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Nachgekocht: Pak-Choi-Nudeln

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Wenn’s mal wieder flott gehen muss, habe ich hier etwas für Euch:

Das Rezept für die Spaghetti mit würzig abgeschmecktem Pak-Choi kam mal wieder mit dem Newsletter von Essen & Trinken ins Haus. Das Gericht ist quasi im Handumdrehen zubereitet. Falls Ihr keinen Pak-Choi bekommt, könnt Ihr alternativ auch Chinakohl, Spinat oder Romanasalat nehmen.

Zutaten für 2 Portionen:

  • 200 g Pak Choi
  • 1/2 – 1 rote Chilischote, je nach Schärfegrad
  • 2 Knoblauchzehen
  • 2 Sardellenfilets
  • 1 EL Sesamsaat
  • 4 EL Olivenöl
  • Salz, Pfeffer
  • 200 g Spaghetti

Zubereitung:

Pak Choi waschen, trocken schütteln und längs vierteln. Dann quer in nicht zu schmale Streifen schneiden.

Knoblauch in dünne Scheiben, die abgetropften Sardellen in Stücke schneiden.

Sesam in einer Pfanne ohne Fett goldbraun rösten, auf eine Teller zum Abkühlen geben.

Chili in feine Streifen schneiden und mit dem Öl bei mittlerer Hitze weich dünsten. Da ich einen Moment abgelenkt war, ist der Knoblauch bei mir ziemlich goldbraun geworden, was aber dann sehr gut harmoniert und geschmeckt hat. Pak Choi zugeben, mit Salz und Pfeffer würzen. Dabei wegen der Sardellen (salzig) und der Chili (schwarf) erst einmal Vorsicht walten lassen.

Spaghetti in reichlich kochendem Salzwasser bissfest garen. Da ich immer einen speziellen Pastatopf mit Locheinsatz benutze, diesen einfach herausheben und die Spaghetti zum Pak Choi geben. Mit den Sardellen mischen und noch einmal mit Salz und Pfeffer abschmecken, wenn nötig.

Auf Teller verteilen und mit Sesam bestreut servieren.

Resteverwertung: Chinapfanne mit veganer Ente und Wokgemüse

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Von unseren veganen Asia-Pfannkuchen war noch reichlich vegane Ente, aber nicht mehr so reichlich Gemüse übrig. Gut, dass ich noch ein bisschen Gemüse im Vorrat hatte: Möhren, Frühlingszwiebel, Paprikaschote, Pak Choi und TK-Kaiserschoten. Daraus entstand im Handumdrehen ein leckeres Reste-Essen:

Zutaten für 2 Portionen:

  • 1/2 Tasse Basmatireis
  • Rest der veganen Entenbrust-/Gemüsestreifen vom Asia-Pfannkuchen
  • 1 Möhre, in Streifen
  • 2 Frühlingszwiebeln, das Weiße in Streifen, das Hellgrüne in Röllchen geschnitten
  • 1/2 Paprikaschote, geschält in Streifen
  • 1/2 Pak Choi, den Strunk in Streifen geschnitten, die grünen Blätter in grobe Stücke
  • ein paar TK-Kaiserschoten
  • 1 EL Öl
  • Hoisinpaste
  • Szechuanpfeffer
  • (vietnamesichen) Koriander, gehackt

Zubereitung:

Den Reis mit 1,5 Tassen Wasser und einer Prise Salz kochen – bei mir wie immer im Dampfgarer.

In der Zwischenzeit das Gemüse vorbereiten, bis auf die Pak Choi-Blätter und dem Rest Enten-Gemüsemischung vom Vortag im heißen Öl im Wok knackig braten. Zum Schluss die Pak Choi-Blätter und die Reste zugeben und aufwärmen. Mit Hoisinpaste und Szechuanpfeffer abschmecken. Den Reis in Schälchen füllen und das Wokgemüse darauf geben. Nach Wunsch mit Koriander und/oder Frühlingszwiebelröllchen bestreuen.

Nachgekocht: Asia-Pfannkuchen mit veganer Ente

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Julia von German Abendbrot postete letztens ein Rezept für die Resteverwertung von Ente. Das Usprungsrezept war bei ihr Entenbrust mit Kastanienhonig und Kardamom-Kohlrabi. Daraus wurden ihre Asia-Pfannkuchen mit Hoisinsauce, das ich als Inspiration für ein Abendessen nahm.

