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Welfenspeise

Blog-Event CI - Smooth food, geschmeidig und genussvoll! (Einsendeschluss 15. September 2014)

Die Welfenspeise gab es gestern als Nachtisch und damit habe ich auch einen Beitrag zum Blog-Event CI Smooth Food, geschmeidig und genussvoll, den Claudia von Geschmeidige Köstlichkeiten bei Zorra ausrichtet.

Bei der Welfenspeise handelt es sich um ein zweischichtiges Dessert, welches aus der weißen Vanillepuddingcrème und der gelben Weinschaumcrème besteht. Diese beiden Farben repräsentieren die Farben der Welfen (deshalb der Name). Ich habe zwischen die beiden Schichten noch halbierte Trauben gelegt, die aber nicht obligatorisch sind.

Für 4 Portionen braucht man:

Für den Pudding:

  • 2 Eiweiß (M)
  • Prise Salz
  • 1 Vanilleschote
  • 150 ml Milch
  • 100 ml Sahne
  • 40 g Zucker
  • 20 g Speisestärke

Für den Weinschaum:

  • 2 Eigelb (M)
  • 40 g Zucker
  • 50 ml halbtrockener Weißwein

Außerdem (optional): halbierte Weintrauben

Zubereitung:

Eiweiß für den Pudding mit Salz steif schlagen und kalt stellen.
Vanilleschote längs halbieren, Mark herausschaben. Vanillemark mit Milch, Sahne, Zucker und Stärke in einem Topf glatt rühren.

Topf auf den Herd stellen und unter beständigem Rühren mit einem Schneebesen aufkochen. Weiter rühren und 1 Minute kochen. Eischnee unterheben und den Pudding auf Gläser verteilen. Auskühlen lassen.

(Ich habe von vorne herein selbstgemachten Vanillezucker genommen.)

Eigelb für den Weinschaum mit Zucker und Wein in einer Metallschüssel verquirlen und mit dem Schneebesen über einem Topf mit siedendem Wasser zu einer dicklichen Creme aufschlagen. Creme auf die Gläser verteilen und das Dessert sofort servieren.

(Ich habe noch halbierte Weintrauben auf die Puddingcreme gelegt, bevor ich den Weinschaum darüber gegeben habe.)

welfencreme

 

Das Rezept ist dem Buch Deutschland vegetarisch von Stevan Paul/Katharina Seiser (Hg.) entnommen.

Homepage von Stevan Paul.

Blog-Event XCIX: Rezepte mit griechischem Joghurt – 2. Rezept

Blog-Event XCIX - Rezepte mit Joghurt griechischer Art plus 10 Elinas Probierpakete für Blogger und Leser zu gewinnen (Einsedeschluss 15. Juni 2014)

Der Joghurt spielt zwar nur eine Nebenrolle, aber eine sehr leckere in Form von einer Art Raita zu einem Blumenkohl-Kartoffel-Curry aus dem Kochbuch Asiens kulinarische Köstlichkeiten von Pearl S. Buck. Der Joghurt bildet einen milder Gegenpol zu der Schärfe des Currys.

 

Der Klappentext des Buch sagt folgendes:

Pearl S. Buck, die durch ihre großen China-Romane weltberühmte Schriftstellerin und Nobelpreisträgerin, hat als Kind schon in Asien gelebt und ist lange Jahrzehnte durch alle Länder Asiens gereist. Schon früh erlag sie dem Zauber der asiatischen Küche, deren geheimnisvoller Reis sie so faszinierte, dass sie originale, meist unbekannte Rezepte zu sammeln begann. Und so ist ein umfassendes Standardwerk entstanden, das auf einzigartige Weise die gesamte asiatische Küche darstellt, und in dem neben Rezepten aus China auch solche aus Indonesien, Thailand, Korea, Indien und anderen asiatischen Ländern zu finden sind. Jeder, der die Vielseitigkeit der fernöstlichen Küche mit ihren abwechslungsreichen Speisen kennenlernen will, wird mit Begeisterung dieses Kochbuch zur Hand nehmen.

