Archiv der Kategorie: Mein Rezept

Linguine Frutti di Mare

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Eigentlich ist das schon eine Art Fertig-Fast-Food-Gericht… schnell mit Pasta und einem Glas fertigem Meeresfrüchtesalat gemacht:

meeresfruechte

Für eine Portion Linguine oder Spaghetti in kochendem Salzwasser al dente kochen. Ich nehme immer, was an Nudeln locker zwischen Daumen und Zeigefinger passt.

Den Meeresfrüchtesalat (bis auf ca. 1 EL zum Dekorieren) mit nicht zu viel Öl auf einen tiefen Teller geben. Die abgetropfte Pasta darüber geben und gut mit dem Meeresfrüchtesalat mischen. Mit den restlichen Meeresfrüchten, einem Zitronenschnitz, etwas „Grünzeug“ (bei mir etwas Selleriegrün) und ein paar Chilifäden dekorieren.

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Buon Appetito!

Vegane Frikadellen – der Selbstversuch

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Es lag noch ein Paket vom veganen Mühlenhack im Kühlschrank und wurde am letzten Wochenende für eine Nudelsauce nach Bologneser Art (ohne Suppengrün, dafür mit einer ebenfalls übrig gebliebenen halben klein gewürfelten gelben Paprika) verwendet.

muehlenhack_tomatensauce

Hier der traurige Rest auf dem Teller.

Ich hatte mir etwas vom Hack zurück behalten, um im Selbstversuch vegane Frikadellen mit Kichererbsenmehl als Ei-Ersatz zu machen.

Dazu zunächst 1 kleine gehackte Zwiebel in 1 EL Olivenöl kurz glasig dünsten. Die Zwiebelwürfel dann zu ca. 80 g veganem Mühlenhack geben, mit 1 EL Kichererbsenmehl, ca. 1 EL Tomaten-Paprikamark und etwas Wasser vermengen, so dass eine homogene Masse entsteht. Mit Salz und Pfeffer pikant abschmecken.
Einen weiteren EL Olivenöl in die Pfanne geben, aus der Masse Frikadellen formen und von beide Seiten knusprig braten.

Das Ergebnis waren drei sehr leckere Frikadellen (oder Bratlinge), außen knusprig, innen saftig und weich.

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#nopegida: Grünkohl mit Kartoffeln und westfälischer Kohlwurst

Blogevent: NOPEGIDA

Ein Facebook-Post von Susanne von Magentratzerl ließ mich aufmerken:

Sie hatte einen Beitrag zu einem Blog-Event namens Pediga aufessen oder wie deutscht isst Du wirklich? veröffentlicht, das von Sabine von Hamburg kocht ausgerichtet wird. Im Rahmen der Verhinderung der Islamisierung des Abendlandes hatten vor ein paar Monaten ja mal ein paar Pegidioten dazu aufgerufen, nur noch typisch deutsches Essen zu kochen.

Doch wie deutsch ist denn unser Essen eigentlich? Verbergen sich in unserer meistens deftigen deutschen Kost etwa Zutaten mit Migrationshintergrund? Dem gilt es auf die Spur zu kommen.

Bei uns war mal wieder ein deftiger Grünkohl geplant. Eine kurze Recherche auf Wikipedia und schon wurde das Gericht als geeignet für das Blog-Event erachtet, haben doch mindestens drei der Hauptzutaten tatsächlich einen Migrationshintergrund. Wer hätte das gedacht?

Zum einen ist da die Hauptzutat, der Grünkohl. Ein typisch (nord-)deutsches Gemüse sollte man meinen. Aber weit gefehlt!

Alle heute kultivierten Kohlvarietäten, darunter auch der Braun- und Grünkohl, stammen vom Wildkohl (Brassica oleracea L.) ab. Die Stammart kommt heute noch in den Mittelmeerländern und an der Atlantikküste von der Bucht von Biskaya bis nach Südengland sowie auf Helgoland vor. Der grüne Krauskohl wird seit dem 3. Jahrhundert v. Chr. in Griechenland und seit der römischen Zeit in Italien angebaut. In Deutschland lässt er sich mit Hilfe der Kräuterbücher des 16. und 17. Jahrhunderts nachweisen. Typische Anbaugebiete heute sind heute Mittel- und Westeuropa, Nordamerika und Ost- sowie West-haltet Euch fest!-AFRIKA! 

