Gefüllte Chili-Kartoffeln

Ich hatte noch etwas Chili con Coconut von gestern übrig – zu viel für einen Esser, zu wenig für zwei.

Ich kochte also eine dicke Kartoffel (alternativ kann man zwei mittelgroße nehmen) 30 Minuten in Salzwasser gar. Diese wurde dann längs halbiert und mit einem Teelöffel so ausgehöhlt. dass ein ca. 0,5 cm breiter Rand stehen blieb.
Die Kartoffelhälften habe ich dann in eine Auflaufform gesetzt, mit dem restlichen Chili gefüllt und mit Käse bestreut.
Das ganze ca. 20 Minuten bei Umluft überbacken (hängt vom Ofen ab, ich habe zur Zeit nur eine Mikrowelle mit Heißluftfunktion zur Verfügung).

Mit etwas grünem Salat (Dressing nach Lust und Geschmack) servieren.

chili_kartoffel

Kulinarischer Roadtrip durch die USA – Teil 2

Blog-Event XVC - Kulinarischer Roadtrip durch die USA (Einsendeschluss 15. Februar 2014)

Nachdem ich schon ein Rezept für Veggie Burgers vorgestellt habe, kommt heute mein zweiter Beitrag zum Blog-Event, das Bella kocht bei 1 x umrühren aka Kochtopf veranstaltet.

Eine leckere, ungewöhnliche und vegetarische Abwandlung des Chili con carne:

Chili con Coconut

Zutaten für 3 – 4 Portionen:

– 1 Dose Kidneybohnen
– 2 EL Pflanzenöl
– 1 große Zwiebel, grob gewürfelt
– 1 Knoblauchzehe, gehackt
– 1 TL getrockneter Majoran
– 1 TL Kreuzkümmel (Cummin)
– 1/2 TL Chilipulver
– 1 (gelbe) Paprikaschote, gewürfelt
– 100 g Mais
– 400 g Dosentomaten, grob gehackt
– 2 EL Tomatenpüree
– 25 g Kokoscreme, gerieben oder 200 ml Kokosmilch
– schwarzer Pfeffer, Salz
– optional: frisch gepreßter Zitronensaft und/oder geriebene Zitronenschale
– optional: Kokosraspeln zum Garnieren
– optional: Koriander oder Petersilie

Kidneybohnen in einem Sieb unter kaltem Wasser abgespülen.

Das Öl in einem großen Schmortopf oder einer großen Pfanne mit hohem Rand erhitzen und die Zwiebel und den Knoblauch zusammen mit Majoran, Kreuzkümmel und Chilipulver für ca. 5 – 6 min. dünsten.
Die Paprikastückchen zufügen und ca. 2 – 3 min. weiterdünsten.
Mais, Tomaten, Tomatenpüree und Kokoscreme einrühren. Sanft zum Kochen bringen, dabei ständig rühren bis die Kokoscreme vollständig aufgelöst ist (nicht nötig, wenn man Kokosmilch nimmt).
Die Kidneybohnen zugeben (nicht nötig, wenn man Kokosmilch nimmt) und ca. 10 min. köcheln lassen. Gegebenenfalls etwas  Wasser zugeben, je nachdem wie die Konsistenz sein soll.
Zitronensaft und -schale unterrühren, mit Salz und Pfeffer abschmecken.
Auf Tellern anrichten und mit Kokosraspeln und/oder Koriander oder Petersilie dekorieren.

Dazu essen wir gerne Kartoffelpüree, es passen aber auch Reis, Tortillas oder wie gestern bei uns Brot.

chili_con_coconut

 

 

 

 

 

Wenn man Reste hat, die nicht mehr für zwei Portionen reichen, kann man zum Beispiel Gefüllte ChiliKartoffeln machen.

 

Kulinarischer Roadtrip durch die USA – Teil 1

Blog-Event XVC - Kulinarischer Roadtrip durch die USA (Einsendeschluss 15. Februar 2014)

Bella kocht veranstaltet bei 1 x umrühren aka Kochtopf das oben genannte Blog-Event.

