Archiv der Kategorie: Vorratshaltung: Einmachen/Einfrieren/Dörren

Hühnerbrühe einkochen

Am vergangenen Samstag erstand ich an der Fleischtheke im Rewe eine schöne Kikok-Maispoularde à 1,5 kg. Ich ließ die Brüste mit Haut sowie die Schenkel auslösen und habe sie zu Hause eingefroren. Aus der übrig gebliebenen Carcasse habe ich dann am Sonntag eine wunderbare Hühnerbrühe gekocht, die ich danach im Dampfgarer eingeweckt habe.

Das war insgesamt übrigens eine – *hüstel* – Scheißarbeit.

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Selbst eingelegte Senfgurken

Während ich für die Sauren Gurken noch Einmachgurken auf dem Markt gekauft hatte, konnte ich für die Senfgurken von meiner Landgurkenschwemme im Garten profitieren.

gartengurken

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Das Rezept habe ich aus der Zeitschrift Slowly Veggie (hier geht’s zum Blog) und sie sind richtig, richtig lecker geworden.

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#wirrettenwaszurettenist: Sirup und Likör

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Im August werden also Getränke, die man auch ganz einfach im Supermarkt kaufen kann, gerettet. Und wieder soll bewiesen werden, dass man das auch zu Hause ganz ohne Zusatzstoffe bewerkstelligen kann. Wieder ein ganz tolle Thema für mich: ich trinke weder Likör, noch bin ich jemals auf die Idee gekommen einen Sirup zu machen. Aber dem Mineralwasser etwa Geschmack zu verleihen, ist vielleicht gar keine so üble Idee.

Ich googelte nach einem simples Rezept für Himbeersirup, welches ich bei Eat Smarter fand und abspeicherte. Jetzt musste sich nur noch die Gelgenheit ergeben, Himbeeren zu ergattern.

Am vergangenen Samstag hatte ich meine Hoffnung auf „unseren“ Bioladen gesetzt, wurde aber leider enttäuscht: keine Himbeeren. Die habe ich dann beim „Lebensmittelliebhaber“ bekommen und wollte gleich Sonntagmorgen anfangen. Doch welch schlechte Überraschung! Die am Vortag noch einwandfreien und sofort gekühlten Beeren hatten sich mit einem weißen Flaum geschmückt. Also weg damit. „Schummelhimbeeren“ im Tiefkühler gab es auch keine mehr.

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Saure Gurken – selbst gemacht

Das Rezept ist aus dem Buch Deutschland vegetarisch von Stevan Paul/Katharina Seiser (Hg.) und hat mit immer schon angelacht.

Vor ein paar Wochen habe ich auf dem Markt kleine Einmachgurken erworben, dazu wunderschönen Dill mit Blüten und mich frisch ans Werk gemacht.

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Apfelmus – Mit Liebe gemacht

Apfelmus ist ja wirklich eines der leichtesten Gerichte, das man selber kochen kann.

Bei einem unserer Wochenendeinkäufen erwähnte der GöGa, er wolle sich mal so ein Viererpack Apfelmus von etwa Joghurtbechergröße kaufen, weil ihm ein ganzes Glas zu viel sei.

Na, dachte ich, das kann ich ja wohl selber! Also kaufte ich letze Woche zu den drei Äpfeln, die ich noch in der Küche liegen hatte, zwei weitere dicke säuerliche Exemplare dazu.

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Erdbeer-Limettenmarmelade mit Koriandersamen

erdbeerlimettenmarmedlade

Eigentlich wollte ich diese leckere Marmelade für die Juli-Aktion von #wirrettenwaszurettenist machen, aber irgendwie kam ich nie dazu, Erdbeeren zu besorgen. Irgendwann kam der Teilnahmestichtag immer näher, so dass es also ein Mangochutney wurde.

