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Blog-Event CLXXXVI – grün! (Sehr hellgrüner Kiwikuchen)

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Blog-Event CLXXXVI - grün! (Einsendeschluss 15. Juni 2022)

In der Natur wird alles „mit Gewalt“ grün und viel Grün wünscht sich auch Manuela von Vive La Réduction bei im aktuellen Blog-Event bei Zorra im Kochtopf.

Was herzhafte Gerichte angeht, habe ich mein grünes Pulver fast schon verschossen. Da gibt es z. B. grasgrüne Lasagneplatten, einen grünen Spinatpfannkuchen und sowieso grünen Spargel, Brokkoli oder Erbsen zu Hauf.

Was könnte ich denn in süß machen? Meine Idee war es, einen Rührteig mit Kiwisaft grün zu färben, was zwar nur mäßig Erfolg hatte, aber – Come on! – das zarteste aller zarten Lindgrüns kann man schon erkennen?! Ist ja auch noch grüne Deko drauf.

Die Kiwis habe ich mit dem Slow Juicer von Severin ausgepresst; außerdem habe ich dieses Mal einen komplett veganen Kuchen mit der veganen Alsan-Biomargarine, die die Eigenschaften und den Geschmack von Butter hat und dem Volley-Ersatz von MyEy gemacht. Das Ergebnis ist richtig super geworden!

Zutaten für einen kleinen Blechkuchen à ca. 17 x 25 cm:

  • 4 reife, weiche Kiwis für ca. 150 ml Saft
  • 1 schnittfeste Kiwi für die Deko
  • 80 g Alsan-Biomargarine, zimmerwarm
  • 80 g Zucker
  • 1 Volley laut Packungsanweisung
  • 170 g Weizenmehl (Type 550)
  • 1 gestr. TL Backpulver
  • Puderzuckerguss
  • Minzblättchen
  • Zuckerblüten nach Wunsch

Zubereitung:

Backofen auf 180 °C Umluft vorheizen.

Ein Backblech mit Packpapier/Dauerbackfolie auslegen und einen leicht eingeölten Backrahmen in den o. g. Maßen darauf stellen, alternativ eine entsprechende eckige Backform nehmen.

Vier sehr reife Kiwis – mit dem Slow Juicer – entsaften, altrnativ könnt Ihr die Kiwis auch pürieren und durch ein Sieb streichen.

Margarine mit Zucke und Ey schaumig rühren. Mehl mit Backpulver in die Schaummasse sieben, gut mischen und so viel vom Kiwisaft zugeben, dass ein schwerer Teig entsteht. Falls Ihr nicht genug Flüssigkeit habt, gerne einfach mit etwas Wasser nacharbeiten. Dann den Teig auf das Backblech mit Backrahmen geben, glatt streichen.

Im vorgeheizten Backofen ca. 30 Minuten backen. Stäbchenprobe machen.

Kuchen auskühlen lassen, vorsichtig zunächst auf ein genügend großes Schneidbrett legen.

Die übrig gebliebene Kiwi mit einem Sparschäler schälen, in dünne Scheiben schneiden und längs halbieren.

Den Puderzuckerguss auf dem Kuchen verteilen und diesen mit Minzblättchen, Kiwischeiben und Zuckerblumen dekorieren. In Stücke schneiden und auf einer Platte servieren.

Im Anschnitt sieht man von der Seite übrigens, dass der Teig tatsächlich grünlich gefärbt ist. Ich hätte die ganze Teigplatte vielleicht einmal drehen sollen, denn auch von unten ist der Kuchen heller geblieben.

Update: Hier geht es zur Rezeptsammlung.

Smoothie – ein weitere leckere Variante

Zutaten für 3 – 4 große Gläser:

  • 1 Banane
  • 1 Mango (ich hatte ein Scheibchen zurückbehalten für die Füllung der Süßen Ravioli)
  • 100 g Erdbeeren
  • 2 Kiwis
  • Wasser mit Kohlensäure zum Auffüllen
  • evtl. Eiswürfel (kriegt mein Standmixer klein) bzw. Crushed Ice

Zubereitung:

Alles vorbereiten (schälen, putzen, in Stücke schneiden) und im Standmixer gut durchmixen, mit Sprudelwasser aufgießen und servieren.

Smoothie again und ein Dessert

Dieses Mal hatte ich eine Ananas, eine Mango, zwei Kiwis und eine Handvoll gefrorene Himbeeren sowie etwas Wasser zum Verdünnen. Eine weitere lecker Mischung und aus etwas zurück behaltenem Obst gab es, zusammen mit gefrorener Mousse au Chocolat noch ein kleines Dessert.

 

Sonntagssmoothie

Seitdem ich den KitchenAid-Standmixer zum Geburtstag geschenkt bekommen haben, haben wir zwar erst das zweite Mal Smoothie damit gemacht, aber auch dieser ist wieder toll geworden – und dünnflüssiger.

Das ist drin:

  • Saft von einer dicken Orange
  • 1 Banane
  • 1 Mango
  • 1 dicker Apfel
  • 1 Kiwi
  • Mineralwasser

und ergibt etwa 1000 ml.