Archiv der Kategorie: Suppen und Eintöpfe

Rindfleischsuppe „asiatische Art“

Heute hatte ich eine Rindfleischbrühe aus einer Beinscheibe gekocht. Für mein Mittagessen hatte ich fertige Brühe in einen kleinen Topf umgefüllt und mit den folgenden Zutaten in eine leckere asiatisch inspirierte Rindfleischsuppe verwandelt:

Zutaten für 2 Portionen als Hauptspeise oder 4 Portionen als Vorspeise:

  • 500 ml Rindfleischbrühe
  • 1 fingerlanges Stück Porree
  • 1 Möhre
  • 4 – 5 getrocknete Steinpilze
  • 15 g Vermicelli
  • 2 EL (TK-)Spinat
  • 50 g Rindfleisch (oder mehr nach Wunsch)
  • 1 EL Sojasauce
  • ein paar Spritzer Worcestersauce
  • etwas weißen Balsamicoessig

Zubereitung:

Die Steinpilze mit kochendem Wasser übergießen und stehen lassen.

Porree und Möhren putzen, waschen und in Juliennestreifen schneiden. Das Fleisch ebenfalls in Streifen schneiden. Die Steinpilze abgießen und Scheiben schneiden. Alles zusammen mit den Vermicelli und dem Spinat in die heiße Brühe geben. Köcheln lassen, bis die Vermicelli und Gemüse weich sind. Mit Sojasauce, Worcestersauce und Balsamico abschmecken.

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Grundrezept: Rindfleischbrühe

Zutaten für ca. 2,5 l Suppe:

  • 500 g Rinderbeinscheibe oder anderes Suppenfleisch
  • 1 Bund Suppengrün (1 dicke Stange Porree, 2 dicke Möhren, 1 dicke Scheibe Knollensellerie)
  • 1 kleines Stück Ingwer
  • 1 Lorbeerblatt
  • je 1 TL Pfeffer- und Senfkörner
  • ein paar Gewürznelken und Wacholderbeeren
  • Salz, Pfeffer
  • 1 Tee- oder Gewürzei

Zubereitung:

Ingwer, Lorbeerblatt, Pfeffer-/Senfkörner, Gewürznelken und Wacholderbeeren in das Tee- oder Gewürzei geben.

Den Porree putzen, halbieren und unter fließendem Wasser abspülen. Ein fingerlanges Stück zur Seite legen, den Rest in grobe Stücke schneiden. Eine Möhre in dicke Scheiben schneiden, die zweite Möhre zur Seite legen. Den Sellerie schälen und in Stücke schneiden.

Beinscheibe und Gemüse in einen Topf geben (ich habe meinem Spaghettitopf mit Einsatz genommen, damit ich das Gemüse nicht einzeln aus der Suppe fischen muss) und mit 2,5 Liter kaltem Wasser aufgießen. Salz und Gewürzei zugeben und aufkochen lassen. Dann auf kleiner Temperatur garen, bis das Fleisch weich und zart ist und die Brühe Geschmack bekommt.

Den Einsatz aus der Flüssigkeit nehmen und das Fleisch in eine Schüssel geben. Das verkochte Gemüse und die Gewürze aus dem Ei können weg geworfen werden.

Fleisch und Brühe wie gewünscht weiter verwenden.

Ich habe mittags mit einem Teil der Brühe eine leckere Rindfleischsuppe „asiatische Art“ gemacht. Das restliche Rindfleisch liegt im Kühlschrank und wird morgen als Rindfleisch mit Meerrettichsauce und Salzkartoffeln serviert. Den Rest der Brühe friere ich dann portionsweise zur späterern Verwendung ein.

Maronencrèmesuppe mit Knoblauch-Brotchips

Schatzsuche-im-Vorratsschrank-DauereventIch hatte im Überschwang vor einiger Zeit im Bioladen ein Päckchen eingeschweißte Maronen mitgenommen, die ich gestern endlich mal verarbeitet habe. Und zwar zu einer leckeren Suppe, dazu habe ich aus nicht mehr allzu frischem Brot ein paar Chips gebastelt.

