Archiv der Kategorie: Reis, Getreide und Hülsenfrüchte

Paella mixta

Ich liebe Paella und habe sie mal wieder selber gemacht. Entstanden sind vier Portionen Urlaubsfeeling.

Zutaten für 4 Portionen:

  • 4 Hähnchenunterschenkel
  • 4 Black Tiger Prawns
  • 1 kleines Fischfilet (Rotbarsch o. ä.)
  • gemischte Meeresfrüchte, entweder TK oder aus dem Glas (diese dann aber gut abspülen)
  • 100 g grüne Bohnen
  • 1 kleine rote Paprikaschote
  • 1 Bio-Zitrone
  • etwas glatte Petersilie
  • 150 g Rundkornreis, ich nehme immer ganz normalen Risottoreis
  • 300 ml Gemüsebrühe
  • 1 paar Safranfäden
  • 1 Knoblauchzehe
  • 1 Schalotte
  • Salz, Pfeffer
  • Olivenöl

Zubereitung:

Zunächst die Safranfäden in wenig warmem Wasser einweichen und zur Seite stellen.

Die Bohnen in wenig sprudelndem Salzwasser bissfest blanchieren, abgießen und in kaltem Wasser abschrecken. Wiederum abgießen und zur Seite stellen.

Falls man wie ich TK-Fisch und -Garnelen nimmt, diese rechtzeitig im Kühlschrank auftauen.

Die Hähnchenunterschenkel mit Salz und Paprikapulver rundherum würzen und in etwas Olivenöl anbraten.

Knoblauch und Zwiebel nicht zu fein schneiden, Paprikaschote schälen und in dünne Streifen schneiden und alles zusammen andünsten. Den Reis dazu geben, kurz glasig schmoren und die Brühe zugeben. Mit Safran (inklusive der Flüssigkeit) sowie Salz und Pfeffer würzen und mit Deckel garen, bis der Reis gar, aber mit leichtem Biss, ist.

Die Bohnen sowie die abgetropften Meeresfrüchte sowie das in Würfel geschnittene Fischfilet zugeben und erwärmen.

In einer separaten Pfanne die Black Tiger Prawns in Olivenöl kurz von beiden Seiten braten, bis die Schale schön rot geworden ist. Die Garnelen sollten noch glasig sein.

Auf die fast fertige Paella legen.

paella-mixta

Paella auf Tellern anrichten, dabei darauf achten, dass jeder mindesten einen Hähchenschenkel und eine Black Tiger Prawn bekommt, und mit Zitronenviertel und glatter Petersilie dekorieren.

paella-teller

 

¡Buen Provecho!

Brotaufstrich aus roten Linsen und Champignons

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Von der mittäglichen Omelettefüllung hatte ich noch ein wenig übrig und beschloss, mir daraus einen Brotaufstrich zu machen.

Dazu mischte ich die Füllung mit 2 EL Frischkäse und ca. 3 – 4 EL Enjoy Mango Power Dressing von Kühne.Übrigens, das Sylter Art-Dressing ist auch super lecker und zudem vegan!

linsen_frischkaese mangodressing

Heraus kam genug Brotaufstrich für zwei Scheiben Knäckebrot oder eine mittelgroße Scheibe Brot:

linsen-champi-aufstrich

 

Kräuteromelettes mit Linsen-Pilz-Füllung

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Ich bin ein Fan der Zeitschrift „Slowly Veggie“, die sechs Mal im Jahr erscheint. In jeder Ausgabe gibt es tolle, nachkochbare Rezepte. Die aktuelle Ausgabe kommt meinem Geschmack besonders entgegen, denn das Heft kümmert sich um die Orientküche.

Hier geht es übrigens zum Slowly Veggie-Blog

Als erstes habe ich oben genanntes Gericht probiert und muss sagen, es war saulecker, ABER… die Füllung war mir ein bisschen sehr trocken, deshalb würde ich sie das nächste Mal mit etwas Frischkäse oder Joghurt „unterstützen“.

