#wirrettenwaszurettenist: Pesto, Kräuterbutter & Co.

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Im Juli wird mal wieder gerettet und dieses Mal geht es um Pesto, Kräuterbutter & Co. Hinter dem Co. verbergen sich Dips und kalte Saucen. Auch hier gibt es in den Geschäften alles Mögliche und Unmögliche zu kaufen. Dass man das meiste ohne viel Aufwand – und damit mit dem eigenen Geschmack und ohne Zusatzstoffe – zu Hause ganz einfach selber machen kann, soll wieder einmal bewiesen werden.

Da der Aufwand tatsächlich sehr gering ist, dürfen dieses Mal mehr als ein Rezept eingereicht werden.

Den Anfang macht bei mir das klassische Pesto rosso aus getrockneten Tomaten, Nüssen, Parmesan:

Die Herstellung ist wirklich denkbar einfach, die Mengen könnt Ihr leicht anpassen.

75 g getrocknete Tomaten mit kochendem Wasser übergießen und weich werden lassen, abgießen, dabei das Wasser auffangen und in einen hohen Mixbecher geben.

15 g Cashewnüsse in einer trockenen Pfanne anrösten, abkühlen lassen und mit einem großen Messer grob durchhacken. Zu den Tomaten geben.

1 kleine Knoblauchzehe mit 2 EL Olivenöl und ggfs. etwas vom Einweichwasser ebenfalls in den Mixbecher geben. Mit dem Zauberstab (Mixstab, Pürierstab oder wie Ihr das Gerät nennt) gründlich durchmixen.

25 g Parmesan fein reiben, zusammen mit einigen Tropfen Tabasco und Salz zu der Mischung geben und noch einmal kurz durchmixen.

Fertig ist das Pesto rosso. In ein sauberes Schraubglas füllen und z. B. zu Pasta oder auch gegrilltem Fleisch reichen. Ich mag es auch als Brotaufstrich.

Pesto war übrigens im Mai 2016 schon einmal Thema einer Rettung. Damals gab es von mir ein Zucchini-Minze-Pesto, am Ende des Artikels findet Ihr Links zu den Rezepten der damaligen RetterInnen.

Weitere Rezepte für Pesto, „gewürzte“ Butter und Co. gibt es auch noch im Blog:


Hier geht es zu den Beiträgen der anderen RetterInnen:

22 Gedanken zu „#wirrettenwaszurettenist: Pesto, Kräuterbutter & Co.

  1. Pingback: Möhrennudeln mit Möhrenpesto – Alles von der Wurzel | volkermampft

  2. Pingback: Brennessel-Pesto – cahama

  3. Susan

    Liebe Britta,

    Deine Pesto Rosso klingt köstlich. Vielen Dank auch für die Organisation der Aktion wir retten was zu retten ist. Sind eingie leckere Rezepte zusammen gekommen, die ich ausprobieren werde.

    Herzliche Grüße

    Susan

    Antworten
  4. funnywitch

    Hallo Britta,

    Pesto scheint wirklich einfach herzustellen zu sein. Leider habe ich bisher immer nur Pesto alla Genovese probiert und das ist einfach nicht so mein Ding. Aber vielleicht sollte ich dem Pesto doch noch einmal eine Chance geben mit dieser Variante…

    Liebe Grüße
    Andrea

    Antworten
  5. Pingback: Würzige Tomatenbutter – Kaffeebohne

  6. Katja aka Kaffeebohne

    Hallo Britta,
    Pesto Rosso mit leckeren, getrockneten Tomaten – Genießerherz was willst Du mehr. Ich nehme meist Pinienkerne, aber beim nächsten Mal werde ich auch mal Cashews ausprobieren.
    Liebe Grüße
    Katja

    Antworten
    1. Britta

      Cashews habe ich immer im Haus, weil ich die gerne so knabbere oder geröstet über Salat und ähnliches werfe.

      Das Pesto ist so zwischen Tür und Angel entstanden…

      LG Britta

      Antworten
    1. Britta

      Das klingt gut. Wir machen morgen Dorade zu Risotto – dazu schmeckt das Tomatenpesto bestimmt auch super. 👍🏼

      Schön, dass es diesmal wieder mit der Teilnahme geklappt hat.

      LG Britta

      Antworten
  7. Das Mädel vom Land

    Hmmm … Bei Pesto rosso denke ich immer an unseren Pisa-Urlaub vor vielen, vielen Jahren … Damals hat uns meine Schwester, die wir damals besucht hatten, ein Sandwich gemacht für den Ausflug, Weißbrot bestrichen mit Pesto rosso, darauf etwas Käse und Rucola … Was für ein Genuss … Danke für dein Rezept, liebe Britta!

    Antworten
  8. Jill

    Hallo Britta,
    Ich liebe Pesto Rosso. Mit Cashewkernen klingt es auch sehr lecker, ich habe es bisher immer klassich mit Pinienkernen zubereitet.
    LG,
    Jill

    Antworten
  9. Pingback: Basilikum-Pesto - Pesto alla Genovese selber machen - Brotwein

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