Archiv der Kategorie: Vegetarisch und Vegan

Spargelsüppchen – Etwas ganz besonderes

Jedenfalls für mich. Ich glaube, das letzte Mal, dass ich von übrig gebliebenen Spargelschalen und -kochsud eine Suppe gemacht habe, ist mindestens 4 Jahre her. Letzte Woche Donnerstag war ich aber dank der Hitze so niedrig mit dem Gewicht, dass ich mir eine Tasse Suppe tatsächlich erlauben konnte.

Ich habe also die Schalen und den Kochsud vom Vortag kräftig aufgekocht und die Flüssigkeit etwas reduzieren lassen. Vorher hatte ich schon einen Esslöffel Mehl und einen Esslöffel Butter verknetet und die Mischung ganz kurz in den Tiefkühler gestellt, damit sie auch wirklich eiskalt ist.

Als mir der Suppengeschmack kräftig genug war, habe ich die Schalen heraus genommen und die Mehlbutter zugegeben und mit dem Schneebesen aufgeschlagen. Die Suppe habe ich dann noch ein bisschen mit Salz, Zucker, weißem Pfeffer und Zitronensaft abgeschmeckt, mit etwas Petersilie (Kerbel oder Estragon passen auch gut) bestreut und dann wirklich sehr genossen.

spargelsuppe

Mal wieder Spargel

spargel_ei

Momentan esse ich mindestens ein Mal pro Woche Spargel. Ich hole ihn an einem Stand des Sonnenberger Hofs zwischen Bonn-Ungarten und Bonn-Oberholtorf. Der Spargel ist immer knackfrisch, auch die Erdbeeren sind süß und saftig und nach und nach kommen jetzt andere Obst- und Gemüsesorten dazu.

Oben im Bild gab es den Spargel mit kleinen Kartoffeln und einem (etwas zu) hartgekochtem Ei.

Geeiste Schokomousse mit Erdbeeren

Ich bin ja nicht so der größte Künstler in der Nachtischfraktion, aber so ein paar Sachen gelingen mir ganz gut und dazu gehört Mousse au chocolat. Nach diesem Rezept habe ich die Mousse schon öfter gemacht, aber sie ist eben auch um Abwandlungen nicht böse, wie sich hier im Selbstversuch gezeigt hatte.

Dieses Mal hatte ich zur Verfügung:

  • 200 g Zartbitterschokolade
  • 100 ml geschlagene Sahne
  • 3 Eiweiss (eingefroren, weil ich nur die Eigelbe gebraucht hatte, und aufgetaut)
  • 1 Prise Salz
  • 1 starker Espresso (Ristretto)

Über dem Wasserbad die Schokolade schmelzen. Den Espresso unterrühren sowie die Sahne vorsichtig unterheben. Das mit einer Prise Salz steif geschlagene Eiweiss mit einem Schneebesen unterheben. Die Masse in eine Metallschüssel geben und ins Gefrierfach stellen.

Außerdem braucht man:

  • Erdbeeren (Menge nach Wunsch)
  • Vanillezucker
  • etwas frische Minze

Die Erdbeeren in dünne Scheiben geschnitten in ein Desserschälchen oder einen -teller legen, mit je einem Esslöffel Vanillezucker bestreuen und etwas marinieren lassen.

Die Mousse mit einem in heisses Wasser getauchten Esslöffel abstechen, auf den Erdbeeren anrichten und mit gehackter Minze bestreut servieren.

schokoparfait

Blog-Event: Schatzsuche im Vorratsschrank

Blog-Event XCVIII - Schatzsuche im Vorratsschrank (Einsendeschluss 15. Mai 2014)

Susanne von Magentratzerl begibt sich auf Zorras Blog auf Schatzsuche durch die Vorratsschränke der Blogger/innen und ist neugierig, was dabei alles so ausgegraben wird.

Ich habe selber auch etwas FeldVorratsforschung betrieben und bin u. a. auf eine Tüte Bio-Kichererbsenmehl sowie auf ein Päckchen Beltane Biofix „Tajine Marokko“ gestoßen.

