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Produkttest: Vegane Burger

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Am Sonntag gab es die veganen Burger von Garden Gourmet, die sehr lecker, durch die verwendeten Finn-Brötchen aber auch sehr mächtig waren.

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Zutaten für 4 Burger:

  • 2 Pakete vegane Burger von Garden Gourmet
  • 2 Pakere Finn-Brötchen von Rewe
  • 4 große Salatblätter
  • 4 Zucchinischeiben
  • 4 Tomatenscheiben
  • 4 TL Senf
  • 2 TL Tomatenketchup
  • 2 TL Exotic-Ketchup
  • 1 EL Olivenöl
  • 2 Knoblauchzehe

Zubereitung:

Die Zucchinischeiben zusammen mit den Knoblauchzehen im Olivenöl von beiden Seiten anbraten. Danach die veganen Burger von beiden Seiten braten.

In der Zwischenzeit die Finn-Brötchen leicht toasten. Jeweils 4 Hälften mit Senf, je 2 Hälften mit den zwei Ketchup-Sorten bestreichen. Auf die Senfhälften je ein Salatblatt legen, darauf einen veganen Burger, darauf die Zucchini- und die Tomatenscheibe. Zum Schluß die Ketchuphälften auflegen und die Burger servieren.

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Die Hälften der Finn-Brötchen jeweils mit Senf und Ketchup bestreichen.

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Salatblatt und veganen Burger auflegen.

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Die gebratene Zucchinischeibe auflegen. Alternativ gehen auch Salat- oder Gewürzgurke.

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Zum Schluss kommt die Tomatenscheibe drauf…

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… und der mit Ketchup bestrichene Decke. Fertig ist der leckere Burger.

Tumbet – Mallorquinischer Gemüseauflauf

Dieses leckere Gericht habe ich mir heute mal gemacht. Jetzt darf ich ja wieder in Kartoffeln, Tomaten, Auberginen und Gemüse allgemein schwelgen.

Auf Mallorca wird Tumbet traditionell mit gegrillter Schweinelende (lomo de cerdo) serviert, deshalb eignet sich das Gericht perfekt zum Grillen. Um so mehr, als es auch ohne weiteres kalt gegessen werden kann.

Das unten stehende Gericht reicht für zwei als Beilage oder aber für ein reichhaltiges veganes Mittagessen für eine Person.

Für 1 – 2 Portionen als Beilage:

  • 2 große Tomaten, z. B. Coeur de Boeuf, notfalls eine halbe Dose stückige Tomaten
  • 2 große oder 4 kleine Kartoffeln
  • 1 mittelgroße Aubergine
  • 1/2 Zucchini
  • 1/2 Paprikaschote
  • 4 Knoblauchzehen
  • Olivenöl
  • Salz, Pfeffer

Zubereitung:

Zunächst die Tomatensauce kochen. Dafür die Tomaten grob würfeln. Olivenöl in einer Pfanne erhitzen und zwei angedrückte Knoblauchzehen anbraten. Die Tomatenwürfel zugeben, mit Salz und Pfeffer würzen und zu einer dicklichen Sauce einkochen lassen.

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Inzwischen die Kartoffeln in Scheiben schneiden, ebenso die Zucchini und Aubergine. Letztere salzen und Wasser ziehen lassen. Nach ca. 30 Minuten das Salz abwaschen und die Auberginenscheiben gut trocken tupfen.

Die Paprikaschote schälen, entkernen und würfeln.

Eine zweite Pfanne mit Olivenöl erhitzen und die Kartoffeln von beiden Seiten braten. Abtropfen lassen und in eine Auflaufform geben. Auf Mallorca nimmt man dafür die typische Form namens Greixonera. Ich habe mir so eine Form sogar selber getöpfert, aber die ist noch in irgendeinem Umzugskarton.

Nacheinander die Auberginen- und Zucchinischeiben ebenfalls anbraten, über die Kartoffelscheiben geben.

