Thunfischsteak mit Vermicelli und Gemüsestreifen

Wenn ich Fisch und gerade Thunfisch kaufe, achte ich extrem auf zertifizierte (Bio-)Ware. Wegen der extremen Überfischung gerade mit Schleppnetzen darf man bei Licht betrachtet eigentlich gar keinen Fisch mehr essen. Aber weil er ja so lecker und auch gesund ist, muss zumindest die Herkunft und Fangmethode stimmen.

Thunfisch hat für mich per sé eine asiatische Anmutung, weshalb ich mich auch an diese Richtung hielt und ihn mit einer feinen Pfefferkruste sowie Glasnudeln und Gemüsestreifen servierte, dazu gab es noch eingelegten Ingwer, wie man ihn vom Sushi kennt, sowie Frischkäse mit Meerrettich und Wasabi angerührt. Chön charf!

Zutaten für 2 Portionen:

  • 2 Thunfischmedaillons à ca. 125 g
  • Pankobrösel mit gemörsertem bunten Pfeffer gemischt
  • 100 g Porree
  • 100 g Möhre
  • 100 g Sellerie
  • 80 g Mu Err-Pilze (nach dem Wässern)
  • 2 EL geröstetes Erdnussöl
  • 2 EL Fischsauce
  • 3 EL Sojasauce
  • 1 TL Reisessig
  • 70 g Glasnudeln
  • 2 EL Frischkäse
  • geriebener Meerrettich und/oder Wasabi nach Geschmack
  • 1 EL eingelegter Ingwer

Zubereitung:

Zunächst die drei Gemüsesorten sowie die Pilze in schmale Streifen schneiden.

Diese Streifen in 1 Eßlöffel Erdnussöl kurz dünsten, von der Platte nehmen.

Die Glasnudeln mit kochendem Wasser übergießen und ziehen lassen.

Frischkäse mit Meerrettich und Wasabi glatt rühren – eventuell etwas Mineralwasser zugeben – und in einem Schälchen anrichten. Den Ingwer ebenfalls schon mal in ein Schälchen füllen.

Eine Pfanne mit dem zweiten Eßlöffel Erdnussöl aufstellen, den Thunfisch in der Panko-Pfeffermischung wenden und von beiden Seiten scharf anbraten. Platte auf kleinste Temperatur schalten und den Fisch ziehen lassen.

Reisnudeln mit Gemüse mischen, pikant mit Fisch-, Sojasauce und Reisessig  abschmecken und mit dem Thunfischfilet anrichten.

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