Doch jetzt zum Rezept!

Zutaten für 4 Portionen:
– 1 großer Blumenkohl
– 750 g gewürfelte Kartoffeln
– 2 kleine Zwiebeln
– 1 Knoblauchzehe
– 1 Stück Ingwer
– 6 EL Pflanzenöl
– Senfkörner
– 1 kleine rote Chilischote
– 1 Prise gemahlener Kreuzkümmel
– 1 Prise gemahlenes Kurkuma
– 1 EL Currypulver
– Salz
– Zitronensaft
– 1 Dose Kokosmilch (optional)
– 2 EL gehackter Koriander oder Petersilie (optional)
– 100 g Erbsen (optional)

– 200 g griechischer Joghurt bzw. Joghurt griechischer Art
– 1/2 Gurke
– Zitronensaft
– Salz, Pfeffer
– fein gehackte Minze
– eventuell etwas kohlensäurehaltiges Mineralwasser

Zubereitung:
Blumenkohl in Röschen teilen, eventuell in eine Schüssel mit Salzwasser legen (das vertreibt Insekten aus den Röschen), danach gut waschen und trocknen.
Geschälte Zwiebel in kleine Würfel schneiden. Knoblauch sowie Ingwer fein hacken. Chilischote entkernen und ebenfalls fein hacken.
Das Öl in einem Wok oder einer Pfanne erhitzen und kurz die Senfkörner anrösten (Achtung! Sie springen!). Zwiebel, Knoblauch, Chili und Ingwer zugeben und dünsten, bis die Zwiebelwürfel glasig werden. Die Gewürze einrühren und die Kartoffeln zugeben, etwas anbraten. Dann den Blumenkohl (optional: sowie die Kokosmilch) dazugeben und mit Salz abschmecken. Mit geschlossenem Deckel etwa 20 bis 30 Minuten garen, bis das Gemüse weich ist. Hin und wieder umrühren.

Zum Schluss das Gericht mit Zitronensaft beträufeln, eventuell noch einmal mit Salz und Chili abschmecken und mit Koriander oder Petersilie bestreut servieren.

Für die Joghurtsauce die Gurke längs halbieren, entkernen (z. B. mit einem Espressolöffel) und in feine Scheiben schneiden bzw. hobeln. Den Joghurt eventuell mit etwas Mineralwasser aufschlagen, mit Zitronensaft, Salz, Pfeffer und Minze abschmecken und die Gurkenscheiben unterrühren. Zum Blumenkohl-Kartoffel-Curry servieren.

blumenkohl-kartoffel-curry

 

 

 

 

 

 

Das erste Gericht, dass ich für das Blog-Event gekocht hatte, war ein Lammbiryani nach Hyderabad-Art.

Mal wieder Spargel

spargel_ei

Momentan esse ich mindestens ein Mal pro Woche Spargel. Ich hole ihn an einem Stand des Sonnenberger Hofs zwischen Bonn-Ungarten und Bonn-Oberholtorf. Der Spargel ist immer knackfrisch, auch die Erdbeeren sind süß und saftig und nach und nach kommen jetzt andere Obst- und Gemüsesorten dazu.

Oben im Bild gab es den Spargel mit kleinen Kartoffeln und einem (etwas zu) hartgekochtem Ei.

Geeiste Schokomousse mit Erdbeeren

Ich bin ja nicht so der größte Künstler in der Nachtischfraktion, aber so ein paar Sachen gelingen mir ganz gut und dazu gehört Mousse au chocolat. Nach diesem Rezept habe ich die Mousse schon öfter gemacht, aber sie ist eben auch um Abwandlungen nicht böse, wie sich hier im Selbstversuch gezeigt hatte.

