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Resteverwertung: Mango-Himbeermuffins

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Den Teller mit türkisfarbener Craquele-Glasur habe ich selbst getöpfert

Muffins habe ich schon ewig lange nicht mehr gebacken. Ich bin ja sowieso nicht so die Kuchen- oder gar Tortenbäckerin. An den Schwarzwälderkirsch Cupcakes im März hatte ich schon meine helle Freude – nicht.

Nun lag aber noch eine halbe Mango herum und im TK-Schrank fanden sich noch ein paar Himbeeren, von den Schwarzwälderkirsch Cupcakes war auch noch Raspelschokolade übrig – wie gemacht für leckere Muffins zum Wochenendkaffee.

Ich bin nach diesem Grundrezept vorgegangen und habe die Mango in ganz feine Stücke geschnitten und die Himbeeren einfach auftauen lassen. Beides wurde zusammen mit der Raspelschokolade unter den Teig gehoben, auf Silikonmuffinförmchen verteilt und nach Rezeptangabe gebacken.

Durch das Obst waren die die Muffins schön locker und saftig.

Blitzschnelle Bananen-Haferflocken-Cookies

Ich hatte mal wieder zwei kleine braun gewordene Bananen im Vorrat. Am liebsten mag ich sie, wenn die Schale noch fast hellgrün ist. Sobald sie bräunliche Stellen bekommen, ist es mit der Begeisterung vorbei.

Aber für leckere, schnell gemachte vegane Cookies sind sie im braunen Zustand ideal.

Leider kann ich keine genauen Angaben machen, da ich die Cookiesmasse nach Gefühl zusammengemischt habe.

Backofen auf 180 °C  Umluft vorheizen.

Zwei kleine oder eine große sehr reife Bananen schälen, in eine Schüssel geben und mit einer Gabel fein zerquetschen. Dazu habe ich vier Handvoll ungesüßte Müeslimischung gegeben, Ihr könnt aber auch Haferflocken nehmen.

Die Mischung sollte eine geschmeidige Konsistenz haben:

Dazu kommen ein paar getrocknete Cranberrys und ca. 1 EL geraspelte Zartbitterschokolade.

Entweder die Masse mit einem Esslöffel auf ein mit Backpapier belegtes Bleck geben und etwas flach drücken oder auf ein Silikon-Cookies-Tray verteilen.

Etwa 15 – 20 Minuten backen, herausnehmen und auf einem Rost abkühlen lassen.


Der GöGa hat recht, dass es sich hier eher um Müesliriegel (in rund) handelt, als um richtige Cookies, aber ich finde sie richtig lecker – auch zum Nachmittagskaffee!

Schoko-Walnuss-Cookies mit Bananenchips

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Da ich zufällig alle Zutaten im Haus hatte, waren diese die ersten Cookies aus dem neuen Backbuch, die ich ausprobiert hatte. Sie waren wirklich köstlich, aber auch so mächtig – kein Wunder bei doppelt Schokolade, Nüssen, Bananenchips usw., dass man nach zweien, aber allerspätestens drei Stücken gut satt war. Und das fand sogar mein GöGa, der für Süßes ja immer zu haben ist.

Das Rezept habe ich etwas abgewandelt: da ich keinen Zuckerrübensirup hatte, habe ich Ahornsirup genommen, was hervorragend zu den nussigen Aromen passte und den Tipp im Buch, dass man 20 Gramm Walnüsse durch 20 Gramm Bananenchips ersetzen könne, habe ich beherzigt. Statt der Prise Vanille habe ich ein paar Tropfen Vanille-Extrakt genommen.

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