Die weiteren zwei Knoblauchzehen ins verbliebene Olivenöl geben und die Paprikawürfel ebenfalls anbraten. Zu dem restlichen Gemüse in die Auflaufform geben, alles mit der eingekochten Tomatensauce übergießen und im vorgeheiztem Backofen bei ca. 150 Grad Umluft 10 Minuten schmoren.

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Tumbet – frisch aus dem Ofen

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Halbwegs elegant auf den Teller befördert

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Tumbet-Türmchen à la The Taste

 

Linguine mit kalter Tomatensauce

Dieses Gericht ist genau das richtige bei dem derzeitigen heißen Wetter und schnell gemacht.

Für 1 Portion:

  • 100 g Linguine oder Spaghetti
  • 10 Kirschtomaten (möglichst verschiedenfarbige)
  • 1 EL Kapern
  • 1 EL schwarze Oliven ohne Kern
  • 3 EL Salbeiöl
  • grobes Meersalz
  • frisch gemahlener schwarzer Pfeffer

Zubereitung:

Die Linguine nach Packungsanweisung al dente kochen.

In der Zwischenzeit die Tomaten würfeln und zusammen mit den Kapern, den klein geschnittenen Oliven in dem Salbeiöl marinieren. Über die Nudeln geben und mit dem Meersalz und dem Pfeffer bestreuen.

 

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Yes, I did it again

Gestern gab es mal wieder eines meiner absoluten Lieblingsgerichten aus dem Kochbuch Seelenfutter vegetarisch.

Wenn ich Euch das folgende Foto zeige, könntet Ihr eine Ahnung bekommen:

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Seitansbraten, Aubergine und Lauchzwiebel

Na? Richtig! Ich habe mir mal wieder Aubergine mit Seitan gemacht. Sooo lecker!

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Produkttest: Was gibt’s denn da auf’s Brot?

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Wer mich kennt oder hier mitliest, weiß, dass ich Dialysepatientin bin. Das beinhaltet nicht nur, sich drei Mal die Woche für mehrere Stunden von einer Maschine sein Blut reinigen zu lassen, nein, man muss auch mehr oder weniger strikt auf seine Ernährung achten. Die beiden Hauptkomponenten, um die es geht, sind das Kalium und das Phosphat, beides Stoffe, die über die gesunden Nieren ausgeschieden werden. Während das Kalium während der Dialyse gut aus dem Blut gezogen werden kann, ist das für Phosphat nur in sehr beschränktem Maße der Fall. Da hilft nur strenge Diät und/oder die Einnahme von Phosphatbindern zu den Mahlzeiten.
Mit dem Kalium habe ich zum Glück keine großen Probleme, aber das Phosphat ist in letzter Zeit immer ziemlich erhöht. Das Fiese bei Phopshat ist, dass es nur schleichend zu Schäden führt: es entzieht auf lange Sicht dem Knochen Kalzium, dass dann wiederum an den Gefäßwänden abgelagert wird.

Phosphat ist in allen Lebensmitteln enthalten, ärgerlich ist aber, dass es ganz vielen Produkten wie Wurst zugesetzt wird. Auch werden Wurst- oder Käseverpackungen oft mit Phosphat begast, um diese länger haltbar zu machen. Deklariert werden muss das nicht.

Ich habe in der Zwischenzeit einige vegetarischen und veganen Alternativen zu Wurst und Käse tierischen Ursprungs getestet und will Euch mal meine Favoriten vorstellen. Ich hoffe, dass sich der Verzehrt dieses Lebensmittel bei der nächsten Blutabnahme auch positiv darstellen wird.

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Links: Wilmersburger veganer Käse – rechts: vegetarischer Schinkenspicker von der Rügenwalder Mühle – vorne links: vegetarische Schinkenwurst von Eden

Die Rügenwalder Mühle wirbt seit einiger Zeit mit vegetarischen Wurstalternativen. Es gibt derer drei (mit Schnittlauch, mit Paprika und Mortadella), und ich finde alle drei Sorten wirklich sehr lecker. Man schmeckt meines Erachtens überhaupt keinen Unterschied zu „richtiger“ Wurst.
Leider scheinen die Sorten nach und nach wieder aus den Geschäften in Soest zu verschwinden.