Dieses Mal hatte ich zur Verfügung:

  • 200 g Zartbitterschokolade
  • 100 ml geschlagene Sahne
  • 3 Eiweiss (eingefroren, weil ich nur die Eigelbe gebraucht hatte, und aufgetaut)
  • 1 Prise Salz
  • 1 starker Espresso (Ristretto)

Über dem Wasserbad die Schokolade schmelzen. Den Espresso unterrühren sowie die Sahne vorsichtig unterheben. Das mit einer Prise Salz steif geschlagene Eiweiss mit einem Schneebesen unterheben. Die Masse in eine Metallschüssel geben und ins Gefrierfach stellen.

Außerdem braucht man:

  • Erdbeeren (Menge nach Wunsch)
  • Vanillezucker
  • etwas frische Minze

Die Erdbeeren in dünne Scheiben geschnitten in ein Desserschälchen oder einen -teller legen, mit je einem Esslöffel Vanillezucker bestreuen und etwas marinieren lassen.

Die Mousse mit einem in heisses Wasser getauchten Esslöffel abstechen, auf den Erdbeeren anrichten und mit gehackter Minze bestreut servieren.

schokoparfait

Spargel mit lauwarmer Kräutervinaigrette

Ich liebe Spargel! „Klassisch“ mit Sauce Hollandaise, aber ich probiere auch gerne mal andere Rezepturen aus, wie zum Beispiel die folgende:

Zutaten für 1 Portion:

  • 6 – 8 Stangen Spargel (je nach Dicke)
  • Kochwasser mit Salz und Zucker
  • verschiedene Kräuter (Rucola, Oregano, Löwenzahn)
  • Gänseblümchenblüten
  • Lavendelessig (oder Apfelessig, Himbeeressig etc.)
  • Öl
  • etwas vom Spargelkochwasser
  • Salz, Pfeffer, Agavensirup

Den Spargel in ca. 20 Minuten bissfest kochen.
Für die Vinaigrette die Kräuter hacken. Öl mit Essig verrühren und die Kräuter zugeben. Mit Salz, Pfeffer und etwas Agavensirup (oder Zucker) abschmecken. Zum Schluss etwas von dem Spargelkochwasser zugeben, so dass die Vinaigrette etwas erwärmt wird.

Über die angerichteten Spargelstangen geben und mit den Gänseblümchenblüten dekorieren.

Dazu schmecken Salz- oder in der Schale gekochte Kartoffeln.

spargel_gaensebluemchen

Spinatnocken auf Tomatenragout

spinatnocken

 

Das Rezept für die Spinatnocken ist aus dem aktuellen Heft „Slowly Veggie“, wo sie mit Salbeibutter serviert wurden.

Für 2 Portionen:
– Für die Nocken –

  • 125 ml Milch
  • 200 g Weißbrot vom Vortag
  • 500 g Spinatblätter (ich habe 250 g aufgetauten TK-Spinat genommen)
  • Salz
  • 2 Eier
  • geriebene Muskatnuss
  • 2 l Instantgemüsebrühe

– Für das Tomatenragout –

  • 1 Dose (450 g) stückige Tomaten
  • 1 kleine Zwiebel
  • 1 Knoblauchzehe
  • Kräutersalz
  • gemahlene Chiliflocken
  • Zucker
  • etwas Rotwein
  • Olivenöl

Für die Nocken Milch aufkochen. Brot in Scheiben schneiden, im Alleszerkleinerer in etwa 1/2 cm große Flocken zerkleinern. (Anm.: Hier ist es wohl empfehlenswert, dies in Teilmengen zu machen. Ich hatte das ganze Brot hineingeworfen und hatte unten Paniermehl und oben dicke Brocken.)
Mit heißer Milch übergießen, locker mischen und ca. 20 Minuten durchziehen lassen.

Spinat verlesen, waschen und abtropfen lassen. In reichlich kochendem Salzwasser 2 – 3 Minuten blanchieren, in eiskaltem Wasser abschrecken und abtropfen lassen. Gut ausdrücken und im Alleszerkleinerer fein hacken. (Oder: TK-Spinat auftauen lassen, ausdrücken und mit einem Messer gut durchhacken.)

