Weihnachtsbäckerei: Orangenspritzgebäck

Heute hatte ich tatkräftige Hilfe beim Plätzchenbacken. Für das Spritzgebäck an sich hat sich Brunhild mit ihrem Fleischwolf und den Gebäckvorsätzen richtig ins Zeug gelegt, aber hier fehlte eindeutig die dritte Hand, die die Gebäckstücke auffing. Zu dem Zweck habe ich den GöGa rekrutiert, wobei er die „Verwurstung“ des Teiges übernahm und ich die fertigen Teiglinge auf’s Backblech beförderte.

Zutaten für das Spritzgebäck:

  • 250 g Mehl
  • 160 g Butter
  • 80 g Zucker
  • 1 Ei
  • abgeriebene Schale von einer Orange
  • ca. 70 g Zartbitterkuvertüre (Rest von den Lebkuchen und dem Berliner Brot)
  • 1 EL Grand Marnier
  • Saft einer halben Orange
  • Küchenmaschine mit Fleischwolf oder manuellen Fleischwolf mit entsprechendem Gebäckvorsatz

Zubereitung:

Alle Zutaten bis zur Orangenschale zu einem glatten Mürbeteig verkneten. In Folie eingeschlagen oder in einer abgedeckten Schüssel mindestens eine Stunde kalt stellen.

Den Teig nach und nach durch den Fleischwolf mit Gebäckvorsatz lassen, das Spritzgebäck auf ein mit Backpapier ausgelegtes Blech legen und im auf 160 °C Umluft vorgeheizten Ofen ca. 25 Minuten backen.

Das Backpapier mit den Plätzchen auf ein Rost zum Auskühlen ziehen.

Inzwischen im Wasserbad die Kuvertüre langsam schmelzen, Grand Marnier und Orangensaft vorsichtig unterrühren und die Plätzchen mit der Schokolade garnieren.

Angelina hat die Produktion wieder gerne abgenommen:

spritzgebaeck

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