Ja, zu diesem Thema kann ich was beitragen, dachte ich mir. Die Küche der USA ist – entgegen aller Vorurteile – durch die vielen Einwanderer eine sehr vielfältige. Dennoch denken viele wahrscheinlich bei „USA kulinarisch“ als erstes an Burger und co.

Und ein selbst gemachter Burger schmeckt um so vieles besser, als die „warmen Schwämme“ – wie mein Papa sie immer  nannte – die man in den einschlägigen Fast-Food-Ketten vorgesetzt bekommt.
Mit die leckersten Burger, die ich je gegessen habe, hat die mexikanische Mama meiner besten Freundin gemacht. Die waren wirklich unvergleichlich gut. Leider hat sie mir nie die genaue Kombination an Zutaten verraten bzw. ich habe auch nie wirklich gefragt.

Gestern gab es – dem Event zu Ehren – vegetarian Burgers with Potato Wedges and home made mayonnaise. Das Rezept ist für zwei Personen gedacht.

Für die Burger:

  • 2 vegetarische Burger (verschiedene Anbieter, unsere waren von Aldi-Süd)
  • 2 (flache) Toastbrötchen (finde ich allemal leckerer als die pappigen Hamburger-Brötchen)
  • je 2 TL Tomatenmark (oder -ketchup) und Senf
  • 2 – 4 Salatblätter (je nach Größe)
  • 2 große Tomatenscheibe
  • 2 Gewürzgurken in dünne Scheiben geschnitten oder 2 Scheiben Schlangengurke

Für die Potato Wedges:

  • 2 große oder 4 mittelgroße Kartoffeln
  • 1 angedrückte Knoblauchzehe
  • 1 Zweig Thymian
  • Meersalz
  • Olivenöl

Für die Mayonnaise:

  • 1 TL Senf
  • 1 Ei
  • Salz
  • Zitronensaft
  • Pflanzenöl

Zubereitung:

Für die Potato Wedges die Kartoffeln längs in Spalten schneiden. In einer großen Pfanne ca. 1 EL Olivenöl erhitzen, die Knoblauchzehe und den Thymianzweig sowie die Kartoffelecken zugeben und langsam braten. Die Kartoffelecken hin und wieder wenden, damit sie gleichmäßig knusprig und gar werden. Das dauert ca. 20 Minuten. Mit Meersalz würzen.

In der Zwischenzeit für die Mayonnaise alle Zutaten bis auf das Öl in einem hohen Mixgefäß mit dem Rührstab verquirlen. Dann in einem dünnen Strahl so viel Öl zugeben, bis dass die Masse dicklich wird. Eventuell noch etwas nachwürzen. Bis zum Servieren im Kühlschrank aufbewahren.

Wenn die Kartoffelecken gar sind, die vegetarischen Burger nach Packungsanweisung in einer Pfanne braten. Die Toastbrötchen in den Toaster stecken.

Je zwei Brötchenhälften mit Senf, die anderen beiden mit Tomatenmark oder -ketchup bestreichen.
Die Senfhälften mit den Salatblättern belegen, die Burger darauf legen, obenauf Tomaten- und Gurkenscheiben und den Tomatenmarkdeckel aufsetzen.

Die Potato Wedges daneben anrichten und mit einem Klecks Mayonnaise servieren.

veggieburger

Dazu habe ich ein schönes kaltes Bier getrunken und zum Nachtisch gab’s dann den nachmittags schon vorbereiteten Vanillepudding mit einem Tässchen Espresso.

Vanillepudding

Eines vorweg: Was hier landläufig unter Pudding läuft, ist eigentlich ein Flammeri… aber egal, ich bleibe jetzt mal bei der Umgangssprache.

Entgegen allem, was uns die Nahrungsmittelindustrie weis machen will, ist die Herstellung wirklich kein Hexenwerk und dauert nicht mal wesentlich länger, als einen Päckchenpudding anzurühren.