Spinat und Eier zum eingeweichten Brot geben und rasch, aber sorgfältig zu einer geschmeidigen Masse verarbeiten. Sollte der Teig zu weich sein, noch etwas zerkleinertes Weißbrot, sollte er zu fest sein, noch etwas Milch zugeben. Mit Salz und Muskat würzen und mindestens 30 Minuten ruhen lassen. (Anm.: Lieber etwas „überwürzen“, da beim Kochen ziemlich viel Geschmack verloren geht.)

In der Zwischenzeit das Tomatenragout zubereiten: Die Zwiebel und die Knoblauchzehe fein hacken und in etwa 1 EL Olivenöl glasig dünsten. Zucker zugeben und leicht karamellisieren lassen, dann mit Rotwein ablöschen. Die stückigen Tomaten zugeben, mit Kräutersalz und Chiliflocken abschmecken und etwas einkochen lassen.

Weiter geht’s mit den Nocken: Die Gemüsebrühe in einem großen weiten Topf zum Kochen bringen. Mit zwei Esslöffeln aus der Brotmasse Nocken formen und in die kochende Brühe legen. Nach 3 – 4 Minuten steigen sie an die Oberfläche. Mit einer Schaumkelle heraus fischen und auf dem Tomatenragout anrichten.

 

Kartoffel-Steinpilz-Gratin

Dieses leckere Gericht ist der App „Go Veggie“ von Stevan Paul entnommen. Dazu gab es Linsen-Rucola-Tomatensalat.

Für 4 Portionen:

  • 800 g festkochende Kartoffeln
  • 2 Schalotten
  • 1 Knoblauchzehe
  • 20 g Butter
  • 150 ml Schlagsahne
  • 150 ml Gemüsebrühe
  • 8 getrocknete Steinpilze
  • Pfeffer
  • Salz

Zubereitung:

Schalotten fein würfeln. Die getrockneten Steinpilze klein schneiden. Knoblauchzehe in Scheiben schneiden.

Butter in einem Topf schmelzen. Zwiebeln und Knoblauch darin glasig dünsten. Steinpilze zugeben. Gemüsebrühe und Schlagsahne zugeben und aufkochen lassen. Mit Salz und Pfeffer würzen.

Kartoffeln schälen und in feine Scheiben schneiden (ich habe dazu eine Mandoline genommen, damit die Garzeit nicht so lang ist). Dachziegelartig in eine Form schichten und mit der Gratinsauce begießen.

Im heißen Ofen bei 220 Grad auf der 2. Schiene von unten 30 Minuten garen.

Vor dem Servieren habe ich noch etwas gehackte Petersilie über das Gratin gegeben.

kartoffelgratin_linsensalat

Das war mal wieder ein sehr leckeres Rezept von Stevan Paul. Bisher hat der Mann mich ja noch nicht enttäuscht!

 

Altes Gemüse – Teil 3

stielmus1

Na, wer weiß, was das ist? Die Lösung lautet Stielmus, auch Rübstiel genannt. Wikipedia weiß folgendes über dieses Gemüse zu sagen.

Als Rübstiel bezeichnet man die als Gemüse verwendeten Stiele und Blätter von Speiserüben- oder Kohlpflanzen beziehungsweise eine eigenständige, vom Rübsen abstammende Varietät (Brassica rapa var.rapifera subvar. pabularia) mit stark gefiederten Blättern. […] Rübstiel hat einen fein-säuerlichen Geschmack und wird am besten frisch nach der Ernte verzehrt, weil die zarten Blätter schnell welken. Das Gemüse ist vor allem im Rheinland und in Westfalen bekannt. Dort werden die Stiele der jungen Mai- und Herbstrüben meist gehackt und gedünstet zu Fleischgerichten serviert. Üblich ist auch eine Mischung mit Kartoffelpüree oder Stampfkartoffeln. In weiteren traditionellen Zubereitungen wird er zu Eintopf oder roh zu Salat verarbeitet. [ganzen Artikel lesen]]

Ich habe das letzte Mal als Kind Stielmus gegessen und wusste natürlich nicht so recht, wie man es zubereitet. Aus verschiedenen Rezepten, die ich im Internet gefunden habe, habe ich mir mein eigenes Rezept zusammen gestellt.

