Dieses Mal bestand die Füllung zusätzlich noch aus eingelegtem grünen Pfeffer und war wieder megalecker!
Dieses Mal bestand die Füllung zusätzlich noch aus eingelegtem grünen Pfeffer und war wieder megalecker!
Dieses leckere Gericht habe ich mir heute mal gemacht. Jetzt darf ich ja wieder in Kartoffeln, Tomaten, Auberginen und Gemüse allgemein schwelgen.
Auf Mallorca wird Tumbet traditionell mit gegrillter Schweinelende (lomo de cerdo) serviert, deshalb eignet sich das Gericht perfekt zum Grillen. Um so mehr, als es auch ohne weiteres kalt gegessen werden kann.
Das unten stehende Gericht reicht für zwei als Beilage oder aber für ein reichhaltiges veganes Mittagessen für eine Person.
Für 1 – 2 Portionen als Beilage:
Zubereitung:
Zunächst die Tomatensauce kochen. Dafür die Tomaten grob würfeln. Olivenöl in einer Pfanne erhitzen und zwei angedrückte Knoblauchzehen anbraten. Die Tomatenwürfel zugeben, mit Salz und Pfeffer würzen und zu einer dicklichen Sauce einkochen lassen.
Inzwischen die Kartoffeln in Scheiben schneiden, ebenso die Zucchini und Aubergine. Letztere salzen und Wasser ziehen lassen. Nach ca. 30 Minuten das Salz abwaschen und die Auberginenscheiben gut trocken tupfen.
Die Paprikaschote schälen, entkernen und würfeln.
Eine zweite Pfanne mit Olivenöl erhitzen und die Kartoffeln von beiden Seiten braten. Abtropfen lassen und in eine Auflaufform geben. Auf Mallorca nimmt man dafür die typische Form namens Greixonera. Ich habe mir so eine Form sogar selber getöpfert, aber die ist noch in irgendeinem Umzugskarton.
Nacheinander die Auberginen- und Zucchinischeiben ebenfalls anbraten, über die Kartoffelscheiben geben.
Die weiteren zwei Knoblauchzehen ins verbliebene Olivenöl geben und die Paprikawürfel ebenfalls anbraten. Zu dem restlichen Gemüse in die Auflaufform geben, alles mit der eingekochten Tomatensauce übergießen und im vorgeheiztem Backofen bei ca. 150 Grad Umluft 10 Minuten schmoren.
Ich mag im Ofen gebackenen Feta mit verschiedenen Zutaten total gerne. Vergangene Woche habe ich mir mal wieder eine Portion gemacht, mit Fenchel, Ochsenherztomaten, Oliven, Kapern und ordentlich Knoblauch. Schnell und einfach gemacht.
Für eine Portion:
Zubereitung:
Die Auflaufform leicht mit dem Olivenöl auspinseln. Den Feta hinein legen.
Die Fenchelknolle in dünne Scheiben schneiden oder hobeln, neben und auf dem Feta verteilen.
Ganze Knoblauchzehen nur leicht andrücken und zugeben.
Die Tomate in Scheiben schneiden, ebenfalls über dem Feta verteilen, zum Schluss Oliven und Kapern in die „Lücken“ füllen. Das ganze mit dem Kräuter-Meersalz bestreuen und noch mal mit etwas Olivenöl beträufeln.
Bei 150 Grad Umluft ca. 30 Minuten im Ofen garen. Vor dem Servieren noch mit frisch gemahlenem Pfeffer bestreuen.
Diese beiden Prachtexemplare habe ich beim Einkaufen ergattert.
Eine von ihnen habe ich ausgehöhlt und mit einer Mischung aus gewürfelter Mozzarella, Tomatenwürfeln, schwarzen Oliven und Kapern gefüllt. Obenauf kam noch ein Deckel aus einer Mozzarellascheibe.
Ich hatte auch vom Vortag noch Kartoffelecken übrig, die ich noch mit vier ganzen Knoblauchzehen und Oliven anreicherte.
