Archiv der Kategorie: Aufläufe, Gratins, Überbackenes

Produkttest: Sherpherd’s Pie mit veganem Hack

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Die Rügenwalder Mühle hat ihre vegetarisch-vegane Produktpalette um veganes Hack, vegane Burger und vegane Frikadellen erweitert.

Am vergangenen Freitag sollte es Shepherd’s Pie geben, den wir früher oft in der veganen Variante gemacht haben. Dazu brachten wir vom Einkaufen 2 x Mühlenhack zu 180 g pro Packung mit. Bei der Zubereitung des Abendessens kamen wir dann überein, dass ein Paket reicht und so wanderte das zweite erst mal in den Kühlschrank.

muehlenhack

Das Hack hat eine angenehme krümelige Konsistenz wie gebratenes Rinderhack. Es ist sehr zurückhaltend gewürzt, so dass man selber noch Geschmack nach Wunsch zufügen kann.

Zutaten für 2 Portionen:

  • 1 Paket (180 g) Vegetarisches Mühlenhack
  • 1 kleine Zwiebel
  • 1 EL Tomaten-Chili-Mark
  • 1 EL Pflanzenöl
  • 100 g Mais (Dose oder TK)
  • 1 Portion Kartoffelpüree (mit Mandelmilch und ohne Butter)
  • 2 Stangen Frühlingslauch
  • etwas veganer Reibekäse

Zubereitung:

Als erstes das Kartoffelpüree herstellen und den in den in dünne Röllchen geschnittenen Frühlingslauch unterrühren.

Den Backofen auf 180 °C Umluft vorheizen.

Die Zwiebel fein hacken und im Pflanzenöl glasig dünsten. Das Mühlenhack dazu geben, das Tomaten-Paprika-Mark mit etwas Wasser unterrühren. Den Mais (Dose abgeschüttet; TK aufgetaut) unterheben und alles in eine Auflaufform geben.

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Das Kartoffelpüree darüber verteilen…

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… mit dem veganen Käse bestreuen…

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… und im Backofen ca. 20 Minuten backen. Zum Schluss noch 5 Minuten unter dem Grill gratinieren.

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Fazit: Das vegane Mühenhack passt ganz hervorragend zu dem Gericht und zumindest der GöGa und ich haben „echtes“ Fleisch absolut nicht vermisst!

Update: Dem Käse auf der Spur

Die Gewinner des Blog-Events auf Herzfutter sind gezogen. Herzlichen Glückwunsch!

Mein Beitrag, der Racletteauflauf mit Chicorée und Kartoffeln, war nichts besonderes im Gegensatz zu den vielen anderen tollen Rezepten. Aber Hauptsache lecker!

Bruschetta ai Funghi

Es galt mal wieder ein paar Reste, u. a. vom Wochenende zu verwerten, als da waren:
ein nicht mehr ganz frisches Brot, geriebener Gouda, Champignons und Tomaten von der Monsterpizza, sowie Lauchzwiebel, die ich eigentlich immer im Vorrat habe.

Daraus ließe sich doch eine leckere Bruschetta machen.

Zutaten für 2 Scheiben Brot:

  • 2 etwas dicker geschnittene Scheiben Roggenbrot
  • 1 – 2 Lauchzwiebeln
  • 1 kleine Ochsenherztomate
  • 4 – 5 mittelgroße Champignons
  • 2 Handvoll geriebener Gouda
  • grobes Meersalz
  • getrocknete italienische Kräuter
  • 2 – 3 EL Olivenöl
  • schwarzer Pfeffer aus der Mühle

Zubereitung:

Eine Auflaufform leicht mit etwas Olivenöl auspinseln. Die Brotscheiben hineinlegen, jede mit Olivenöl beträufeln und dem Salz und den Kräutern bestreuen. Zur Seite stellen.

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Champignons und Tomate grob durchhacken, Lauchzwiebel in dünne Ringe schneiden und zusammen mit dem Käse untermischen. Eventuell etwas salzen (kommt drauf an, wie salzig der Käse ist) und pfeffern.

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Alles großzügig auf den Brotscheiben verteilen und bei 150 °C Umluft 15 – 20 Minuten gratinieren.

Die Bruschetta eignet sich gut als Vorspeise in einem italienischen Menü (oder als kleines Mittagessen wie bei mir).

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Drei Zutaten aus dem Vorrat – zwei Gerichte

Schatzsuche-im-Vorratsschrank-DauereventDie drei Zutaten, um die es geht, waren ca. 300 g Nudeln, 2 Ochsenherztomaten und 2 Kugeln Mozzarella.