So, jetzt aber zum Rezept; ich habe jeweils die Hälfte der Zutaten genommen und hatte ein ordentliches Mittagessen. Am Schluss blieb noch etwas Füllung übrig, die ich abends noch weiter verwendet habe. Weitere Abweichungen stehen in Klammern.

Zutaten für 4 Portionen:

  • 130 g rote Linsen
  • 1 Bund Lauchzwiebeln
  • 200 g Champignons oder andere Pilze
  • 4 EL Öl (Olivenöl)
  • 1 EL Ras el Hanout *) (ich: + 1 EL Baharat **))
  • Salz
  • 1 Bund Dill
  • 1 Chilischote (ich: Chilipulver)
  • 6 Eier
  • 100 ml Milch (ich: Mineralwasser m. Kohlensäure)

Zubereitung:

Linsen abspülen und in Wasser in ca. 10 Minuten al dente garen. Abtropfen lassen.
Lauchzwiebeln putzen, waschen und in schräge Ringe schneiden. Die grünen Lauchzwiebelringe beiseite stellen.
Pilze putzen und in Scheiben schneiden.
2 EL Öl in einer Pfanne erhitzen und die Pilze darin anbraten. Die weißen Lauchzwiebelringe zugeben und kurz mitbraten. Linsen zugeben und mit Ras el Hanout *) und Salz würzen.
Linsen-Pilz-Mix warm halten.

Dillspitzen hacken und eventuell einige zum Garnieren zur Seite legen. Chilischote entkernen und hacken. Dill, Chili (ich: Chilipulver), die Hälfte des Lauchzwiebelgrüns, Eier und Milch (ich: Mineralwasser) verquirlen und mit Ras el Hanout (ich: Baharat **)) und Salz abschmecken.
Nacheinander in je einem halben 1/2 EL Öl (ich. Olivenöl) 4 flache Omelettes braten.
Diese jeweils zur Hälfte mit der Linsenfüllung belegen und zusammenklappen.
Mit restlichem Lauchzwiebelgrün und Dillspitzen belegt servieren.

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Gewürzkunde:

*) Ras el-Hanout (arabisch ‏رأس الحانوت‎, DMG Raʾs al-Ḥānūt ‚wörtlich: Kopf des Ladens‘, Aussprache: [rɑʔs ælħɑːnuːt]) ist eine ursprünglich marokkanische Gewürzmischung, die viele unterschiedliche Zutaten vereint. Ras el-Hanout kann als „der Chef des Ladens“ verstanden werden, weil die komplizierte Mischung nur vom Chef des Gewürzladens persönlich hergestellt wird. Es finden sich je nach Herstellung etwa 25 verschiedene Gewürze in der Gewürzmischung. So finden sich süße, scharfe und bittere Aromen, einige davon sind im deutschsprachigen Raum nur sehr schwer erhältlich. In der Vergangenheit war auch die Spanische Fliege (ein auch als Potenzmittel bekannter Käfer) Teil der Gewürzmischung. Seit 1990 ist ihr Verkauf in Marokko allerdings verboten.

Häufige Zutaten sind: Muskatnüsse, getrocknete RosenknospenZimtstangenMacisAnisGelbwurzVeilchenwurzel (eigentlich Schwertlilienwurzel), ChilischotenLavendelblütenWeißer Pfeffer, getrocknete IngwerwurzelGewürznelkePimentkörnerKardamomkapseln und Galgantwurzel.

Ras el-Hanout ist geeignet für Couscous, Fleischgerichte und vieles andere aus der marokkanischen Küche. [Quelle: Wikipedia]


 

**) Baharat (arabisch ‏بهارات‎, DMG bahārāt ‚Gewürze‘) ist eine sehr oft verwendete Gewürzmischung im arabischen Raum. Wie Curry hat sie keine feste Zusammensetzung, sondern wird in vielen regionalen Varianten hergestellt.

Hauptbestandteile von Baharat sind Pfeffer (Körner und Schoten), PaprikaKorianderNelkenKreuzkümmelKardamomMuskatnuss und Zimt.

