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Mediterraner Kartoffelauflauf mit Gemüse und Feta

So einen leckeren Auflauf hat uns der GöGa vergangenen Sonntag mit Hilfe des Cookits zubereitet. Zwischen zwei Schichten aus dünnen Kartoffelscheiben verstecken sich mit rotem Pesto, Oregano und Thymian gewürzten Zucchini- und Auberginenscheiben. Das Ganze wird dann noch mit leckerem Feta überbacken.

Natürlich kann man das Rezept auch mit haushaltsüblichen Küchengerätschaften zubereiten.

Zutaten für 4 Portionen:

  • 1 Aubergine à ca. 150 g
  • 1 Zucchini à 150 g
  • 500 g festkochende Kartoffeln
  • Salz
  • 150 g Feta, zerkrümelt
  • 100 ml Gemüsefond/-brühe
  • 150 g Pesto rosso
  • 1 TL getrockneter Oregano
  • 1 TL getrockneter Thymian
  • frisch gemahlener schwarzer Pfeffer
  • Olivenöl zu Fetten der
  • Auflaufform

Zubereitung:

Aubergine und Zucchini in dünne Scheiben schneiden (von Hand, mit einem Gemüsehobel oder einer Küchenmaschine) und leicht salzen.

Kartoffeln schälen und ebenfalls – wie oben – in dünne Scheiben schneiden. In köchelndem Salzwasser weich garen – das dauert ca. 15 Minuten. Durch ein Sieb abgießen und gut abtropfen lassen.

Inzwischen den Backofen auf 200 °C Ober-/Unterhitze vorheizen.

Auf einem Sieb das Salz vom Gemüse spülen.

Gemüsefond mit Pesto und den Kräutern gut mischen.

Auflaufform leicht mit Olivenöl fetten, die Hälfte der Kartoffelscheiben gleichmäßig hineingeben, darauf die Zucchini und Auberginen verteilen und die restlichen Kartoffel darauf schichten. Die Sauce über die Kartoffelschicht gießen.

Zum Schluss mit dem zerkrümelten Feta bestreuen und ca. 50 – 60 Minuten backen, servieren und genießen.

Am nächsten Tag haben wir diesen Auflauf tatsächlich kalt gegessen, was wirklich auch gut geschmeckt hat. Man könnte ihn – wie bei diesem Bocadillo – im Brötchen oder Fladenbrot servieren.

#wirrettenwaszurettenist: Pesto, Kräuterbutter & Co.

Im Juli wird mal wieder gerettet und dieses Mal geht es um Pesto, Kräuterbutter & Co. Hinter dem Co. verbergen sich Dips und kalte Saucen. Auch hier gibt es in den Geschäften alles Mögliche und Unmögliche zu kaufen. Dass man das meiste ohne viel Aufwand – und damit mit dem eigenen Geschmack und ohne Zusatzstoffe – zu Hause ganz einfach selber machen kann, soll wieder einmal bewiesen werden.

Da der Aufwand tatsächlich sehr gering ist, dürfen dieses Mal mehr als ein Rezept eingereicht werden.

Den Anfang macht bei mir das klassische Pesto rosso aus getrockneten Tomaten, Nüssen, Parmesan:

Die Herstellung ist wirklich denkbar einfach, die Mengen könnt Ihr leicht anpassen.

75 g getrocknete Tomaten mit kochendem Wasser übergießen und weich werden lassen, abgießen, dabei das Wasser auffangen und in einen hohen Mixbecher geben.

15 g Cashewnüsse in einer trockenen Pfanne anrösten, abkühlen lassen und mit einem großen Messer grob durchhacken. Zu den Tomaten geben.

1 kleine Knoblauchzehe mit 2 EL Olivenöl und ggfs. etwas vom Einweichwasser ebenfalls in den Mixbecher geben. Mit dem Zauberstab (Mixstab, Pürierstab oder wie Ihr das Gerät nennt) gründlich durchmixen.

25 g Parmesan fein reiben, zusammen mit einigen Tropfen Tabasco und Salz zu der Mischung geben und noch einmal kurz durchmixen.

Fertig ist das Pesto rosso. In ein sauberes Schraubglas füllen und z. B. zu Pasta oder auch gegrilltem Fleisch reichen. Ich mag es auch als Brotaufstrich.

Pesto war übrigens im Mai 2016 schon einmal Thema einer Rettung. Damals gab es von mir ein Zucchini-Minze-Pesto, am Ende des Artikels findet Ihr Links zu den Rezepten der damaligen RetterInnen.

Weitere Rezepte für Pesto, „gewürzte“ Butter und Co. gibt es auch noch im Blog:


Hier geht es zu den Beiträgen der anderen RetterInnen: