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Blog-Event CLXXV – Erdbeerliebe – Schneller Erdbeerkuchen im Glas

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Blog-Event CLXXV - Erdbeerliebe (Einsendeschluss 15. Juni 2021)

Noch bis zum 15. Juni richtet Johanna von Dinkelliebe | Backblog Foodblog Genussblog bei Zorra im Kochtopf das Event Erdbeerliebe aus.

Eher durch Zufall ist gestern mein zweiter Beitrag dazu entstanden.

Ich hatte so Lust auf frische Erdbeeren, dass ich am Samstag vom Einkauf ein Schälchen mitbrachte.

Da waren sie nun und warteten auf ihren Verzehr. Irgendwo in meinen hintersten Gehirnwindungen wusste ich, dass immer noch Biskuitteig vom Fantakuchen im Kühlschrank lag. Biskuitwürfel genauer gesagt, denn ich hatte den Boden schön zurecht geschnitten, um diese Reste-Lamingtons für Die kulinarische Weltreise nach Australien zu machen. Da mir die flüssige Schokolade ausgegangen war, wanderte ein Teil der Biskuitwürfel ein weiteres Mal in den Kühlschrank, um gestern ein würdiges Ende zu finden… mit Erdbeeren und Joghurt in einem Glas.

Zutaten für 2 Portionen:

  • Reste von Kuchenteig oder weichen Keksen, bei mir ca. 10 Biskuitwürfel
  • 2 EL Erdbeersahnelikör, z. B. Bailey’s Strawberries & Cream, alternativ O-Saft oder etwas Milch
  • 6 – 8 Erdbeeren, je nach Größe +
  • 2 besonders schöne Erdbeeren zu Deko
  • 4 EL Naturjoghurt oder geschlagene Sahne
  • 1 – 2 TL Vanillezucker
  • Raspelschokolade
  • 2 Trinkgläser, nicht zu schmal
  • Dekogedöns nach Wunsch

Zubereitung:

Die Biskuitwürfel (Kekse, Rührkuchen o.ä.) leicht in die Gläser drücken, den Erdbeersahnelikör darüber geben und etwas durchziehen lassen.

In der Zwischenzeit die Erdbeeren waschen, trockentupfen und in Würfelchen schneiden.

Joghurt mit dem Vanillezucker nach Geschmack mischen.

Die Erdbeerwürfel auf den getränkten Biskuit geben, den Joghurt darüber löffeln und mit Schokoraspeln bestreuen.

Die zurückbehaltenen Erdbeeren nicht ganz längs halbieren und auf die Glasränder stecken.

Nach Wunsch mit Cocktailschirmchen o. ä. dekorieren.

Mein erster Beitrag war übrigens diese feine Strawberry Pavlova.

Die kulinarische Weltreise: Lamingtons aus Resten (Australien)

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Blogger Aktion "Die kulinarische Weltreise" von @volkermampft hält in Australien - die besten Rezepte und Gerichte

Im Mai geht es mit Volker mampft im Rahmen der Kulinarischen Weltreise nach Australien. Beim Rezept für die Banana Macadamia Cookies habe ich schon ein paar Gedanken zu dem Land und Kontinent aufgeschrieben.

Ich glaube, eines der bekanntesten australischen Backwerke sind Lamingtons. Als ich eine Freundin, die lange Jahre in Australien gelebt hatte, nach typischen australischen Speisen fragte, schickte sie mir diesen Link.

Da ich noch einen Teil des Biskuitbodens vom Fantakuchen eingefroren und noch ein paar Reste Zartbitterschokolade aus einer längst verganenen Weihnachtsbäckerei sowie mehrere angebrochene Beutel Kokosraspel im Vorrat gefunden hatte, machte ich mich flugs ans Werk und baute Restingtons, Reste-Lamingtons, zusammen.

Zutaten für ca. 16 – 18 Lamingtons:

  • 1/4 Boden vom Fantakuchen (oder einen Biskuit nach den Angaben im verlinkten Rezept bzw. der unten aufgeführten Mitreisenden backen)
  • 1 Tafel Zartbitterschokolade à 100 g
  • 1 Rest – ca. 50 g – Schokoladentropfen, zartbitter
  • 1 EL Kokosöl
  • 200 – 250 g Kokosraspel

Zubereitung:

Den Biskuit in 2 x 2 cm große Würfel schneiden.

Die Schokolade(nreste) mit 1 EL Kokosöl über einem Wasserbad schmelzen. Daneben eine möglichst flache Schale mit den Kokosraspeln bereitstellen und daneben ein Kuchengitter, am besten mit Küchenpapier o. ä. darunter.

Nun Biskuitwürfel in der Schokomasse drehen, danach in den Kokosraspeln und auf dem Gitter trocknen lassen.

Die ferigen Lamingtons in einer mit Backpapier ausgelegten Dose aufbewahren. Am besten schmecken sie, wenn sie einen Tag im Kühlschrank waren.

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Nachgebacken: Fantakuchen vom Blech

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Diesen tollen Kuchen, der mich tatsächlich ein bisschen an die Kindergeburtstage meiner Schulzeit erinnert, hat Conny von Food for the Soul im Rahmen der kulinarischen Weltreise, die im Februar mit Comfortfood ganz international unterwegs war, vorgestellt.

Er sprach mich sofort an und mein GöGa ist für Süßes sowieso immer zu haben. Gesagt, Zutaten besorgt, gebacken.

Die Menge an Zutaten hatte mich geringfügig stutzig gemacht, die Mengenangabe „20 Portionen“ in Connys Rezept hatte ich schlicht überlesen, ebenso den Arbeitsschritt, die Mandarinorangen auf den zu backenden Teig zu geben und so ist dieser im Endeffekt durchaus gelungene Kuchen mal wieder ein Kandidat für die Kategorie „Irrungen und Wirrungen“.

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