Die Nudeln in reichlich Salzwasser kochen und die Hälfte davon mit

  • 1 EL schwarze Oliven
  • 1 TL Kapern
  • 1 TL grüne Pfefferkörner
  • 1 gewürfelten Mozzarella (3 große Scheiben zurück behalten)
  • 1 gewürfelten Ochsenherztomate und
  • 1 Stange Lauchzwiebel in dünnen Scheiben

in einer leicht mit Olivenöl ausgestrichenen Auflaufform mischen. Die 3 Mozzarellascheiben oben auf legen und bei 180 °C Umluft ca. 20 Minuten überbacken. Fertig ist ein leckerer Nudelauflauf.

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Die restlichen – inzwischen abgekühlten – Nudeln mit der gewürfelten zweiten Ochsenherztomate, der zweiten gewürfelten Mozzarella und 1 TL Kapern mischen.

Zutaten für das Salatdressing:

  • 2 EL Olivenöl, mit Salbei aromatisiert
  • 2 EL Olivenöl
  • 2 EL Aceto Balsamico
  • 1 TL Pizzagewürzmischung (italienische Kräuter)
  • Salz, frisch gemahlener Pfeffer

mit den Salatzutaten mischen und genießen.

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So war einmal mehr eine Schatzsuche im Vorratsschrank für Susanne von Magentratzerl erfolgreich.

Blog-Event „Dem Käse auf der Spur“

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Herzfutter Blog-Event – 12 x Schweizer Käse, 12 x Genuss!
Im vergangenen Jahr hatte ich am Blog-Event Schweizer Käsesehnsucht bei Zorra mit diesem Gericht teilgenommen.

Vor einiger Zeit bekam ich eine e-mail von der damals involvierten PR-Beratung, dass auch dieses Jahr ein Blog-Event zum Thema Schweizer Käse stattfindet und ich herzlich zur Teilnahme im Blog Herzfutter eingeladen sei.

Ich hatte ein bisschen hin und her überlegt, mir aber beim letzten Einkauf eine etwa 0,5 cm dicke Scheibe Raclette-Käse mitgebracht.

Daraus habe ich zusammen mit Chicorée und Kartoffeln einen Auflauf gemacht, der dem traditionellen Schweizer Raclette zumindest nachempfunden ist.

Zutaten für 1 Portion:

  • 1 Scheibe Raclettekäse, ca. 0,5 cm dick
  • 1 Chicorée
  • 4 kleine Kartoffeln
  • ca. 50 g Räuchertofu
  • 100 ml Sahne
  • 1 TL gekörnte Brühe
  • frisch gemahlener schwarzer Pfeffer
  • ein paar Cornichons
  • 1 mittelgroße Auflaufform

Zubereitung:

Kartoffeln schälen und halbieren oder vierteln. Vom Chicorée unten den harten Strunk abschneiden, unschöne Außenblätter entfernen und längs halbieren. An den Rand der Auflaufform und dazwischen die Kartoffelstücke legen.

Vom Räuchertofu dünne Scheiben abschneiden und auf die Chicoréehälften legen. Den restlichen Tofu fein würfeln und über den Kartoffeln verteilen:

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Die Sahne mit der gekörnten Brühe und dem Pfeffer verrühren und über die Kartoffeln gießen:

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Den Raclette-Käse in längliche Streifen schneiden und dicht an dicht über die Chicoréehälften und die Kartoffeln legen:

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Backofen auf 180 °C Umluft aufheizen und den Raclette-Auflauf ca. 30 – 35 Minuten, bis die Kartoffeln gar sind, überbacken:

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Chicorée mit Kartoffeln auf Tellern anrichten und ein paar Cornichons dazu geben:

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Zusammengeklaubt aus den Vorräten

Schatzsuche-im-Vorratsschrank-DauereventGestern Abend: Mistwetter, keine Lust, noch irgendwie einen Fuß vor die Tür zu setzen, aber Hunger. Brote? Och nööö… Also, die Vorräte überprüft, fündig geworden und so zwei Fliegen mit einer Klappe geschlagen: Hunger gestillt und einen Beitrag für Magentratzerls Dauerevent „Schatzsuche im Vorratsschrank“ gebastelt.