Die vegane Käsealternative von Wilmersburger ist schon etwas gewöhnungsbedürftig. Von der Tatsache abgesehen, dass mir die oben gezeigte Sorte nicht so gut geschmeckt hat, sind die Scheiben auch ein bisschen trockener als „richtiger“ Käse. Ich mag die Sorte Cheddar-Style sehr gerne und die kann man eigentlich auch ganz gut essen.

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Bei der Wurst in der orangenen Pelle handelt es sich um die vegetarische Schinkenwurst von Berief Soja Fit, die auch sehr lecker ist. Im Gegensatz zu ihrem tierischen Pendant ist sie vielleicht ein bisschen bröselig, aber geschmacklich ist sie einwandfrei.

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Des weiteren mag ich auch vegetarische bzw. vegane Aufstriche sehr gerne. Mein absoluter Favorit ist hier die Sorte Gurke-Dill-Streich nach Tzatziki Art von der Firma Zwergenwiese.

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Neu ausprobiert hatte ich jetzt die Sorte Cremisso Ananas & Curry von Tartex, die mir auch sehr gut geschmeckt hat. Die milde, fruchtige Currynote verbindet sich wunderbar mit dem Geschmack der Ananas. Zudem sind richtig große Ananasstücke enthalten.

Wiederholungstäterin

Ich hatte ja an dieser Stelle schon geschrieben, dass die Aubergine mit Seitan zum Lieblingsgericht avancieren könnte. Und tatsächlich habe ich das Gericht in den vergangenen Wochen zum zweiten Mal gekocht und ich war immer noch genau so begeistert. Das Rezept findet Ihr unter dem obigen Link, deshalb will ich hier mal eine der Zutaten vorstellen: Seitan.

Es handelt sich hierbei um ein Produkt aus Weizeneiweiß mit fleischähnlicher Konsistenz. Ursprünglich wurde er von japanischen und chinesischen Zen-Buddhisten als Ersatz für Schweine- oder Hühnerfleisch entwickelt.

Man kann Seitan im Prinzip auch selber erstellen, was aber relativ aufwädig ist. Weizenmehl wird zunächst mit Wasser zu einem Teig verknetet. Nach eine Ruhezeit wird dann der Teig unter Wasser so lange geknetet, bis die Stärke ausgewaschen ist. Es bleibt eine zähe, glutenreiche Masse zurück. Die fleischartige Konsistenz erhält Seitan durch Kochen oder Dampfgaren der Rohmasse in einer Marinade, die traditionell aus Sojasauce, Algen und Gewürzen besteht.

Danach kann Seitan wie Fleisch weiterverwendet und zum Beispiel gebraten werden.

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Ich kaufe meistens den Seitansbraten von Wheaty, der wie der Name „beev“ andeutet, tatsächlich wie Rindfleisch schmeckt.

Sehr lecker sind übrigens auch die Veganslices vom Rauch; mal so nebenbei bemerkt.

Und das fertige Gericht Aubergine mit Seitan präsentiere ich dieses Mal sogar „in schön“.

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Bohnen-Tomatensalat

Ich liebe ja Bohnensalat und erinnere mich auch immer noch gerne an den Bohnensalat meiner Kindheit. Damals kamen die Bohnen natürlich aus der Dose bzw. dem Glas, da war der Geschmack schon ein ganz anderer als wenn man frische oder TK-Bohnen nimmt. Die Salatsauce wurde aus Öl, Zwiebel, Salz, Pfeffer und Essig(-essenz) angerührt und der besondere Clou war „würzflüssiger Sellerie“ von Maggi. Scheinbar gibt es diese Fläschchen (ich erinnere mich, dass es auch noch die Geschmacksrichtungen Madeira, Zwiebel oder Knoblauch gab) heute gar nicht mehr. Schade, ich würde gerne noch mal den Bohnensalat meiner Kindheit essen.