Daraus wurden Falafel mit orientalischem Gemüse (gab’s hier schon mal in etwas anderer Zusammensetzung).

Zutaten für 2 Portionen – für die Falafel:

  • 60 g Kichererbsenmehl
  • 1/4 TL Kreuzkümmel
  • 1/2 EL frisch gehackte Petersilie
  • 1/2 fein gehackte Schalotte
  • 1 fein gehackte Knoblauchzehe
  • 1/2 Msp. Backpulver
  • 100 ml kochendes Wasser
  • 1/2 TL Olivenöl
  • etwas Zitronensaft und -schale

Kichererbsenmehl mit Kreuzkümmel, Petersilie, Schalotte, Knoblauch und Backpulver gut vermischen. Kochendes Wasser zugießen und dabei gründlich rühren. Mindestens 10 Minuten stehen lassen, bis der Teig eingedickt ist. Olivenöl, Zitronensaft- und schale untermischen.

Pfanne auf mittlerer Hitze erhitzen, Olivenöl hineingeben und mit feuchten Händen aus dem Teig flache „Frikadellen“ formen. Im heißen Öl braten und möglichst nur ein Mal wenden.

Zutaten für 2 Portionen – für das Gemüse:

  • 1 Pk. Beltane Biofix „Tajine Marokko“
  • 1 Aubergine
  • 1 Zucchini
  • 1 1/2 Schalotten
  • 1 Knoblauchzehe
  • 100 g rote Linsen
  • Salz
  • Olivenöl

Die Aubergine einige Zeit, bevor man mit der eigentlichen Zubereitung beginnt, in grobe Würfel schneiden, mit Salz bestreut schichtweise in eine Schüssel geben und am besten beschweren, damit der Saft austritt.

Schalotte und Knoblauchzehe grob hacken, die Zucchini – je nach Größe – in Scheiben oder halbierte Scheiben schneiden.

Die Auberginenwürfel unter fließendem Wasser abspülen und mit Küchenpapier gründlich trocken tupfen.

Das Olivenöl mit dem ersten Beutel aus der Beltane-Packung erhitzen. Die Gemüse dazu geben und kurz anbraten. Dann den zweiten Beutel sowie Wasser nach Packungsanleitung und die roten Linsen zugeben und zu Ende garen.

Zutaten für 2 Portionen – für die Beilage (Basmatireis):

  • 1/2 Tasse Basmatireis
  • 1 Tasse Wasser
  • etwas Salz

Den Reis mit der doppelten Menge gesalzenem Wasser zum Kochen bringen. Platte ausschalten und in etwa 20 Minuten ausquellen lassen.

Arbeitsschritte:

  1. Falafelmasse ansetzen.
  2. Auberginen würfeln und salzen.
  3. Reis aufsetzen.
  4. Restliche Gemüse putzen und schneiden, zubereiten.
  5. Falafel fertig würzen und braten.
  6. Anrichten und evtl. etwas garnieren – hier mit Gurkenscheiben und Tomatenachteln, mit einem kretischen Kräutersalz bestreut.

Guten Appetit!

falafel_selbstgemacht

 

 

Spargel mit lauwarmer Kräutervinaigrette

Ich liebe Spargel! „Klassisch“ mit Sauce Hollandaise, aber ich probiere auch gerne mal andere Rezepturen aus, wie zum Beispiel die folgende:

Zutaten für 1 Portion:

  • 6 – 8 Stangen Spargel (je nach Dicke)
  • Kochwasser mit Salz und Zucker
  • verschiedene Kräuter (Rucola, Oregano, Löwenzahn)
  • Gänseblümchenblüten
  • Lavendelessig (oder Apfelessig, Himbeeressig etc.)
  • Öl
  • etwas vom Spargelkochwasser
  • Salz, Pfeffer, Agavensirup

Den Spargel in ca. 20 Minuten bissfest kochen.
Für die Vinaigrette die Kräuter hacken. Öl mit Essig verrühren und die Kräuter zugeben. Mit Salz, Pfeffer und etwas Agavensirup (oder Zucker) abschmecken. Zum Schluss etwas von dem Spargelkochwasser zugeben, so dass die Vinaigrette etwas erwärmt wird.

