Archiv der Kategorie: Vegetarisch und Vegan

Variante vom Ofenfeta

Ich mag im Ofen gebackenen Feta mit verschiedenen Zutaten total gerne. Vergangene Woche habe ich mir mal wieder eine Portion gemacht, mit Fenchel, Ochsenherztomaten, Oliven, Kapern und ordentlich Knoblauch. Schnell und einfach gemacht.

Für eine Portion:

  • 1 (Bio-)Feta
  • 1 (Bio-)Fenchelknolle
  • 1 große Ochsenherztomate oder Fleischtomate
  • Knoblauchzehen, Menge nach Geschmack
  • Oliven und Kapern, Menge ebenfalls nach Geschmack
  • Olivenöl
  • grobes Meersalz mit mediterranen Kräutern
  • eine Auflaufform

Zubereitung:

Die Auflaufform leicht mit dem Olivenöl auspinseln. Den Feta hinein legen.
Die Fenchelknolle in dünne Scheiben schneiden oder hobeln, neben und auf dem Feta verteilen.
Ganze Knoblauchzehen nur leicht andrücken und zugeben.
Die Tomate in Scheiben schneiden, ebenfalls über dem Feta verteilen, zum Schluss Oliven und Kapern in die „Lücken“ füllen. Das ganze mit dem Kräuter-Meersalz bestreuen und noch mal mit etwas Olivenöl beträufeln.

Bei 150 Grad Umluft ca. 30 Minuten im Ofen garen. Vor dem Servieren noch mit frisch gemahlenem Pfeffer bestreuen.

ofenfeta

 

Hier und hier gab es schon mal Feta aus dem Ofen.

Linguine mit kalter Tomatensauce

Dieses Gericht ist genau das richtige bei dem derzeitigen heißen Wetter und schnell gemacht.

Für 1 Portion:

  • 100 g Linguine oder Spaghetti
  • 10 Kirschtomaten (möglichst verschiedenfarbige)
  • 1 EL Kapern
  • 1 EL schwarze Oliven ohne Kern
  • 3 EL Salbeiöl
  • grobes Meersalz
  • frisch gemahlener schwarzer Pfeffer

Zubereitung:

Die Linguine nach Packungsanweisung al dente kochen.

In der Zwischenzeit die Tomaten würfeln und zusammen mit den Kapern, den klein geschnittenen Oliven in dem Salbeiöl marinieren. Über die Nudeln geben und mit dem Meersalz und dem Pfeffer bestreuen.

 

linguine_tomaten

Grundrezept: Pfannekuchen

Das Rezept für die Pfannekuchen habe ich durch Zufall entdeckt. Vor Jahrzehnten habe ich mal Schweinefleisch süß-sauer gemacht und das Fleisch wurde in einem Teig ausgebacken. Die Reste des Teiges habe ich einfach in der Pfanne ausgebacken und dabei stellte ich fest, dass sie sich super leicht vom Pfannenboden lösten und damit das Drehen auch sehr einfach war. Danach habe ich den Teig immer wieder für verschiedene Pfannekuchen (mit Äpfeln, Blaubeeren, aber auch herzhaft mit Schinken oder Salami; dann natürlich ohne Zucker) gemacht.

Für 4 Pfannekuchen verschlägt man 2 Eier. Dann gibt man esslöffelweise so viel Mehl dazu, bis eine richtig dicke „Pampe“ entsteht, die fast kein Mehl mehr aufnimmt. Jetzt gibt man so viel kohlesäurehaltiges Mineralwasser dazu, dass der Teig wieder flüssig wird. Der Grundteig ist jetzt  fertig und man kann süß oder herzhaft würzen und die weiteren Zutaten zugeben.

Am vergangenen Sonntag gab es die Variante Apfelpfannekuchen, also kam Vanillezucker zum Teig und ein Apfel in dünnen Scheiben.

In einer Pfanne Butterschmalz erhitzen und nacheinander vier Pfannekuchen ausbacken. Man kann zum Schluss noch etwas Zimtzucker über die Apfelpfannekuchen geben.

apfelpfannkuchen

Risotto alla Milanese mit gebratenem Radicchio

Ein sehr leckeres, leichtes, ich möchte sagen, sommerliches Gericht. Genau richtig bei den jetzt steigenden Temperaturen.

Für zwei Portionen braucht man:

  • 150 g Risotto-Reis
  • 1 kleine Schalotte
  • 1 kleine Knoblauchzehe
  • 500 ml köchelnde Gemüsebrühe
  • 2 EL Olivenöl
  • 50 ml Weißwin
  • einige Safranfäden, in etwas Wasser eingeweicht
  • 20 g kalte Butter
  • 2 EL geriebener Parmesan
  • Salz, frischer bunter Pfeffer aus der Mühle
  • 1 kleiner Radicchio
  • 2 EL Olivenöl
  • 1 TL Zucker
  • 1 TL Vanillezucker
  • 1 EL Orangenessig
  • evtl. etwas Wasser
  • grobes Meersalz

Zubereitung:

Die Gemüsebrühe zum Köcheln bringen. Die Safranfäden in etwas kaltem Wasser einweichen.