Baharat wird zum Würzen von Fleisch- und Fischgerichten genutzt, aber auch beispielsweise für Kaffee Baharat, einen gewürzten Mokka. [Quelle: Wikipedia]

Falafel mit buntem Gemüse und Gurken-Minz-Joghurt

Ich mag die orientalisch-mediterrane Küche sehr gerne, weshalb ich mir im Urlaub erst mal das passende Geschirr – wie die türkisfarbene Schüssel – gekauft habe und dann mal wieder Falafel mit den entsprechenden Beilagen gemacht habe.

Zutaten für 2 Portionen – für die Falafel:

  • 60 g Kichererbsenmehl
  • 1/4 TL Kreuzkümmel
  • 1/2 EL frisch gehackte Petersilie
  • 1/2 fein gehackte Schalotte
  • 1 fein gehackte Knoblauchzehe
  • 1/2 Msp. Backpulver
  • Salz
  • 100 ml kochendes Wasser
  • 1/2 TL Olivenöl
  • etwas Zitronensaft und -schale

Zubereitung:

Kichererbsenmehl mit Kreuzkümmel, Petersilie, Schalotte, Knoblauch und Backpulver gut vermischen. Kochendes Wasser zugießen und dabei gründlich rühren. Mindestens 10 Minuten stehen lassen, bis der Teig eingedickt ist. Olivenöl, Zitronensaft- und schale untermischen.

Pfanne auf mittlerer Hitze erhitzen, Olivenöl hineingeben und mit feuchten Händen aus dem Teig flache „Frikadellen“ formen. Im heißen Öl braten und möglichst nur ein Mal wenden.

 

Zutaten für 2 Portionen – für das Gemüse:

  • 1 Möhre
  • 1 Zucchini
  • 1/2 Paprikaschote
  • 1 Knoblauchzehe
  • 1 kleine Zwiebel
  • Zitronenabrieb
  • grobes Meersalz
  • frisch gemahlener schwarzer Pfeffer
  • etwas gemahlene Chili
  • 1 EL Olivenöl
  • grob gehackte Blattpetersilie oder Koriander

Zubereitung:

Möhre und Zucchini in Scheiben, Paprikaschote schälen und in Stücke schneiden.
Die Zwiebel und die Knoblauchzehe würfeln.

Olivenöl in einer Pfanne erhitzen, Zwiebel und Knoblauch andünsten und nacheinander Möhrenscheiben, Paprikastücke und Zucchinischeiben zugeben und bissfest garen.

Mit Salz, Pfeffer, Chili und Zitrone abschmecken.

 

Zutaten für 2 Portionen – für den Gurke-Minz-Joghurt:

  • 1 Becher oder 150 g Joghurt
  • 1/2 Bio-Gurke
  • Salz, Pfeffer
  • 1 kleine gehackte Knoblauchzehe
  • gehackte Minze plus eine paar Blätter zum Garnieren
  • etwas Mineralwasser mit Kohlensäure
  • etwas Zitronensaft

Den Joghurt mit dem Mineralwasser verrühren. Die gehackte Knoblauchzehe unterrühren. Mit Salz, Pfeffer und Zitronensaft abschmecken.

Die Gurke heiß abwaschen, längs halbieren und die Kerne heraus kratzen. Dann in nicht zu dünne Scheiben schneiden und mit der gehackten Minze unter den Joghurt heben.

In eine Schüssel füllen und mit der Minze dekorieren.

Beilage: Tomatenreis wie in diesem Rezept beschrieben

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Paprikaschote und Ochsenherztomate vegan gefüllt

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Ich wollte gerne mal wieder gefüllte Paprikaschoten (es waren eh noch zwei im Kühlschrank, die weg mussten) machen und ein mir nahestehender Herr wollte gerne eine vegetarische Füllung. Dass es dann sogar vegan wurde, haben wir der Tatsache zu verdanken, dass „unser“ Rewe so gut umgeräumt hat, dass wir lediglich veganen Pizzaschmelz statt Reibekäse fanden.

Für die Füllung hatten wir uns für das Veggie-Hack von Nature Gourmet entschieden. Von dieser Firma hatten wir zuvor schon die veganen Schnitzel probiert, mit denen wir sehr zufrieden waren.

