Archiv der Kategorie: Mein Rezept

Apple Pancakes

Ja, das Kind muss einen Namen haben. Und warum nenne ich sie nicht einfach Apfelpfannkuchen, wo sie doch aus meinem altbewährten Pfannkuchenteig gemacht sind? Ganz einfach, weil ich sie in Metallringen von ca. 8 cm Durchmesser gebacken habe und sie sich dadurch auch noch schön „aufgeplustert“ haben wie American Pancakes.

Langer Rede kurzer Sinn, was braucht man also?

Zutaten für ca. 12 Pancakes von 8 cm Ø:

  • 2 Eier
  • etwa 6 gehäufte EL Mehl, kommt auf die Größe der Eier an
  • kohlesäurehaltiges Mineralwasser
  • 2 – 3 EL Vanillezucker nach Geschmack
  • 1 EL getrocknete Minze oder der Inhalt von 1 Beutel Pfefferminztee
  • 1 großer Apfel, geschält, geviertelt, entkernt und in dünne Scheiben geschnitten
  • Fett für die Pfanne
  • Metallringe zum Backen

Zubereitung:

Eier verquirlen, so viel Mehl zugeben, dass ein dicker Teigklumpen entsteht. Dann so viel Mineralwasser unterschlagen, dass der Teig dünnflüssig wird. Vanillezucker, Minze und Apfelscheiben unterrühren.

Fett in der Pfanne erhitzen, Metallringe hinein stellen und den Teig einfüllen. Nach kurzer Zeit die Ringe abziehen, die Pfannkuchen wenden und zwischen Küchenpapierlagen etwas entfetten. Weitermachen, bis der Teig aufgebraucht ist.

Nach Wunsch mit Zimtzucker oder Puderzucker bestreuen.

applepancake

Ei in Senfsauce mit Kartoffeln

Das war – glaube ich – das erste Gericht, das wir damals im Hauswirtschaftsunterricht gemacht hatten. Wir sollten lernen, eine helle Mehlschwitze (Béchamel) herzustellen und dazu gab’s dann eben einfach Ei und Kartoffeln.

Zutaten für die Senfsauce:

Zubereitung:

Die Butter im Topf schmelzen, die Senfkörner dazu geben und etwas anschwitzen, dann das Mehl zugeben und laut Rezept weiter arbeiten. Zum Schluss den Senf unterrühren.

Eier nicht ganz hart kochen und mit Salzkartoffeln anrichten. Bei uns gab es noch Buttererbsen dazu.

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Spinat-Lachs-Lasagne

Diese leckere Lasagne ist relativ schnell gemacht. Man muss nur Rahmspinat herstellen, außerdem braucht man noch Räucherlachs, Lasagneplatten und Käse – und natürlich einen Backofen.

Zutaten für 2 Portionen:

  • 300 g TK-Blattspinat
  • 1 Knoblauchzehe
  • 1 kleine Zwiebel
  • 1 EL Olivenöl
  • 100 ml Weißwein
  • 1 Becher Schlagsahne
  • Salz, Pfeffer, Muskatnuss
  • 6 – 8 Lasagneplatten
  • 2 Pakete Bio-Räucherlachs à 100 g
  • geriebener Käse zum Überbacken, Menge nach Wunsch

Zubereitung:

Zunächst für die Spinatsauce Knoblauchzehe und Zwiebel schälen und fein hacken. Im heißen Olivenöl glasig dünsten. Den (aufgetauten) Spinat zugeben und mit Wein ablöschen. Dann die Schlagsahne zugeben, eventuell noch etwas Milch oder Wasser zugeben, damit die Sauce flüssig genug ist.

Die Spinatsauce mit Salz (hier etwas vorsichtig sein, weil der Räucherlachs salzig ist), Pfeffer und Muskat abschmecken.

Den Backofen auf 180 °C Umluft vorheizen und das Schichten der Lasagne beginnen:

Ich habe kleine Auflaufformen, in denen ich für den GöGa und mich jeweils eine eigene Lasagne mache. Ansonsten kann man jede beliebige Auflaufform nehmen.