Hoisinsauce kannte ich nur dem Namen nach, in der eigenen Küche hatte ich sie noch nicht verwendet. Was für ein Fehler! Ich bekam zwar „nur“ Hoisinpaste in Bioqualität, die ich mit etwas Wasser flüssiger machte, aber was für ein Geschmackserlebnis!

Haudünne Pfannekuchen mit einer Mischung aus veganer Ente und knackigem Gemüse

Zutaten für 4 Pfannkuchen:

  • 250 ml kohlesäurehaltiges Wasser
  • 125 g gesiebtes Mehl
  • 2 Eier
  • 1 kräftige Prise Salz
  • Öl zum Auspinseln der Pfanne

Zubereitung:

Das Mehl in das Wasser geben, kräftig mit einem Schneebesen verrühren. Die Eier nach und nach ebenfalls mit dem Salz unterrühren.

Den Backofen auf 100 °C Umluft vorheizen. In einer großen beschichteten Pfanne vier dünne Pfannkuchen ausbacken und im Backofen warm halten.

Zutaten für die Füllung:

  • 1 Paket vegane Entenbrust, z. B. von Vantastic Foods
  • 1/2 Paprikaschote, geschält in Streifen geschnitten
  • 1 gelbe Möhre, in Streifen geschnitten
  • 4 Blätter Pak Choi, grüne Blätter zur Seite, Strunk in Streifen geschnitten
  • 2 Frühlingszwiebeln, das Weiße in längliche Stücke, das Hellgrüne in feine Röllchen geschnitten
  • außerdem: Brokkolistrunk (vom Brokkoli-Nudeltopf) geschält, in Streifen geschnitten
  • 2 EL Öl
  • 2 TL Hoisinpaste mit etwas Wasser verdünnt
  • etwas Szechuanpfeffer

Zubereitung:

In der Pfanne, in der die Pfannkuchen gebackn wurden, die vegane Entenbrust in etwas Öl von beiden Seiten kräftig braten, dann in Streifen schneiden.

In einem Wok das restliche Öl erhitzen, die Gemüsestreifen unter Rühren knackig anbraten. Mit dem Szechuanpfeffer und der Hoisinsauce abschmecken.

Die Pfannkuchen wie folgt füllen:

Pfannkuchen auf einem großen Teller auslegen, ein Pak Choi-Blatt darauf geben und…

… Enten- und Gemüsestreifen darauf legen. Fest aufrollen und auf Tellern anrichten.

Mit dem kleingeschnittenen Frühlingszwiebelröllchen bestreuen.

Danke, liebe Julia, für dieses Geschmackserlebnis. Da wir noch viel vegane Ente übrig hatten, gab es am übernächten noch einmal eine Gemüse-Enten-Pfanne auf Reis.

Nachgekocht: Vegenes Thai-Curry mit Brokkoli und Pak Choi

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In der aktuellen Ausgabe (1. Quartal 2020) der Zeitschrift Slowly Veggie dreht sich mit 68 Rezepten alles um Asien Pur.

Am vergangenen Wochenende haben der GöGa und ich gleich das erste Rezept nachgekocht. Es gab ein leckeres Thai-Curry mit Pak Choi und Brokkoli in Kokosmilch mit roter Currypaste.

Im Heft ist auch noch beschrieben, wie man die Rote Currypaste selber macht. Da ich gesundheitlich momentan angeschlagen bin, habe ich auf fertige Currypaste aus dem Bioladen zurückgegriffen.

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Schnelles Gemüsecurry

Ich hatte vom Roten Thai-Curry noch einen Pak Choi und Kaiserschoten übrig; Möhren, Zwiebeln und Knoblauch habe ich sowieso immer im Haus – und schwupps! habe ich einen Beitrag für Susanne Magentratzerls Schatzsuche im Vorratsschrank.

Für eine Portion 1 Zwiebel und 1 Knoblauchzehe würfeln. In etwas Butterschmalz oder Pflanzenöl anschwitzen. 1 Möhre würfeln und zugeben. Danach 100 g Kaiserschoten und das in Streifen geschnittene Weiße von 1 Pak Choi zufügen. Mit ca. 100 ml Sahne (oder Kokosmilch) aufgießen und kräftig mit Salz, Pfeffer und Curry abschmecken und leicht köcheln lassen, bis das Gemüse gar, aber noch knackig ist. Zum Schluss das Grüne vom Pak Choi unterheben.