Für 6 Portionsförmchen (0,5 l Pudding):

  • 1 Vanilleschote
  • 400 ml Milch
  • 100 ml Sahne
  • 3 Eigelb (M)
  • 80 g Zucker
  • 35 g Speisestärke
  • Prise Salz

Zubereitung:

Vanilleschote längs halbieren, Mark herausschaben. Vanillemark mit Milch, Sahne, Eigelb, Zucker, Stärke und Salz in einem Topf glatt rühren. Topf auf den Herd stellen und unter beständigem Rühren mit einem Schneebesen aufkochen. 1 Minute kochen, dabei immer rühren. Masse in kalt ausgespülte Portionsförmchen gießen. Flammeri ca. 1 Stunde im Kühlschrank erstarren lassen.

Zum Servieren an den Rändern lösen und aus der Form auf Teller stürzen.

vanillepudding_zutaten

 

Zutaten für den Vanilleflammeri:
Milch mit Sahne, Zucker mit Vanilleschote und Prise Salz, Stärke, Eigelbe

 

 

vanillepudding_ruehren

 

Im Topf:
Rühren, rühren und noch mal rühren
vanillepudding_fertig

 

 

 

 

Plötzlich geht alles ganz schnell:
Der Pudding wird schön dick und schmeckt auch warm schon wunderbar.

 

 

vanillepudding_serviert

 

Den fertigen Pudding habe ich mit etwas selbst gemachter Himbeerkonfitüre serviert, weil ich zu einem süßen Nachtisch immer gerne etwas fruchtig-säuerliches mag.

 

 

Das Rezept ist dem Buch Deutschland vegetarisch von Stevan Paul/Katharina Seiser (Hg.) entnommen.

Homepage von Stevan Paul.

Möhren durcheinander

Eines der Gerichte aus meiner Kindheit, die ich damals nicht mochte. Es war ein Resteessen. Gab es am Vortag Möhrengemüse (alternativ: Steckrübe) und es war noch etwas übrig, wurde es mit gekochten Kartoffeln gestreckt und meistens überwogen in der Mischung dann die Kartoffeln, was mir nicht so passte.

Heute mag ich dieses Gericht wieder sehr gerne, zumal ich Kartoffeln und Möhren in gleichen Mengenanteilen nehme. Am besten gelingt das Gericht mit mehlig kochenden Kartoffeln, man kann aber auch die „vorwiegend festkochende“ Sorte nehmen.

Zutaten für 4 Portionen:

  • 500 g Kartoffeln
  • 500 g Möhren
  • ca. 250 ml Milch-Sahne-Gemisch
  • 1 EL Butter
  • Salz, Pfeffer, Muskat, Zucker
  • evtl. etwas Wasser

Zubereitung:

Kartoffeln und Möhren schälen und in kleine Stücke geschnitten in einen Topf geben. Mit der Milch-Sahne-Mischung aufgießen und ca. 20 Minuten weich kochen. Anschließend stampfen (Möhrenstückchen dürfen gerne noch erkennbar sein.) und die Butter unterrühren.

Mit einer Prise Zucker (unterstützt den Möhrengeschmack), Salz, Pfeffer und Muskat (für die Kartoffeln) abschmecken.

Serviert habe ich den Stampf an einem Tag mit einem vegetarischen Oregano-Bratfilet der Firma Taifun.

moehren_durcheinander

Am nächsten Tag wollte ich die Reste mit pochiertem Ei servieren, was jedoch misslang.
Statt dessen gab es dann Spiegelei.

moehren_durcheinander_ei

Rinderroulade klassisch

Auf eine schöne zarte Roulade hatte ich schon lange Appetit. Dieser wurde am vergangenen Sonntag gestillt. Das Fleisch wurde ganz klassisch mit Speck, Gurke und Zwiebel gefüllt, dazu gab es Rotkohl (selbstgemacht aus dem TK-Schrank) und Spätzle (ebenfalls selbstgemacht, dieses Mal sogar mit Spätzlemehl, das ich im Bio-Markt gefunden hatte, nachdem der herkömmliche Supermarkt unergiebig war).