Das ganze kam für 30 Minuten bei 180 Grad Umluft in den Ofen und war absolut köstlich!
Ein leckeres, schnell gemachtes Essen ist der Feta aus dem Ofen. Dazu eine Auflaufform leicht mit Olivenöl auspinseln. Den Feta hinein legen und dann ist eigentlich alles erlaubt, was schmeckt. Ich habe ihn dieses Mal mit Tomatenscheiben, ganz dünn geschnittenen Zwiebelringen, Knoblauch und schwarzen Oliven belegt. Darüber kommen ein grobes, mediterranes Kräutermeersalz, schwarzer Pfeffer und nochmals etwas Olivenöl. Dann geht das ganze bei 180 °C Umluft für ca. 20 Minuten in den Ofen.
Dazu schmeckt ein leckeres Roggenbrötchen, wie im Bild oder auch jede andere Sorte Brot.
Wenn man Feta und Gemüse fest in Alufolie einwickelt, eignet sich dieses Gericht auch prima zum Grillen.
Dieses superleckere Gericht gab es bei uns am Ostersonntag. Die Schwiegermutter war eingeladen und so wollte ich natürlich auch etwas angeben.
Die Anregung für das Lammkarree hatte ich mir in der WDR-Servicezeit geholt, als Björn Freitag sein entsprechendes Rezept vorstellte. Statt der ofengerösteten Gemüse gab es bei uns Kartoffelecken und grüne Bohnen als Beilagen, dazu noch Rotweinschalotten. Im Rezept unten steht wie ich das Gericht zubereitet habe; das Original findet ihr unter dem entsprechenden Link.
Zutaten für 3 – 4 Portionen:
Zubereitung Lammkarree:
Den Ofen auf 120 Grad Umluft vorheizen.
Das Lammkarree parieren, als Fett und Sehnen vom Fleisch trennen.
Olivenöl in einer beschichteten Pfanne erhitzen und darin das Karree von jeder Seite ca. 2 Minuten anbraten. Das Fleisch auf ein kaltes Backblech geben und im vorgeheizten Ofen etwa 20 bis 25 Grad garen lassen. (Hier die Kartoffelecken mit in den Ofen geben).
Butter mit dem Handrührgerät schaumig schlagen, mit einem Eigelb verrühren.
Im Standmixer oder mit dem Pürierstab die frischen Kräuter zu einer Paste verarbeiten, dann das Paniermehl sowie eine Prise Salz zufügen. Die Kräuter-Paniermehl-Mischung mit der TK-Petersilie unter die aufgeschlagene Butter mischen.
Das Lammkarree aus dem Ofen nehmen, auf die Koteletteseite fingerdick die Kräutermischung auftragen. Unter dem Backofengrill gratinieren.
Karree vor dem Servieren etwa 2 Minuten ruhen lassen, dann in 3 bis 4 Portionen zerteilen und mit den Kartoffelecken und den Bohnen anrichten.
Zubereitung Kartoffelecken:
Kartoffeln unter fließendem Wasser abbürsten, trocknen und längs zu „Ecken“ schneiden. In einer Auflaufform etwas Olivenöl verstreichen und die Kartoffelecken hinein legen. Bevor die Kartoffelecken in den Backofen gehen, mit grobem Meersalz und Pfeffer bestreuen, die Rosmarinzweige darüber verteilen und noch mal mit etwas Olivenöl beträufeln. Zusammen mit dem Lammkarree in den Ofen geben (Kartoffeln unten, Karree darüber).
Zubereitung Bohnen:
Die Enden von den Bohnen abschneiden und diese wenn nötig halbieren oder dritteln. In einem großen Topf kochenden Salzwasser blanchieren. Die Bohnen sollten noch knackig sein. Abgießen und in Eiswasser abschrecken.
In einem Topf Olivenöl erhitzen, Knoblauch und Zwiebel darin glasig andünsten. Die Bohnen zugeben und mit Salz, Pfeffer und Bohnenkraut bzw. Majoran würzen.