In ein deftiges Grünkohlgericht gehört natürlich auch ordentlich Zwiebel. Wie steht es denn damit? Typisch deutsch, oder?

Die Küchenzwiebel existiert, von gelegentlichen Verwilderungen abgesehen, nur noch als reine Kulturpflanze in der Obhut des Menschen. Es sind weder wildwachsende Populationen bekannt, noch konnte bisher eine andere wildlebende Allium-Art als direkter Vorfahre identifiziert werden. Solange die Abstammung ungeklärt ist, kann auch die geographische Herkunft der Küchenzwiebel nicht genau bestimmt werden. Oft anzutreffen sind Angaben wie „Mittelasien“ oder „Afghanistan“. Die derzeit als nächstverwandt angesehene Art Allium vavilovii ist in Turkmenistan und Iran beheimatet.

Also ist wohl auch die Zwiebel ein Gewächs mit Migrationshintergrund.

Beliebte Beilage zum Grünkohl ist die Kartoffel. Deutscher geht’s doch kaum. Vielleicht hat es sich aber sogar bis zu den Pegidioten rumgesprochen, dass die Kartoffel, wie übrigens ihre Verwandtschaft die Tomate, die Paprika oder der Tabak, aus Südamerika ihren Weg nach Europa fand: Die Kulturgeschichte der Kartoffel zum Selberlesen.

An Gewürzen kommen Salz und Pfeffer zum Tragen. Gut, Salz wurde schon relativ früh auch in Deutschland gewonnen, unter anderem entlang des Hellweges, der heutigen B1. Das wollen wir also dann mal als „deutsch“ durchgehen lassen, aber der Pfeffer kommt definitiv aus Übersee, nämlich ursprünglich aus Indien und wurde von den sprichwörtlichen hanseatischen Pfeffersäcken nach Europa und damit auch nach Deutschland gebracht.

Ich schlage vor, man verteilt bei den Pegidioten-Spaziergängen ein paar Salzlecksteine. Da haben sie wenigstens was typisch deutsches, wobei Salz parallel natürlich auch in anderen Ländern gewonnen wurde. Tja, es ist aber auch ein Kreuz – ja ja! – mit dem deutschen Essen.

Übrigens, falls es Euch nach der Salzlecke nach einem guten deutschen Bier dürstet, müsst Ihr jetzt ganz, ganz stark sein, denn:

Die frühesten Nachweise für Bier gibt es aus dem altmesopotamischen Raum. Moment mal. Altmesopotamien? Das berühmte Zweistromland zwischen Euphrat und Tigris, der heutige Irak? Meine Güte, das ist ja ungefähr so bitter wie abgestandenes Bier!
Die Ägypter ließen halbfertig gebackenes Brot mit Wasser vergären und bekamen so eine Art Bier. Bei den Römern hieß das Bier Cervisia, nach der Göttin der Feldfrüchte, Ceres. Und auch das hier so beliebte Pils kommt natürlich… na? NA? Na, klar aus Pilsen im heutigen Tschechien.


Nun zum Gericht und den Zutaten für 2 Portionen:

  • 400 – 500 g TK-Grünkohl
  • 1 Gemüsezwiebel
  • Grieben- oder Butterschmalz
  • (Räucher-)Salz *), Pfeffer, Zucker
  • 1 Ring Kohlwurst
  • Salzkartoffeln

Zubereitung:

Die Zwiebel nicht zu fein würfeln und im Schmalz zusammen mit etwas Zucker andünste und karamellisieren. Den Grünkohl zugeben, mit (Räucher-)Salz *) und Pfeffer würzen, etwas Wasser angieße und die Kohlwurst obenauf legen. Bei kleiner Hitze mindestens eine Stunde schmoren; länger macht aber nichts.

Zusammen mit den Salzkartoffeln anrichten.

