#wirrettenwaszurettenist: Braten

wirrettenwaszurettenistLeider habe ich selber dieses Mal nicht teilgenommen, weil ich finde, dass sich ein Braten für zwei Personen nicht lohnt bzw. sich nur dann lohnt, wenn man z. B. zwei Tage hintereinander einen Braten essen kann. So habe ich z. B. am ersten Oktoberwochenende (der 3.10. fiel 2016 auf einen Montag, so dass der GöGa einen Tag länger zu Hause war) einen Schweinekrustenbraten gemacht versucht.

Hätte ich gewusst, dass das Novemberthema Braten sein würde, hätte ich mit dem Veröffentlichen gewartet. Naja, egal. Es gibt ja noch genug andere Retterinnen und die haben köstliche Braten im Rohr gehabt:

Pane-Bistecca – Schulter Steak Braten mit Kruste
Kochen mit Herzchen – Wildsauerbraten
Prostmahlzeit – Gebratener Schweinebauch
Giftigeblonde – Bio-Rindsbraten mit Rotweinsauce
Summsis Hobbyküche – Sauerbraten
Leberkassemmel und mehr – Krustenbraten mit Speckknödel
magentratzerl – Rinderschmorbraten mit Balsamicosauce und Kartoffelknödeln
kebo homing – Truthahnbraten “all in one”
lieberlecker – Rindsbraten mit Biersauce
Friederike Fliederbaum – Husarenbraten
Brotwein – Schweinebauch aus dem Ofen
Anna Antonia-Herzensangelegenheiten: eine Art Brasato al Barolo (Rehkeule in Rotwein)
Genial lecker: Entenbraten
Auchwas – Schinkenbraten in Apfelmost-Sauce
Unser Meating – Rinderbraten mit Bratapfelkruste

Ich denke mal, ich werde in Zukunft doch mal Braten machen und den Rest dann einfach einwecken für „schlechte Zeiten“.

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