Zubereitung Rotweinschalotten:
Möglichst kleine Schalotten verwenden. Diese längs in feine Streifen schneiden.
Das Butterschmalz in einer Pfanne zerlassen. Den Zucker zugeben und leicht karamellisieren lassen. Die Zwiebeln glasig andünsten. Alles mit Aceto balsamico ablöschen und einkochen. Nach und nach den Wein zugeben und reduzieren lassen, bis die Zwiebeln weich sind.
Zum Schluss eventuell noch mal mit etwas Zucker abschmecken.
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Ablaufplan:

Auf „6 Uhr“: Lammkarree mit Kräuterkruste
Auf „9 Uhr“: Kartoffelecken
Auf „12 Uhr“: grüne Bohnen
Auf „3 Uhr“: Rotweinschalotten
Zum Nachtisch gab es noch selbst gemachten Vanillepudding mit heißen Himbeeren.
Ein weiteres überaus köstliches Rezept aus dem Buch Seelenfutter vegetarisch, das – wie bei den vorherigen Rezepten auch – für zwei Portionen sehr reichlich bemessen war:
Außerdem:
Zubereitung:
Für die Käsesauce die Knoblauchzehen schälen und vierteln. Die Milch (Sahne-Wasser-Gemisch) in einen kleinen Topf geben und zusammen mit dem Knoblauch und den Lorbeerblättern einmal aufkochen, dann ca. 20 Minuten ziehen lassen.
Inzwischen den Bergkäse reiben. Den Blumenkohl putzen, waschen und in Röschen teilen. Die getrockneten Tomaten in Streifen schneiden.
Die Würzmilch durch ein Sieb in eine kleine Schüssel gießen, den Knoblauch und die Lorbeerblätter wegwerfen. In dem Topf die Butter schmelzen, dann das Mehl darüber stäuben und unter Rühren bei mittlerer Hitze in ca. 1 Minute goldgelb anschwitzen.
Die Würzmilch allmählich zur Mehlschwitze geben und dabei mit einem Schneebesen glatt rühren, so dass keine Klümpchen entstehen. Dann die Sauce aufkochen und bei kleinster Hitze ca. 5 Minuten köcheln lassen. Den Bergkäse darunter rühren und die Sauce mit Salz, Pfeffer und reichlich Muskat würzig abschmecken.
Im Dämpftopf Wasser aufkochen und darüber im Einsatz die Blumenkohlröschen in 5 – 7 Minuten zugedeckt knapp gar dämpfen – sie sollen etwas Biss haben.
(Ich habe hier die Röschen gemäß Bedienungsanleitung im Dampfgarer gedämpft, mir persönlich waren die Röschen auch nach dem Ofen noch einen Ticken zu hart.)
Den Blumenkohl in einer flachen Auflaufform mit den Tomatenstreifen und Hanfsamen mischen. Die Käsesauce darüber gießen, dann Semmelbrösel und Parmesan vermischen und darauf streuen.
Den Blumenkohlauflauf unter dem Backofengrill (oben) 3 – 5 Minuten gratinieren, bis die Bröselkruste schön gebräunt ist und die Käsesauce blubbert.
Dazu passen Salzkartoffeln.
Am nächsten Tag habe ich mir den Gag gemacht und einen Rest wie bei The Taste auf einem Vorspeisenlöffel anzurichten.
Die Herstellung dieses Gerichtes ist relativ aufwändig, weil es mehrere Arbeitsschritte hintereinander erfordert, aber das Ergebnis ist super lecker. Ich habe die vegetarische Version aus dem Kochbuch Seelenfutter vegetarisch nachgekocht, man kann aber dieses Rezept auch für die Variante mit Hackfleisch nehmen.
Wie auch beim Rezept des Thai-Currys ergab das Rezept ebenfalls wieder locker drei reichliche Portionen.