Für 2 Personen braucht man:

  • 2 Scheiben Rinderrouladen
  • 6 Scheiben durchwachsener Speck (hängt von der Größe ab)
  • 6 TL Senf
  • 4 Gewürzgurken
  • 1 Gemüsezwiebel
  • Salz und Pfeffer
  • 1 TL Zucker
  • 1 EL Tomatenmark
  • etwas Gurkenwasser
  • 100 ml Rotwein
  • 1 TL Stärke
  • 1 EL Butterschmalz

Die Gemüsezwiebel schälen und längs in Streifen schneiden.
Die Rouladen abwaschen, trocken tupfen und auf einem Küchenbrett ausbreiten.

roulade

Auf einer Seite mit Salz und Pfeffer würzen, umdrehen und jede Scheibe mit 2 TL Senf bestreichen.

roulade_senf

Mit den Speckscheiben belegen …

roulade_speck

… und dann mit Zwiebelstreifen und je einer Gewürzgurke belegen (ich hatte außerdem noch 2 Perlzwiebeln im Gurkenglas gefunden, die ich noch dazu gab).

roulade_belegt

Die Rouladen aufrollen und mit Küchengarn fest umwickeln.

roulade_gewickelt

In einem Bräter das Butterschmalz schmelzen und die Rouladen rundherum kräftig anbraten.

roulade_gebraten

Rouladen herausnehmen und für die Sauce die restlichen Gemüsezwiebelstreifen mit etwas Zucker karamellisieren. Tomatenmark mitbraten, dann mit Rotwein ablöschen. Etwas einkochen lassen. Die restlichen Gurken in kleine Stücke schneiden, zugeben, mit etwas Wasser aufgießen. Restlichen Senf und etwas Gurkenwasser unterrühren.

roulade_sauce

Die Rouladen zurück legen und mit geschlossenem Deckel mindestens eine Stunde bei kleiner Temperatur schmoren lassen.
Ich hatte sie mittags zubereitet und bis zum Abendessen auf dem Herd gelassen. Dadurch wurde das Fleisch butterzart.

Vor dem Servieren entweder die weich gekochten Zwiebel- und Gurkenstücke in der Sauce mit dem Stabmixer pürieren oder für die Bindung in kaltem Wasser angerührte Stärke zugeben und kurz aufkochen. Wenn nötig noch mit Salz und Pfeffer abschmecken.

Zu Rouladen mögen wir gerne Rotkohl, Rosenkohl oder Apfelkompott sowie Spätzle, Kartoffel- oder Semmelknödel.

roulade_serviert

Pasta mit Steak-Bohnen-Ragout

Ein kleines Steak pro Person in Streifen schneiden und wie folgt marinieren:

– 3 bis 4 Knoblauchzehen (grob gehackt)
– 4 Zweige Oregano (gehackt)
– 4 Zweige Pfefferminze (gehackt)
– 4 Zweige glattblättrige Petersilie (gehackt – alles drei sehr grob)
– etwa 1 TL fein gehackte Zitronenschale (von einer Bio-Zitrone, unter heißem Wasser gewaschen)
– 200 ml Olivenöl

Die Fleischstreifen in einen ausreichend großen Gefrierbeutel stecken, Knoblauch, Kräuter, Zitronenschale und Olivenöl zugeben. Den Gefrierbeutel entweder mit einem Gummiband oder einem speziellen Clip gut verschließen, mehrfach drehen, damit das ganze Fleisch von der Marinade bedeckt ist und in den Kühlschrank legen.

Grüne Bohnen in siedendem Salzwasser blanchieren, abgießen und abschrecken.

Pasta nach Wahl nach Packungsanweisung zubereiten.