Über die angerichteten Spargelstangen geben und mit den Gänseblümchenblüten dekorieren.

Dazu schmecken Salz- oder in der Schale gekochte Kartoffeln.

spargel_gaensebluemchen

Spinatnocken auf Tomatenragout

spinatnocken

 

Das Rezept für die Spinatnocken ist aus dem aktuellen Heft „Slowly Veggie“, wo sie mit Salbeibutter serviert wurden.

Für 2 Portionen:
– Für die Nocken –

  • 125 ml Milch
  • 200 g Weißbrot vom Vortag
  • 500 g Spinatblätter (ich habe 250 g aufgetauten TK-Spinat genommen)
  • Salz
  • 2 Eier
  • geriebene Muskatnuss
  • 2 l Instantgemüsebrühe

– Für das Tomatenragout –

  • 1 Dose (450 g) stückige Tomaten
  • 1 kleine Zwiebel
  • 1 Knoblauchzehe
  • Kräutersalz
  • gemahlene Chiliflocken
  • Zucker
  • etwas Rotwein
  • Olivenöl

Für die Nocken Milch aufkochen. Brot in Scheiben schneiden, im Alleszerkleinerer in etwa 1/2 cm große Flocken zerkleinern. (Anm.: Hier ist es wohl empfehlenswert, dies in Teilmengen zu machen. Ich hatte das ganze Brot hineingeworfen und hatte unten Paniermehl und oben dicke Brocken.)
Mit heißer Milch übergießen, locker mischen und ca. 20 Minuten durchziehen lassen.

Spinat verlesen, waschen und abtropfen lassen. In reichlich kochendem Salzwasser 2 – 3 Minuten blanchieren, in eiskaltem Wasser abschrecken und abtropfen lassen. Gut ausdrücken und im Alleszerkleinerer fein hacken. (Oder: TK-Spinat auftauen lassen, ausdrücken und mit einem Messer gut durchhacken.)

Spinat und Eier zum eingeweichten Brot geben und rasch, aber sorgfältig zu einer geschmeidigen Masse verarbeiten. Sollte der Teig zu weich sein, noch etwas zerkleinertes Weißbrot, sollte er zu fest sein, noch etwas Milch zugeben. Mit Salz und Muskat würzen und mindestens 30 Minuten ruhen lassen. (Anm.: Lieber etwas „überwürzen“, da beim Kochen ziemlich viel Geschmack verloren geht.)

In der Zwischenzeit das Tomatenragout zubereiten: Die Zwiebel und die Knoblauchzehe fein hacken und in etwa 1 EL Olivenöl glasig dünsten. Zucker zugeben und leicht karamellisieren lassen, dann mit Rotwein ablöschen. Die stückigen Tomaten zugeben, mit Kräutersalz und Chiliflocken abschmecken und etwas einkochen lassen.

Weiter geht’s mit den Nocken: Die Gemüsebrühe in einem großen weiten Topf zum Kochen bringen. Mit zwei Esslöffeln aus der Brotmasse Nocken formen und in die kochende Brühe legen. Nach 3 – 4 Minuten steigen sie an die Oberfläche. Mit einer Schaumkelle heraus fischen und auf dem Tomatenragout anrichten.

 

Kartoffel-Steinpilz-Gratin

Dieses leckere Gericht ist der App „Go Veggie“ von Stevan Paul entnommen. Dazu gab es Linsen-Rucola-Tomatensalat.