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#wirrettenwaszurettenist – Marmeladen und Chutneys

wirrettenwaszurettenistIm Monat Juli haben wir uns die Rettung von Marmeladen und Chutneys auf die Fahne geschrieben. Was unsere Großmütter und Urgroßmütter schon mit Bravour geschafft haben, kann ja für die Hausfrau oder den Hausmann des 21. Jahrhunderts keine Aufgabe sein, die nicht machbar ist. Ich mache schon seit mehreren Jahren meine Marmelade bzw. Konfitüre selber, denn da kann ich ja nach Lust und Laune noch weitere Aromaten hineingeben.

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Winterliche Orangenmarmelade

orangenmarmelade

Zutaten für 3 Gläser à ca. 180 g und 1 Glas à ca. 80 g:

  • 2 kg Bio-Orangen (bei mir waren das 8 Orangen)
  • 1 EL Vanillezucker
  • 1 Zimtstange
  • 3 Gewürznelken
  • 1 Sternanis
  • Gelierzucker 3:1 – ergibt sich aus der Nettozutatenmenge, die eingekocht wird

Zutaten:

Von 2 Orangen mit einem Sparschäler die Schale ohne die bittere weiße Haut dünn abschälen. Die Schalen in feine Streifen schneiden (hat bei mir am besten mit der Küchenschere geklappt). Diese zwei und zwei weitere Orange auspressen, von den übrigen vier Orangen die Schale mit der weißen Haut abschälen und die Filets heraus schneiden. Den restlichen Saft über einem Sieb ebenfalls noch auspressen.

In einem großen Topf Wasser zum Kochen bringen und die Marmeladengläser und -deckel darin sterilisieren.

In einem zweiten Topf Orangensaft, -schale und -filets abwiegen (bei mir 683 g) mit der entsprechenden Menge Gelierzucker (bei mir 230 g) und den Gewürzen mischen und sprudelnd aufkochen. Auf einem Teller eine Gelierprobe machen. Bleibt die Marmelade flüssig, noch etwas Gelierzucker oder z. B. Agar-Agar zufügen. Wenn die Marmelade geliert, sofort heiß in die vorbereiteten Gläser füllen, fest mit den Deckeln verschließen und über Kopf auf ein feuchtes Geschirrtuch stellen.

Rhabarbermarmelade…

… mit ein paar Erdbeerstückchen. Leider haben die am Samstag gekauften Erdbeeren nicht bis Dienstag durchgehalten, so dass aus der Erdbeer-Rhabarber-Marmelade eine Rhabarber-Einpaarerdbeeren-Marmelade geworden ist.

rhabarber_erdbeerNach dem Putzen und Kleinschnippeln hatte ich 780 g Rhabarber und Erdbeeren zusammen. Diese setzte ich, zusammen mit 260 g Gelierzucker (3:1) sowie 3 EL Vanillezucker, auf. Als alles weich gekocht war, habe ich den Rhabarber noch etwas mit dem Kartoffelstampfer zerdrückt.

 

 

 

rhabarber_gelierprobeAuf einen kalten Unterteller gab ich dann etwas Marmelade für eine Gelierprobe. Wenn die Probe „fest“ wird, war alles richtig, ansonsten muss man noch etwas Gelierzucker zugeben.

 

 

 

 

 

Die heiße Marmelade randvoll in ausgekochte Twist-off-Gläser füllen. Den Deckel fest verschließen und auf einem feuchten Küchenhandtuch auskühlen lassen. Fertig!

Nach diesem Rezept kann man im Prinzip jede Art Marmelade herstellen.

 

 

 

 

Himbeermarmelade

Himbeermarmelade

Damit das hier mal voran geht… Ich habe dieses Jahr wieder ein paar verschiedene Sorten Marmelade gekocht, u. a. Nektarinen-, Erdbeer-Vanille-, Johannis-Stachelbeer-, 5-Beeren-, Mon Chéri- und eben Himbeermarmelade. Ich habe auch in meiner Dialysenachbarin immer eine dankbare Abnehmerin, weil ich das Zeug alleine gar nicht aufessen kann (mein Mann isst ja keine Marmelade).