Die Steakstreifen mit der Marinade in einer heißen Pfanne anbraten, herausnehmen und eine in Längsstreifen geschnittene Schalotte glasig dünsten. Mit etwas Rotwein ablöschen, die Bohnen und Steakstreifen zugeben. Mit Salz und Pfeffer abschmecken, mit der Pasta auf Tellern anrichten und mit Thymianblättchen bestreut servieren.

steak_bohnen_pasta

In Muschelsud gedünstetes Fischfilet

Der Sud der Miesmuscheln war so lecker, dass ich die Reste eingefroren habe, um später darin Fisch zu dünsten.

Das habe ich dann auch in die Tat umgesetzt, und was soll ich sagen? Es war wirklich super lecker.

Ich habe immer Seelachsfilets im TK-Schrank, die ich aufgetaut habe. Zwei „Knubbel“ Muschelsud habe ich in einer Pfanne aufgetaut und dann die Seelachsfilets darin bei kleiner Temperatur gar gedünstet.

Dazu gab es Spinat und eine Wildreismischung.

fischfilet

Mupfeln

Ich hatte schon des längeren Appetit auf Miesmuscheln in Weißweinsud. Letzten Samstag lagen bei Aldi drei Pakete im Kühlregal. Eines davon fand den Weg in unseren Einkaufswagen.

Später waren wir übrigens noch bei Knauber, wo Bonns Nummer Eins Fischfachgeschäft ansässig ist. Und dort lagen exakt die gleichen Muschelpackungen in der Auslage, nur doppelt so teuer.

Für das Abendessen wurden außerdem noch Möhren, Porree, Weißwein und Baguette eingekauft und dann ging es abends frisch ans Werk.

Ich hatte irgendwann mal gelernt, dass man Muscheln, die geöffnet sind, nicht verwenden soll. Als ich anfing die Muscheln auszusortieren, waren aber alle irgendwie ein wenig geöffnet. Panik! Hätte ich drei Pakete nehmen sollen, um eine genügende Ausbeute für zwei zu erhalten?

Da musste gleich mal das Internet zu rate gezogen werden. Und siehe da: dort stand geschrieben, dass man gegen die Muschelschale klopfen soll. Nur wenn sich die Muscheln dann nicht schließen, müssen sie aussortiert werden.

So hatte ich tatsächlich nur eine einzige Muschel mit eingedrückter Schale, die ich vor der Zubereitung entsorgen musste. Die restlichen Muscheln habe ich dann in einer großen Schüssel Wasser gewaschen und dann erst mal alles andere vorbereitet.

miesmuscheln_wasser

Für 2 Portionen:

  • 1 kg Miesmuscheln
  • 3 Möhren
  • 1 Stange Porree
  • 1 Zwiebel
  • 2 Knoblauchzehen
  • 2 Lorbeerblätter
  • 1/2 l Brühe
  • 1/4 l Weißwein
  • 1 Bund Petersilie
  • 1 Zweig Thymian
  • 2 EL Olivenöl
  • Salz
  • Pfeffer

Zubereitung:

Die Zwiebel würfeln, den Knoblauch hacken und beides im Olivenöl anschwitzen. Die Möhren in Scheiben schneiden und zusammen mit den Lorbeerblättern hinzufügen. Danach wird alles mit dem Weißwein abgelöscht und mit der Brühe aufgefüllt. Nun den Thymian hinzugeben und mit Salz und Pfeffer abschmecken. Alles ca. 15 Minuten köcheln lassen.
Den Lauch in Ringe schneiden und mit den gewaschenen Muscheln in den Topf geben und ca. 10 Minuten kochen lassen. Zum Schluss die gehackte Petersilie über das Ganze streuen. Geschlossene Muscheln sind nicht genießbar.
Dazu gab es ofenfrisches Baguette.

miesmuscheln_schuesselmiesmuscheln_fertig

Übrigens war der Sud so lecker, dass ich ihn eingefroren habe, um später Fisch darin zu pochieren.