Zuunterst in die Form(en) mache ich immer eine dünne Schicht Sauce, damit die Lasagneplatten nicht anpappen. Darauf kommen im Wechsel Lasagneplatte, Räucherlachscheiben, Spinatsauce und so weiter. Ich schließe immer mit einer Lasagneplatte und etwas Sauce ab, darauf kommt dann der Käse und die Lasagne geht für ca. 20 – 30 Minuten in den Backofen bis die Käseschicht goldbraun ist.

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Lasagne vor dem Ofen

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Lasagne nach dem Ofen

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Lasagne von innen

Knoblauch-Brotchips – beste Verwertung von altbackenem Brot

Wie ich schon öfter erwähnt habe, werfe ich höchst ungern Lebensmittel weg, nur weil sie ihre besten Tage schon gesehen haben.

So habe ich nicht mehr ganz knackfrische Möhren öfter gerieben in meinem Brot verbacken und aus den harten Endstücken von altbackenem Brot habe ich auch schon Bruschetta oder Brotauflauf gemacht.

Nun hatte ich letzte Woche zur Maronencrèmesuppe schon ein paar Brotchips gemacht und am Sonntag habe ich dann aus dem Endstück des Brotes ein paar Chips auf Vorrat gemacht.


brotchips01Für die Chips altbackenes Brot am besten auf der Brotschneidemaschine in ganz dünne Scheiben schneiden. Anschließend in chips-große Stücke zupfen.
Eine Knoblauchzehe halbieren und ein paar Kräuterzweige bereit legen; ich hatte Oregano.

 

brotchips02Etwas Olivenöl in einer Pfanne bei mittlerer Temperatur erhitzen, halbierte Knoblauchzehen und Kräuterzweige zugeben und die Brotchips von beiden Seiten goldgelb rösten.
Zwischen Küchenkrepplagen entfetten und abkühlen lassen.

In einer verschlossenen Blechdose aufbewahren.


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Maronencrèmesuppe mit Knoblauch-Brotchips

Schatzsuche-im-Vorratsschrank-DauereventIch hatte im Überschwang vor einiger Zeit im Bioladen ein Päckchen eingeschweißte Maronen mitgenommen, die ich gestern endlich mal verarbeitet habe. Und zwar zu einer leckeren Suppe, dazu habe ich aus nicht mehr allzu frischem Brot ein paar Chips gebastelt.

Damit ist mein erster Beitrag im Jahr 2016 zum Dauerevent Schatzsuche im Vorratsschrank auf Susannes Blog Magentratzerl „erledigt“.

 

 

Zutaten für 2 Portionen als Vorspeise:

  • 200 g vorgekochte Maronen
  • 1 kleine Schalotte
  • 1 EL Butter
  • 1 EL Mehl
  • 100 ml Weißwein
  • 400 ml Gemüsebrühe
  • Salz, Pfeffer
  • ein paar getrocknete Steinpilze (in heißem Wasser eingeweicht)
  • 2 EL Schlagsahne
  • 2 Scheiben hauchdünn geschnittenes Brot
  • 1 TL Olivenöl
  • 1 halbierte Knoblauchzehe
  • Petersilie

Zubereitung:

Die Schalotte fein würfeln, in der geschmolzenen Butter kurz glasig dünsten. Das Mehl darüber stäuben und gut verrühren, etwas bräunen lassen.

Den Wein angießen und verkochen lassen. Dann die nach und nach die Brühe aufgießen und alles gut mit einem Schneebesen verquirlen.

Die Maronen zugeben und alles mit dem Mixstarb pürieren. Nach Wunsch durch ein Sieb passieren. Die eingeweichten Steinpilze mit der Flüssigkeit zugeben und die Suppe mit Salz und Pfeffer abschmecken.

Die Brotscheiben etwas kleiner reißen, Olivenöl mit den halbierten Knoblauchzehe erhitzen und die Brotchips von beiden Seiten knusprig braten. Aus der Pfanne nehmen und zwischen zwei Lagen Küchenkrepp entfetten. Die Knoblauchzehen ebenfalls herausnehmen.