Damit ist mein erster Beitrag im Jahr 2016 zum Dauerevent Schatzsuche im Vorratsschrank auf Susannes Blog Magentratzerl „erledigt“.

 

 

Zutaten für 2 Portionen als Vorspeise:

  • 200 g vorgekochte Maronen
  • 1 kleine Schalotte
  • 1 EL Butter
  • 1 EL Mehl
  • 100 ml Weißwein
  • 400 ml Gemüsebrühe
  • Salz, Pfeffer
  • ein paar getrocknete Steinpilze (in heißem Wasser eingeweicht)
  • 2 EL Schlagsahne
  • 2 Scheiben hauchdünn geschnittenes Brot
  • 1 TL Olivenöl
  • 1 halbierte Knoblauchzehe
  • Petersilie

Zubereitung:

Die Schalotte fein würfeln, in der geschmolzenen Butter kurz glasig dünsten. Das Mehl darüber stäuben und gut verrühren, etwas bräunen lassen.

Den Wein angießen und verkochen lassen. Dann die nach und nach die Brühe aufgießen und alles gut mit einem Schneebesen verquirlen.

Die Maronen zugeben und alles mit dem Mixstarb pürieren. Nach Wunsch durch ein Sieb passieren. Die eingeweichten Steinpilze mit der Flüssigkeit zugeben und die Suppe mit Salz und Pfeffer abschmecken.

Die Brotscheiben etwas kleiner reißen, Olivenöl mit den halbierten Knoblauchzehe erhitzen und die Brotchips von beiden Seiten knusprig braten. Aus der Pfanne nehmen und zwischen zwei Lagen Küchenkrepp entfetten. Die Knoblauchzehen ebenfalls herausnehmen.

Wenn nötig noch etwas mehr Olivenöl in die Pfanne geben und die Petersilie darin knusprig braten; ebenfalls auf Küchenkrepp entfetten.

Die Suppe in Schalen oder tiefe Teller füllen, die Sahne (evtl. etwas aufgeschlagen) auf die Suppe geben und mit Brotchips und Petersilie dekorieren.maronencrememaronencreme

 

Grundrezept: Brokkolicrèmesuppe

Die Stiele von Brokkoli und das aufbewahrte Kochwasser kann man wunderbar für eine Brokkolicrèmesuppe verwenden.

Dazu die Stiele nach Bedarf etwas schälen und sehr klein würfeln. 1 kleine Schalotte fein hacken und zusammen mit den gewürfelten Brokkolistielen in 1 EL Butter dünsten. Mit 1 EL Mehl bestäuben und zusammen anschwitzen. 100 ml Weißwein und 400 ml Kochwasser zugießen und aufkochen.

Die Suppe mit dem Stabmixer durchpürieren und mit Salz, Pfeffer und frisch geriebener Muskatnuss abschmecken. Abkühlen lassen und portionsweise einfrieren.

Vor dem Servieren noch einmal abschmecken und eventuell etwas Schlagsahne unterrühren oder die Suppe mit einer Sahnehaube bzw. einem Klecks Saure Sahne servieren.

Gemüseeintopf „quer durch den Wintergarten“

Gestern war das Wetter so richtig zum Abgewöhnen: schmuddelig und nasskalt. Darum musste abends eine richtig schöne Suppe mit allerlei winterlichen Gemüsen her. Dazu kamen noch Graupen und pro Person ein veganes Wiener Würstchen von Wheaty.

