Die kulinarische Weltreise: Schwedische Haferkekse

Kann Werbung ohne Gegenleistung durch weiterführende Links enthalten
Blogger Aktion "Die kulinarische Weltreise" von @volkermampft hält in Schweden

Wer kennt sie nicht, die Haferflockenkekse aus dem bekannten schwedischen Möbelhaus. Mir sind sie viel zu süß und so habe ich beschlossen, sie mal selber zu backen, dabeo den Zucker etwas zu reduzieren und für den „Säureausgleich“ ein paar getrocknete Cranberrys als Ersatz für die schwedischen Lingon, bei uns als Preiselbeeren bekannt.

Die Kekse habe ich natürlich noch fix für den Ausflug nach Schweden im Rahmen der von Volker von Volker mampft angeführten kulinarischen Weltreise gebacken.

Als Anregung diente dieses Rezept bei Fräulein Fröhlich, aber dann habe ich natürlich mein Rezept mit meinen Zutaten entwickelt.

Die Kekse habe ich in meinen Silikon-Cookiesformen gebacken, allerdings etwas zu viel Teig genommen. So musste ich die Backzeit verdoppeln, aber das Endergebnis ist super lecker geworden.

Zutaten für 24 Kekse:
  • 1 Ei
  • 100 g Zucker
  • 25 g selbstgemachter Vanillezucker
  • 80 g Butter
  • 20 g Sonnenblumenöl
  • 200 g 6-Korn-Flocken
  • 80 g Dinkelkörner zu Mehl vermahlen
  • 1 Prise Meersalz
  • 1 Pck. Backpulver
  • 3 Prisen Zimt
  • optional: 1 – 2 EL getrocknete Cranberrys
Zubereitung:

Den Backofen auf 190 °C Umluft vorheizen.

In der Schüssel der Küchenmaschine Ei mit Zucker und Vanillezucker mischen und mit dem Schneebesen weißschaumig rühren. In einer separaten Schüssel die trockenen Zutaten mischen.

Nach und nach Butter und Öl zu dem Ei-Zucker-Gemisch geben, zum Schluss die trockenen Zutaten und die Cranberrys kurz unterrühren.

Der Teig ist relativ weich und klebrig.

Wenn Ihr keine Silikonförmchen wie ich habt, mit einem Teelöffel Teighäufchen abstechen und auf einem mit Backpapier ausgelegten Blech mit reichlich Abstand setzen. Die Kekse laufen beim Backen noch auseinander, bei mir gingen sie halt in die Höhe. 10 – 20 Minuten backen lassen und am besten in der Silikonform erst abkühlen lassen, bevor man die Kekse herausholt. Sie sind auch nach dem Backen noch recht weich und härten erst beim Abkühlen richtig aus.

Falls Ihr Backpapier benutzt, könnt Ihr diese vorsichtig vom Blech auf das Kuchengitter ziehen und gleich die nächste Ladung Kekse backen.

Nach etwa 5 Minuten ließen sich die Kekse gut aus der Silkonform lösen, so dass ich die restlichen Kekse dann auch noch backen konnte. Ich habe die Mulden dann nur noch zur Hälfte mit dem Teig gefüllt, so dass die Kekse dann deutlich dünner blieben.

Die bisherigen Rezepte der Mitreisenden nach Schweden:

21 Gedanken zu „Die kulinarische Weltreise: Schwedische Haferkekse

  1. Pingback: Hallongrottor – Himbeertörtchen – CorumBlog 2.0

  2. Pingback: Grötbröd: Wenn der schwedische Hafer sticht | Coffee to stay

  3. Pingback: Typisch schwedische Zimtschnecken mal anders | Küchenmomente

  4. Pingback: Schwedische Haferflocken-Kekse - Backmaedchen 1967

  5. Pingback: Brödkakor – rustikales Fladenbrot aus Schweden | Küchenmomente

  6. Tina von Küchenmomente

    Und ich dachte, ich hätte so ziemlich alle Backformen….aber welche für Cookies kannte ich bisher noch gar nicht.
    Aber auch ohne diese Form werde ich deine leckere Haferkeks-Variante gerne bald mal ausprobieren – Cranberries habe ich zufällig noch da 😉 .
    Liebe Grüße
    Tina

    Antworten
    1. Britta

      Ich weiß nicht, ob Du dem Link gefolgt bist, wie ich zu den Cookies Trays gekommen bin, aber ich find die so megapraktisch. Ich backe darin z. B. auch gerne Lebkuchen – so werden sie schön gleichmäßig.

      Und von der Größe passen sie perfekt in die Erdnussdosen von Ültje – so kann man sie schön verschenken, wenn man die Dosen nett verziert, z. B. mit Serviettentechnik.

      https://brittas-kochbuch.info/?p=7270

      Liebe Grüße
      Britta

      Antworten
  7. Pingback: Schwedisches helles Karottenbrot aus Jokkmokk – CorumBlog 2.0

  8. Susanne

    Ich habe tatsächlich noch nie Kekse beim Möbelschweden gekauft – und das es ja jetzt ein Rezept gibt, ist das auch in Zukunft nicht nötig. Sehr gut 😁.

    Antworten
    1. brittak Beitragsautor

      Wenn ich als Kind bzw. Jugendliche bei meinem Vater in Köln war, mussten wir mindestens einmal zu Ikea fahren und dann war der Kauf der Haferkekse und der Mandeltorte Pflicht. Keine Ahnung, ob die Rezeptur geändert wurde oder sich mein Geschmackssinn geändert hat, mir sind beide inzwischen viel zu süß!

      Danke für den netten Kommi!

      Antworten
  9. Christian

    Liebe Britta,
    die Cookie Form ist mir ja völlig neu. und ich dachte ich hätte aus USA alles mitgebracht 😉
    Die Havreflarn backe ich sehr gerne öfters zu Hause, aber mit Cranberries habe ich sie noch nie probiert. Tolle Idee!
    LG Christian

    Antworten
  10. Pingback: 45 schwedische Rezepte – die besten Gerichte aus Schweden | volkermampft

  11. Pingback: Update: Die kulinarische Weltreise in Schweden | Brittas Kochbuch

  12. Pingback: Kulinarische Weltreise – Schweden – Sommersalat – Kaffeebohne

  13. Pingback: Kanelbullar - Schwedische Zimtschnecken - food for the soul

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.