Schlagwort-Archive: vegetarisch

Herbst auf dem Teller

Da ich noch Kürbis vom Curry übrig hatte, wurde der Rest für eine Kürbis-Kartoffel-Tortilla verwendet. Das Rezept hatte ich im Netz auf der Seite von Essen & Trinken gefunden. Dort kann man es auch nachlesen; ich habe es für uns zwei allerdings halbiert und in Ermangelung von Milch etwas Mineralwasser an die verquirlten Eier gegeben.

Dazu gab es noch Feldsalat mit Granatapfelkernen und Himbeerdressing*). Und so waren wirklich alle Farben des Herbstes auf einem Teller vereint.

*) Für den Salat braucht man für 2 große Portionen:

  • Feldsalat so viel man mag
  • 1/4 Granatapfel, davon die Kerne (den Rest kann man in Eiswürfelbehältern portionsweise einfrieren)
  • 1 fein gehackte Schalotte nach Geschmack
  • 1 TL Senf
  • 3 EL Olivenöl
  • etwas Wasser
  • Salz, Pfeffer
  • Himbeeressig
  • evtl. etwas Zucker

Feldsalat, wenn nötig von den Wurzelenden befreien, waschen und trocken schleudern. In eine Salatschüssel geben und die Granatapfelkerne darüber streuen.

Die restlichen Zutaten für das Dressing in ein Schraubglas füllen, gut durchschütteln und erst kurz vor dem Servieren über den Salat geben, da der Feldsalat sonst schnell „labberig“ wird.

kuerbis-kartoffel-tortilla

Am 1. November war Weltvegantag

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Dass es an diesem Tag ausgerechnet vegane Bratwürstchen gab, ist ein bloßer Zufall.

weltvegantag_wurst

 

Zumal diese Würstchen von der Firma Taifun nicht mal besonders gut geschmeckt haben. Sie waren von der Konsistenz her zu weich und im Geschmack zu bitter.

Aber das Mindesthaltbarkeitsdatum war fast erreicht, also weg mit dem Zeug.

Dazu gab es Rotkohl und Kartoffelpüree und zusammen ergab das doch zumindest ein leckeres Essen.

Für das Kartoffelpüree für 2 Portionen habe ich 4 mittelgroße Kartoffeln klein gewürfelt in Salzwasser etwa 25 Minuten weichgekocht. Abschließend habe ich das Wasser abgegossen und die Kartoffelwürfel mit Milch und 1 EL Butter gestampft. Gewürzt wurde mit Salz, Pfeffer und Muskat.

weltvegantag

Blog Event CIII: Quintessenz des Herbsts

Blog-Event CIII - Quintessenz des Herbsts (Einsendeschluss 25. November 2014)

Es gibt bei Zorra ein neues Blog-Event, das dieses Mal Cristina von Le Bon Vivant ausrichtet.

Für mich gehört zum Herbst zwingend der Kürbis dazu und somit gibt es mindestens ein Mal im Herbst ein leckeres Kürbiscurry.

Zutaten für 4 Portionen:

  • 1 kleiner Hokkaidokürbis
  • 1 gelbe Paprikaschote
  • 1 rote Paprikaschote
  • 4 kleine Kartoffeln
  • 4 kleine Möhren
  • 100 g rote Linsen
  • 1 Gemüsezwiebel oder 2 „normale“ Haushaltszwiebeln
  • 1 bis 2 Knoblauchzehen
  • 1 kleines Stück Ingwer
  • Currypulver,
  • 200 ml Kokosmilch (alternativ: 1 Becher Sahne und 3 EL Creamed Coconut – oder nach Geschmack)
  • 100 ml Orangen- oder Apfelsaft
  • etwas Honig, Ahornsirup oder Agavendicksaft
  • Salz
  • Chiliflocken aus der Mühle
  • Pflanzenöl oder Butterschmalz
  • Koriander oder glattblättrige Petersilie

Zubereitung:

Den Kürbis heiß abwaschen, halbieren und die Kerne mit einem Löffel ausschaben. Dann den Kürbis in gröbere Stücke schneiden.

Paprikaschoten ebenfalls waschen, entkernen und in Würfel schneiden. Kartoffeln und Möhren schälen und in grobe Würfel schneiden.