Für 4 Portionen:

  • 2 Bund Stielmus
  • 1 Zwiebel
  • 1 EL Butterschmalz
  • 100 ml Weißwein
  • 1 Becher Sahne
  • Salz, Pfeffer, Muskat
  • 1 Prise Zucker
  • etwas Zitronensaft
  • 4 mittelgroße Kartoffeln

Zubereitung:

Die Wurzelenden vom Stielmus abschneiden, in kaltem Wasser gründlich waschen. Die Stiele fein, die Blätter etwas gröber hacken.
Die Kartoffeln schälen, in Würfel schneiden und in wenig kochendem Salzwasser garen.

Zwiebel würfeln, in Butterschmalz glasig dünsten. Mit Wein ablöschen, das Stielmus zugeben und bei mittlerer Hitze zusammenfallen lassen. Mit Sahne aufgießen und mit den Gewürzen abschmecken. Die gegarten Kartoffelwürfel unterrühren.

Bei uns gab es sogenannte Lupinenschnitzel der Firma Alberts dazu, die uns leider überhaupt nicht geschmeckt haben. Dem GöGa hat das Gemüse leider auch nicht geschmeckt, insoweit wird das Stielmus wohl ein einmaliger Versuch sein.

stielmus2

Ratatouille als Pastasauce

Für 2 – 3 Portionen:

  • 300 – 400 g Pasta nach Wahl (bei mir: Penne)
  • 1 Aubergine
  • 1 gelbe Paprikaschote
  • 1 Zucchini
  • 3 große Strauchtomaten
  • Meersalz
  • schwarzer Pfeffer
  • Pizzagewürzmischung oder Kräuter der Provence
  • 1 El Olivenöl
  • 100 ml Rotwein
  • 1 EL Tomatenmark
  • 1 Zwiebel
  • 2 Knoblauchzehen
  • etwas Basilikum zum Servieren

Zubereitung:

Die Aubergine waschen und in dicke Scheiben schneiden, mit Salz in eine Schüssel geben. Mit einem Teller abdecken und beschweren. Hierdurch wird die Flüssigkeit aus den Auberginenscheiben gepresst, so dass sie das Öl nicht aufsaugen wie ein Schwamm.

Zwiebel würfeln, Knoblauchzehe entweder fein hacken oder andrücken und im ganzen verwenden.

Papikaschote und Tomaten schälen, entkernen und in grobe Würfel schneiden. Zucchini heiß abwaschen und ebenfalls in große Würfel schneiden.

Das Salz von den Auberginenscheiben tupfen und diese ebenfalls würfeln.

Die Pasta in kochendem Salzwasser nach Packungsanweisung al dente kochen.

Für die Ratatouille Olivenöl in einer beschichteten Pfanne erhitzen, Zwiebeln und Knoblauch darin andünsten. Auberginenscheiben zugeben und anbraten. Dann die restlichen Gemüse zugeben. Das Tomatenmark mitbraten, dann mit Rotwein ablöschen. Ein bisschen Nudelkochwasser zugeben. Ratatouille mit Salz, Pfeffer und Pizzagewürz abschmecken.

Mit der Pasta anrichten und mit Basilikum servieren. Dazu gab es ein Gläschen Rotwein.

penne_ratatouille

Gehsse inne Stadt, was macht Dich dann satt?

Ne Currywurst!

Letzte Woche fand ich bei Facebook einen Link zur Currywurst nach Tim Mälzer. Letzten Samstag probierte ich das Rezept aus und die Sauce war wirklich super lecker. Statt der Kalbsbratwürste hatte ich vegetarische Bratwürste (von Aldi-Süd) genommen, die allerdings nicht so lecker war. Es gibt bessere Sorten.

Dazu gab es Kartoffelecken statt Pommes und einen gemischten Salat.

currywurst