Archiv der Kategorie: Mein Rezept

Spaghetti con Rucola e Pomodori

Ich glaube, ich bin derzeit auf dem Spaghetti- beziehungsweise Pasta-Trip… Diese Woche gab es die langen, dünnen Dinger schon wieder, und zwar mit nussigem Rucola und süß-säuerlichen Tomaten.

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Zutaten für 2 Portionen:

  • 150 g Spaghetti
  • 8 Cocktailtomaten
  • 50 g Rucola (oder mehr)
  • 2 EL Olivenöl
  • Pfeffer aus der Mühle
  • 1 – 2 Knoblauchzehen
  • 1 getrocknete rote Chili
  • Sonnenblumenkerne (oder andere Kerne oder Nüsse)
  • optional: Parmeggiano oder Grana padano

Zubereitung:

Die Spaghetti in Salzwasser al dente kochen.

In der Zwischenzeit die Cocktailtomaten vierteln, den Rucola grob hacken und beides mit 1 EL Öl, Pfeffer und Salz mischen und marinieren.

In einer einer trockenen Pfanne die Sonnenblumenkerne etwas anrösten. Das restliche Öl dazu geben und mit dem Knoblauch und der Chili kurz anrösten.

Die abgetropften Spaghetti in der Pfanne kurz durchschwenken, von der Hitze wegnehmen und die Tomaten-Rucola-Mischung vorsichtig unterheben. Sofort servieren.

Spaghetti mit gebratenem Spargel

Ich bin zwar ein riesiger Spargelfan, aber 1 kg auf eine Mahlzeit ist selbst mir zuviel. Deshalb behielt ich von dem frischen Spargel am Vortag ein paar Stangen zurück, schlug sie in ein feuchtes Küchentuch ein und parkte ihn in einer Plastiktüte im Kühlschrank.

Gestern Abend kochte ich rasch eine Portion Spaghetti und kümmerte mich nebenher um den Spargel.

Ich habe ihn in schräge Stücke geschnitten und in ca. 4 EL Olivenöl angebraten. Gewürzt habe ich mit einigen Spritzern Zitronensaft, 1 TL Agavensirup und grobem Meersalz. Das Ganze habe ich noch mit dem Nudelkochwasser abgelöscht.

Die Spaghetti auf einen Teller geben, den gebratenen Spargel darüber geben, noch etwas schwarzen Pfeffer darüber mahlen und genießen.

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Knuspriger Maishähnchenschenkel mit Tomatenreis und Zucchinigemüse

Hier kam der Geschmack mal wieder beim Kochen, zumindest was das Gemüse angeht. Neben einer Mischung aus grobem Meersalz und mediterranen Kräutern habe ich zunächst Harrissa zugefügt und zum Schluss  mit abgeriebener Orangenschale noch eine fruchtige Note zugefügt. Das Ergebnis war richtig lecker.

Mit dem Tomatenreis als Beilage habe ich gleich schon den zweiten Beitrag zum Blogevent CVII ¡Fiesta del arroz! bei Zorra.

Blog-Event CVII – ¡Fiesta del arroz! (Einsendeschluss 15. April 2015)

Für 3 Portionen:

    • 1 Tasse Basmatireis
    • 2 Tassen Wasser
    • 1 kleine Schalotte, fein gehackt
    • 1 EL Tomatenmark
    • 1 EL getrocknete Tomaten, gehackt
    • 1 TL Butterschmalz
    • 1 TL Salz
  • je 1 gelbe und grüne Zucchini (oder 2 grüne)
  • 3 Stengel Frühlingszwiebel
  • 3 Knoblauchzehen
  • 2 EL Olivenöl
  • 1 TL Kräutersalz (grobes Meersalz m. mediterranen Kräutern)
  • 2  TL Harrissa
  • 1 TL abgeriebene Orangenschale

Zubereitung:

Den Backofen auf 180 °C Umluft vorheizen.

In einer Schüssel Sonneblumenöl, Brathendlgewürz und Salz mischen. Die Hähnchenschenkel von beiden Seiten damit einpinseln, auf ein Backblech legen und auf mittlerer Schiene 25 Minuten garen. Zum Schluss 5 Minuten unter dem Grill die Haut knusprig werden lassen.

Das Butterschmalz in einem Topf zerlassen, die Schalotte und den Reis zugeben und glasig werden lassen. Das Tomatenmark unterrühren, mit Wasser aufgießen. Die getrockneten Tomaten und das Salz zugeben. Aufkochen und bei ausgeschalteter Platte (Elektro, Ceran) oder auf Stufe 2 (Induktion) in ca. 30 Minuten ausquellen lassen.

