Archiv der Kategorie: Vegetarisch und Vegan

Leckere Reste: Kartoffelecken mit Feldsalat

Vom Vortag waren noch ein paar Kartoffelecken, ein Rest Feldsalat sowie Tomaten-Kapernsauce und Knoblauch-Chili-Mayonnaise übrig.

Die Kartoffelecken habe ich in der Pfanne ohne Fett knusprig gebraten, und die Tomatensauce, die auch kalt super schmeckt, und die Mayo dazu serviert. Zum Feldsalat habe ein leckeres Granatapfeldressing gemacht. Ein feines schnelles Solo-Mittagessen.

Granatapfeldressing

Dieses süßliche Dressing passt meiner Meinung nach am besten zu leicht bitteren Salatsorten, wie z. B. Feldsalat, Radicchio, Chicoree oder Endivie.

Zutaten für 2 Portionen:

  • 1 halber Granatapfel, davon Saft und Kerne
  • 1 TL neutrales Pflanzenöl
  • 1 TL Walnuss- oder Kürbiskernöl
  • 1 EL gehackte, geröstete Walnusskerne
  • 1 fein gewürfelte Schalotte
  • 1 Espressolöffel Granatapfelessig
  • Salz, Pfeffer
  • evtl. etwas Zucker

Zubereitung:

Bis auf Granatapfel- und Walnusskerne alle Zutaten verquirlen. Kurz vor dem Servieren über den Salat nach Wunsch geben und mit Granatapfel- und Walnusskernen bestreuen.

Falls der Granatapfelsaft nicht süß genug ist, kann man noch etwas Zucker zum Dressing geben.


Übrig gebliebene Granatapfelkerne kann man prima in einem Eiswürfelbehälter einfrieren:

Selbst gemachtes Gemüsebrühepulver

Vor einiger Zeit hatte ich mir im Internet einen Dörrautomaten gekauft, um Zutaten für Suppen zu trocknen. Ich mag zum Abendessen gerne mal eine „Heiße Tasse“, aber die Inhaltsstoffe in den fertigen Tütchen… Puh!

Hier (zum Ende scrollen)hatte ich schon mal eine Alternative für eine schnelle Suppenmahlzeit vorgestellt.

Das Pulver ist natürlich vielfältiger einsatzbar…

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Sellerieschnitzelchen mit Salzkartoffeln und grünem Salat

sellerieschnitzel

Ich liebe Sellerie, egal ob als Stange im Salat oder einer leichten Suppe oder als Knolle für Püree, Eintopfzutat oder eben als Schnitzel. Mmmmh! Zusammen mit Kartoffeln und dem leckeren Salat hatte ich wieder ein feines Solo-Essen im Rahmen von „Der Speck muss weg“.

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Weihnachtsbäckerei 2016: Marzipanspekulatius

marzipanspekulatius

Beim bekannten Kaffeeröster gab es vor einiger Zeit Gadgets für die Weihnachtsbäckerei, u. a. auch Silikonmodeln für Spekulatius, die ich unbedingt haben musste

spekulatiusmodel_silikon<- So sehen sie aus und da sogar ein Rezept beilag, habe ich mich letzte Woche ans Werk gemacht. Ich war erst skeptisch wegen des Marzipans, aber die Spekulatius sind so unfassbar lecker geworden.

Bei der Planung sollte man berücksichtigen, dass der Teig zwei Stunden im Kühlschrank ruhen muss. Ich hatte das anfangs nicht auf dem Schirm. so dass ich bis in die frühen Abendstunden Spaß mit den Plätzchen hatte.

 

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Gebratener Radicchio mit Gurken-Paprikasalat und Kartoffeln

radicchio-gebraten

Ich liebe die bittere Note von Radicchio oder auch Chicoree sowohl als Salat, wie Ihr hier zum Beispiel seht, als auch als warmes Gericht.

Den Radicchio habe ich kurz in Olivenöl gebraten. Dazu gab es Kartoffeln und noch etwas Salat.

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Wintersalat mit Sellerie, Apfel und Möhren

wintersalat

Auch hier handelt es sich um ein leckeres Abendessen im Rahmen meiner „Der Speck muss weg“-Aktion.

