Archiv der Kategorie: schnelle Küche

Heißwetteressen

Ich habe heute noch mal die Zitronenpasta mit Lauchspaghetti zu Mittag gemacht. Die sind wirklich super bei dem derzeitigen hochsommerlichen Temperaturen.

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Und weil die Zitronensauce so lecker ist, habe ich sie abends als Salatdressing genommen.

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Eisbergsalatstreifen, Lauchzwiebelröllchen und Cashewnüsse; die Zitronensauce passte erkaltet als Salatdressing einfach super!

 

Produkttest: Vegane Burger

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Am Sonntag gab es die veganen Burger von Garden Gourmet, die sehr lecker, durch die verwendeten Finn-Brötchen aber auch sehr mächtig waren.

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Zutaten für 4 Burger:

  • 2 Pakete vegane Burger von Garden Gourmet
  • 2 Pakere Finn-Brötchen von Rewe
  • 4 große Salatblätter
  • 4 Zucchinischeiben
  • 4 Tomatenscheiben
  • 4 TL Senf
  • 2 TL Tomatenketchup
  • 2 TL Exotic-Ketchup
  • 1 EL Olivenöl
  • 2 Knoblauchzehe

Zubereitung:

Die Zucchinischeiben zusammen mit den Knoblauchzehen im Olivenöl von beiden Seiten anbraten. Danach die veganen Burger von beiden Seiten braten.

In der Zwischenzeit die Finn-Brötchen leicht toasten. Jeweils 4 Hälften mit Senf, je 2 Hälften mit den zwei Ketchup-Sorten bestreichen. Auf die Senfhälften je ein Salatblatt legen, darauf einen veganen Burger, darauf die Zucchini- und die Tomatenscheibe. Zum Schluß die Ketchuphälften auflegen und die Burger servieren.

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Die Hälften der Finn-Brötchen jeweils mit Senf und Ketchup bestreichen.

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Salatblatt und veganen Burger auflegen.

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Die gebratene Zucchinischeibe auflegen. Alternativ gehen auch Salat- oder Gewürzgurke.

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Zum Schluss kommt die Tomatenscheibe drauf…

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… und der mit Ketchup bestrichene Decke. Fertig ist der leckere Burger.

Brat- statt Grillwürstchen

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Gestern wollten wir eigentlich die vegetarischen Würstchen von Quorn grillen. Allerdings war es abends um 19 Uhr noch 35 Grad warm, so dass wir uns dann spontan für die Alternative Pfanne umentschieden.

Sowohl die Grill- als auch die Rostbratwürstchen hatten einen angenehmen Geschmack und einen guten Biss. Man merkt schon, dass es keine Würstchen aus Fleisch sind, aber sie sind eine wirklich gute Alternative.

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v. l. n. r.: Fladenbrot, Grillwürstchen, Rostbratwürstchen, gemischter Salat

Als Beilage gab es die restliche Hälfte vom Fladenbrot und wieder einen gemischten Salat. Dieses Mal fiel er etwas reichhaltiger aus, denn neben Eisberg, Tomatenwürfeln und Lauchzwiebelringen waren noch Paprikawürfel, schwarze Oliven und Pinienkerne mit von der Partie. Das Dressing war eine einfache Kräutervinaigrette.

 

Produkttest: Vegetarisches Cordon bleu…

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.. von der Rügenwalder Mühle. Diese leckeren Schnitzel gab es Freitagabend. Sie haben uns sehr gut geschmeckt, fast wie Hähnchenfleisch, mit leckerem vegetarischem Schinken und Käse gefüllt ein echter fleischfreier Genuß!

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Die Verpackung

Dazu gab es einen großen gemischten Salat aus Eisberg, Tomatenwürfel und Lauchzwiebelringen (die ich komischerweise im Gegensatz zu allen anderen Zwiebeln auch roh vertrage!) und ein im Backofen aufgeknuspertes halbes Fladenbrot.

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Gemischter Salat, vegetarisches Cordon bleu und Fladenbrot auf dem Teller

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Das vegetarische Cordon bleu im Anschnitt: man sieht den vegetarischen Schinken und wie schön der Käse rausläuft – wie beim Original!

