Genau eine Woche nach meinem ersten Post hat sich der Staudensellerie schon tüchtig gemacht. Die Blättchen sind eine ganze Ecke gewachsen.
20.01.2015 – Das sprießende Grün hat sich verdoppelt
Genau eine Woche nach meinem ersten Post hat sich der Staudensellerie schon tüchtig gemacht. Die Blättchen sind eine ganze Ecke gewachsen.
20.01.2015 – Das sprießende Grün hat sich verdoppelt
Auf verschiedenen deutsch- und englischsprachigen Webseiten, die immer mal wieder auf Facebook verlinkt werden, liest man von Gemüsesorten, die sich leicht auf der heimischen (Küchen-)Fensterbank nachziehen lassen. Dazu gehört auch der Staudensellerie.
Da ich ja jetzt viel Platz und ein – theoretisch – sonniges Südfenster in der Küche habe, habe ich am 6. Januar mit dem Experiment begonnen. Von diesem Gericht hatte ich das untere Ende des Staudenselleries übrig, das man laut Beschreibung auf eine Untertasse mit Wasser legen soll, damit es Wurzeln bildet, und das ganze soll an einem sonnigen Fenster plaziert werden.
06.01.2015 – Beginn des Experiments
Heute nun, sieben Tage später, sprießt es tatsächlich grün und zart. Und das, obwohl Sonne in der vergangenen Woche wahrlich Mangelware war.
13.01.2015 – Erstes zartes Grün lässt sich sehen

Januar – Abnehmen als Vorsatz für das neue Jahr. Na klar!
Aber weit gefehlt: Bei Zorras Blog-Event darf man sowohl Rezepte für die schlanke als auch für die runde Linie einreichen. Das ist ja mal ganz was neues!
Mein Beitrag ist eher für die erste Kategorie, denn es handelt sich um gedünstetes Gemüse mit Reis, verfeinert mit einem Hauch Butter und einem Schüsschen Sahne – beides wirklich in fast mikroskopischen Mengen:
Gedünsteter Fenchel und Staudensellerie mit Basmatireis
Für 2 Portionen:
Zubereitung:
Zunächst den Reis aufsetzen. Dazu die Butter im Topf schmelzen, den Reis einstreuen und kurz glasig dünsten. Mit dem Wasser aufgießen, salzen und aufkochen lassen.
Elektroplatte/Ceran ausschalten und den Reis ausquellen lassen; bei Induktion oder Gas auf kleiner Stufe simmern lassen.
Die Perlzwiebel fein würfeln, die Knoblauchzehe hacken. Staudensellerie und Fenchel putzen, waschen und in etwa gleich große Stücke schneiden. Das Fenchelgrün fein hacken.
In einer Pfanne das Butterschmalz schmelzen, Zwiebel und Knoblauch glasig dünsten und das Gemüse zugeben. Mit der gekörnten Brühe bestreuen, etwas Wasser angießen und das Gemüse bissfest garen.
Zum Schuss die Sahne angießen, das Gemüse mit Salz, Pfeffer und Apfelessig abschmecken und zum Reis servieren und mit dem gehackten Fenchelgrün bestreuen.
Tipp: Unter die zweite Portion habe ich am nächsten Tag zwei gewürfelte Mini-Babybel gerührt und schmelzen lassen. Auch lecker und sättigend, da nicht mehr so viel Reis übrig war.