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Zutaten für meinen winterlichen Eintopf: vorne von links Zwiebel, Grünkohl – hinten von links Kartoffel, Porree (Lauch), Möhren, Sellerie, Pastinake, Steckrübe – dahinter Gerstengraupen

Zutaten für ca. 4 Portionen:

  • 1 große Haushaltszwiebel
  • ca. 100 g Grünkohl
  • 2 mittelgroße Kartoffeln
  • 1/2 Stange Porree (Lauch)
  • 2 Möhren
  • 1/4 Knollensellerie
  • 1/4 Steckrübe
  • 1 Pastinake
  • 3 gute Handvoll Gerstengraupen
  • 1 Lorbeerblatt
  • 3 – 4 Wacholderbeeren
  • 3 – 4 Nelken
  • 1/4 TL Senfkörner
  • Salz, Pfeffer,
  • etwas Zucker
  • 1 EL Pflanzenöl, z. B. Distelöl
  • nach Wunsch: Würstchen (Wiener, Mettwürstchen, vegan oder aus Fleisch – ganz nach Gusto)

Zubereitung:

Alle Gemüse putzen, wenn nötig schälen und in nicht zu kleine Stücke schneiden. Den Grünkohl grob zupfen.

In einem großen Topf das Pflanzenöl erhitzen und die Zwiebel mit etwas Zucker glasig schmoren. Restliche Gemüse sowie die Graupen dazu geben, gut umrühren und so viel Wasser angießen, dass das Gemüse gerade bedeckt ist. Lorbeerblatt, Wacholderbeeren, Nelken und Senfkörner in ein Tee-Ei oder ein Gewürzbeutelchen geben und gut in der Flüssigkeit „versenken“. Salzen und Pfeffern und ca. 20 Minuten ganz leicht köcheln lassen, bis die Gemüse weich sind. Ich orientiere mich immer an den Kartoffeln, weil ich alle anderen Gemüsesorten auch noch gerne „mit Biss“ mag.

Wenn man „fleischliche“ Würstchen nimmt, diese von vorne herein mit in die Suppe geben, dabei gerade bei Mettwürstchen mit dem Salzen aufpassen, weil diese oft schon sehr salzig sind.

Bei den veganen Würstchen reicht es, diese in Scheiben zu schneiden, in die Suppenteller zu legen und den heißen Eintopf darauf zu schöpfen.

Nach Wunsch mit etwas gehacktem (rohem) Grünkohl bestreuen.

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Update: Mit dieser Suppe habe ich gestern, am 5. März 2016 an Ingrids Blogparty #Samstagssuppe teilgenommen.

Sellerie-Kartoffelsuppe

Resteverwertung in meiner Küche: vom Sonntag war noch eine kleine Portion Sellerie-Kartoffelpüree übrig, aus dem ich eine leckere Suppe machte.

Dafür einfach etwas Brühe zugeben und kurz aufkochen. Nach Wunsch pürieren. Eventuell noch einmal mit Salz und Pfeffer abschmecken.

Als Topping habe ich ein paar Kürbiskerne angeröstet, dann in der selben Pfanne gewürfelten Räuchertofu knusprig gebraten und außerdem noch Frühlingszwiebel in Röllchen geschnitten.

selleriekartoffelsuppe

Vegetarischer Borschtsch

Etwas hell ist er ja geraten, weil ich nicht mehr genug Rote Bete übrig hatte, aber lecker war er. Das Rezept hatte ich von der Seite Essen & Trinken; einige Änderungen habe ich vorgenommen, die wie immer in Klammern stehen:

Zutaten für 4 reichliche Portionen:

  • 2 Zwiebeln
  • 400 g Weißkohl
  • 2 Knoblauchzehen
  • 1 EL Butter
  • 1 TL Tomatenmark (ich: eher ein Esslöffel)
  • 800 ml Gemüsebrühe
  • 200 g Pizzatomaten (ich: ein Paket stückige Tomaten)
  • 1/2 TL rosenscharfes Paprikapulver (ich: deutlich mehr!)
  • 1 TL Kümmel (ich hasse es auf Kümmelkörner zu beißen, deshalb 1 Messerspitze gemahlener Kümmel)
  • 400 g Rote Bete (ich hatte nur noch ca. 200g Reste vom Graupenrisotto)
  • 400 g vorwiegend fest kochende Kartoffeln
  • 200 g Räuchertofu (ich bekam nur mehr ca. 120 g aus der Tiefkühle zusammen, aber das hat mir auch gereicht)
  • Salz, Pfeffer
  • 2 EL Zitronensaft oder Essig zum Abschmecken (ich: vergessen)
  • 1 Bund Dill (ich habe dann mal auf die traurig herabhängenden Exemplare im Laden verzichtet)
  • 4 EL saure Sahne