Für 2 Portionen:
Zum Einschichten:
Für die Tomatensauce:
Für die Béchamelsauce und zu Überbacken:
Außerdem:
Zubereitung:
Den Backofen auf 225° (Umluft: 200°) vorheizen. Ein Blech mit Backpapier belegen und dieses dünn mit Olivenöl bepinseln. Die Kartoffeln schälen und längs in 3 – 5 mm dicke Scheiben schneiden, diese nebeneinander auf das Papier legen. 50 ml Olivenöl mit einer kräftigen Prise Piment d’Espelette (ich: Paprika de la Vera) und Salz verrühren. Die Kartoffelscheiben mit der Hälfte des Würzöls bepinseln und im heißen Ofen (Mitte) in ca . 15 Minuten goldbraun backen. Inzwischen die Aubergine (ich: Zucchini) waschen und längs in fingerdicke Scheiben schneiden (ich: quer).
Die Form mit Öl auspinseln. Die Kartoffelscheiben aus dem Backofen nehmen und in der Form verteilen. Das Backpapier erneut mit Öl bepinseln. Die Auberginen-(Zucchini-)Scheiben auflegen und mit dem übrigen Würzöl bestreichen. Im heißen Ofen (Mitte) in 8 – 9 Minuten leicht braun backen. Nach der Backzeit aus dem Ofen nehmen und auf die Kartoffelscheiben legen.
Für die Soja-Tomatensauce die Brühe erhitzen und die Schnetzel darin einweichen. Die Zwiebel und den Knoblauch schälen und fein würfeln. Die Selleriestange waschen und ebenfalls sehr klein schneiden. Die Tomaten kreuzförmig einritzen, mit kochendem Wasser übergießen, etwas stehen lassen, dann häuten und ohne die Stielansätze würfeln. (Oder man nimmt wie ich gleich den tollen Tomatenschäler von WMF.) Die Sojaschnetzel in einem Sieb abtropfen lassen.
In einer Pfanne das Olivenöl erhitzen, Zwiebel- und Knoblauchwürfel sowie den Staudensellerie darin ca. 3 Minuten anbraten. Die Kräuter darüber streuen. Das Tomatenmark untermischen und kurz mitbraten. Die Schnetzel ca. 3 Minuten unter Rühren mitbraten. Mit Weißwein, falls verwendet, ablöschen. Tomatenwürfel und passierte Tomaten dazugeben und die Sauce mit je einer kräftigen Prise Zimt, Salz und Pfeffer würzen. Bei kleinster Hitze ca. 15 Minuten offen köcheln lassen, danach nochmals abschmecken.
Für die Béchamelsauce in einem kleinen Topf die Butter zerlassen. Das Mehl mit dem Schneebesen einrühren. Milch (ich: Sahne-Wasser-Gemisch) dazugießen und unter Rühren aufkochen. Sobald die Sauce dick wird, die Hitze reduzieren. Sauce mit Salz, Pfeffer, Muskat und eventuell Vanillemark würzen und bei kleinster Hitze ca. 3 Minuten unter Rühren köcheln, dann neben der Kochstelle etwas ziehen lassen. Den Käse reiben. (Das Eiweiß steif schlagen und zusammen mit) 2 EL Käse unter die Béchamelsauce rühren.
Den Backofen auf 200° (Umluft 180°) vorheizen. Die geschmorte Soja-Tomatensauce auf die gebackenen Auberginen-(Zucchini-)Scheiben in der Auflaufform streichen und etwas Käse darüber streuen.
Die Béchamelsauce darauf verteilen und den übrigen Käse darüber streuen. Die Moussaka im heiße Backofen (Mitte) ca. 30 Minuten backen. Aus dem Ofen nehmen und vor dem Anschneiden ca. 10 Minuten ruhen lassen.
Leider war die Béchamelsauce sehr flüssig geblieben. Ich kenne es eigentlich so, dass sie „stichfest“ wird. Eventuell hätte ich doch das steifgeschlagene Eiweiß drunter geben sollen… Naja, geschmeckt hat sie auf jeden Fall.