Zwiebeln auch in größere Würfel schneiden. Knoblauchzehen und Ingwer fein hacken.

Öl oder Butterschmalz in einer Pfanne mit hohem Rand erhitzen, die Zwiebelwürfel mit Knoblauch und Ingwer anschwitzen. Mit Currypulver bestreuen. Die Gemüse und Linsen zugeben und kurz mitbraten. Dann mit Kokosmilch bzw. Sahne und Creamed Coconut und Saft ablöschen.

Mit geschlossenem Deckel schmoren, bis das Gemüse die gewünschte Konsistenz hat.

Mit Salz, Chiliflocken, Honig (Agavendicksaft, Ahornsirup) pikant abschmecken und vor dem Servieren mit gehacktem Koriander (Petersilie) bestreuen.

Dazu gab es eine Wildreismischung und Falafel.

urmoehre

Ich hatte rote Möhren im Bioladen bekommen, die dem Curry noch mehr Farbe gaben.

kuerbiscurry_falafel

Kürbiscurry mit Falafel und Wildreismischung

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Einen schönen Nebeneffekt ergab sich aus der Sauce. Die dickte nämlich zu einem wunderbaren Brotaufstrich ein, so dass dieses Gericht wirklich bis auf den letzten Krümel Verwendung fand. Wahrscheinlich hatten die Linsen für diesen Effekt gesorgt.

linsenaufstrich

Linsenaufstrich aus der der Sauce des Kürbiscurrys

 

Gefüllte Kohlrabi mit Parmesanhaube

Gestern habe ich mal wieder ein Rezept aus der Zeitschrift „Slowly Veggie“ nachgekocht. Allerdings nicht aus der aktuellen, sondern der vorherigen Ausgabe Nr. 4/2014.

Zugegeben ist die Vor- und Zubereitung etwas aufwändig, im Heft werden 65 Minuten Arbeitszeit angegeben, aber wenn man sich die Schritte etwas einteilt, geht es auch für so rückenlahme Leute wie mich. Wir essen ja meistens abends die warme Mahlzeit, deshalb habe ich kurz nach Mittag angefangen, die Kohlrabi auszuhöhlen und weich zu kochen. Abends habe ich dann mit dem Rest weitergemacht.

Das Gericht war sehr lecker und wird sicherlich wiederholt – vor allem, wenn ich endlich (!) einen vernünftigen Backofen habe.

Zutaten für 4 Portionen:

  • 4 mittelgroße Kohlrabi
  • 280 ml Gemüsefond
  • Salz
  • 1 Prise Zucker
  • 2 EL Butter
  • 60 g Schlagsahne
  • 1 EL Speisestärke
  • 30 g Parmesan
  • 2 Eier (Größe M)
  • 1 große Tomate (Ochseneherz) – hatte ich nicht bekommen, deshalb 2 Strauchtomaten
  • 5 Champignons
  • 100 g Blattspinat – hatte ich auch nicht bekommen, deshalb TK-Spinat
  • 2 Schalotten
  • 10 EL Olivenöl
  • Pfeffer
  • 100 ml Weißwein
  • 1/2 Bund Estragon – hatte ich ebenfalls vergebens gesucht, deshalb getrockneter Estragon

Zubereitung:

Kohlrabi waschen und schälen. Schalen mit 250 ml Gemüsefond im Topf mit Salz und Zucker ca. 15 Minuten leicht köcheln lassen, dann den Fond durch ein Sieb passieren. Inzwischen von den Kohlrabi Deckel abschneiden und Kohlrabi aushöhlen (Das geht am besten, indem man mit einem kurzen spitzen Messer mit leicht gebogener Klinge einen Rand schneidet und dann das Innere mit einem Melonenausstecher rausholt.). Ausgehöhlte Kohlrabi in ca. 15 Minuten in Salzwasser weich garen, in Eiswasser abschrecken und abtropfen lassen.

