Nachgebacken: Mittelalterliches Bauernbrot – #wirrettenwaszurettenist

Nachdem ich schon Sinas Bierbrot und Miriams 3-Minuten-Vielfaltbrot „nachgerettet“ hatte, habe ich mich letzte Woche des mittelalterlichen Bauernbrots von Tanja und Martin angenommen. Kräuter wie Thymian, Rosmarin und – ja! – Lavendel im Brot klangen für mich wahnsinnig spannend!

Der Link zum Originalrezept steht oben, ich schreibe aber trotzdem das Rezept für 1 Kastenbrot mit meinen minimalen Änderungen auf:

Zutaten:

  • 500 g Vollkornweizenmehl
  • 1 Tütchen Hefe
  • 300 ml Wasser
  • 100 g gehackte Walnüsse
  • 2 TL Lavendelblüten aus dem Garten
  • 1 handvoll gehackte Rosmarinnadeln
  • 1/2 handvoll Thymian
  • 1 TL gemahlener Koriander
  • 1/2 EL Salz
  • 1/2 geriebener Apfel

Zubereitung:

Hefe in etwas handwarmen Wasser auflösen.

Alle Zutaten, sowie die aufgelöste Hefe, mit dem übrigen Wasser in der Küchenmaschine verkneten.

Das Brot formen, in eine Silikonkastenform (oder eine gefettete „normale“ Kastenform) und 1 Stunde im Backofen bei 50 °C Umluft gehen lassen.

Danach den Backofen auf 200 °C vorheizen und das Brot ca. 1 Stunde backen. Das Brot ist fertig, wenn es nach dem Backen hohl klingt, wenn man drauf klopft.

Auch dieses nachgebackene Brot war ein voller Erfolg. Der herrliche Duft nach mediterranen Kräutern zog durchs ganze Haus und der Geschmack war herrlich. Nur der GöGa meinte, den Lavendel zu stark raus zu schmecken, obwohl das eher der Rosmarin war. Hätte ich den Lavendel bloss vorher nicht erwähnt. 😀

mittelalterbrot

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