Aber ich schweife ab! Heute mache ich Bohnensalat gerne, wenn ich Reste von Bohnengemüse, also der warmen Beilage, übrig habe. So wie vergangene Woche, als noch eine große Portion breite Bohnen übrig war.

Diese mische ich dann mit geviertelten Kirschtomaten und schwarzen Oliven, wenn ich welche da habe. Ich gebe  noch etwas Olivenöl, Aceto balsamico dazu und schmecke noch mal mit Salz und Pfeffer ab.
Dieses Mal hatte ich noch ein halbes Roggenbrötchen übrig und ein leckeres Abendessen war fertig.

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Spaghetti mit gebratenem Spargel

Ich bin zwar ein riesiger Spargelfan, aber 1 kg auf eine Mahlzeit ist selbst mir zuviel. Deshalb behielt ich von dem frischen Spargel am Vortag ein paar Stangen zurück, schlug sie in ein feuchtes Küchentuch ein und parkte ihn in einer Plastiktüte im Kühlschrank.

Gestern Abend kochte ich rasch eine Portion Spaghetti und kümmerte mich nebenher um den Spargel.

Ich habe ihn in schräge Stücke geschnitten und in ca. 4 EL Olivenöl angebraten. Gewürzt habe ich mit einigen Spritzern Zitronensaft, 1 TL Agavensirup und grobem Meersalz. Das Ganze habe ich noch mit dem Nudelkochwasser abgelöscht.

Die Spaghetti auf einen Teller geben, den gebratenen Spargel darüber geben, noch etwas schwarzen Pfeffer darüber mahlen und genießen.

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Asia-Gemüsepfanne mit mariniertem, knusprig gebratenem Tofu

Heute habe ich nach meiner eigenen Fantasie gekocht und damit ich nicht vergesse, wie ich dieses leckere Gericht zubereitet habe, will ich es schnell aufschreiben.

Zutaten für 2 Portionen:

  • 150 – 200 g Tofu
  • 5 EL Sojasauce
  • ein paar Spritzer Worcestersauce
  • 1 Stängel Zitronengrast
  • 1 Stück Ingwer (altnernativ: Ingwerpulver)
  • ca. 500 g Gemüse nach Wahl (ich: Möhren, Romanesco und Weißkohl)
  • 1 Zwiebel
  • 1 Knoblauchzehe
  • Aceto balsamico bianco
  • 100 g Reis- oder Glasnudeln
  • neutrales Pflanzenöl
  • optional: etwas Sesam
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Zutaten: Worcestersauce, Sojasauce, Weißkohl, Romanescoröschen, Möhren Tofu, Zwiebel und Knoblauch

Zubereitung:

Den Tofu in ca. 1 cm große Würfel schneiden und  mit der Soja- und Worcestersauce sowie dem geriebenen Zitronengras und Ingwer (ich hatte leider nur Ingwerpulver, davon eine Prise) marinieren. Dabei zwischendurch immer wieder umrühren, damit alle Seiten der Tofuwürfel mit der Marinade in Verbindung kommen.

Die Reisnudeln mit kochendem Wasser übergießen und ca. 10 Minuten ziehen lassen. Abgießen.

Das Gemüse putzen, waschen und in mundgerechte Stücke schneiden. Die Zwiebel in feine Streifen schneiden, den Knoblauch hacken.

Zwei EL Öl in einer Pfanne oder einem Wok erhitzen und den Tofu auf hoher Temperatur rund herum knusprig ausbraten. Aus der Pfanne nehmen. Nun die Zwiebelstreifen und den Knoblauch leicht braun braten, ebenfalls aus der Pfanne nehmen.