Vom Kohlrabi-Inneren 200 g abwiegen, hacken und in einem Topf mit Butter anschwitzen. Mit Kohlrabifond ablöschen und Flüssigkeit fast vollständig einkochen lassen. Sahne zugeben, etwas einkochen lassen und dann fein pürieren (So wirklich fein ist das bei mir nicht geworden.). Stärke mit 1 EL Wasser vermischen, unterrühren und alles 2 Minuten kochen lassen. Parmesan fein reiben. Eier trennen. Den Topf vom Herd ziehen und die Eigelbe untermischen. Masse durch ein Sieb passieren (Habe ich nicht gemacht, ich fand’s ganz gut, dass  noch Kohlrabistückchen zu schmecken waren.), Parmesan untermischen, die Masse abkühlen lassen. Den Backofen auf 200 Grad (Umluft: 180 Grad) vorheizen.

Tomate einritzen, kurz in kochendes Wasser geben, die Haut abziehen (oder diesen genialen Schäler benutzen). Dann vierteln, Kerne entfernen und Tomate fein würfeln. Pilze putzen, in Scheiben schneiden. Spinat putzen, waschen und abtropfen lassen (TK-Spinat vorher schon auftauen, ggf. etwas ausdrücken). Schalotten abziehen, fein würfeln, in einer Pfanne in 1 EL Olivenöl anbraten, Spinat zugeben und zusammenfallen lassen, mit Salz und Pfeffer würzen. Mit Wein ablöschen, Tomatenwürfel zugeben. Pilze in 1 EL Olivenöl anbraten, salzen, pfeffern. (Ich habe zuerst die Pilze angebraten, aus der Pfanne genommen und in der gleichen Pfanne dann die Spinat-Tomaten-Mischung gemacht.)
Eiweiß steif schlagen, unter die kalte Kohlrabimasse geben. Ausgehöhlte Kohlrabi mit etwas Olivenöl einpinseln und leicht salzen. Mit Tomaten-Spinat, Pilzen und Eiweißmasse füllen (Ich habe die Eiweißmasse wie eine Haube oben auf gesetzt.) Kohlrabi in eine gefettete Auflaufform setzen und ca. 15 Minuten im Ofen garen.

Estragonblättchen mit restlichem Gemüsefond (30 ml) (Tjaaa, da oben gesagt wurde, man solle den ganzen Gemüsefond nehmen und einköcheln lassen, hatte ihr hier nichts mehr übrig…) und dem restlichen Öl fein pürieren. Mit Salz und Pfeffer abschmecken und nach dem Überbakcen über die Kohlrabi träufeln. Rohe Kohlrabideckel nach Belieben dazu servieren.

(Da ich ja keinen frischen Estragon bekommen hatte, habe ich den getrockneten vor dem Ofengang über die Kohlrabi gestreut.)

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Welfenspeise

Blog-Event CI - Smooth food, geschmeidig und genussvoll! (Einsendeschluss 15. September 2014)

Die Welfenspeise gab es gestern als Nachtisch und damit habe ich auch einen Beitrag zum Blog-Event CI Smooth Food, geschmeidig und genussvoll, den Claudia von Geschmeidige Köstlichkeiten bei Zorra ausrichtet.

Bei der Welfenspeise handelt es sich um ein zweischichtiges Dessert, welches aus der weißen Vanillepuddingcrème und der gelben Weinschaumcrème besteht. Diese beiden Farben repräsentieren die Farben der Welfen (deshalb der Name). Ich habe zwischen die beiden Schichten noch halbierte Trauben gelegt, die aber nicht obligatorisch sind.

Für 4 Portionen braucht man:

Für den Pudding:

  • 2 Eiweiß (M)
  • Prise Salz
  • 1 Vanilleschote
  • 150 ml Milch
  • 100 ml Sahne
  • 40 g Zucker
  • 20 g Speisestärke

Für den Weinschaum:

  • 2 Eigelb (M)
  • 40 g Zucker
  • 50 ml halbtrockener Weißwein

Außerdem (optional): halbierte Weintrauben

Zubereitung:

Eiweiß für den Pudding mit Salz steif schlagen und kalt stellen.
Vanilleschote längs halbieren, Mark herausschaben. Vanillemark mit Milch, Sahne, Zucker und Stärke in einem Topf glatt rühren.

Topf auf den Herd stellen und unter beständigem Rühren mit einem Schneebesen aufkochen. Weiter rühren und 1 Minute kochen. Eischnee unterheben und den Pudding auf Gläser verteilen. Auskühlen lassen.