In einer Sendung der WDR-Servicezeit hatte Martina Kömpel ein ganz ähnliches Gericht gekocht, allerdings mit Parmesankruste. Als Beilage gab es Kartoffelstampf mit angedünstetem Porree und gebratenen Fenchel. Da Fenchel nicht unbedingt des GöGas Lieblingsgemüse ist, musste ich an dieser Stelle etwas umdisponieren, und habe Rahmspinat dazu gemacht, aber besonders der Porree im Kartoffelstampf hatte es mir angetan.
Zutaten für 2 Portionen:
*) Eigentlich hatte ich das Grüne vom Porree genommen, damit man ihn auch schön im Kartoffelstampf sieht. Leider ist er mir ein wenig verkokelt, so dass ich das ganze mit einem Stückchen vom helleren Ende des Porrees wiederholen musste. Deshalb fällt er auf dem Foto im Stampf leider nicht so auf. 🙁
Zubereitung:
Zunächst für die Schlemmerkruste Butter, Dill und Paniermehl und eine Prise Salz gut miteinander verkneten. Die Masse zwischen zwei Lagen Back- oder Pergamentpapier dünn ausrollen und anschließend ins Gefrierfach legen.
Für den Stampf die Kartoffeln schälen, klein Würfeln und gerade mit Salzwasser bedeckt zum Kochen bringen. Sehr weich kochen, abgießen und mit der Sahne und einem kleinen Stich Butter dünsten.
Inzwischen die Porreeringe in etwas Butter glasig dünsten und zum Kartoffelstampf geben. Mit Salz, Pfeffer und Muskat abschmecken.
Schalotte und Knoblauch in dem Olivenöl glasig dünsten. Den Spinat zugeben, mit der Sahne auffüllen und einmal aufkochen. Mit Salz, Pfeffer und Muskat würzen.
In der Zwischenzeit die Kabeljaufilets in Butter so lange dünsten, bis die Unterseite beginnt weiß zu werden. Dann in eine Auflaufform legen. Die gefrorene Kruste kann man nun mit einer Schere samt dem Papier gut in auf den Fisch passende Stücke schneiden. Eine Schicht Papier entfernen, die Kruste auf den Fisch legen und die untere Papierschicht abziehen.
Unter dem Grill ca. 5 Minuten backen bis die Kruste eine schöne knusprig-braune Farbe hat.
Den Kartoffelstampf in die Mitte des Tellers setzen (Ich hatte das eigentlich mit einem Ring versucht, aber sobald ich den abgezogen hatte, sackte alles nach unten zusammen. 🙂 ), den Fisch halb auf den Stampf setzen und den Spinat auf der anderen Seite des Tellers um den Stampf drapieren.
Das Rezept habe ich in der aktuellen Ausgabe von Slowly Veggie gefunden. Ich habe die Zutaten halbiert und konnte so zwei Tage hinter einander davon essen. In der Zeitschrift werden Spätzle als Beilage vorgeschlagen, aber ich bin auch ganz ohne Begleiter gut satt geworden.
Zutaten für 4 Portionen:
Zubereitung:
Den Backofen auf 180 Grad (Umluft 160 Grad) vorheizen. Rosenkohl waschen, äußere Blätter entfernen, die Röschen halbieren und in kochendem Salzwasser ca. 8 Minuten kochen. Kohl abgießen, in kaltem Wasser abschrecken und abtropfen lassen. Schalotten und Knoblauch abziehen und fein würfeln. Maronen und Walnüsse grob schneiden.
Butter in einer großen Pfanne zerlassen, Schalotten und Knoblauch darin farblos andünste. Maronen und Walnüsse zugeben und für 3 – 4 Minuten unter Rühren andünsten. Mit Salz, Pfeffer und 1 Prise Muskatnuss würzen. Die Crème fraîche einrühren.
Rosenkohl in eine Auflaufform geben, Maronen-Walnussmischung darüber verteilen. Camembert in Würfel schneiden und auf dem Rosenkohl verteilen.
Für 15 – 20 Minuten auf der mittleren Schiene überbacken.
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