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Knusprig gebratener Tofu

Die Gemüse in der Reihenfolge ihrer Garzeit in die Pfanne geben (bei mir Möhren, Weißkohl, Romanescoröschen). Tofu und Zwiebel sowie den Rest der Marinade zurück in die Pfanne geben und mit den Gemüsen mischen. Mit etwas Essig und eventuell mit Soja- und Worcestersauce pikant abschmecken. Die Reisnudeln unterrühren und das Gericht mit etwas Sesam bestreut servieren.

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Rigatoni mit vegetarischer Bolognese

Dass es bei uns nicht komplett fleischfrei zugeht, beweisen die folgenden beiden Bilder:

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Zwischendurch gab es mal knusprig im Ofen gegartes Hähnchen mit Reis dazu. Ich hatte von meiner Hälfte auch am nächsten Tag noch reichlich.

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Und auch ein schönes Rindersteak, medium rare gebraten, gab’s bei uns mal auf dem Speiseplan. Dazu ganz einfache Backofen-Herzoginkartoffeln und etwas Eisbergsalat.

Doch nun zum Gericht aus der Überschrift:

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Zutaten für 2 Portionen für die vegetarische Bolognese:

  • 50 g feine Sojaschnetzel (z. B. von Davert)
  • 200 ml starke Gemüsebrühe
  • 1 Möhre
  • 1 kleine Stange Lauch
  • 1 Stück Knollensellerie oder 1 Stange Sellerie
  • 1 – 2 Knoblauchzehen
  • 1 kleine Schalotte
  • 150 ml Rotwein
  • 2 EL Tomatenmark
  • 1 Dose stückige Tomaten
  • 2 EL Olivenöl
  • Salz
  • Pfeffer
  • Zucker
  • Pizzagewürzmischung oder Kräuter der Provence
  • 200 – 300 g Pasta (hier: Rigatoni)
  • etwas geriebener Parmesan oder Grana Padano nach Wunsch

Zubereitung:

Zunächst die Sojaschnetzel nach Packungsanweisung einweichen. Bei Davert benötigt man auf 50 g Sojaschnetzel 200 ml Flüssigkeit, dabei quellen die Schnetzel fast zur dreifachen Größe und Menge auf.

Die Schalotte sowie die Knoblauchzehen schälen und fein würfeln bzw. hacken. Möhren, Sellerie  und Porree putzen, waschen und in kleine gleichmäßige Würfelchen (Brunoises) schneiden.

Die gequollenen Sojaschnetzel wenn nötig etwas abgießen und etwas ausdrücken. Das Olivenöl in einer beschichteten (!) Pfanne *) erhitzen, die Schnetzel darin braun anbraten, herausnehmen und beiseite stellen.

Die Schalotten-, Knoblauch- und Gemüsewürfel im übrig gebliebenen Öl (eventuell noch etwas zugeben) glasig dünsten. Tomatenmark zugeben und kurz mitbraten. Dann mit dem Rotwein ablöschen, einkochen lassen und mit den stückigen Tomaten auffüllen.

Mit Salz, Pfeffer, Zucker und dem Pizzagewürz bzw. Kräutern der Provence abschmecken und die Sojaschnetzel wieder zugeben. Falls die Sauce beim Köcheln zu dick wird, etwas Wasser angießen.

In der Zwischenzeit die Rigatoni nach Packungsangabe al dente kochen. Auf Teller füllen und die vegetarische Bolognese darüber geben. Nach Wunsch mit geriebenem oder gehobelten Parmesan oder Grana Padano bestreuen,

Buon Appetito! 

*) beschichtete Pfanne: normalerweise bereite ich Bolognese mit Hackfleisch in einer unbeschichteten Pfanne zu, weil man den Bratensatz gut mit dem Rotwein lösen kann und so der Geschmack gut rauskommt. Mit den Sojaschnetzeln funktioniert das nicht; sie kleben einfach nur am Boden fest. Das „durfte“ ich bei der Zubereitung dieser Bolognese feststellen. Das nächste Mal werde ich unbedingt eine beschichtete Pfanne nehmen.

Hier gibt es noch eine andere Version der vegetarischen Bolognese mit Dinkel wie Reis.