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Blog-Event: Alles über Tapas

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Am 3. Oktober ist Tapas-Tag. Kein offizieller, internationaler, nein, Volker von Volker mampft, der mit uns immer so schön auf kulinarische Weltreise geht, hat sich das so ausgedacht.

Wer mag sie nicht, die kleinen spanischen Häppchen, die man sich so schön in kleiner oder großer Runde teilen kann?

Ich schaffe es zwar nicht mehr, bis nächsten Donnerstag noch eine oder mehrere Tapas zu machen, habe aber schon einige im Blog, die ich hier für Euch zusammenfassen möchte.

Über die Entstehung der kleinen Häppchen ist nicht viel bekannt, aber das macht ja nichts. Hauptsache sie schmecken lecker.

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Kleines Tapasbuffet für Zwei

Nach unserem kulinarisch eher enttäuschenden Mallorcaurlaub, „muss“ ich hin und wieder einfach mal spanisch kochen.

tapas_kochbuchInzwischen hatte auch dieses kleine Kochbuch den Weg zu mir nach Hause gefunden:

Koch-Bar & Ess-Bar
Spanien für Zuhause!
TAPAS

Parragon

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Tage 5, 6, 7: Palma Aquarium, nördlicher Inselteil, Inselmitte – Tag 8: Peguera

Von den ersten drei Tagen gibt es nicht viel zu berichten, weder ausflugs- noch essenstechnisch. Wegen des sehr bewölkten kühlen Wetters konnten wir nicht viel unternehmen, sind eigentlich nur ziellos herum gefahren und waren jedesmal früh wieder im Hotel.


Am 8. Tag mussten wir leider das Auto morgens um 10:30 Uhr zurück geben, so dass wir bei etwas besserem Wetter nur noch in Peguera selber herum laufen. Ich war auch noch auf der Suche nach ein paar Mitbringseln, so dass wir einen ausgedehnten Spaziergang fast bis Cala Fornells machten.

Ausgerechnet einen Tag vor unserer Abreise fanden wir ausgerechnet in Peguera zwischen Schnitzelbude und deutscher Mezgererei das absolute kulinarisches Highligt:

Señor Tapas – authentisch, mit viel Liebe eingerichtet, die Tapas typischer in der Vitrine zum Anschauen und Auswählen. Und das Verrückte an diesem Restaurant ist, dass es von einem gelernten Koch und langjährigem Caterer aus Berlin geführt wird. Wir haben uns hier absolut wohl gefühlt, sowohl vom Ambiente als auch vom Service her. Ich würde sagen, es lohnt sich tatsächlich extra für einen Besuch bei Señor Tapas nach Peguera zu fahren.

Neben einer köstlichen hausgemachten Limonade hatten wir uns für vier verschiedene Tapas bestellt und später noch einen kleinen Nachtisch bestellt:

senortapas_essen

Linkes Bild: Kaninchen mit Zwiebeln (o. l.), Salat aus geschmorten Tomaten mit Käse (o. r.), lauwarmer Pulposalat mit Kartoffeln (u. l.), maurischer Zucchinisalat mit Rosinen und Minze; Rechtes Bild: Schichtdessert mit dünnem Bisquit und zwei Sorten Mousse (eine Art Tiramisù)

Noch ein kleiner Eindruck von der tollen Inneneinrichtung:

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Tag 4: Sóller und Port de Sóller

Bei ziemlich dichter Bewölkung und frischem Wind ging es am vierten Tag dann doch noch nach Sòller und dieses Mal auf der weniger kurvigen Ma-11. Sóller liegt in einem Tal in der Serra de Tramuntana und ist berühmt für den Roten Blitz, ein Zug, der mehrmals täglich zwischen hier und Palma pendelt und für die terrassierten Orangen- und Zitronengärten.

soller_zitronen

Wir liefen ein wenig wie bestellt und nicht abgeholt in Sóller herum und gingen nach ca. einer oder zwei Stunden zurück zum Auto. Immerhin begegneten uns sowohl die Straßenbahn, die zwischen Sóller und Port de Sóller verkehrt, als auch der Rote Blitz von Palma kommend.

Nach einigem Hin- und Herüberlegen beschlossen wir noch nach Port de Sóller, dem Meerzugang der Stadt Sóller, runter zu fahren.

Das war eine sehr gute Idee, denn endlich kam auch die Sonne heraus.


portsoller_panoAls wir im Hafen von Sóller ankamen, machten wir uns erst mal auf die Suche nach einem Lokal, in dem sich eine Kleinigkeit zu essen finden ließe. Wir wollten ja kein deutsches SchniPoSa oder Gulasch o.ä., sondern etwas landestypisches. Direkt an der Promenade fanden wir das Restaurant Roma. Auch wenn es dort tatsächlich Pizza o. ä. gab, waren auch diverse Tapas auf der Karte und es saßen ein paar Spanier sowohl an der Bar, als auch im Restaurant. Das sollte ein guter Wegweiser sein.

Zu trinken bestellten wir uns wieder frischgepressten Saft aus den guten Orangen aus Sóller. Aus den Tapas wählten wir Tumbet, Patatas bravas und Albóndigas, dazu gab es Brötchen und die übliche Knoblauchcrème. Es war geschmacklich wirklich sehr gut, und ich kann dieses Restaurant guten Gewissen weiterempfehlen.

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Ganz links: Knoblauchcrème – rechts daneben: Patatas bravas – daneben: Albóndigas und unten: Tumbet

Nach dem Essen machten wir noch einen langen Spaziergang entlang der Strandpromenade und fuhren dann zurück ins Hotel.