Schlagwort-Archive: Die kulinarische Weltreise

Update: Die kulinarische Weltreise – Thailand

Wir sind zurück aus von unserer kulinarischen Weltreise nach Thailand und haben jede Menge leckere Rezepte mitgebracht, die Volker von Volker mampft hier zusammengefasst hat.

Meine Beiträge waren ein grünes Thai-Curry, Pad (Phat) Thai sowie ein Thai-Nudelsalat.

Hier geht es zu den Beiträgen der übrigen ReiseteilnehmerInnen, quasi im Schnelldurchlauf:

LECKER & Co – Saté Garnelen Salat ǀ
ÜberSee-Mädchen – Gebratenes Hähnchen mit heiligem Basilikum ǀ
Langsam kocht besser – Thai Iced Tea – Eistee auf Thai-Art  ǀ
Brotwein – Rote Currypaste selber machen + Rotes Thai-Curry mit Aubergine und Schweinefleisch + Tom Kha Gai – thailändische Hühnersuppe mit Kokosmilch + Rotes Thai-Curry mit Erdnüssen und Schweinefleisch + Grüne Currypaste selber machen ǀ
zimtkringel – Yam Wun Sen – scharfer Thai-Glasnudelsalat + gelbes Thai-Curry mit Auberginen und Nudeln ǀ
Chili und Ciabatta – Tintenfisch-Gurkensalat nach thailändischer Art ǀ
auchwas – Thai-Turkey-Meatballs +  Watermelon-Cucumber-Salad + Dessert Mango on Sticky Rice ǀ
volkermampft – Thailändische Pfannkuchen mit Erdnussbutter + Die Thai Küche – ein Erfahrungsbericht ǀ
Mein wunderbares Chaos – Vegane Thai-Sommerrollen mit Erdnussdip ǀ
German Abendbrot – Pad See Ew ǀ
Stadt Land Gnuss Rindfleischsalat Thai-Style und eine einfache Nudelsuppe ǀ
Papilio Maackii – Laab Gai – Thailändischer Hähnchensalat mit Klebreis ǀ
Küchenlatein – Gebratenes Schweinefleisch mit Knoblauch und zweierlei Pfeffer

Die Weltreise geht weiter und zwar führt sie uns im August nach Portugal.

Die kulinarische Weltreise: Thai-Nudelsalat (Thailand)

Blogger Aktion "Die kulinarische Weltreise von @volkermampft

Mein dritter Beitrag zur kulinarischen Weltreise, einer Foodblogger-Aktion von Volker mampft, bei der es diesen Monat nach Thailand geht, ist ein aus verschiedenen Rezepten zusammengestellter Thai-Nudelsalat.

Gestartet war unsere Reise übrigens im März mit einer Reise nach Italien, dann ging es im April auf die Philippinen, von dort im Mai nach Kroatien, anschließend im Juni in die USA und nun geht es nach Thailand.

Wie oben schon gesagt, habe ich mir die Zutaten aus verschiedenen Rezepten für Thai-Nudelsalat zusammengestellt, wie es mir geschmacklich am besten passte und welche Zutaten ich greifbar hatte. Herausgekommen ist zumindest ein sehr leckerer Salat, den man gerade bei den derzeitigen Temperaturen sehr gut essen kann.

Da ich bis mittags enge Termine hatte und morgens vor dem ersten noch etwas Zeit, habe ich das Gemüse schon vorgeschnippelt und die Sauce angerührt und alles bis zur späteren Verwendung im Kühlschrank aufbewahrt.

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Die kulinarische Weltreise: Pad Thai ผัดไทย (Thailand)

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Hier kommt mein zweites Gericht für die Juli-Ausgabe der kulinarischen Weltreise, einer Foodblogger-Aktion von Volker mampft.

Gestartet hat unsere Reise im März mit einer Reise nach Italien, dann ging es im April auf die Philippinen, von dort im Mai nach Kroatien, anschließend im Juni in die USA und nun geht es nach Thailand.

Pad oder Phat Thai ist so etwas wie DAS thailändische Nationalgericht. Und so wie bei uns jeder seine Roulade oder seine Bratkartoffeln anders zubereitet, gibt es vermutlich auch vom Pad Thai so viele Versionen, wie es Einwohner in Thailand gibt.

Kochen wollte ich es schon lange, meinem GöGa zuliebe, der während eines Hongkong Urlaubs bei einem ehemaligen Studienkollegen „vor meiner Zeit“ die Gelegenheit zu einem Wochenend-Trip nach Thailand hatte und dort dieses Gericht serviert bekam. Seitdem schwärmt er davon.