Schalotte und Knoblauch fein hacken und in 2 EL Olivenöl glasig dünsten. Den Risottoreis zugeben und ebenfalls glasig werden lassen. Dann mit dem Weißwein ablöschen. Nach und nach die Brühe zugeben und immer wieder einkochen lassen. Der Risotto ist fertig, wenn es cremig ist, die einzelnen Reiskörner aber noch einen leichten Biss haben.

Zum Schluss Butter, Parmesan und Safranfäden mit dem Einweichwasser unterrühren. Eventuell mit Salz abschmecken.

In der Zwischenzeit den Radicchio vertikal in Viertel oder Achtel schneiden. In einer Pfanne 2 EL Olivenöl erhitzen, Zucker und Vanillezucker etwas karamellisieren lassen und die Radicchiostücke von beiden Seiten anbraten. Mit dem Essig und eventuell etwas Wasser ablöschen. Mit grobem Meersalz würzen.

Den Risotto in die Mitte eines tiefen Tellers füllen und den Radicchio rundherum drapieren. Vor dem Servieren bunten Pfeffer über den Risotto mahlen.

risotto_radicchio

Yes, I did it again

Gestern gab es mal wieder eines meiner absoluten Lieblingsgerichten aus dem Kochbuch Seelenfutter vegetarisch.

Wenn ich Euch das folgende Foto zeige, könntet Ihr eine Ahnung bekommen:

aubergine_lauchzwiebel_seitan

Seitansbraten, Aubergine und Lauchzwiebel

Na? Richtig! Ich habe mir mal wieder Aubergine mit Seitan gemacht. Sooo lecker!

aubergine_lauchzwiebel_seitan-fertig

Überbackene, gefüllte Ochsenherztomate

Diese beiden Prachtexemplare habe ich beim Einkaufen ergattert.

ochsenherztomaten

Eine von ihnen habe ich ausgehöhlt und mit einer Mischung aus gewürfelter Mozzarella, Tomatenwürfeln, schwarzen Oliven und Kapern gefüllt. Obenauf kam noch ein Deckel aus einer Mozzarellascheibe.

Ich hatte auch vom Vortag noch Kartoffelecken übrig, die ich noch mit vier ganzen Knoblauchzehen und Oliven anreicherte.

ochsenherz_mozzarella

Das ganze kam für 30 Minuten bei 180 Grad Umluft in den Ofen und war absolut köstlich!

ochsenherz_mozzarella-fertig

Sonntagsfrühstück

Am vergangenen Sonntag habe ich für uns ein mediterranes Omelette gemacht.

Dafür habe ich bunte Kirschtomaten halbiert und in Salbeiöl angeschmort; ich habe drei Eier verschlagen, mit Meersalz und mediterranen Kräutern sowie grobem schwarzem Pfeffer gewürzt und über die Tomaten gegeben. Die Eier habe ich dann auf kleiner Temperatur stocken lassen. Zum Schluss habe ich noch mal etwas Salbeiöl über das Omelette getröpfelt.

Übrigens schmeckt das Omelette ganz bestimmt auch mit einem knackigen Salat als Mittag- oder Abendessen.

omelette_mediterran

Produkttest: Gemüsetaler

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Heute vor fünf Wochen war meine Nierentransplantation, seit drei Wochen bin ich aus dem Krankenhaus. Langsam werde ich fitter und kann auch schon mal in der Küche stehen und mir etwas kochen. Trotzdem bin ich dankbar für das eine oder andere Convenience-Produkt.

Eines davon waren die vegetarischen Gemüsetaler der Kartoffelmanufaktur Pahmayer. Dazu gab es noch eine Souvlaki Crème, also quasi Tzatziki.

gemuesetaler01

Die Gemüsetaler waren in der Pfanne schnell erhitzt, hätten aber knuspriger sein können. Die Souvlaki Crème passte geschmacklich sehr gut dazu.

gemuesetaler02

 

Der (misslungene) Windbeutelversuch

Ich hatte vor zig Jahren mal Brandteig gemacht und meine mich zu erinnern, dass die Windbeutel richtig gut geworden waren. Natürlich hatte ich das Rezept nicht mehr und suchte beim Chefkoch. Ich wählte das Rezept mit den meisten positiven Bewertungen aus. Ich hatte mich genau ans Rezept gehalten und das Ergebnis sah nach dem Backen so aus:

windbeutel01

 

So hatte ich mir das allerdings nicht vorgestellt. Mit Vanillesahne und Erdbeeren gefüllt waren die Windbeutel dann zwar lecker, aber eben ziemlich krüppelig.

windbeutel02

Death by Chocolate – Die Zusammenfassung

Aus Gründen, auf die ich in einem separaten Eintrag näher eingehen werde, komme ich erst heute dazu, die Zusammenfassung zum Blog-Event CVIII, das Sibel von Insane in the Kitchen bei Zorra veranstaltet hat, zu verlinken.

Mein Beitrag waren leckere Schokoladen-Kirsch-Muffins.