Zubereitung:

1. Zwiebeln halbieren und in feine Streifen schneiden. Kohl putzen, den harten Strunk entfernen, den Kohl in feine Streifen schneiden. Knoblauch fein hacken. Butter in einem weiten Topf zerlassen, Zwiebeln, Kohl und Knoblauch bei mittlerer Hitze 3 – 4 Min. darin dünsten. Tomatenmark zugeben und unter Rühren 30 Sek. dünsten. Mit Brühe und Tomaten aufgießen, mit Paprikapulver und Kümmel würzen und zugedeckt bei mittlerer Hitze 20 Min. kochen.

2. Inzwischen Rote Bete und Kartoffeln schälen und in 1 cm breite Streifen schneiden. Beides zum Kohl geben und weitere 25 – 30 Min. garen. Tofu würfeln und 5 Min. vor Ende der Garzeit untermischen.

3. Eintopf mit Salz, Pfeffer, Zitronensaft und Essig abschmecken. Mit grob gehacktem Dill und saurer Sahne servieren.

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Wie man sieht, hat die Menge an Roter Bete nicht gereicht, das Gericht komplett rot zu färben. Geschmacklich war es aber sehr gut. Statt des Dills habe ich ein paar Chilifäden über die Saure Sahne gegeben und alles in einer Schüssel meines neuen Geschirrs angerichtet.

Weihnachten 2015 – Essen am 1. Feiertag

Am ersten Weihnachtstag konnte ich es mir relativ einfach machen und auf Dinge zurückgreifen, die ich schon in der Woche zuvor zubereitet hatte und zusammen mit dem Rest im Tiefkühler schlummerten. So musste ich teilweise nur noch aufwärmen bzw. vollenden.

Zur Vorspeise gab es die Karotten-Kürbiscrèmesuppe mit Kokosmilchschaum und einer Black Tiger-Garnele und zum Hauptgericht Hirschsteak unter der Haselnusskruste (orignal mit Mandeln) mit Apfelrotkohl und Semmelknödel.

weihnacht2015-01vorspeise weihnacht2015-01hauptgericht

Der Nachtisch fiel wegen Magenüberfüllung aus… später haben wir beim gemütlichen Fernsehen im Bett noch etwas Eis direkt aus der Packung geschlabbert.

Türkische Rote Linsensuppe

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Das Buch Türkei vegetarisch von Orkide & Orhan Tançgil/Katharina Seiser (Hg.) habe ich schon seit Oktober. Es ist aus der gleichen Reihe wie auch das Buch Deutschland vegetarisch von Stevan Paul/Katharina Seiser (Hg.) – beide erschienen beim Brandstätter Verlag.

Irgendwie bin ich aber noch nicht dazu gekommen, etwas daraus zu kochen. Bis letzte Woche. Ich hatte vom Seitan-Kochen so unfassbar viel Brühe übrig, dass diese förmlich schrie:

„Mach Suppe aus mir! Mach Suppe aus mir!“

Mir einer roten Linsensuppe hatte ich schon immer geliebäugelt und wo sonst, als in einem türkischen Kochbuch wäre die wohl zu finden. Gesucht, gefunden und das Gute war, dass ich auch noch fast alle Zutaten da hatte.

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Zutaten für die Suppe: Rote Linsen, Chili-Flocken, Zwiebel, Kartoffel, Knoblauch, getrocknete Minze, Möhre, Butter und Tomaten-Paprika-Mark

Also frisch ans Werk gekocht. Meine Änderungen stehen wie immer in Klammern.