Gefunden wurden: 2 eingefrorene Bratwürstchen (langsam in der Mikro aufgetaut), Kartoffeln (sind sowieso meistens bevorratet), je eine halbe rote und gelbe Paprikaschote vom vergangenen Sonntag, ein halber Bund Lauchzwiebeln, der seine besten Tage auch schon hinter sich hatte, geriebener Gouda und drei Eier. Entstanden ist eine

Kartoffel-Paprika-Tortilla, dazu Bratwurstbällchen mit geschmolzenem Gouda

Für 2 Portionen braucht man also:

  • Brät von 2 frischen (ungebrühten) Bratwürsten
  • 4 Kartoffeln
  • 1 Paprikaschote, z.B. je 1/2 rote und gelbe
  • 1/2 Bund Lauchzwiebeln, davon die unteren weißen Enden
  • 2 EL geriebener Gouda oder anderer Käse
  • 1 EL Olivenöl
  • 3 Eier
  • Salz, Pfeffer, Paprika de la vera
  • 1 kleine Auflaufform

Zubereitung:

Zunächst die Kartoffeln schälen, würfeln und in dem Olivenöl knusprig anbraten. In der Zwischenzeit die Paprikaschoten schälen, ebenfalls würfeln. Die Lauchzwiebel in etwa 1 cm lange Stücke schneiden. Beides zu den Kartoffeln geben und etwas mitbraten. Mit Salz, Pfeffer und Paprika de la Vera würzen.

Die Eier in einer Schüssel verschlagen, ebenfalls mit Salz und Pfeffer würzen.

Die Kartoffel-Paprikamischung in die Auflaufform umfüllen. Das Ei darüber gießen und im vorgeheizten Backofen bei 150 °C Umluft 25 Minuten garen.

Inzwischen die Bratwürste längs aufschneiden, das Brät heraus drücken und kleine Bällchen formen. In der gebrauchten Pfanne von allen Seiten braten, zum Schluss den Gouda darüber geben und leicht schmelzen lassen.

Zum Servieren die Tortilla in Stücke schneiden und zusammen mit den Bratwurstbällchen anrichten.

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Tortilla Española aus dem Backofen

Inzwischen ist der Herbst angekommen, aber diese Tortilla war ein echtes Sommeressen. Neben Kartoffeln kamen bei mir noch Zucchini dazu und in der Eiermasse ist noch etwas belgischer Abteikäse versteckt, der auf dem Brot keine besonders gute Figur mehr gemacht hätte, aber noch gut war.

Zutaten für 2 Portionen:

  • 4 mittelgroße Kartoffeln (festkochend, mit Schale)
  • 1 große Zucchini
  • 1 Knoblauchzehe
  • 3 Eier, Größe M
  • 3 Scheiben belgischer Abteikäse (geht auch mit einer anderen Sorte oder ganz ohne Käse)
  • Salz, Pfeffer, Muskat
  • frische Petersilie
  • Cherrytomaten (auch hier hatte ich noch einen Restbestand von etwa 10 Tomätchen)
  • 1 EL Olivenöl

Zubereitung:

Die Kartoffeln und Zucchini waschen und in Scheiben schneiden. Die Tomaten halbieren. Die Knoblauchzehe fein hacken.

Die Eier in einer Schüssel verquirlen, den Abteikäse in kleine Würfel schneiden und unter die Eiermasse rühren. Pikant mit Salz, Pfeffer und Muskat abschmecken.

Den Backofen auf 150 Grad vorheizen.

Das Olivenöl in einer ofenfeste Pfanne *) erhitzen. Knoblauch kurz andünsten und dann Kartoffeln und Zucchini von beiden Seiten anbraten. Die Tomatenhälften zugeben. Die Eiermasse über das Gemüse geben und die Tortilla im Backofen stocken lassen.

Servieren und mit gehackter frischer Petersilie bestreuen.

*) Falls keine ofenfeste Pfanne vorhanden ist, eine Auflaufform bereitstellen und die angebratene Gemüse umfüllen.

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Paprikaschote und Ochsenherztomate vegan gefüllt

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Ich wollte gerne mal wieder gefüllte Paprikaschoten (es waren eh noch zwei im Kühlschrank, die weg mussten) machen und ein mir nahestehender Herr wollte gerne eine vegetarische Füllung. Dass es dann sogar vegan wurde, haben wir der Tatsache zu verdanken, dass „unser“ Rewe so gut umgeräumt hat, dass wir lediglich veganen Pizzaschmelz statt Reibekäse fanden.

Für die Füllung hatten wir uns für das Veggie-Hack von Nature Gourmet entschieden. Von dieser Firma hatten wir zuvor schon die veganen Schnitzel probiert, mit denen wir sehr zufrieden waren.