Für 4 Portionen:

  • 800 g festkochende Kartoffeln
  • 2 Schalotten
  • 1 Knoblauchzehe
  • 20 g Butter
  • 150 ml Schlagsahne
  • 150 ml Gemüsebrühe
  • 8 getrocknete Steinpilze
  • Pfeffer
  • Salz

Zubereitung:

Schalotten fein würfeln. Die getrockneten Steinpilze klein schneiden. Knoblauchzehe in Scheiben schneiden.

Butter in einem Topf schmelzen. Zwiebeln und Knoblauch darin glasig dünsten. Steinpilze zugeben. Gemüsebrühe und Schlagsahne zugeben und aufkochen lassen. Mit Salz und Pfeffer würzen.

Kartoffeln schälen und in feine Scheiben schneiden (ich habe dazu eine Mandoline genommen, damit die Garzeit nicht so lang ist). Dachziegelartig in eine Form schichten und mit der Gratinsauce begießen.

Im heißen Ofen bei 220 Grad auf der 2. Schiene von unten 30 Minuten garen.

Vor dem Servieren habe ich noch etwas gehackte Petersilie über das Gratin gegeben.

kartoffelgratin_linsensalat

Das war mal wieder ein sehr leckeres Rezept von Stevan Paul. Bisher hat der Mann mich ja noch nicht enttäuscht!

 

Blog-Event XCVI – Linsen

Blog-Event XCVI - Linsen (Einsendeschluss 15. März 2014)

Tina von Lunch for One richtet bei Zorra das Blog-Event zum Thema Linsen aus.

Quasi auf den letzten Drücker präsentiere ich ein Gericht, bei dem die Linsen zwar nur eine Nebenrolle, aber eine leckere, spielen, weil ich ja eigentlich keine Hülsenfrüchte essen sollte – dabei sind sie so vielseitig.

Gestern gab es Kartoffelgratin mit einem Salat aus Pui-Linsen, Kirschtomaten und Rucola.

Für ca. 2 Portionen Salat braucht man:

  • 60 g Pui-Linsen
  • 1 Schalotte
  • 1/2 Bund Rucola
  • 8 Kirschtomaten
  • Olivenöl
  • Himbeeressig (oder eine andere fruchtige Sorte)
  • evtl. etwas Gemüsebrühe oder Wasser
  • Salz, Pfeffer

Zubereitung:

Die Linsen mit ca. der doppelten Menge Wasser aufsetzen. Zum Kochen bringen und weich kochen (das dauert so ca. 30 Minuten, hängt aber von der Linsensorte ab).

Die Schalotte fein würfeln und, wenn gewünscht, in wenig Olivenöl weich dünsten. Ich mache das, weil ich keine rohen Zwiebeln vertrage. Wer damit keine Probleme hat, kann die Schalotten natürlich auch roh verwenden.

Die fertigen Linsen abgießen, die Schalotten zugeben und mit Himbeeressig und Olivenöl mischen, mit Salz und Pfeffer abschmecken. Falls man zu wenig Salatsauce hat, etwas Gemüsebrühe oder Wasser zugeben.

Rucola und Tomaten waschen, nach Wunsch Rucola einmal durchschneiden und die Tomaten halbieren oder vierteln.

Kurz vor dem Servieren die Linsen mit der Salatsauce unterheben.

linsensalat

 

Falafel mit orientalischem Gemüse

Ja, mich gibt’s noch. Leider hatte ich in letzter Zeit extreme Probleme mit dem Gewicht, so dass es meistens nur Brote gab.

Am Sonntag habe ich das erste Mal wieder „richtig“ gekocht und zwar dieses hier.