Ansonsten hatten wir ja – ebenfalls von der Rügenwalder Mühle – schon die vegetarischen Schinkenspicker probiert.

Grundrezept: Die ultimative Champignonrahmsauce

Hier habe ich sie schon mal gemacht und auch das Rezept aufgeschrieben, aber die Variante, die ich eine Woche später gemacht habe, ist noch mal um Klassen besser und deshalb geht sie jetzt auch in die Kategorie Grundrezepte.

Für 2 Portionen:

  • 150 – 200 g (braune) Champignons
  • 1 – 2 Lauchzwiebeln
  • 100 ml Weißwein
  • 200 ml Schlagsahne
  • 1 Ecke Sahne-Schmelzkäse
  • Salz, Pfeffer, Wildgewürzmischung
  • 1 EL Butterschmalz

Zubereitung:

Champignons abbürsten und putzen. Je nach Größe halbieren oder vierteln bzw. in Scheiben schneiden.

Das Butterschmalz in der Pfanne erhitzen und die Champignons braun anbraten.

In der Zwischenzeit die Lauchzwiebeln waschen, putzen und in etwas größere Ringe schneiden.

Die Champignons aus dem heißen Fett nehmen und die Lauchzwiebelringe andünsten. Die Champignons wieder zugeben, mit Weißwein ablöschen und mit Sahne aufgießen. Die Schmelzkäseecke einrühren und die Sauce abschmecken.

Bei uns gab es sie zu Tortellini.

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Variante vom Ofenfeta

Ich mag im Ofen gebackenen Feta mit verschiedenen Zutaten total gerne. Vergangene Woche habe ich mir mal wieder eine Portion gemacht, mit Fenchel, Ochsenherztomaten, Oliven, Kapern und ordentlich Knoblauch. Schnell und einfach gemacht.

Für eine Portion:

  • 1 (Bio-)Feta
  • 1 (Bio-)Fenchelknolle
  • 1 große Ochsenherztomate oder Fleischtomate
  • Knoblauchzehen, Menge nach Geschmack
  • Oliven und Kapern, Menge ebenfalls nach Geschmack
  • Olivenöl
  • grobes Meersalz mit mediterranen Kräutern
  • eine Auflaufform

Zubereitung:

Die Auflaufform leicht mit dem Olivenöl auspinseln. Den Feta hinein legen.
Die Fenchelknolle in dünne Scheiben schneiden oder hobeln, neben und auf dem Feta verteilen.
Ganze Knoblauchzehen nur leicht andrücken und zugeben.
Die Tomate in Scheiben schneiden, ebenfalls über dem Feta verteilen, zum Schluss Oliven und Kapern in die „Lücken“ füllen. Das ganze mit dem Kräuter-Meersalz bestreuen und noch mal mit etwas Olivenöl beträufeln.

Bei 150 Grad Umluft ca. 30 Minuten im Ofen garen. Vor dem Servieren noch mit frisch gemahlenem Pfeffer bestreuen.

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Hier und hier gab es schon mal Feta aus dem Ofen.

Linguine mit kalter Tomatensauce

Dieses Gericht ist genau das richtige bei dem derzeitigen heißen Wetter und schnell gemacht.

Für 1 Portion:

  • 100 g Linguine oder Spaghetti
  • 10 Kirschtomaten (möglichst verschiedenfarbige)
  • 1 EL Kapern
  • 1 EL schwarze Oliven ohne Kern
  • 3 EL Salbeiöl
  • grobes Meersalz
  • frisch gemahlener schwarzer Pfeffer

Zubereitung:

Die Linguine nach Packungsanweisung al dente kochen.

In der Zwischenzeit die Tomaten würfeln und zusammen mit den Kapern, den klein geschnittenen Oliven in dem Salbeiöl marinieren. Über die Nudeln geben und mit dem Meersalz und dem Pfeffer bestreuen.