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Zutaten für 2 Portionen:

  • 2 Paprikaschoten
  • 1 Dose stückige Tomaten
  • 1 Paket Veggie-Hack von Nature Gourmet oder vergleichbares Produkt
  • 100 g veganer Pizzaschmelz (oder geriebenen Käse)
  • 1 dünne Frühlingszwiebel
  • Italienische Kräutermischung
  • Salz, Pfeffer, Chiliflocken aus der Mühle
  • etwas Olivenöl
  • ein Spritzer Vincotto „Feige“

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Zubereitung:

Die stückigen Tomaten in eine Auflaufform geben, mit italienischen Kräutern, Salz, Pfeffer und dem Vincotto abschmecken.

Den Backofen auf 160 °C Umluft vorheizen.

Das Veggie-Hack mit einer Gabel etwas auflockern, die in Ringe geschnittene Lauchzwiebel unterrühren, mit Salz, Pfeffer und etwas Chili aus der Mühle pikant abschmecken und etwa die Hälfte des Pizzaschmelz unterrühren.

Die Paprikaschoten am Stielansatz aufschneiden und aushöhlen. Dabei Stellte ich leider fest, dass eine von innen ganz schwarz war. Zum Glück hatte ich noch eine große Ochsenherztomate im Vorrat, die ich beherzt aushöhlte und statt der zweiten Paprikaschote nahm.

Paprika und Tomate auf die Tomatensauce setzen, mit der Veggie-Hack-Mischung füllen und den restlichen Pizzaschmelz auf den Gemüsen verteilen.

Etwa 20 bis 30 Minuten im Ofen überbacken. Bei uns gab es dazu Wildreis.

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Gefüllte Paprikaschote mit Tomatensauce und Wildreis

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Gefüllte Ochsenherztomate mit Tomatensauce und Wildreis

Da ich zwei Pakete Veggie-Hack gekauft hatte, habe ich während  Paprikaschote und Tomate im Backofen waren, schnell aus dem Rest ein paar Frikadellen gemacht.

Dafür so viel Kichererbsenmehl (als Eiersatz) unter die Veggie-Hackmasse geben, dass sich mit feuchten Händen Frikadellen formen lassen, ohne dass sie auseinander fallen. In einer Pfanne mit Olivenöl von beiden Seiten knusprig braten.

Die Frikadellen gab es am nächsten Tag kalt auf Brot zum Mittagessen.

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Fenchel-Tomaten-Gratin

Ich finde ja, dass Gerichte aus dem Ofen sich ja quasi selbst machen, wenn man die Vorbereitungen erledigt hat.

Im Vorrat hatte ich noch einen Rest Feta, zwei Fenchelknollen, Ochsenherztomat, schwarze Oliven und Kapern, was mich mal wieder zu einem leckeren Auflaufgericht inspiriert hat.

Fenchelknollen und Ochsenherztomate in Scheiben schneiden. Die Fenchelscheiben in eine Auflaufform setzen, die Tomatenscheiben darüber verteilen. Den Rest Feta darüber bröseln und Oliven und Kapern in die Lücken geben.

Das Ganze ca. 20 Minuten bei 150°C Umluft backen.

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Mmmh, frisch aus dem Ofen – das sieht so lecker aus!

fenchel-tomate

 

Serviert habe ich das Fenchel-Tomaten-Gratin mit Butterreis, frischem Fenchelgrün und etwas Crema di Balsamico.

Bohnen mit Couscous und Schafskäse

Ich hatte vom Vortag noch Bohnengemüse übrig.

Für mein Mittagessen habe ich das Bohnengemüse mit gehackten, getrockneten Tomaten kurz erwärmt. Dazu habe ich eine halbe Tasse Instant-Couscous zubereitet und mit dem inzwischen aufgewärmten Bohnengemüse gemischt. Ca. 50 g Feta und ein paar schwarze Oliven habe ich auch noch zugegeben und das ganze zusammen mit einem Rest des Tzatzikis gemischt.

Ein leckeres sommerliches Essen, das auch kalt sehr gut schmeckt.