Wenn nötig noch etwas mehr Olivenöl in die Pfanne geben und die Petersilie darin knusprig braten; ebenfalls auf Küchenkrepp entfetten.

Die Suppe in Schalen oder tiefe Teller füllen, die Sahne (evtl. etwas aufgeschlagen) auf die Suppe geben und mit Brotchips und Petersilie dekorieren.maronencrememaronencreme

 

Grundrezept: Brokkolicrèmesuppe

Die Stiele von Brokkoli und das aufbewahrte Kochwasser kann man wunderbar für eine Brokkolicrèmesuppe verwenden.

Dazu die Stiele nach Bedarf etwas schälen und sehr klein würfeln. 1 kleine Schalotte fein hacken und zusammen mit den gewürfelten Brokkolistielen in 1 EL Butter dünsten. Mit 1 EL Mehl bestäuben und zusammen anschwitzen. 100 ml Weißwein und 400 ml Kochwasser zugießen und aufkochen.

Die Suppe mit dem Stabmixer durchpürieren und mit Salz, Pfeffer und frisch geriebener Muskatnuss abschmecken. Abkühlen lassen und portionsweise einfrieren.

Vor dem Servieren noch einmal abschmecken und eventuell etwas Schlagsahne unterrühren oder die Suppe mit einer Sahnehaube bzw. einem Klecks Saure Sahne servieren.

Ungeplante Lachsfrikadellen mit Orangen-Sauerrahm-Sauce…

… dazu Tagliatelle und Butterbrokkoli.

Es sollte eigentlich kurz gebratene Wildlachsfilets geben. Leider habe ich sie nur als TK-Ware bekommen und nach dem Auftauen stellte sich heraus, dass es sich um zwei – zwar große – aber sehr dünne Scheiben handelten. Ich hätte sie nicht in der Pfanne gedreht bekommen, ohne dass mir alles auseinander gebröselt wäre.

Insofern improvisierte ich und machte einfach Wildlachsfrikadellen. Doch von Anfang an:

Zutaten für 2 Portionen:

  • 250 – 300 g Wildlachsfilet, TK oder frisch
  • 1 Ei
  • Paniermehl
  • 1 – 2 EL Dill, TK oder frisch gehackt
  • Salz, Pfeffer
  • etwas Zitronensaft
  • 1 geh. TL Sahnemeerrettich
  • 1/2 Rezept Orangen-Sauerrahmsauce
  • 1,5 EL Butterschmalz
  • 1 kleiner Brokkoli
  • Salz, Pfeffer, frische Muskatnuss
  • 1 EL Butter
  • 300 g Tagliatelle
  • Salz

Zubereitung:

Zunächst die Orangen-Sauerrahmsauce zubereiten und warm stellen bzw. kurz vorm Servieren noch mal kurz aufkochen.

Den Brokkoli putzen, in Röschen oder Scheiben schneiden und in köchelndem Salzwasser kurz blanchieren. Abgießen, dabei das Kochwasser auffangen. Die Stiele nicht wegwerfen, sondern eine Brokkolicrèmesuppe daraus zubereiten.

Butter im Kochtopf zerlassen, den Brokkoli darin schwenken und mit Salz, Pfeffer und Muskatnuss abschmecken. Im Backofen bei knapp 100 °C Umluft warm halten.

Für die Frikadellen die Lachsfilet mit einem Kochmesser gut durchhacken, dann Ei, Dill, Sahnemeerrettich untermischen und so viel Paniermehl zugeben, dass eine homogene Masse entsteht. Mit Salz, Pfeffer und Zitronensaft abschmecken.

wildlachs_gehackt
Butterschmalz in einer Pfanne schmelzen, mit nassen Händen 6 Frikadellen formen und von beiden Seiten knusprig braten. Im Backofen bei knapp 100 °C Umluft warm halten.

Reichlich Salzwasser für die Pasta aufsetzen und die Tagliatelle al dente garen.