Die Zucchini waschen und je nach Größe in etwas dickere Scheiben oder Viertel schneiden. Die Frühlingszwiebeln putzen, waschen und in gröbere Ringe schneiden. Die Knoblauchzehen nur andrücken.

Olivenöl in einer Pfanne mit hohem Rand erhitzen, Frühlingszwiebeln und Knoblauch zugeben und dünsten. Die Zucchini ebenfalls zugeben. Mit dem Kräutersalz, Harrissa und Orangenschale abschmecken und bei geschlossenem Deckel dünsten, bis die Zucchini noch knackig im Biss sind.

Alles zusammen anrichten und servieren.

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 Mein erster Beitrag zum Blogevent war übrigens das Erbsenrisotto mit Zander von Karfreitag.

Ein paar Mahlzeiten aus den vergangenen Wochen

Gulasch mit Rotkohl und Nudeln
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Rotkohl indisch
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Bratkartoffeln mit Spiegelei und Salat
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Für die Bratkartoffeln zwei bis drei Kartoffeln pro Person – wenn gewünscht – mit Schale in Würfel schneiden. In 2 EL Butterschmalz von allen Seiten knusprig anbraten, dann abgedeckt auf kleiner Stufe ca. 30 Minuten garen. Mit Salz und Pfeffer würzen.

In der Zwischenzeit eine Zwiebel in dünne Streifen oder kleine Würfel schneiden und ca. 5 Minuten vor Ende der Garzeit zu den Bratkartoffeln geben.

Für den Salat Blattsalat nach Wunsch (hier: Eisberg) in mundgerechte Stücke zupfen oder schneiden. In ausreichend Wasser gründlich waschen und trocken schleudern.
Aus einem Becher Joghurt, etwas Zitronensaft und abgeriebener Zitronenschale, Salz, Pfeffer und Zucker ein Dressing rühren. Eventuell mit etwas kohlesäurehaltigem Mineralwasser verdünnen. Gehackte Kräuter nach Wunsch unterheben.

Zum Schluss pro Person ein bis zwei Spiegeleier braten, die Salatblätter mit dem Dressing mischen und alles zusammen auf Tellern anrichten.

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Und noch eine Variante mit gemischtem Salat mit Senf-Vinaigrette:

Ein Salatherz putzen und waschen, abgießen, trocken schleudern und in Streifen schneiden. Eine halbe Bio-Gurke heiß abwaschen und in dünne Scheiben schneiden. Einige Kirschtomaten halbieren. Alles in eine Schüssel geben.

Für die Vinaigrette Olivenöl, Himbeeressig (oder anderen nach Geschmack), Salz, Zucker, Pfeffer und einen Teelöffel Dijonsenf in ein Schraubglas geben und gut durchschütteln. Ein kleines Stück Frühlingszwiebel in feine Ringe schneiden, mit etwas Wasser zufügen und noch mal gut durchschütteln. Direkt vor dem Servieren die Vinaigrette mit den Salatzutaten vermischen.

Blog-Event CVII – ¡Fiesta del arroz!

Blog-Event CVII – ¡Fiesta del arroz! (Einsendeschluss 15. April 2015)

Bei Zorra ist es mal wieder soweit: ein neues, das hundertsiebte Blog-Event steht an, die Fiesta del arroz, zu deutsch das Reisfest. Es wird zusammen mit der Firma ORYZA veranstaltet, die sogar Preise auslobt: als Hauptgewinn gibt es eine Woche Urlaub für zwei im Club Aldiana Alcaidesa, sowie 20 ORYZA Reispakete.

Passend zum Event gab es gestern bei uns – wie eigentlich immer Karfreitag – Risotto mit Zander. Dieses Mal gab es ein Erbsenrisotto, wir haben es aber auch schon mit Spinat gegessen.

Normalerweise nehme ich Zander mit Haut, brate ihn auf der Hautseite und lasse ihn dann nur noch ziehen, aber leider habe ich im Fischgeschäft nur Zanderfilets ohne Haut bekommen. Schade!

