Als Vorspeise gab es ein feines Erbsenschaumsüppchen. Am Ostersonntag für den GöGa und mich mit einer Knoblauchgarnele, am nächsten Tag mit gebratenen Zuckerschoten und Erbsensprossen, weil meine Schwiegermutter keine Meeresfrüchte verträgt.
Zutaten für 4 – 6 Portionen *):
- 300 g TK-Erbsen
- 1 Schalotte
- 25 g Butter
- 1 gehäufter EL Mehl
- 150 ml trockener Weißwein
- 500 ml Gemüsebrühe
- 400 ml Kokosmilch
- 1 Beutel Pfefferminztee
- Salz
- Pfeffer aus der Mühle
- Zucker
- abgeriebene Zitronenschale
Option 1:
2 – 4 Black Tiger-Garnelen
1 Knoblauchzehe
1 EL Olivenöl
Option 2:
3 Zweige Minze
6 Zuckerschoten pro Person
1 EL Butter
1 Handvoll Erbsensprossen
*) Je nachdem, ob man die Suppe als Vorspeise oder eventuell mit mehr Einlage als Hauptgericht essen möchte.
Zubereitung:
Die Erbsen in einem Sieb auftauen lassen. Die Schalotte schälen und fein würfeln. Die Butter in einem Topf erhitzen und die Schalotten darin glasig dünsten. Das Mehl darüber stäuben und leicht anschwitzen, mit dem Weißwein ablöschen und der Brühe auffüllen. Aufkochen und gut mit einem Schneebesen verrühren, damit das Mehl keine Klümpchen bildet. Die Kokosmilch ebenfalls zugeben, den Beutel Minztee in die Suppe hängen und auf die Hälfte reduzieren lassen.
Die aufgetauten Erbsen in die Suppe geben und einmal kurz aufkochen, anschließend die Suppe pürieren und durch ein Sieb streichen. Mit Salz, Pfeffer, Zitronenschale und Zucker abschmecken.












Ich war mal wieder auf der Suche nach einem Abendessen. Im Netz stolperte ich über ein Rezept für Jambalaya, einem Gericht aus der kreolischen Küche Louisianas.
Weil dieses Jahr auch der 31. Oktober anlässlich des Lutherjahrs im überwiegend katholischen Nordrhein-Westfalen ein Feiertag war und Allerheiligen am 1. November sowieso, hatte der GöGa in der Woche frei, so dass wir auch mal schön zusammen kochen konnten. Dabei ist Risotto eigentlich sein Favorit. Als Beilage gab es Zander auf der Haut, den ich noch in der Tiefkühle gefunden hatte.