Zum Anrichten die Tagliatelle auf 2 Teller verteilen, den Butterbrokkoli obenauf legen und die Frikadellen mit der Orangen-Sauerrahmsauce daneben geben.

lachsfrikadellen

Lammköfte mit Cacık und Fladenbrot

Zu meiner Brunhild gehört von Anfang an ein Fleischwolf. Dass der prinzipiell super funktioniert, hat er bei der Spritzgebäckproduktion in der Vorweihnachtszeit bewiesen.

Nun wollte ich ihn aber auch mal an der eigentlichen Materie, dem Fleisch ausprobieren. So hatte ich Lammfleisch geholt, weil man das ja in der Regel im Supermarkt nicht gewolft bekommt und wollte Köfte machen. Eine Rezeptanregung holte ich mir auf der Webseite Koch Dich türkisch von Orkide und Orhan Tançgil, deren Kochbuch Türkei vegetarisch ich ja auch habe.

Zunächst habe ich am Vortag den Teig für das Fladenbrot vorbereitet und im Kühlschrank gehen gelassen.

Zutaten für die Lammköfte (ca. 12 Stück):

  • ca. 300 g leicht durchwachsenes Lammfleisch
  • 1 Scheibe Sesamknäckebrot
  • 1 Ei
  • Salz, Pfeffer
  • Pul biber (Chiliflocken)
  • 1 TL gefriergetrocknete Zwiebeln, z. B. von Goutess (ihr könnt auch eine frische fein gehackte Zwiebel nehmen, aber die vertrage ich nicht so gut)
  • 1 EL TK-Petersilie (ich hatte leider keine gut aussehende frische Petersilie bekommen)
  • 1 EL Olivenöl

Zutaten für das Cacık (Tzatziki):

  • 200 g Joghurt
  • 1/2 Salatgurke
  • 1 kleine Knoblauchzehe
  • 1 TL TK-Dill
  • 1 TL TK-Petersilie
  • 1 TL getrocknete Minze
  • Salz, Pfeffer
  • 1 TL Olivenöl

Zubereitung:

Zunächst den Backofen auf 250 °C vorheizen und den Teig für das Fladenbrot gut durchkneten und zu einer runden Form (ca. Größe einer Pizza) ausziehen. Den Teig auf ein mit Backpapier belegtes Bachblech oder auf ein gelochtes Pizzablech und damit auf den Gitterrost legen.
Etwa 15 Minuten backen.


In der Zwischenzeit für das Cacık die Salatgurke heiß abwaschen, längs halbieren und Kerne heraus schaben (geht gut mit einem Espressolöffel). Die Gurkenhälften in nicht zu feine Scheiben schneiden.
Die Knoblauchzehe zählen und sehr fein hacken.

Beides mit dem Joghurt verrühren und mit den Kräutern sowie den Gewürzen abschmecken.

Zum Servieren in eine Schüssel umfüllen und mit Olivenöl beträufeln.


Das Lammfleisch durch den Fleischwolf mit feiner Scheibe in eine Schüssel lassen.

Ei, zerbröseltes Sesamknäcke, Zwiebel, Gewürze und Petersilie untermischen.

Das Olivenöl in der Pfanne erhitzen, mit einem Esslöffel Portionen vom Lammfleisch abstechen und mit feuchten Händen zu Bällchen rollen. Im Olivenöl von beiden Seiten kross braten und mit dem Cacık, dem Fladenbrot und eventuell ein paar Oliven servieren.

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Gemüseeintopf „quer durch den Wintergarten“

Gestern war das Wetter so richtig zum Abgewöhnen: schmuddelig und nasskalt. Darum musste abends eine richtig schöne Suppe mit allerlei winterlichen Gemüsen her. Dazu kamen noch Graupen und pro Person ein veganes Wiener Würstchen von Wheaty.