Für 2 Portionen braucht man:

  • 1 gehackte Zwiebel
  • 1 EL Olivenöl
  • 175 g Risottoreis
  • 100 ml trockenen Weißwein
  • 1 l heiße Gemüsebrühe
  • 100 g Erbsen
  • 1 EL Butter
  • 2 EL geriebener Parmesan oder Grana padano
  • Salz
  • Pfeffer
  • Zitronensaft
  • 1 großes Zanderfilet
  • 1 EL Butterschmalz
  • 1 Zweig Dill

Zubereitung:

Zunächst die Brühe zum Kochen bringen, dann auf kleiner Hitze warmhalten.

Olivenöl in einem breiten Topf erhitzen, die Zwiebel darin glasig andünsten, den Reis zugeben, bis er ebenfalls glasig wird. Den Weißwein zugießen und einkochen lassen. Dann nach und nach unter Rühren die Brühe zugeben und immer wieder einkochen lassen.

Zum Schluss Erbsen sowie Butter und Parmesan einrühren und mit Salz, Pfeffer und Zitronensaft abschmecken.

Kurz bevor der Risotto fertig ist, den Backofen auf 50 °C vorheizen. Dann1 EL Butterschmalz in einer ofenfesten Pfanne erhitzen. Das Fischfilet kurz abbrausen, trocken tupfen und halbieren. Von beiden Seiten mit Zitronensaft beträufeln und mit Salz und Pfeffer würzen. Von beiden Seiten ca. 2 – 3 Minuten braten, dann im Backofen warm stellen.

Risotto auf Tellern anrichten, die Fischfilets darauf drapieren, mit einem Zweig Dill dekorieren.

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¡Buen Provecho! 

Einfach Spaghetti, einfach lecker!

Wenn es schnell gehen soll, ist Pasta eigentlich immer eine gute Wahl, und sie schmeckt sogar ohne aufwendige Saucen.

Einfach ca. 150 g Spaghetti in sprudelndem Salzwasser al dente kochen. Abgießen und sofort mit grobem Meersalz und schwarzem Pfeffer aus der Mühle bestreuen. Olivenöl darüber träufeln, mit zwei Gabeln etwas mischen und zum Schluss Grana Padano oder Parmiggiano reggiano darüber geben.

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Asia-Gemüsepfanne mit mariniertem, knusprig gebratenem Tofu

Heute habe ich nach meiner eigenen Fantasie gekocht und damit ich nicht vergesse, wie ich dieses leckere Gericht zubereitet habe, will ich es schnell aufschreiben.

Zutaten für 2 Portionen:

  • 150 – 200 g Tofu
  • 5 EL Sojasauce
  • ein paar Spritzer Worcestersauce
  • 1 Stängel Zitronengrast
  • 1 Stück Ingwer (altnernativ: Ingwerpulver)
  • ca. 500 g Gemüse nach Wahl (ich: Möhren, Romanesco und Weißkohl)
  • 1 Zwiebel
  • 1 Knoblauchzehe
  • Aceto balsamico bianco
  • 100 g Reis- oder Glasnudeln
  • neutrales Pflanzenöl
  • optional: etwas Sesam
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Zutaten: Worcestersauce, Sojasauce, Weißkohl, Romanescoröschen, Möhren Tofu, Zwiebel und Knoblauch

Zubereitung:

Den Tofu in ca. 1 cm große Würfel schneiden und  mit der Soja- und Worcestersauce sowie dem geriebenen Zitronengras und Ingwer (ich hatte leider nur Ingwerpulver, davon eine Prise) marinieren. Dabei zwischendurch immer wieder umrühren, damit alle Seiten der Tofuwürfel mit der Marinade in Verbindung kommen.

Die Reisnudeln mit kochendem Wasser übergießen und ca. 10 Minuten ziehen lassen. Abgießen.

Das Gemüse putzen, waschen und in mundgerechte Stücke schneiden. Die Zwiebel in feine Streifen schneiden, den Knoblauch hacken.

Zwei EL Öl in einer Pfanne oder einem Wok erhitzen und den Tofu auf hoher Temperatur rund herum knusprig ausbraten. Aus der Pfanne nehmen. Nun die Zwiebelstreifen und den Knoblauch leicht braun braten, ebenfalls aus der Pfanne nehmen.

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Knusprig gebratener Tofu

Die Gemüse in der Reihenfolge ihrer Garzeit in die Pfanne geben (bei mir Möhren, Weißkohl, Romanescoröschen). Tofu und Zwiebel sowie den Rest der Marinade zurück in die Pfanne geben und mit den Gemüsen mischen. Mit etwas Essig und eventuell mit Soja- und Worcestersauce pikant abschmecken. Die Reisnudeln unterrühren und das Gericht mit etwas Sesam bestreut servieren.