Mittlerweile zweifelt eher, dass es wirklich Pad Thai war oder ob er bzw. sein Freund da etwas falsch verstanden haben oder ob es einfach eine von zig Varianten des Gerichts war. Sein Pad Thai war nämlich eher suppig war, mit ganz viel Gemüse und „seltsamem Zeug, das wir nicht mitessen durften“,

Wie dem auch sei, zufrieden war er mit meiner Version auch, und mir hat es auch geschmeckt. Allerdings hätte für meinen Geschmack mehr Gemüse drin sein können und optisch sah es auch nicht so ansprechend aus.

Das Rezept hatte ich auf der Internetseite einer großen Supermarktkette gefunden und wieder ein bisschen an unsere Gegebenheiten und Vorlieben angepasst. Gut, dass ich die benötigte Tamarindenpaste schon im Bio-Markt des Vertrauens besorgt hatte, die hatte der Supermarkt nämlich nicht im Programm. Witz des Tages!

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Die kulinarische Weltreise: Gäng Kiao Wang oder แกงเขียวหวานไก่ (Thailand)

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Wir sind schon im Juli 2018 angekommen und dieses Mal geht es mit der kulinarischen Weltreise, einer Foodblogger-Aktion von Volker mampft, wieder zurück nach Asien, genau gesagt nach Thailand.

Gestartet hat unsere Reise im März mit einer Reise nach Italien, dann ging es im April auf die Philippinen, von dort im Mai nach Kroatien, anschließend im Juni in die USA und nun – wie gesagt – Thailand.

Zu diesem Land habe ich so gar keine Beziehung. Weder war ich schon mal dort, noch kenne ich jemanden aus Thailand. Nichts destotrotz habe ich natürlich nach Rezepten gesucht und auf dieser Seite auf ein Grünes Thai-Curry gestoßen. Ich habe die Vorgaben etwas an unsere (Einkaufs-)Möglichkeiten angepasst und habe ein ganz leckeres Sonntagsessen für uns gekocht.

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Update: Die kulinarische Weltreise ging in die USA

Auch vom vierten Reiseziel unserer Kulinarischen Weltreise, den USA sind wir wieder zurück.

In Volkers Zusammenfassung findet Ihr alle Rezepte der Reisegruppe.

Ich war dieses Mal sogar mit drei Rezepten vertreten:

Zur besseren Übersicht hier alle Beiträge der anderen RetterInnen als Liste:

auchwas – Lomi-Lomi-Salmon
Brotwein – Bürgermeisterstück (Tri Tip Steak) vom Holzkohlegrill
Brotwein – Pulled Pork mit Biersauce aus dem Ofen
Brotwein – Spareribs vom Holzkohlegrill mit Whisky-Tomaten-Sauce
Brotwein – Weizentoastbrot mit Vollkornanteil
Chili und Ciabatta bei Feinschmeckerle – Shrimp and Corn Fritters – Maisküchlein mit Shrimps
Gourmandise – Chicago-Style Deep Dish Pizza
Küchenlatein – Im Bierteig frittierte Cheese Curds mit Kohlrabidip
Papilio Maackii – American Cherry Pie
Mein wunderbares Chaos – Reuben Sandwich
The Apricot Lady – Coleslaw – amerikanischer Krautsalat
Volkermampft – Bacon Jam – Speck Marmelade… der Helfer für süß und salzig
USA kulinarisch – Salmon Burger
zimtkringel – Biscuits & Gravy

Die kulinarische Weltreise: Pemmicam (USA)

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Ein drittes Rezept habe ich noch von meiner virtuellen Rundreise durch die USA mitgebracht. Nach dem Succotash, einem nachempfundenen Rezept der Ureinwohner und einem New York Cheesecake nach Cynthia Barcomi, bringe ich noch ein Rezept der Ureinwohner mit:

Es gibt sozusagen indianische Müesliriegel, die ich zum besseren Aufbewahren in Kraftkugeln verwandelte. Doch dazu später mehr.

Das Rezept für Pemmican habe ich wiederum auf der Seite USA kulinarisch gefunden. Hier heißt es, dass die Pemmican gerne zur Jagd mitgenommen wurde und ursprünglich auch noch Schmalz und Trockenfleisch enthielt. Diese zwei Zutaten kommen im Rezept nicht vor, welches ich noch mal etwas abgewandelt habe:

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Die kulinarische Weltreise: New York Cheesecake (USA)

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Nachdem unsere kulinarische Weltreise im März in Italien startete, ging es weiter auf die Philippinen und von dort nach Kroatien (2. Abschnitt).

Im Juni besuchen wir mit Volker von Volker mampft die USA.