(Ich habe von vorne herein selbstgemachten Vanillezucker genommen.)

Eigelb für den Weinschaum mit Zucker und Wein in einer Metallschüssel verquirlen und mit dem Schneebesen über einem Topf mit siedendem Wasser zu einer dicklichen Creme aufschlagen. Creme auf die Gläser verteilen und das Dessert sofort servieren.

(Ich habe noch halbierte Weintrauben auf die Puddingcreme gelegt, bevor ich den Weinschaum darüber gegeben habe.)

welfencreme

 

Das Rezept ist dem Buch Deutschland vegetarisch von Stevan Paul/Katharina Seiser (Hg.) entnommen.

Homepage von Stevan Paul.

Blog-Event XCIX: Rezepte mit griechischem Joghurt – 2. Rezept

Blog-Event XCIX - Rezepte mit Joghurt griechischer Art plus 10 Elinas Probierpakete für Blogger und Leser zu gewinnen (Einsedeschluss 15. Juni 2014)

Der Joghurt spielt zwar nur eine Nebenrolle, aber eine sehr leckere in Form von einer Art Raita zu einem Blumenkohl-Kartoffel-Curry aus dem Kochbuch Asiens kulinarische Köstlichkeiten von Pearl S. Buck. Der Joghurt bildet einen milder Gegenpol zu der Schärfe des Currys.

 

Der Klappentext des Buch sagt folgendes:

Pearl S. Buck, die durch ihre großen China-Romane weltberühmte Schriftstellerin und Nobelpreisträgerin, hat als Kind schon in Asien gelebt und ist lange Jahrzehnte durch alle Länder Asiens gereist. Schon früh erlag sie dem Zauber der asiatischen Küche, deren geheimnisvoller Reis sie so faszinierte, dass sie originale, meist unbekannte Rezepte zu sammeln begann. Und so ist ein umfassendes Standardwerk entstanden, das auf einzigartige Weise die gesamte asiatische Küche darstellt, und in dem neben Rezepten aus China auch solche aus Indonesien, Thailand, Korea, Indien und anderen asiatischen Ländern zu finden sind. Jeder, der die Vielseitigkeit der fernöstlichen Küche mit ihren abwechslungsreichen Speisen kennenlernen will, wird mit Begeisterung dieses Kochbuch zur Hand nehmen.

Doch jetzt zum Rezept!

Zutaten für 4 Portionen:
– 1 großer Blumenkohl
– 750 g gewürfelte Kartoffeln
– 2 kleine Zwiebeln
– 1 Knoblauchzehe
– 1 Stück Ingwer
– 6 EL Pflanzenöl
– Senfkörner
– 1 kleine rote Chilischote
– 1 Prise gemahlener Kreuzkümmel
– 1 Prise gemahlenes Kurkuma
– 1 EL Currypulver
– Salz
– Zitronensaft
– 1 Dose Kokosmilch (optional)
– 2 EL gehackter Koriander oder Petersilie (optional)
– 100 g Erbsen (optional)

– 200 g griechischer Joghurt bzw. Joghurt griechischer Art
– 1/2 Gurke
– Zitronensaft
– Salz, Pfeffer
– fein gehackte Minze
– eventuell etwas kohlensäurehaltiges Mineralwasser

Zubereitung:
Blumenkohl in Röschen teilen, eventuell in eine Schüssel mit Salzwasser legen (das vertreibt Insekten aus den Röschen), danach gut waschen und trocknen.
Geschälte Zwiebel in kleine Würfel schneiden. Knoblauch sowie Ingwer fein hacken. Chilischote entkernen und ebenfalls fein hacken.
Das Öl in einem Wok oder einer Pfanne erhitzen und kurz die Senfkörner anrösten (Achtung! Sie springen!). Zwiebel, Knoblauch, Chili und Ingwer zugeben und dünsten, bis die Zwiebelwürfel glasig werden. Die Gewürze einrühren und die Kartoffeln zugeben, etwas anbraten. Dann den Blumenkohl (optional: sowie die Kokosmilch) dazugeben und mit Salz abschmecken. Mit geschlossenem Deckel etwa 20 bis 30 Minuten garen, bis das Gemüse weich ist. Hin und wieder umrühren.