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Schnelles Gemüsecurry

Ich hatte vom Roten Thai-Curry noch einen Pak Choi und Kaiserschoten übrig; Möhren, Zwiebeln und Knoblauch habe ich sowieso immer im Haus – und schwupps! habe ich einen Beitrag für Susanne Magentratzerls Schatzsuche im Vorratsschrank.

Für eine Portion 1 Zwiebel und 1 Knoblauchzehe würfeln. In etwas Butterschmalz oder Pflanzenöl anschwitzen. 1 Möhre würfeln und zugeben. Danach 100 g Kaiserschoten und das in Streifen geschnittene Weiße von 1 Pak Choi zufügen. Mit ca. 100 ml Sahne (oder Kokosmilch) aufgießen und kräftig mit Salz, Pfeffer und Curry abschmecken und leicht köcheln lassen, bis das Gemüse gar, aber noch knackig ist. Zum Schluss das Grüne vom Pak Choi unterheben.

Dazu schmecken Basmatireis oder Glasnudeln.

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Knackiges Gemüse in leckerer Currysauce

 

 

 

 

Rahmporree

Ein Gericht, das ich schon in meiner Kindheit super gerne mochte. Damals wurde allerdings immer der TK-Block von der berühmten Firma mit I am Anfang gekauft. Dabei kann man das ganze super einfach selber machen und etwas günstiger ist es auch  noch.

Ich habe mal versucht, eine Vergleichsrechnung anzustellen:
1 Paket TK-Rahmspinat koste ca. 2,50 €.

500 g frischer Porree ca. 0,50 €
1 Becher Bio-Sahne ca. 0,75 €
1 EL Butterschmalz ca. 0,20 €
Salz, Pfeffer, Muskat ca. 0,05 €
Gesamt: ca. 1,50 €

Zutaten für 2 Portionen:

  • 1 dicke Stange Porree
  • 1 Becher Schlagsahne
  • 1 EL Butterschmalz
  • Salz
  • schwarzer Pfeffer aus der Mühle
  • frisch geriebene Muskatnuss
  • evtl. 1 Spritzer Zitronensaft

Zubereitung:

Den Porree putzen, längs halbieren und gründlich zwischen den einzelnen Schichten waschen, dann in Halbringe schneiden.

In einem Topf das Butterschmalz zerlassen, den Porree darin unter Rühren andünsten, dann die Sahne zugießen. Bei geringer Hitze dünsten bis das Gemüse die gewünschte Konsistenz hat. Ich persönlich mag ihn schön weich.

Mit den Gewürzen abschmecken, eventuell einen Spritzer Zitronensaft zugeben. Das macht das Ganze etwas frischer.

rahmporreeBei mir gab es als Beilage Bratwurstkringel und Salzkartoffel.

 

DUBB – Der-Unentdecke-Blog-Buster

Über den Blog von Sandra bin ich auf dieses Dauerevent bei Micha von Grain de Sel gestoßen.

Die Idee ist, schamlos für seinen Blog und die besten darin befindlichen Rezepte ungeniert die Werbetrommel zu rühren. Da ich mir für fast nix zu schade bin, habe ich hier gleich mal eines meiner unangefochtenen Lieblingsrezepte:

Graupeneintopf

Leider kann ich mit genauen Mengenangaben nicht dienen. Man braucht ungefähr

  • 1 Liter Gemüsebrühe (ich habe eingefrorene selbstgemachte Brühe mit etwas Wasser gestreckt)
  • Gerstengraupen, Menge nach Wunsch
  • 2 – 3 Kartoffeln
  • 1/2 Knollensellerie
  • 2 Möhren
  • 1 Stange Lauch
  • 2 Petersilienwurzeln
  • Salz, schwarze Pfeffer

Zubereitung:

Die Gemüsebrühe zum Kochen bringen, die Graupen einstreuen und quellen lassen.

In der Zwischenzeit die Gemüse vorbereiten und in Würfel oder Scheiben schneiden. Zur kochenden Brühe geben, alles ca. 20 Minuten köcheln lassen, bis die Kartoffeln gar sind. Mit Salz und Pfeffer abschmecken.

Natürlich kann man mit den Gemüsen variieren. Es schmecken auch Rosenkohlköpfchen, Pastinaken, grüne Bohnen, Blumenkohlröschen oder Erbsen.

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