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Mal wieder Erbsenrisotto

Wenn ich mal so richtig planlos bin, was ich kochen soll, dann gibt es Risotto, z. B. mit Erbsen.
So auch vorletzte Woche wieder, als der GöGa zu Hause arbeitete und selber – wie so oft – keine Idee hatte, was wir kochen sollen.

Hier geht’s zum Rezept.

erbsenrisotto0715

Risotto alla Milanese mit gebratenem Radicchio

Ein sehr leckeres, leichtes, ich möchte sagen, sommerliches Gericht. Genau richtig bei den jetzt steigenden Temperaturen.

Für zwei Portionen braucht man:

  • 150 g Risotto-Reis
  • 1 kleine Schalotte
  • 1 kleine Knoblauchzehe
  • 500 ml köchelnde Gemüsebrühe
  • 2 EL Olivenöl
  • 50 ml Weißwin
  • einige Safranfäden, in etwas Wasser eingeweicht
  • 20 g kalte Butter
  • 2 EL geriebener Parmesan
  • Salz, frischer bunter Pfeffer aus der Mühle
  • 1 kleiner Radicchio
  • 2 EL Olivenöl
  • 1 TL Zucker
  • 1 TL Vanillezucker
  • 1 EL Orangenessig
  • evtl. etwas Wasser
  • grobes Meersalz

Zubereitung:

Die Gemüsebrühe zum Köcheln bringen. Die Safranfäden in etwas kaltem Wasser einweichen.

Schalotte und Knoblauch fein hacken und in 2 EL Olivenöl glasig dünsten. Den Risottoreis zugeben und ebenfalls glasig werden lassen. Dann mit dem Weißwein ablöschen. Nach und nach die Brühe zugeben und immer wieder einkochen lassen. Der Risotto ist fertig, wenn es cremig ist, die einzelnen Reiskörner aber noch einen leichten Biss haben.

Zum Schluss Butter, Parmesan und Safranfäden mit dem Einweichwasser unterrühren. Eventuell mit Salz abschmecken.

In der Zwischenzeit den Radicchio vertikal in Viertel oder Achtel schneiden. In einer Pfanne 2 EL Olivenöl erhitzen, Zucker und Vanillezucker etwas karamellisieren lassen und die Radicchiostücke von beiden Seiten anbraten. Mit dem Essig und eventuell etwas Wasser ablöschen. Mit grobem Meersalz würzen.

Den Risotto in die Mitte eines tiefen Tellers füllen und den Radicchio rundherum drapieren. Vor dem Servieren bunten Pfeffer über den Risotto mahlen.

risotto_radicchio

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Vergangene Woche klingelte der UPS-Mann und überreichte mir ein riesiges, relativ schweres Paket:

oryza_paket

Darin folgendes Schreiben:

oryza_anschreiben

Stimmt ja! Bei Zorras einhundertsiebtem Blog-Event ¡Fiesta de Arroz! waren ja noch bunte Reispakete von Oryza ausgelobt gewesen. Und diese Sorten waren enthalten:

oryza_sorten

Oben von links nach rechts:

  • Basmati- und Wildreis – kenne ich noch nicht, hört sich aber gut an
  • Jasminreis – habe ich auch oft, finde ich sehr lecker
  • Milchreis – hmmm… Milchreis mag ich eigentlich gar nicht, ich werde aber trotzdem mal nach einem Rezept gucken und es probieren. Wenn’s immer noch nicht schmeckt, kann ich ihn immer noch verschenken.
  • Sushi-Reis – noch mal hmmm… Ich mag Sushi sehr gerne, habe es aber noch nie selber gemacht und denke auch nicht, dass ich jemals damit anfangen werde. Der GöGa mag es nicht und für mich alleine ist der Aufwand, denke ich, zu groß.

Unten von links nach rechts:

  • Natur- und Wildreis – ja, hatte ich auch schon im Vorrat und schmeckt mir gut
  • Himalayabasmati – ich liebe Basmatireis
  • 10-Minuten-Reis – kenne ich noch nicht, ist aber bestimmt praktisch, wenn’s mal super schnell gehen soll
  • Risotto- und Paellareis – ja, ist immer im Vorrat

Auf der Homepage von Oryza habe ich mir dann auch gleich mal die Rezepte-App geladen.