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Zutaten für meinen winterlichen Eintopf: vorne von links Zwiebel, Grünkohl – hinten von links Kartoffel, Porree (Lauch), Möhren, Sellerie, Pastinake, Steckrübe – dahinter Gerstengraupen

Zutaten für ca. 4 Portionen:

  • 1 große Haushaltszwiebel
  • ca. 100 g Grünkohl
  • 2 mittelgroße Kartoffeln
  • 1/2 Stange Porree (Lauch)
  • 2 Möhren
  • 1/4 Knollensellerie
  • 1/4 Steckrübe
  • 1 Pastinake
  • 3 gute Handvoll Gerstengraupen
  • 1 Lorbeerblatt
  • 3 – 4 Wacholderbeeren
  • 3 – 4 Nelken
  • 1/4 TL Senfkörner
  • Salz, Pfeffer,
  • etwas Zucker
  • 1 EL Pflanzenöl, z. B. Distelöl
  • nach Wunsch: Würstchen (Wiener, Mettwürstchen, vegan oder aus Fleisch – ganz nach Gusto)

Zubereitung:

Alle Gemüse putzen, wenn nötig schälen und in nicht zu kleine Stücke schneiden. Den Grünkohl grob zupfen.

In einem großen Topf das Pflanzenöl erhitzen und die Zwiebel mit etwas Zucker glasig schmoren. Restliche Gemüse sowie die Graupen dazu geben, gut umrühren und so viel Wasser angießen, dass das Gemüse gerade bedeckt ist. Lorbeerblatt, Wacholderbeeren, Nelken und Senfkörner in ein Tee-Ei oder ein Gewürzbeutelchen geben und gut in der Flüssigkeit „versenken“. Salzen und Pfeffern und ca. 20 Minuten ganz leicht köcheln lassen, bis die Gemüse weich sind. Ich orientiere mich immer an den Kartoffeln, weil ich alle anderen Gemüsesorten auch noch gerne „mit Biss“ mag.

Wenn man „fleischliche“ Würstchen nimmt, diese von vorne herein mit in die Suppe geben, dabei gerade bei Mettwürstchen mit dem Salzen aufpassen, weil diese oft schon sehr salzig sind.

Bei den veganen Würstchen reicht es, diese in Scheiben zu schneiden, in die Suppenteller zu legen und den heißen Eintopf darauf zu schöpfen.

Nach Wunsch mit etwas gehacktem (rohem) Grünkohl bestreuen.

wintergemueseeintopf_serviert

Update: Mit dieser Suppe habe ich gestern, am 5. März 2016 an Ingrids Blogparty #Samstagssuppe teilgenommen.

Sellerieschnitzel mit Möhren-Weißkohl-Apfelsalat

Es geht weiter mit der Resteverwertung: vom Sellerie-Kartoffelpüree war noch ca. eine halbe Knolle übrig, außerdem schlummerte vom vegetarischen Borschtsch ein Viertel Weißkohl im Kühlschrank, dazu noch ein paar Möhren.

Vom Knollensellerie habe ich eine ca. fingerdicke Scheibe abgeschnitten, geschält und zunächst in etwas Salzwasser für 5 – 10 Minuten weich gekocht.

Zutaten für den Salat:

  • 380 g Weißkohl und Möhren gemischt
  • 1 Apfel
  • 1 – 2 EL Apfelessig
  • 2 EL Olivenöl
  • Salz, Pfeffer
  • 1 TL Ahornsirup (oder mehr nach Geschmack)
  • eine Handvoll Kernemix

Zubereitung:

Geputzten Weißkohl, Möhren und Apfel mit Schale grob raspeln (hier kam mir wieder meine gute Brunhild zugute) und in einer Schüssel mit Apfelessig durchmischen. Öl und Gewürze zugeben und mindestens eine Stunde gut durchziehen lassen.

Vor dem Servieren den Kernemix trocken in einer Pfanne anrösten und zur Seite stellen.

In der selben Pfanne 2 EL Pflanzenöl erhitzen. Die Selleriescheibe von beiden Seiten salzen und pfeffern und in Panko-Paniermehl wälzen und von beiden Seiten im Öl knusprig ausbraten.

Zusammen mit dem Salat auf einem Teller anrichten. Den Salat mit dem Kernemix bestreuen.

sellerieschnitzel_moehrensalat