… mit Kartoffelpüree und Bratwurst. Ein Klassiker der deutschen und auch meiner Küche.
Das Sauerkraut ist dieses Mal wieder selber gemacht. Wer hätte gedacht, dass es so einfach ist.
Zubereitet habe ich es folgendermaßen: 1 kleine Zwiebel fein hacken, in 1 EL Butterschmalz mit 1 TL Zucker glasig dünsten und leicht karamellisieren lassen. Das Sauerkraut zugeben, ein bisschen Wasser angießen und ein Tee-/Gewürzei mit 1 Lorbeerblatt, 2 – 3 Wacholderbeeren, 2 Pimentkörnern (letztere beiden mit der Messerklinge kurz andrücken) im Sauerkraut versenken.
Während das Kraut gar zieht, Kartoffelpüree zubereiten und Wurst braten – fertig.
Zum Schluss das Sauerkraut mit Salz und Pfeffer abschmecken.




Erstmal hatte ich morgens auf den letzten Drücker mein Gesteck für den ersten Advent fertig bekommen.
Vom leckeren 

Weil dieses Jahr auch der 31. Oktober anlässlich des Lutherjahrs im überwiegend katholischen Nordrhein-Westfalen ein Feiertag war und Allerheiligen am 1. November sowieso, hatte der GöGa in der Woche frei, so dass wir auch mal schön zusammen kochen konnten. Dabei ist Risotto eigentlich sein Favorit. Als Beilage gab es Zander auf der Haut, den ich noch in der Tiefkühle gefunden hatte.
Eigentlich wollte ich dieses 


