Bei Zorra gibt es jetzt die Zusammenfassung zum Blog-Event Smooth Food.
Mein Beitrag war die Welfenspeise.
Bei Zorra gibt es jetzt die Zusammenfassung zum Blog-Event Smooth Food.
Mein Beitrag war die Welfenspeise.
Die Welfenspeise gab es gestern als Nachtisch und damit habe ich auch einen Beitrag zum Blog-Event CI Smooth Food, geschmeidig und genussvoll, den Claudia von Geschmeidige Köstlichkeiten bei Zorra ausrichtet.
Bei der Welfenspeise handelt es sich um ein zweischichtiges Dessert, welches aus der weißen Vanillepuddingcrème und der gelben Weinschaumcrème besteht. Diese beiden Farben repräsentieren die Farben der Welfen (deshalb der Name). Ich habe zwischen die beiden Schichten noch halbierte Trauben gelegt, die aber nicht obligatorisch sind.
Für 4 Portionen braucht man:
Für den Pudding:
Für den Weinschaum:
Außerdem (optional): halbierte Weintrauben
Zubereitung:
Eiweiß für den Pudding mit Salz steif schlagen und kalt stellen.
Vanilleschote längs halbieren, Mark herausschaben. Vanillemark mit Milch, Sahne, Zucker und Stärke in einem Topf glatt rühren.
Topf auf den Herd stellen und unter beständigem Rühren mit einem Schneebesen aufkochen. Weiter rühren und 1 Minute kochen. Eischnee unterheben und den Pudding auf Gläser verteilen. Auskühlen lassen.
(Ich habe von vorne herein selbstgemachten Vanillezucker genommen.)
Eigelb für den Weinschaum mit Zucker und Wein in einer Metallschüssel verquirlen und mit dem Schneebesen über einem Topf mit siedendem Wasser zu einer dicklichen Creme aufschlagen. Creme auf die Gläser verteilen und das Dessert sofort servieren.
(Ich habe noch halbierte Weintrauben auf die Puddingcreme gelegt, bevor ich den Weinschaum darüber gegeben habe.)
Das Rezept ist dem Buch Deutschland vegetarisch von Stevan Paul/Katharina Seiser (Hg.) entnommen.
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In der letzten Woche kam die Sendung Mein Lokal, Dein Lokal auf Kabel1 aus Bonn. Wie immer wurden fünf verschiedene Lokale vorgestellt, deren Besitzer sich gegenseitig besuchen und bewerten.
Der spätere Sieger hieß Makiman und die Vorstellung am Dienstagabend hatte mir so gut gefallen, dass wir Mittwoch ganz spontan hingegangen sind. Toll war’s.
Während der GöGa sich zur Hauptspeise Bibimbap bestellt hatte, wählte ich eine mittelgroße Sushiplatte aus. Zur Vorspeise bekamen wir beide eine Misosuppe, die ich sehr lecker fand – der GöGa war nicht ganz so begeistert.
Nach der riesigen Schüssel Bibimbap kapitulierte der GöGa, während bei mir noch Platz für einen kleinen Nachtisch war. Eigentlich hatte ich das Matcha-Eis probieren wollen, aber das war leider aus. Statt dessen bestellte ich das Meloneneis, was auch sehr lecker war.
Ich kann dieses Restaurant uneingeschränkt empfehlen!
Ich hatte vom letzten Grillabend noch Paprikaschoten und Zucchini übrig, außerdem fristeten noch ein halber Chinakohl und ein paar Möhren ein trostloses Dasein im Kühlschrank.
Die Zusammenstellung kam mir chinesisch vor und so schnippelte ich alles, zusammen mit mit einer Zwiebel und Tofu (ca. 100 g) in mundgerechte Stücke bzw. Würfel.
Für die süßsaure Sauce ging ich nach folgendem Rezept vor:
Die Zutaten für die Sauce in einem kleinen Topf mit einem Schneebesen anrühren, aufkochen und 4 – 5 Minuten unter Rühren köcheln lassen, bis sie eindickt und klar ist.
Naja, schon beim Aufkochen bekam die Sauce die Konsistenz von Pudding, so dass ich den Topf erst mal vom Herd zog. Dann muss ich sage, dass sie so was von sauer war. Ich mag es eigentlich säuerlich, im Gegensatz zum GöGa, aber das war selbst mir zuviel des Guten. Also habe ich noch Zucker, Orangensaft, Sojasauce und später auch noch etwas Wasser zugegeben, weil die Sauce auch beim Aufwärmen wieder total dick wurde. Am Schluss hat sie mir zwar gut geschmeckt, aber ich glaube, für den GöGa war das nix…
Nach dem Zubereiten der Sauce habe ich Basmatireis im Verhältnis 1 Teil Reis zu 2 Teilen Wasser aufgesetzt, leicht gesalzen und zum Kochen gebracht. Dann wurde die Platte ausgestellt und der Reis konnte während der Zubereitung des Gemüses ausquellen.