Und gestern gab es Falafel (diesmal noch aus der Tüte, aber es geht auch selbstgemacht!) mit einer Mischung aus Möhren, Paprika und Zucchini.

falafel

Lassen wir die Falafelmischung mal außen vor… außerdem braucht Ihr für

2 – 3 Portionen:

  • 1/2 Tasse (Basmati-)Reis
  • 1 Tasse Wasser
  • 3 mittelgroße Möhren – in schräge Scheiben geschnitten
  • je 1/2 rote und gelbe Paprikaschote – geschält u. in Würfel geschnitten
  • 1/2 Zucchini – evt. halbieren und in Scheiben geschnitten
  • 1 gehackte Zwiebel
  • 1 gehackte Knoblauchzehe
  • 1 Stück gehackter Ingwer
  • Olivenöl
  • Salz
  • Ras el Hanout
  • Chiliflocken gemahlen
  • etwas abgeriebene Zitronenschale u. -saft
  • Agavensirup (alternativ Honig, Ahornsirup oder Zucker)
  • etwas getrocknete Minze (falls vorhanden)
  • gehackte frische Minze und Petersilie

Zubereitung:

Reis mit gesalzenem Wasser zum Kochen bringen. Die Platte abschalten und bei geschlossenem Deckel  quellen lassen.

Olivenöl in einer Pfanne erhitzen, Zwiebel, Knoblauch, Ingwer und getrocknete Minze darin dünsten. Die Möhrenscheiben zugeben, Agavensirup zugeben und etwas karamellisieren lassen. Paprika und Zucchini zugeben, etwas anbraten und wenig Wasser angießen.

Mit Salz, Ras el Hanout, Chiliflocken, Zitronenschale und -saft pikant abschmecken.

Zum Schluss Minze und Petersilie unterrühren und sofort mit Reis und Falafel servieren.

Altes Gemüse – Teil 3

stielmus1

Na, wer weiß, was das ist? Die Lösung lautet Stielmus, auch Rübstiel genannt. Wikipedia weiß folgendes über dieses Gemüse zu sagen.

Als Rübstiel bezeichnet man die als Gemüse verwendeten Stiele und Blätter von Speiserüben- oder Kohlpflanzen beziehungsweise eine eigenständige, vom Rübsen abstammende Varietät (Brassica rapa var.rapifera subvar. pabularia) mit stark gefiederten Blättern. […] Rübstiel hat einen fein-säuerlichen Geschmack und wird am besten frisch nach der Ernte verzehrt, weil die zarten Blätter schnell welken. Das Gemüse ist vor allem im Rheinland und in Westfalen bekannt. Dort werden die Stiele der jungen Mai- und Herbstrüben meist gehackt und gedünstet zu Fleischgerichten serviert. Üblich ist auch eine Mischung mit Kartoffelpüree oder Stampfkartoffeln. In weiteren traditionellen Zubereitungen wird er zu Eintopf oder roh zu Salat verarbeitet. [ganzen Artikel lesen]]

Ich habe das letzte Mal als Kind Stielmus gegessen und wusste natürlich nicht so recht, wie man es zubereitet. Aus verschiedenen Rezepten, die ich im Internet gefunden habe, habe ich mir mein eigenes Rezept zusammen gestellt.

Für 4 Portionen:

  • 2 Bund Stielmus
  • 1 Zwiebel
  • 1 EL Butterschmalz
  • 100 ml Weißwein
  • 1 Becher Sahne
  • Salz, Pfeffer, Muskat
  • 1 Prise Zucker
  • etwas Zitronensaft
  • 4 mittelgroße Kartoffeln

Zubereitung:

Die Wurzelenden vom Stielmus abschneiden, in kaltem Wasser gründlich waschen. Die Stiele fein, die Blätter etwas gröber hacken.
Die Kartoffeln schälen, in Würfel schneiden und in wenig kochendem Salzwasser garen.

Zwiebel würfeln, in Butterschmalz glasig dünsten. Mit Wein ablöschen, das Stielmus zugeben und bei mittlerer Hitze zusammenfallen lassen. Mit Sahne aufgießen und mit den Gewürzen abschmecken. Die gegarten Kartoffelwürfel unterrühren.

Bei uns gab es sogenannte Lupinenschnitzel der Firma Alberts dazu, die uns leider überhaupt nicht geschmeckt haben. Dem GöGa hat das Gemüse leider auch nicht geschmeckt, insoweit wird das Stielmus wohl ein einmaliger Versuch sein.

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