Nachgekocht: Vegenes Thai-Curry mit Brokkoli und Pak Choi

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In der aktuellen Ausgabe (1. Quartal 2020) der Zeitschrift Slowly Veggie dreht sich mit 68 Rezepten alles um Asien Pur.

Am vergangenen Wochenende haben der GöGa und ich gleich das erste Rezept nachgekocht. Es gab ein leckeres Thai-Curry mit Pak Choi und Brokkoli in Kokosmilch mit roter Currypaste.

Im Heft ist auch noch beschrieben, wie man die Rote Currypaste selber macht. Da ich gesundheitlich momentan angeschlagen bin, habe ich auf fertige Currypaste aus dem Bioladen zurückgegriffen.

Zutaten für 4 reichliche Portionen:
  • 400 ml Kokosmilch
  • 400 ml Wasser + 4 TL Gemüsebrühepulver
  • 2 EL rote Currypaste
  • 1 EL Kokosblütenzucker
  • 3 EL Sojasauce
  • 300 g Brokkoli
  • 300 g Pak Choi
  • Salz
  • 3 Frühlingszwiebeln
  • 1 kleine rote Chilischote
  • Biolimettensaft und -abrieb
Zubereitung:

Kokosmilch und Brühe in einem breiten Topf oder einem Wok aufkochen. Currypaste, Zucker und Sojasauce zugeben und ca. 15 Minuten bei Mittelhitze kochen.

Brokkoli in Röschen zerteilen, Pak Choi in mundgerechte Stücke schneiden, Frühlingszwiebeln in ca. 3 cm lange Stücke schneiden.

Brokkoli in köchelndem Salzwasser 3 Minuten blanchieren, in Eiswasser abschrecken. Pak Choi und Frühlingszwiebeln eine Minute ebenfalls blanchieren und abschrecken. Zur Kokosmilch geben, mit Limette und Salz abschmecken. Chilischote heiß abwaschen und in Ringe schneiden. Ebenfalls zugeben.

Mit Basmatireis oder den Vermicelli genannten dünnen Reisnudeln servieren.

Falls man ihn beim Einkauf bekommt, das Gericht unbedingt noch mit frischen Korianderblättern bestreuen.

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