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Champignonrisotto mit Schinkenchips

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Ich habe ja schon öfter erwähnt, dass Risotto unser „Reserveessen“ ist, wenn wir mal so gar nicht wissen, was wir kochen sollen. Das gilt natürlich erst recht in Zeiten von Corona und Ausgehbeschränkung. Merkwürdigerweise sind, seit der GöGa im HomeOffice ist, immer Mengen an Champignons im Haus.

Also gab es mal wieder Risotto mit gebratenen Champignons. Was nicht im Vorrat war, war Parmesan, AAAABER ich hatte einen Wiesenkräuterkäse, der toll zu den Champignons gepasst hat. Noch ein paar gebratene Schinkenchips oben drauf und lecker!

Zutaten für 2 Portionen:
  • 4 Scheiben luftgetrockneten Bio-Schinken, z. B. von Ökoland
  • 150 g Arborioreis
  • 100 ml Weißwein
  • 1 l köchelnde Gemüsebrühe
  • 200 g Bio-Wiesenkräuterkäse
  • 6 – 8 Champignons, je nach Größe
  • 1 kleine Schalotte
  • 1 kleine Knoblauchzehe
  • 1 EL fein gehackte Petersilie (bei mir TK)
  • Salz
  • Pfeffer
  • etwas Limettensaft
Zubereitung:

Zuerst in einer trockenen mittelheißen Pfanne die Fettstreifen des Schinkens ausbraten, dann den gezupften Schinken darin knusprig braten. Auf Küchenpapier entfetten.

In derselben Pfanne die in Scheiben geschnittenen Champignons braten und zur Seite stellen.

Im Wok von d.die Pfanne den Risotto zubereiten. Den fein geriebenen Wiesenkräuterkäse unterrühren, abschmecken und auf tiefe Teller schöpfen. Mit den krossen Schinkenchips dekorieren.

Champignonpizza mit Lievito Madre

Vor einiger Zeit hatte Susanne von Magentratzerl mir ja ein bisschen von ihrer Lievito Madre abgetreten, die ich dann auch fleißig weiter gefüttert, gehegt und gepflegt habe. Wirklich verarbeitet hatte ich sie danach aber auch nicht, weil mir die Rezepte, die ich gefunden hatte, doch auch umständlich erschienen. Ich bin halt nicht der Typ Bäckerin, die montags schon mit dem Brot fürs Wochenende anfängt. Schande über mich!

Dann wurde bei Zorras und vorletztem Synchronbacken ein Almhefekuchen vorgestellt, in dem u. a. ein Weizensauerteig verbacken wurde. Ich habe ihn zwar erst eine Woche später gebacken, war aber wirklich begeistert von der Konsistenz des Teiges und vom wunderbaren Geschmack des fertigen Kuchens.

Einen Samstag Ende Juli sollte es dann mal wieder Pizza geben, und ich schummelte Lievito Madre in meinen bis dahin bewährten Hefeteig für Brötchen, Pizza, Fladenbrot usw.

Bester selbst gemachter Pizzateig ever. Er ist zwar im Kühlschrank nicht so bombastisch hochgegangen wie der bisher benutzte Hefeteig, aber er fühlte sich trotzdem irgendwie viel geschmeidiger und formbarer an, obwohl er recht klebrig war. Auch der GöGa war sehr angetan.

Und so habe ich den üblichen Teig abgewandelt:

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