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Zutaten für 2 Portionen:

  • 2 Paprikaschoten
  • 1 Dose stückige Tomaten
  • 1 Paket Veggie-Hack von Nature Gourmet oder vergleichbares Produkt
  • 100 g veganer Pizzaschmelz (oder geriebenen Käse)
  • 1 dünne Frühlingszwiebel
  • Italienische Kräutermischung
  • Salz, Pfeffer, Chiliflocken aus der Mühle
  • etwas Olivenöl
  • ein Spritzer Vincotto „Feige“

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Zubereitung:

Die stückigen Tomaten in eine Auflaufform geben, mit italienischen Kräutern, Salz, Pfeffer und dem Vincotto abschmecken.

Den Backofen auf 160 °C Umluft vorheizen.

Das Veggie-Hack mit einer Gabel etwas auflockern, die in Ringe geschnittene Lauchzwiebel unterrühren, mit Salz, Pfeffer und etwas Chili aus der Mühle pikant abschmecken und etwa die Hälfte des Pizzaschmelz unterrühren.

Die Paprikaschoten am Stielansatz aufschneiden und aushöhlen. Dabei Stellte ich leider fest, dass eine von innen ganz schwarz war. Zum Glück hatte ich noch eine große Ochsenherztomate im Vorrat, die ich beherzt aushöhlte und statt der zweiten Paprikaschote nahm.

Paprika und Tomate auf die Tomatensauce setzen, mit der Veggie-Hack-Mischung füllen und den restlichen Pizzaschmelz auf den Gemüsen verteilen.

Etwa 20 bis 30 Minuten im Ofen überbacken. Bei uns gab es dazu Wildreis.

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Gefüllte Paprikaschote mit Tomatensauce und Wildreis

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Gefüllte Ochsenherztomate mit Tomatensauce und Wildreis

Da ich zwei Pakete Veggie-Hack gekauft hatte, habe ich während  Paprikaschote und Tomate im Backofen waren, schnell aus dem Rest ein paar Frikadellen gemacht.

Dafür so viel Kichererbsenmehl (als Eiersatz) unter die Veggie-Hackmasse geben, dass sich mit feuchten Händen Frikadellen formen lassen, ohne dass sie auseinander fallen. In einer Pfanne mit Olivenöl von beiden Seiten knusprig braten.

Die Frikadellen gab es am nächsten Tag kalt auf Brot zum Mittagessen.

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Gefüllte Paprikaschote mit Reis

In dieser Paprikaschote ist im Prinzip die gleiche Füllung, die ich auch so gerne in den Ochsenherztomaten esse:

  • gewürfelte Mozzarella (2 passend große Scheiben – aus der Mitte – zum Überbacken zurück behalten)
  • Zucchiniwürfel
  • Lauchzwiebelröllchen
  • Tomatenwürfel
  • Kapern
  • eingelegter grüner Pfeffer

zusätzlich:

  • schwarze Oliven, Knoblauchzehen
  • Olivenöl

Zubereitung:

Die Paprikaschoten halbieren, in eine leicht geölte Auflaufform setzen, füllen und jeweils eine Mozzarellascheibe oben auf legen. Reste der Füllung sowie die Oliven und Knoblauchzehen um die Paprikaschoten verteilen.

Bei 150 °C Umluft ca. 20 – 25 Minuten im Ofen garen.

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Dazu gab es den 10-Minuten-Reis aus meinem Oryza-Paket.

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Fenchel-Tomaten-Gratin

Ich finde ja, dass Gerichte aus dem Ofen sich ja quasi selbst machen, wenn man die Vorbereitungen erledigt hat.

Im Vorrat hatte ich noch einen Rest Feta, zwei Fenchelknollen, Ochsenherztomat, schwarze Oliven und Kapern, was mich mal wieder zu einem leckeren Auflaufgericht inspiriert hat.

Fenchelknollen und Ochsenherztomate in Scheiben schneiden. Die Fenchelscheiben in eine Auflaufform setzen, die Tomatenscheiben darüber verteilen. Den Rest Feta darüber bröseln und Oliven und Kapern in die Lücken geben.

Das Ganze ca. 20 Minuten bei 150°C Umluft backen.

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Mmmh, frisch aus dem Ofen – das sieht so lecker aus!

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Serviert habe ich das Fenchel-Tomaten-Gratin mit Butterreis, frischem Fenchelgrün und etwas Crema di Balsamico.