Viel frischer Salat und Gemüse, dazu ein Joghurtdressing und etwas „Sättigungsbeilage“ in Form einer Scheibe 3-Minuten-Vielfaltbrotes.

Zutaten für 1 Portion als Hauptgericht:

  • 50 g Radicchio
  • 10 g Eichblattsalat
  • 30 g Knollensellerie
  • 30 g Möhre
  • 1 Viertel Apfel (ca. 10 g) mit Schale
  • 25 g Naturjoghurt
  • 5 ml (ca. 1 TL) frisch gepresster Orangensaft
  • 1 Spritzer Walnussöl
  • Salz
  • Orangenpfeffer
  • 10 g grob gehackte Walnusskerne

Zubereitung:

Radicchio und Eichblattsalat waschen, in mundgerechte Stücke schneiden und in einem tiefen Teller anrichten. Möhre und Sellerie waschen, schälen und die Möhren in dünne Scheiben, den Sellerie in Stifte (Julienne) sowie das Apfelstück in dünne Scheiben schneide. Alles auf den beiden Salatsorten verteilen.

Aus Joghurt, Orangensaft, Walnussöl, Salz und Orangenpfeffer ein Dressing rühren, über die Salatzutaten geben und die Walnusskerne darüber streuen.

Dazu eine Scheibe Brot, bei mir das 3-Minuten-Vielfaltbrot aus der Juni-Rettung, das bei mir regelmäßig gebacken wird.

Radicchiosalat mit Birne und Blauschimmelkäse

Mitte November habe ich beschlossen „Der Speck muss weg“ und angefangen, mittels einer App, meine tägliche Kalorienbilanz zusammen zu stellen. Diesen Salat gab es als Abendessen und war – vor allem mit der kleinen Brotbeilage – lecker und sättigend.

radicchiosalat_birne-blauschimmelkaese

Zutaten für eine Portion als Hauptgericht (Abendessen)
oder zwei Portionen als Beilage oder Vorspeise:

  • 150 g Radicchio, geputzt gewogen
  • 60 g Birne
  • 40 g Blue Castello
  • 50 g Joghurt
  • 25 cl frisch gepresster Orangesaft
  • Salz
  • Orangenpfeffer
  • je 1/2 TL Rosmarinnadeln und Lavendblüten
  • 1 kleines Stückchen Lauchzwiebel
  • 1 Scheibe Dinkelvollkornbrot
  • 1 TL Pilzbutter

Zubereitung:

Den Radicchio in feine Streifen schneiden, auf einem Teller anrichten. Birne in dünne Scheiben darüber geben und den Blauschimmelkäse darüber bröseln. Den Joghurt mit dem Orangensaft verrühren, mit Salz und Orangenpfeffer abschmecken. Frühlingszwiebel in feine Röllchen schneiden, ebenfalls unter den Joghurt mischen.

Über den Salat geben, Kräuter darüber streuen. Dazu das mit Butter bestrichene Brot reichen.

Weihnachtsbäckerei 2016: Lebkuchen

elisenlebkuchen

Endlich habe ich mein langjährig erprobtes Lebkuchenrezept wieder gefunden. Nachdem ich letztes Jahr dieses Rezept nachgebacken hatte, bin ich froh, wieder alt bewährtes backen zu können.

Ich habe sie in den Cookie-Trays gebacken, so dass sie eine wunderbar gleichmäßige Form bekommen haben.

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Eingelegte (Salz-)Zironen nach Y. Ottolenghi

Ganz ehrlich: so recht habe ich noch keine Idee, was ich mit diesen Zitronen mache. Sie sollen aber sehr lecker sein und z. B. als Füllung für ein ganzes Zitronenhähnchen hervorragend schmecken. Und auch in Ottolenghis Kochbuch werden öfter Salzzitronen benutzt, weshalb er dieses Rezept für die eigene Vorratshaltung anbietet.

Im ersten Schritt werden die Zitronen mit Salz in einem Einmachglas gegeben, nach etwa einer Woche kommen Zitronensaft, Rosmarin und Chili dazu und das ganze muss dann noch mal mindestens 4 Wochen kühl lagern.

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