Die Zusammenfassung ist längst online bei Zorra. Es sind wieder viele Rezeptideen zusammengekommen, von denen ich das eine oder andere sicher einmal nachkochen werde.
Mein Beitrag waren die Apfel- und Pflaumentaschen „für Faule“.
Die Zusammenfassung ist längst online bei Zorra. Es sind wieder viele Rezeptideen zusammengekommen, von denen ich das eine oder andere sicher einmal nachkochen werde.
Mein Beitrag waren die Apfel- und Pflaumentaschen „für Faule“.

Ein neues Blog-Event findet bei Zorra statt und dieses Mal möchte Susanne von Magentratzerl alle möglichen Variationen von Teigtaschen sehen.
Also habe ich heute Apfel- und Pflaumentaschen aus Blätterteig aus der Kühltheke gemacht.
Zutaten für je 4 Apfel- und 2 Pflaumentaschen:
Zubereitung:
Blätterteig mit dem Backpapier auf einem Backblech ausbreiten.
Den Backofen auf 210 °C Umluft vorheizen.
Den Blätterteig in 6 gleich große Stücke schneiden.
Für die Apfeltaschen die Rosinen im Rum einlegen. Die Walnusskerne hacken. Den Apfel schälen, vom Kerngehäuse befreien und sehr fein hacken. Alles in einer Schüssel mischen und mit dem Vanillezucker gut verrühren.
Die Füllung mittig auf die vorgeschnittenen Teigstücke legen, die Ränder mit Ei bepinseln und entweder zu Drei- oder Rechtecken falten. Die „Nähte“ vorsichtig mit einer Gabel zusammen drücken.
Für die Pflaumentaschen die Pflaumen halbieren, den Kern entfernen und die Schnittfläche mit Zimtzucker bestreuen. In die Mitte der Blätterteigstücke legen und die Ecken über die Pflaume schlagen und zusammen drücken. Mit der „Naht“ nach unten auf das Backblech legen.
Die Oberseiten mit dem restlichen verquirlten Ei einpinseln und 15 Minuten backen.
Gebäckteilchen auf dem Kuchenrost abkühlen lassen.
Zum Abschluss noch die Bilder von den Innenansichten:
Während unseres Urlaubs hatten wir Besuch von Mamas Lieblingscousin und seiner Frau. Sie wollten sich unser Haus, so wie wir es haben umbauen lassen, anschauen und außerdem zu Mamas Grab, weil sie zur Beerdigung nicht kommen konnten.
Zur Kaffeezeit habe ich Apfelkuchen und Birnenmuffins mit Schokotropfen gebacken.
Die Birnenmuffins, die gut angekommen sind, habe ich nach diesem Grundrezept gebacken.
Auch der Apfelkuchen – mit den ersten Äpfeln aus dem eigenen Garten – ist sehr lecker geworden.
Zutaten für eine kleine Springform (ø 16,5 cm):
Zubereitung:
Butter, Zucker und Ei verquirlen, bis die Masse dick und cremig ist. Mehl und Backpulver sieben und nach und nach zugeben. So viel Flüssigkeit zufügen, daß ein dicker Teig entsteht – er sollte schwer vom Löffel fallen.
In eine kleine Springform geben (die entweder eingefettet oder mit Backpapier ausgelegt wurde). Äpfel schälen, entkernen und in Spalten schneiden. Auf den Teig legen, dann mit Rosinen, Walnüssen und Zimtzucker bestreuen.
1 Stunde bei 180 °C Umluft backen – kommt auf Euren Backofen an. Um zu überprüfen, ob der Kuchen gar ist, mit einem Holzspieß hineinstechen. Wenn kein Teig mehr daran haftet, ist der Kuchen fertig.
Nach zwei Jahren hängt das Säulenapfelbäumchen mal wieder so voll, dass es sogar noch zusätzlich abgestützt werden musste.
Heute habe ich einen Apfel probiert, aber die müssen noch.
Dieses Rezept verwende ich schon seit Jahren, weil es so einfach und idiotinnensicher ist. Man kann alle möglichen Obstsorten und Gewürze verwenden und wenn man den Zucker weglässt, sogar herzhafte Muffins herstellen.
Zutaten für 12 Muffins:
Zubereitung:
Den Ofen auf 190 °C (Umluft 180 °, Gas Stufe 5) vorheizen.
Zucker, Butter und Ei in einer Schüssel gut durchmixen, bis eine cremige Masse entsteht.
In einer zweiten Schüssel Mehl, Milch, Backpulver und Salz verrühren, die cremige Zucker-Butter-Masse zugeben und gut unterrühren.
Zum Schluß die (geschnittenen) Früchte dazu geben, den Teig auf ein Muffinblech oder in Muffinförmchen löffeln und für 25 bis 30 Minuten backen, bis die Muffins goldbraun sind.
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| Heidelbeermuffins | Innenansicht |

Unser kleines Säulenapfelbäumchen hatte schon im Frühjahr einen vielversprechenden Blütenansatz. Nun hängen über zwanzig rotwangige Äpfel dran, die knackig, süß-säuerlich und saftig sind. Die erste Ernte (die Äpfel, die sich ohne Gewalt abpflücken ließen) konnte ich gestern mit nach Königswinter nehmen.