In einem Wok oder einer Pfanne mit hohem Rand etwas Pflanzenöl erhitzen und zunächst die Zwiebeln bei mittlerer Temperatur glasig dünsten. Zur Seite schieben und die Tofuwürfel von allen Seiten knusprig anbraten. Diese unter die Zwiebelstücke rühren und die Möhren von beiden Seiten braten. Diese wiederum mit der Zwiebel-Tofu-Mischung verrühren und die Paprikaschote zugeben. Weiter wie oben verfahren und die Zucchini zugeben, zum Schluss die Chinakohlstreifen, die die kürzeste Garzeit haben.
Das Gemüse sollte beim Servieren noch knackig sein. Etwas salzen, dann auf dem Reis anrichten und die Sauce dazu geben.
Die Gemüse sind natürlich noch erweiter- oder austauschbar, z. B. Brokkoliröschen, Porree, Shiitake-Pilze, Mungo- oder Sojabohnensprossen, Kaiserschoten… und den Tofu kann man natürlich auch durch Fleisch oder Fisch ersetzen.
Ich finde, dieses Rezept ist ein guter Beitrag zu Susannes (Magentratzerl) Dauerevent Schatzsuche im Vorratsschrank.
Unser Hausblog hat nichts mit Kochen und Rezepten zu tun, aber vielleicht ist es für den einen oder die andere doch mal ganz interessant, den Fortschritt der Renovierungsarbeiten zu verfolgen.
Jetzt auch rechts in der Linkliste.
Das gehört ja zum Sommer wie Sonne, Hitze und große Ferien. Am vergangenen Wochenende gab es Rumpsteaks, Feta im Alupäckchen und gegrillte Zucchini mit Kräutern aus dem Garten.
Zutaten für 2 Personen:
Zubereitung:
Den Feta auf die Alufolie legen, dann mit Tomaten- und Zwiebelscheiben sowie dem Knoblauch belegen. Etwas Olivenöl zugeben, salzen und pfeffern und nach Lust und Laune Kräuterzweige auflegen. Die Folie fest verschließen.
Die Zucchini in dünne Scheiben schneiden, mit etwas Olivenöl sowie den Kräuterzweigen marinieren. Auf die Aluschale (oder in Alufolie) legen.
Alles zusammen mit den Rumpsteaks auf den Grill legen und – ja – grillen.
Während wir darauf gewartet haben, dass der Grill heiß und das Grillgut gar wurde, haben wir einen Salada de Polvo als Vorspeise genossen.
Am vergangenen Samstag habe ich ihn noch mal gemacht, dieses Mal mit Paprikaschote, aber immer noch ohne (rohe) Zwiebeln, die ich nicht gut vertrage. Der „südländische-Feinkost-Spezialitätenhändler“ hatte mir noch etwas Knoblauchöl mitgegeben, also insgesamt sehr lecker.
Hier ist auch schon die Zusammenfassung zum Blog-Event Zisch! Erfrisch mich!, das Simone bei Zorra ausgerichtet hat.
Da sind ja einige wirklich super tolle Rezepte zusammen gekommen; in der Mehrzahl erfrischende Getränke, aber auch „feste“ Nahrung ist dabei, wie z. B. meine beiden Beiträge Penne Caprese und Salada de Polvo.
Dieses super klingende Rezept habe ich heute früh auf Sandras Facebook-Profil entdeckt. Ich muss es unbedingt mal ausprobieren, wenn ich wieder Zugriff auf meine Eismaschine habe, die derzeit irgendwo auf dem Dachboden des neuen Hauses steht. Man kann das Eis zwar auch ohne Maschine machen, aber so allmählich sollte ich den Gefrierschrank auch mal leer kriegen, statt ihn immer weiter zu „füttern.“
Deshalb kommt dieses Rezept erst mal auf meine To-Do-Liste…
Einen habe ich noch für das Blog-Event Zisch! Erfrisch mich!, das … bei Zorra ausrichtet. Es ist im übrigen das hundertste Blog-Event, das man bei ihr miterleben darf. Glückwunsch dazu!
In dem Event geht es um Essen und Trinken für die heißesten Tage des Jahres, und ich finde so ein Krakensalat passt wunderbar zu dem Thema. Wir hatten ihn letzten Samstag als Vorspeise zu Gegrilltem, und er ist einfach herzustellen.
Die Krakenteile (in Öl eingelegt) hatte ich beim „Südländischen Spezialitätenhändler“ geholt und einfach noch etwas kleiner geschnitten, dann mit Balsamico, Salz und Pfeffer abgeschmeckt, mit frischer Petersilie (aus dem Garten) bestreut und serviert. Im Original kommen noch kleingeschnittene Paprikaschoten dazu, die ich vergessen hatte. Ihr müsst sie Euch also einfach vorstellen.
Mein erster Beitrag waren die Penne Caprese.
Update: Ich habe den Krakensalat noch einmal gemacht; mit Paprikaschote dieses Mal.