Ein herzhaftes Hauptgericht habe ich schon mit dem indianischen Succotash vorgestellt. Jetzt brauchte ich noch einen Nachtisch und da ich immer schon mit einem Cheesecake liebäugelte, machte ich mich auf die Suche nach einem einfachen Rezept.

Bei wem sonst als bei Cynthia Barcomi wurde ich fündig und backte ihre New York Cheesecake Bars nach. Statt des Kirschentoppings gab es bei mir allerdings frische Erdbeeren aus dem Garten.

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Die kulinarische Weltreise: Succotash (USA)

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Nachdem unsere Reise in Italien startete, ging es weiter auf die Philippinen und von dort nach Kroatien (2. Abschnitt).

Im Juni besuchen wir zusammen mit unserem kulinarischen Reiseleiter Volker von Volker mampft die USA und wenn man nach Rezepten im Netz sucht, kommt man unweigerlich auf die Seite USA kulinarisch von Gabi Frankemölle.

Und hier fand ich auch das erste Rezept zum Nachkochen:

Succotash, ein Gericht der indianischen Ureinwohner, der First Nations und zwar aus Neuengland. Sagt Gabi.

Ich habe noch ein bisschen im Netz recherchiert und weitere Succotash-Rezepte gefunden, die eher im Süden der USA verortet sind. Auch die Zutaten sind anders, es kamen z. B. nie Tomaten oder Kartoffeln vor.

Eine interessante Seite über das Leben der sogenannten Indianer findet man hier. In der Unterkatogerie indianische Küche bekommt man einen Überblick über die pflanzliche und tierische Nahrung der amerikanischen Ureinwohner.

Ich habe mich trotz allem für das Rezept von USA kulinarisch entschieden. Der GöGa und ich fanden es sehr lecker; dazu gab es ein schönes Bio-Rumpsteak als Beilage. Ich habe ein bisschen was an der Rezeptur geändert, diese Änderungen stehen in Kursivschrift.

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Die kulinarische Weltreise: Ćevapčići mit Djuvecreis und Balkansalat (Kroatien)

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Die große kulinarische Weltreise, das Blog-Event bei Volker mampft geht weiter:

Nachdem wir mit dem ersten Ziel in Europa, nämlich Italien geblieben sind (Hier gibt es nochmal die Zusammenfassung aller TeilnehmerInnen.), verschlug es zunächst weitab auf die Philippinen (zur Zusammenfassung), um jetzt in Europa die Reise fortzusetzen. Es geht nach Kroatien.

Auch hier glänze ich weitestgehend mit Abwesenheit, allerdings waren wir auf unserer Aida-Kreuzfahrt, bevor wir nach Venedig kamen auch einen Tag in Dubrovnik, der Perle der Adria.

Stradun oder Placa – die Hauptstraße in Dubrovniks Altstadt

Markttag

Waschtag – Kleine Gasse von der historischen Stadtmauer gesehen. Von dort oben sah man 2005 noch sehr viele Kriegsschäden, wie Einschusslöcher oder teilweise eingestürzte Häuser.

Blick von der Stadtmauer auf den alten Stadthafen.
Die großen Kreuzfahrtschiffer ankern weiter draußen.

Blick von der Stadtmauer auf die Festung Lovrjenac

Da es auf dem Schiff immer reichlich Essen gab, haben wir dort leider nicht großartig die kulinarische Spezialitäten getestet, sondern eher eine Kleinigkeit auf die Hand genossen.

Meine kulinarische Erfahrung habe ich also vom „Jugoslawen“. Gastarbeiter aus dem ehemaligen Vielvölkerstaat eröffneten ab etwa Mitte der 70er Restaurants deutschen Städten. Auch im Kaff eröffnete bald ein „jugoslawisches“ Restaurant, wobei ich keinen Schimmer habe, ob dort nun kroatisch gekocht wurde oder serbisch oder montenegrinisch. Es besteht noch heute:

Der Mönchshof

Typisch von Anfang an war jedenfalls für mich das heutige Gericht, das ich vorher noch nie gekocht habe, obwohl ich gerade den Djuvecreis sehr gerne mag.

Die Rezepte für die Ćevapčići und den Djuvecreis habe ich jeweils von der Essen & Trinken-Seite, den Balkansalat habe ich mir selber ausgedacht.

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Update: Die kulinarische Weltreise ging auf die Philippinen

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Ja, auch das zweite Reiseziel liegt schon hinter uns. Im Rahmen der Foodblogger-Aktion Die kulinarische Weltreise, ausgerichtet von Volker mampft, sind wir mit einer Vielzahl toller Rezepte von den Philippinen zurück.

Ich war mit einem von drei verschiedenen Pancit-Gerichten dabei, nämlich Pancit bihon.

Die Reise startete im März in Italien… im Mai soll es weitergehen nach Kroatien.