*) Eigentlich kocht man auch noch ein bis zwei geräucherte Mettwürste, bei uns in Westfalen auch Mettendchen genannt, mit, damit man „Rauch in den Grünkohl kriegt“, wie Oma und Mama immer zu sagen pflegte.

Da ich aber den nach dem Kochen sehr faden und ausgelutschten Geschmack der Mettwurst nicht mag, nehme ich für den Rauchgeschmack immer gerne Rauchsalz.

Üblicherweise kommt noch jede Menge Fleisch, wie z. B. Räucherbauch, gepökelte dicke Rippe, Kasseler etc. in den Grünkohl, aber der  GöGa und ich mögen ihn am liebsten nur mit der leckeren Kohlwurst.

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Produkttest: Vegankebap Curry

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Bei der letzten Bestellung bei Alles vegetarisch hat der GöGa unter anderem auch das Vegankebap Curry von Wheaty bestellt. Es handelt sich hierbei um Seitangeschnetzeltes, das mild mit den typischen indischen Gewürzen abgeschmeckt ist.

Vergangenen Samstag habe ich zusammen mit etwas Gemüse und Kokosmilch ein sehr leckeres Curry, dazu Basmatireis, gemacht.

Zutaten für 2 Portionen:

  • 1 Paket Vegankebap Curry
  • 1 große Möhre
  • 1/2 gelbe Paprikaschote
  • 100 g TK-Erbsen
  • 1 Dose Kokosmilch
  • 2 Frühlingszwiebeln
  • 1 EL Erdnussöl
  • 1/2 Tasse Basmatireis
  • 1 Tasse Wasser
  • Salz

Zubereitung:

Reis mit Wasser und etwas Salz zum Kochen bringen, Temperatur runterschalten und quellen lassen.

Frühlingszwiebel putzen und in ca. 1 cm lange Stücke schneiden. Möhre schälen und würfeln. Eine halbe gelbe Paprikaschote schälen und in größere Stücke schneiden.

Das Erdnussöl in einer Pfanne erhitzen. Frühlingszwiebel, Paprikaschote, Möhre und das Vegankebap darin braten. Die Kokosmilch zufügen, etwas einkochen lassen und gegebenenfalls mit Salz und Curry abschmecken.

Mit dem Basmatireis servieren.

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Fazit: Das Vegankebap schmeckt zwar gut, aber mit Naturseitan oder Sojaschnetzeln und den entsprechenden Gewürzen kann man dieses Gericht genau so gut nachkochen.

Produkttest: Sherpherd’s Pie mit veganem Hack

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Die Rügenwalder Mühle hat ihre vegetarisch-vegane Produktpalette um veganes Hack, vegane Burger und vegane Frikadellen erweitert.

Am vergangenen Freitag sollte es Shepherd’s Pie geben, den wir früher oft in der veganen Variante gemacht haben. Dazu brachten wir vom Einkaufen 2 x Mühlenhack zu 180 g pro Packung mit. Bei der Zubereitung des Abendessens kamen wir dann überein, dass ein Paket reicht und so wanderte das zweite erst mal in den Kühlschrank.

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Das Hack hat eine angenehme krümelige Konsistenz wie gebratenes Rinderhack. Es ist sehr zurückhaltend gewürzt, so dass man selber noch Geschmack nach Wunsch zufügen kann.

Zutaten für 2 Portionen:

  • 1 Paket (180 g) Vegetarisches Mühlenhack
  • 1 kleine Zwiebel
  • 1 EL Tomaten-Chili-Mark
  • 1 EL Pflanzenöl
  • 100 g Mais (Dose oder TK)
  • 1 Portion Kartoffelpüree (mit Mandelmilch und ohne Butter)
  • 2 Stangen Frühlingslauch
  • etwas veganer Reibekäse

Zubereitung:

Als erstes das Kartoffelpüree herstellen und den in den in dünne Röllchen geschnittenen Frühlingslauch unterrühren.

Den Backofen auf 180 °C Umluft vorheizen.

Die Zwiebel fein hacken und im Pflanzenöl glasig dünsten. Das Mühlenhack dazu geben, das Tomaten-Paprika-Mark mit etwas Wasser unterrühren. Den Mais (Dose abgeschüttet; TK aufgetaut) unterheben und alles in eine Auflaufform geben.