 

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Grundrezept: Pfannekuchen

Das Rezept für die Pfannekuchen habe ich durch Zufall entdeckt. Vor Jahrzehnten habe ich mal Schweinefleisch süß-sauer gemacht und das Fleisch wurde in einem Teig ausgebacken. Die Reste des Teiges habe ich einfach in der Pfanne ausgebacken und dabei stellte ich fest, dass sie sich super leicht vom Pfannenboden lösten und damit das Drehen auch sehr einfach war. Danach habe ich den Teig immer wieder für verschiedene Pfannekuchen (mit Äpfeln, Blaubeeren, aber auch herzhaft mit Schinken oder Salami; dann natürlich ohne Zucker) gemacht.

Für 4 Pfannekuchen verschlägt man 2 Eier. Dann gibt man esslöffelweise so viel Mehl dazu, bis eine richtig dicke „Pampe“ entsteht, die fast kein Mehl mehr aufnimmt. Jetzt gibt man so viel kohlesäurehaltiges Mineralwasser dazu, dass der Teig wieder flüssig wird. Der Grundteig ist jetzt  fertig und man kann süß oder herzhaft würzen und die weiteren Zutaten zugeben.

Am vergangenen Sonntag gab es die Variante Apfelpfannekuchen, also kam Vanillezucker zum Teig und ein Apfel in dünnen Scheiben.

In einer Pfanne Butterschmalz erhitzen und nacheinander vier Pfannekuchen ausbacken. Man kann zum Schluss noch etwas Zimtzucker über die Apfelpfannekuchen geben.

apfelpfannkuchen

Risotto alla Milanese mit gebratenem Radicchio

Ein sehr leckeres, leichtes, ich möchte sagen, sommerliches Gericht. Genau richtig bei den jetzt steigenden Temperaturen.

Für zwei Portionen braucht man:

  • 150 g Risotto-Reis
  • 1 kleine Schalotte
  • 1 kleine Knoblauchzehe
  • 500 ml köchelnde Gemüsebrühe
  • 2 EL Olivenöl
  • 50 ml Weißwin
  • einige Safranfäden, in etwas Wasser eingeweicht
  • 20 g kalte Butter
  • 2 EL geriebener Parmesan
  • Salz, frischer bunter Pfeffer aus der Mühle
  • 1 kleiner Radicchio
  • 2 EL Olivenöl
  • 1 TL Zucker
  • 1 TL Vanillezucker
  • 1 EL Orangenessig
  • evtl. etwas Wasser
  • grobes Meersalz

Zubereitung:

Die Gemüsebrühe zum Köcheln bringen. Die Safranfäden in etwas kaltem Wasser einweichen.

Schalotte und Knoblauch fein hacken und in 2 EL Olivenöl glasig dünsten. Den Risottoreis zugeben und ebenfalls glasig werden lassen. Dann mit dem Weißwein ablöschen. Nach und nach die Brühe zugeben und immer wieder einkochen lassen. Der Risotto ist fertig, wenn es cremig ist, die einzelnen Reiskörner aber noch einen leichten Biss haben.

Zum Schluss Butter, Parmesan und Safranfäden mit dem Einweichwasser unterrühren. Eventuell mit Salz abschmecken.

In der Zwischenzeit den Radicchio vertikal in Viertel oder Achtel schneiden. In einer Pfanne 2 EL Olivenöl erhitzen, Zucker und Vanillezucker etwas karamellisieren lassen und die Radicchiostücke von beiden Seiten anbraten. Mit dem Essig und eventuell etwas Wasser ablöschen. Mit grobem Meersalz würzen.

Den Risotto in die Mitte eines tiefen Tellers füllen und den Radicchio rundherum drapieren. Vor dem Servieren bunten Pfeffer über den Risotto mahlen.

risotto_radicchio

Yes, I did it again

Gestern gab es mal wieder eines meiner absoluten Lieblingsgerichten aus dem Kochbuch Seelenfutter vegetarisch.

Wenn ich Euch das folgende Foto zeige, könntet Ihr eine Ahnung bekommen:

aubergine_lauchzwiebel_seitan

Seitansbraten, Aubergine und Lauchzwiebel

Na? Richtig! Ich habe mir mal wieder Aubergine mit Seitan gemacht. Sooo lecker!

aubergine_lauchzwiebel_seitan-fertig