Dazu schmecken Basmatireis oder Glasnudeln.

schnelles_gemuesecurry

Knackiges Gemüse in leckerer Currysauce

 

 

 

 

Rotes Thai-Curry mit Tofu

Das erste Rezept, das ich aus meinem neuen Kochbuch Seelenfutter vegetarisch nachgekocht habe. Es hat sehr lecker geschmeckt, auch wenn ich nicht alle Zutaten eins zu eins bekommen habe.

thai-curry

 

Alle Gerichte in dem Buch sind für 2 Portionen bemessen, aber das Curry hat locker eine dritte Portion ergeben.

Zutaten:

  • 1 walnussgroßes Stück Ingwer
  • 1 kleines Stück frische rote Chilischote (habe ich weg gelassen)
  • 1 Stängel Zitronengras (bei mir aus dem Glas, weil ich kein frisches bekommen habe)
  • 1 große Limette
  • 1 TL brauner Zucker
  • 3 – 4 EL Sojasauce
  • 2 EL Öl
  • 200 g Natur-Tofu
  • 1 Möhre
  • 100 g Zuckerschoten oder TK-grüne Bohnen
  • 1 – 2 Stauden Mini-Pak Choi (ca. 100 g)
  • 100 g Minimaiskolben (hatte ich nur eingelegt im Glas bekommen u. gewässert, damit sie möglichst „naturbelassen“ schmecken)
  • 2 EL Cashewkerne
  • Salz
  • schwarzer Pfeffer
  • 1 Dose Kokosmilch (400 ml)
  • 1 – 2 EL rote Currypaste
  • außerdem: einige Stängel Thai-Basilikum (hatte ich natürlich nicht bekommen)

Zubereitung:

Den Ingwer schälen und fein reiben oder hacken. (Das Chilischotenstück waschen, je nach gewünschter Schärfe entkernen und sehr fein würfeln. Das Zitronengras waschen und eventuell von äußeren Blättern befreien, den dicken unteren Teil fein schneiden. Die Limette halbieren und auspressen.
In einer kleinen Schüssel Ingwer, Chili und Zitronengras mit 3 EL Limettensaft, knapp 1/2 TL braunem Zucker und 3 EL Sojasauce verrühren. 1 EL Öl unterrühren. Den Tofu in 1 – 2 cm große Würfel schneiden, in der Marinade wenden und darin ziehen lassen.

Inzwischen die Möhre schälen, putzen und in Scheiben hobeln oder schneiden. Zuckerschoten waschen und putzen, eventuell vorhandene Fädchen abziehen. Die Schoten schräg halbieren (diesen Schritt hatte ich wohl überlesen). Alternativ die grünen Bohnen antauen lassen und halbieren. Den Pak Choi putzen und waschen. Weiße Teile und grüne Blätter getrennt in schmale Streifen schneiden. Die Maiskölbchen waschen und kleiner schneiden (ich habe sie längs halbiert).

Den Wok oder eine Pfanne erhitzen. Die Cashewkerne etwas kleiner hacken und im heißen Wok ohne Fett goldbraun rösten, bis sie duften. Dann herausnehmen und beiseite stellen.

Das restliche Öl im Wok erhitzen. Die Tofuwürfel aus der Marinade nehmen und gut trocken tupfen. Tofu im heißen Öl bei mittlerer bis starker Hitze unter häufigem Wenden in 3 – 5 Minuten rundherum goldbraun anbraten. Herausnehmen, leicht salzen und pfeffern, dann beiseite stellen.

Von der Kokosmilch den festen Teil ablöffeln und im heißen Wok aufkochen. Je nach gewünschter Schärfe 2 – 4 EL Currypaste einrühren und ca. 1 Minute mitkochen. Dann die Möhrenscheibchen, die Zuckerschoten oder Bohnen sowie die Maiskölbchen und weißen Pak Choi-Streifen einrühren. Die restliche Kokosmilch und die Tofumarinade dazugießen, alles aufkochen, dann bei kleinster Hitze 5 – 7 Minuten ziehen lassen. Wenn die Sauce zu dick wird, mit etwas Wasser verdünnen.

(Inzwischen das Thai-Basilikum kalt abbrausen und trocken schütteln. Die Blätter abzupfen und kleiner zupfen.) Die grünen Pak Choi-Streifen und den Tofu zum Curry geben und erhitzen. Das Curry mit übrigem Limettensaft sowie restlichem Zucker und Sojasauce abschmecken und mit Cashewkernen (und Thai-Basilikum) bestreut servieren.
Dazu passt Reis (wie bei uns Basmatireis) oder ein Schälchen Nudeln, zum Beispiel Reisnudeln.