Jacobsmuschel auf Queller mit knuspriger Chorizo – Heiligabend 2017

Wir hatten zum Glück vor Weihnachten schon alle Einkäufe soweit erledigt, dass der GöGa am Tag vor Heiligabend nur noch vorbestellte Ware abholen musste.

Für unser abendliches Festessen hatten wir ein eher rustikales Raclette geplant, aber zur Vorspeise gab es leckere Jacobsmuschel.

Zutaten für 2 Portionen:

  • 2 Jacobsmuscheln
  • 1 Handvoll Queller (Salincornes)
  • 1 dicke Scheibe Chorizo

Zubereitung:

Die Chorizo würfeln, in der heißen Pfanne ohne Fett knusprig braten, heraus nehmen und auf Küchenpapier entfetten.

Den Queller in etwas Oliven- oder neutralem Pflanzenöl kurz dünsten.

Die Jacobsmuscheln im Fett der Chorizo von beiden Seiten braten. Innen sollte die Muschel noch schön glasig sein.

Wenn vorhanden, den Queller auf Schalen der Jacobsmuschel anrichten, diese darauf setzen und mit den Chorizowürfeln bestreuen.

  • Zum Raclette gab es natürlich Käse. Das waren bei uns Emmentaler, Raclettekäse und Mozzarella.
  • Geviertelte Weizentortillas legten wir als eine Art dünner Pizzaboden in die Pfännchen.
  • Als „Fleisch“ hatten wir Mailänder Salami, Hähnchenbrustaufschnitt und hauchdünn geschnittenes Rinderfilet.
  • Weiter Zutaten waren dann kleine Kirschtomaten, Chicorée, Snackpaprikas und Champignons.

 

 

3 Gedanken zu „Jacobsmuschel auf Queller mit knuspriger Chorizo – Heiligabend 2017

  1. multikulinaria

    Ich habe seit 2 Jahren Queller auf dem Balkon und knabbere gern die Triebspitzen roh. Ansonsten wusste ich nicht so recht etwas damit anzufangen. Falls er dieses Jahr wieder kommt, werde ich ihn auch mal in Olivenöl dünsten. Jacobsmuschel wird es vermutlich keine dazu geben, da mein Herr Schatz keine Muscheln mag, aber ein Fischfilet dürfte ebenso gut passen. 🙂

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    1. brittak Beitragsautor

      Hallo Peggy, ich wusste gar nicht, dass man Queller selber anbauen kann. Ich dachte, den gibt’s nur am Meer.
      Magst Du mal näheres erzählen – vor allem, wo man Samen (?) bekommt?

      Mein Mann war von der Jacobsmuschel auch nicht so angetan, aber da musste er durch. 😉

      Liebe Grüße
      Britta

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  2. Pingback: Neuentdeckung: Agretti | Brittas Kochbuch

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