Zum Schluss das Gericht mit Zitronensaft beträufeln, eventuell noch einmal mit Salz und Chili abschmecken und mit Koriander oder Petersilie bestreut servieren.

Für die Joghurtsauce die Gurke längs halbieren, entkernen (z. B. mit einem Espressolöffel) und in feine Scheiben schneiden bzw. hobeln. Den Joghurt eventuell mit etwas Mineralwasser aufschlagen, mit Zitronensaft, Salz, Pfeffer und Minze abschmecken und die Gurkenscheiben unterrühren. Zum Blumenkohl-Kartoffel-Curry servieren.

blumenkohl-kartoffel-curry

 

 

 

 

 

 

Das erste Gericht, dass ich für das Blog-Event gekocht hatte, war ein Lammbiryani nach Hyderabad-Art.

Mal wieder Spargel

spargel_ei

Momentan esse ich mindestens ein Mal pro Woche Spargel. Ich hole ihn an einem Stand des Sonnenberger Hofs zwischen Bonn-Ungarten und Bonn-Oberholtorf. Der Spargel ist immer knackfrisch, auch die Erdbeeren sind süß und saftig und nach und nach kommen jetzt andere Obst- und Gemüsesorten dazu.

Oben im Bild gab es den Spargel mit kleinen Kartoffeln und einem (etwas zu) hartgekochtem Ei.

Geeiste Schokomousse mit Erdbeeren

Ich bin ja nicht so der größte Künstler in der Nachtischfraktion, aber so ein paar Sachen gelingen mir ganz gut und dazu gehört Mousse au chocolat. Nach diesem Rezept habe ich die Mousse schon öfter gemacht, aber sie ist eben auch um Abwandlungen nicht böse, wie sich hier im Selbstversuch gezeigt hatte.

Dieses Mal hatte ich zur Verfügung:

  • 200 g Zartbitterschokolade
  • 100 ml geschlagene Sahne
  • 3 Eiweiss (eingefroren, weil ich nur die Eigelbe gebraucht hatte, und aufgetaut)
  • 1 Prise Salz
  • 1 starker Espresso (Ristretto)

Über dem Wasserbad die Schokolade schmelzen. Den Espresso unterrühren sowie die Sahne vorsichtig unterheben. Das mit einer Prise Salz steif geschlagene Eiweiss mit einem Schneebesen unterheben. Die Masse in eine Metallschüssel geben und ins Gefrierfach stellen.

Außerdem braucht man:

  • Erdbeeren (Menge nach Wunsch)
  • Vanillezucker
  • etwas frische Minze

Die Erdbeeren in dünne Scheiben geschnitten in ein Desserschälchen oder einen -teller legen, mit je einem Esslöffel Vanillezucker bestreuen und etwas marinieren lassen.

Die Mousse mit einem in heisses Wasser getauchten Esslöffel abstechen, auf den Erdbeeren anrichten und mit gehackter Minze bestreut servieren.

schokoparfait

Spargel mit lauwarmer Kräutervinaigrette

Ich liebe Spargel! „Klassisch“ mit Sauce Hollandaise, aber ich probiere auch gerne mal andere Rezepturen aus, wie zum Beispiel die folgende:

Zutaten für 1 Portion:

  • 6 – 8 Stangen Spargel (je nach Dicke)
  • Kochwasser mit Salz und Zucker
  • verschiedene Kräuter (Rucola, Oregano, Löwenzahn)
  • Gänseblümchenblüten
  • Lavendelessig (oder Apfelessig, Himbeeressig etc.)
  • Öl
  • etwas vom Spargelkochwasser
  • Salz, Pfeffer, Agavensirup

Den Spargel in ca. 20 Minuten bissfest kochen.
Für die Vinaigrette die Kräuter hacken. Öl mit Essig verrühren und die Kräuter zugeben. Mit Salz, Pfeffer und etwas Agavensirup (oder Zucker) abschmecken. Zum Schluss etwas von dem Spargelkochwasser zugeben, so dass die Vinaigrette etwas erwärmt wird.

Über die angerichteten Spargelstangen geben und mit den Gänseblümchenblüten dekorieren.

Dazu schmecken Salz- oder in der Schale gekochte Kartoffeln.

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