Zutaten für 4 Portionen – für die Suppe: *)

  • 1 große Kartoffel
  • 1 große Möhre
  • 1 große Zwiebel
  • 1 Knoblauchzehe
  • 1 TL Salz (ich: keins, wegen der gut gewürzten Brühe)
  • 250 g rote Linsen

(Fladenbrot-Croûtons fielen mangels Fladenbrots aus, statt dessen hatte ich noch ein paar Fertigcroûtons)

Zutaten für die Chili-Butter:

  • 1,5 EL Butter
  • 1/2 TL Salça (Tomaten-Paprika-Mark)
  • 1/4 TL Pul biber (Chili-Flocken)
  • 1/2 TL getrocknete Nanaminze (ich: Minze aus dem Garten)

Zubereitung:

Kartoffel, Möhre und Zwiebel schälen und grob würfeln. Knoblauch nur schälen (ich: grob durchgehackt). Etwa 600 ml Wasser (ich: Brühe, siehe oben) in einem Topf aufkochen, Gemüse, Knoblauch, Salz (ich: ohne) und Linsen hineingeben.

Gemeinsam ca. 20 – 25 Minuten köcheln lassen, bis alles weich ist, ohne zu zerfallen (ich: die Brühe war komplett verschwunden, so dass ich erst mal eine Kelle nachfüllte). Suppe vom Herd nehmen und mit dem Stabmixer pürieren. Die Konsistenz sollte fein und sämig sein. Falls die Suppe zu dickflüssig sein sollte, mit kochendem Wasser verdünnen (ich: Brühe).

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Einmal kräftig mit dem Stabmixer durch…

Butter in einer kleinen Pfanne zerlassen (ich: kleine Stielkasserole), Salça, Chili-Flocken und getrocknete Minze hinzufügen, aufschäumen und vom Herd nehmen. Suppe in Teller geben, die Chili-Butter und (Fladenbrot-)Croûtons darüber geben. Mit Zitronenschnitz (von dem ich vor dem Essen noch ein paar Tropfen Saft in die Suppe träufelte) und frischem Brot (fiel bei mir leider aus) heiß servieren.

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Diese Suppe ist einfach köstlich, trotz der wenigen Zutaten und ist super schnell gemacht.

*) Da mir die Suppe etwas zu dick war und ich sie mit etwas mehr Brühe gestreckt habe, habe ich bestimmt 6 reichliche Portionen bekommen.

 

 

Gemüsesuppe mit Kritharaki

Schatzsuche-im-Vorratsschrank-Dauerevent Auch heute habe ich mal wieder kräftig in den Vorräten gewühlt und aus Knollensellerie, Möhren, Lauch (von der veganen Linsensuppe übrig geblieben), Gemüsebrühe, Erbsen und Dicken Bohnen (MHD 09/2015) aus dem Tiefkühlschrank sowie Kritharaki *) aus dem Vorratsschrank eine leckere Gemüsesuppe gemacht.

Wieder gibt es Nachschub für die Schatzsuche im Vorratsschrank, dem Dauerevent bei Susanne von Magentratzerl.

 

 

Zutaten für ca. 4 Portionen Gemüsesuppe:

  • 1 Knollensellerie
  • 2 Möhren
  • 1 Lauchstange
  • 100 g Kritharakinudeln
  • 50 g Erbsen
  • 50 g Dicke Bohnen
  • 1 l Gemüsebrühe
  • Rauchsalz
  • Pfeffer
  • getrockneter Rosmarin

Zubereitung:

Die gefrorene Gemüsebrühe langsam in einem Topf bei mittlerer Temperatur auftauen.

Gemüse waschen, putzen und in Würfel bzw. Scheiben schneiden. Zusammen mit den beiden TK-Gemüsen und den Kritharakinudeln zur Brühe geben, aufkochen und bei mittlerer Temperatur 10 Minuten garen bis das Gemüse noch bissfest ist.

Mit Rauchsalz, Pfeffer und Rosmarin pikant abschmecken und die Gemüsesuppe mit einer Scheibe Brot servieren.

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*) Kritharaki: Es handelt sich hierbei um kleine Nudeln in Getreideform, die in der griechischen, aber auch der türkischen Küche, hier unter dem Namen arpa şehriye, beliebt sind.