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Das Kartoffelpüree darüber verteilen…

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… mit dem veganen Käse bestreuen…

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… und im Backofen ca. 20 Minuten backen. Zum Schluss noch 5 Minuten unter dem Grill gratinieren.

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Fazit: Das vegane Mühenhack passt ganz hervorragend zu dem Gericht und zumindest der GöGa und ich haben „echtes“ Fleisch absolut nicht vermisst!

Update: Dem Käse auf der Spur

Die Gewinner des Blog-Events auf Herzfutter sind gezogen. Herzlichen Glückwunsch!

Mein Beitrag, der Racletteauflauf mit Chicorée und Kartoffeln, war nichts besonderes im Gegensatz zu den vielen anderen tollen Rezepten. Aber Hauptsache lecker!

Weihnachtsbäckerei: Amarettowürfel

Dieses Rezept ist, wie fast alle Rezepte für Weihnachtsplätzchen, schon viele Jahrzehnte in meinem Fundus, so dass ich auch hier keine Quellenangabe mehr machen kann. Sicher sagen kann ich aber, dass die Amarettowürfel mit zu meinen Lieblingen auf dem bunten Teller gehören.

Zutaten für den Teig für ein kleines Backblech (ich nehme immer eine Auflaufform von ca. 37 x 25 cm):

  • 200 g Mehl
  • 100 g Speisestärke
  • 1/2 TL Backpulver
  • 1 Päckchen Vanillezucker
  • 1 TL Spekulatiusgewürz
  • 1 Prise Salz
  • 250 g Butter
  • 200 g Zucker
  • 4 Eier
  • 2 EL Amaretto
  • 1 Fläschchen Bittermandelaroma

Zutaten für den Guss:

  • 250 g Limettengelee
  • 250 g Puderzucker
  • 4 EL Amaretto
  • 3 EL Limettensaft

Zubereitung:

Den Backofen auf Umluft 180 Grad vorheizen.

Die trockenen Zutaten bis auf den Zucker mischen. Die Margarine und den Zucker mit den Quirlen des Handrührgerätes schaumig rühren bzw. der Küchenmaschine die Arbeit überlassen.

Nach und nach die Eier, dann die Mehlmischung, zum Schluß Amaretto und Bittermandelaroma mit unterrühren. Dazu am besten die Quirle gegen Knethaken tauschen, bei der Küchenmaschine entsprechend.

Den Teig auf ein mit Backpapier ausgelegtes Blech streichen und ca. 20 – 30 Minuten backen. Am besten mit einem Holzspießchen die Garprobe machen: bleibt noch Teig hängen oder fühlt er sich noch zu weich an, ruhig noch ein paar Minuten länger backen.

Die fertige Teigplatte auf ein Kuchengitter stürzen, das Backpapier abziehen und auskühlen lassen.

Für den Guß das Limettengelee erwärmen, durch ein Sieb streichen, auf dem Kuchen verteilen und trocknen lassen. Ich streiche das Gelee nie durch ein Sieb, weil ich die darin enthaltenen Limettenschalen gerne mag.

Den gesiebten Puderzucker, den Amaretto und den Limettensaft gut verrühren und vorsichtig über dem Gelee verteilen. Fest werden lassen und den Kuchen dann in Würfel schneiden.

Am besten stellt man einen großen (Pizza-)Teller oder eine Kuchenplatte unter das Kuchengitter, weil die Glasur ziemlich flüssig ist.

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Angelina hat heute frei, statt dessen lässt Rudolph mal den Schnee stöbern.

 

Weihnachtsbäckerei: Orangenspritzgebäck

Heute hatte ich tatkräftige Hilfe beim Plätzchenbacken. Für das Spritzgebäck an sich hat sich Brunhild mit ihrem Fleischwolf und den Gebäckvorsätzen richtig ins Zeug gelegt, aber hier fehlte eindeutig die dritte Hand, die die Gebäckstücke auffing. Zu dem Zweck habe ich den GöGa rekrutiert, wobei er die „Verwurstung“ des Teiges übernahm und ich die fertigen Teiglinge auf’s Backblech beförderte.

