Jetzt kann richtig genudelt werden

Ich hatte ja im Januar 2017 angefangen, selber Nudeln zu machen und war bis dato mit dem Ergebnis auch ganz zufrieden.

Sogar an gefüllte Nudeln – herzhaft und auch süß – hatte ich mich bereits mit Erfolg gewagt.

Doch zum Geburtstag bekam ich vom GöGa den Nudelaufsatz zur KitchenAid und das Ergebnis ist tatsächlich noch mal um Klassen besser als von Hand gerollte Nudeln, da die Walzen den Teig natürlich richtig dünn bekommen.

Zwei Tage später machten wir uns gemeinsam ans Werk, obwohl man die Maschine auch gut alleine bedienen kann.

Ich habe Nudelteig nach diesem Rezept gemacht und zusätzlich mit 2 EL Kurkuma schön gelb gefärbt.

Nach der nötigen Teigruhe im Kühlschrank (mindestens 1 Stunde) begannen wir mit der Nudelei:

 

 

Der Teig wird zunächst bei breitester Stellung (1) und niedriger Geschwindigkeit (2) durch die Walze gelassen.

 

 

 

 

 

Das Ganze wiederholt man, bis der Teig bei Stufe 4 – 5 die gewünschte Dicke oder besser gesagt „Dünne“ hat.

Dabei den Teig zwischendurch immer leicht bemehlen, damit die Platten nicht aneinander kleben.

 

 

 

 

Mit den zwei zusätzlichen Nudelschneidern kann man Fettuccine und Spaghetti machen. Wir fingen vorsichtshalber mal mit den etwas breiteren Fettuccine an.

 

 

 

 

 

Da der alte Spruch, dass die Sauce auf die Pasta, die Pasta aber niemals auf die Sauce warten könne, sich besonders bei frisch gemachter Pasta bewahrheitet, habe ich vor der Nudelei ein Sugo all’Arrabiata gemacht, das nun parallel zum Pastaabkochen (wie gewohnt in einem großen Topf siedenden Salzwassers) aufgewärmt wurde.

Die durch das Kurkuma gefärbten fertigen Fettucchine sahen schon mal echt klasse aus:

Zusammen mit der scharfen Sauce und etwas Parmesan wurde ein leckeres, leichtes Essen daraus.

 

Ein Gedanke zu „Jetzt kann richtig genudelt werden

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