Zutaten für das Spritzgebäck:

  • 250 g Mehl
  • 160 g Butter
  • 80 g Zucker
  • 1 Ei
  • abgeriebene Schale von einer Orange
  • ca. 70 g Zartbitterkuvertüre (Rest von den Lebkuchen und dem Berliner Brot)
  • 1 EL Grand Marnier
  • Saft einer halben Orange
  • Küchenmaschine mit Fleischwolf oder manuellen Fleischwolf mit entsprechendem Gebäckvorsatz

Zubereitung:

Alle Zutaten bis zur Orangenschale zu einem glatten Mürbeteig verkneten. In Folie eingeschlagen oder in einer abgedeckten Schüssel mindestens eine Stunde kalt stellen.

Den Teig nach und nach durch den Fleischwolf mit Gebäckvorsatz lassen, das Spritzgebäck auf ein mit Backpapier ausgelegtes Blech legen und im auf 160 °C Umluft vorgeheizten Ofen ca. 25 Minuten backen.

Das Backpapier mit den Plätzchen auf ein Rost zum Auskühlen ziehen.

Inzwischen im Wasserbad die Kuvertüre langsam schmelzen, Grand Marnier und Orangensaft vorsichtig unterrühren und die Plätzchen mit der Schokolade garnieren.

Angelina hat die Produktion wieder gerne abgenommen:

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Sesamlachs auf Nudeln mit Gurkensalat „japanische Art“

Gestern war wieder einer dieser Tage: Ich war relativ planlos, als ich zum Abendessen vorbereiten in die Küche ging. Wir hatten vom Einkaufen Bio-Lachs mitgebracht, der eigentlich in meiner Vorstellung in einem Pergamentpäckchen mit Gemüse garen sollte. Ja, okay, nur welches Gemüse. Darüber hatte ich mir natürlich keine wirklichen Gedanken gemacht.

Gut, Lachs mit Fenchel aus dem Dampfgarer? Aber der GöGa mag keinen Fenchel. Also: Idee verworfen.

Lachs mit Brokkoli, Spinat oder Schmorgurke in Sahnesauce? Langweilig, außerdem hatte ich keine Sahne.

Was ich außer Lachs hatte, waren eine Gurke, Joghurt, Tagliatelle, Sahne-Meerrettich und Sesam.

Ja, daraus könnte man was machen, nämlich dies:

sesamlachs

Zutaten für 2 Portionen:

  • 2 Bio-Lachsfilets
  • Sesamkörner
  • 1 Zitronen oder 2 Limetten
  • Salz
  • 300 g Tagliatelle
  • 1/2 Schlangengurke
  • 2 EL Joghurt
  • 2 TL Sahnemeerrettich
  • abgeriebene Zitronenschale und etwas -saft
  • Ingwerpulver
  • Erdnussöl
  • etwas Sojasauce

Zubereitung:

Zunächst Salzwasser für die Pasta aufsetzen. Wenn es sprudelnd kocht, die Pasta al dente garen.

In der Zwischenzeit die halbe Gurke vierteln, das Kerngehäuse heraus schneiden und in Stifte schneiden. Diese auf einem Teller leicht geschichtet anrichten.

Für das Dressing Joghurt, Sahnemeerrettich, Zitronenschale, -saft, Ingwerpulver und etwas Salz verrühren.

Den Lachs in Würfel schneiden. Mit Zitronensaft und Salz kurz marinieren. In einer passenden Pfanne, das Erdnussöl erhitzen. Die Sesamkörner in einem kleinen Schüsselchen neben die Pfanne stellen. Die Lachswürfel von allen Seiten im Sesam wenden und in der Pfanne knusprig braten. Der Lachs sollte noch schön glasig sein.

Das Joghurtdressing über die vorbereiteten Gurkenstifte geben. Die Tagliatelle daneben anrichten, die Lachswürfel darauf anrichten und alles mit etwas Sojasauce sowie eventuell vorhandenem knusprigen Sesam aus der Pfanne anrichten.