Vorratshaltung: Getrocknete Champignons, Rinderbrühe und Gemüsebrühepulver

Ich liebe es, Vorräte anzulegen und leckere Sachen selber zu machen.

So habe ich im Juni mal wieder nicht mehr ganz frische Champignons im Dörrautomaten getrocknet (Foto links) und 3 Liter Rinderbrühe eingeweckt (eingekocht), teilweise mit Fleischstücken, teilweise ohne (Foto rechts).

 

 

 

 

 

 

 

Die Brühe habe ich nach diesem Rezept hergestellt, nur dass ich dieses Mal Abschnitte (Parüren) von der Bulettenproduktion sowie sechs Ochsenschwanzknochen zur Verfügung hatte. Von den Knochen habe ich dann auch das Fleisch für die Einlage „abgepiddelt“.

Damit nichts umkommt, habe ich aus den Resten der Suppengemüse noch Gemüsebrühepulver im Dörrautomaten hergestellt.

Einkochen: Frikadellen

Der GöGa hatte sich mal wieder Frikadellen (Buletten, Fleischpflanzerl, Hackbällchen etc.) gewünscht. Da wir jeweils 500 g Schweine- und Rindfleisch geholt hatten, das wir normalerweise in kleineren Portionen, so dass wir 200 g gemischtes Fleisch für Frikadellen haben, einfrieren, haben wir dieses Mal in die Vollen gelangt und das ganze Kilo Fleisch verarbeitet.

 

Die Frikadellen habe ich nach diesem Rezept, allerdings ohne Champignons und mit den an die Fleischmenge angepassten restlichen Zutaten, zubereitet, 18 kleine Bällchen geformt und im Backofen bei 180 °C für 20 Minuten gegart.

 

Von den fertigen Frikadellen habe ich 5 Stück für unser Abendessen (siehe nächstes Foto) abgezweigt.

 

 

 

Zu den Frikadellen gab es Bratkartoffeln und Gurkensalat, natürlich ohne das Spiegelei.

 

 

 

 

Die restlichen 16 Frikadellen habe ich in sterilisierte Weck-Gläser gefüllt…

 

 

 

 

… und 120 Minuten bei 100 °C im Dampfgarer eingekocht.

Die Gläser danach sofort herausnehmen, 24 Stunden auskühlen lassen und die Klammern entfernen. Am Deckel ziehen. Wenn dieser sich nicht löst, hat sich ein Vakuum gebildet und das Einkochgut kann in den Vorrat geräumt werden.

 

 

Urlaub im Mai 2018 – Woche 2 in Belgien

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Jetzt ist schon Mitte Juli, also lasst mich noch schnell vom Maiurlaub weiter berichten!

Nachdem wir die erste Urlaubswoche in Bonn verbracht hatten, ging es noch eine Woche ans Meer, nach dem ich immer eine Riesensehnsucht verspüre.

Wir hatten zum allerersten Mal ein Ferienappartment gebucht, weil ich immer wieder meine schwachen Tage habe und dann nicht in einem Mini-Hotelzimmer hocken möchte. Ich fand diese Art der Unterbringung sehr gut und auch der GöGa war gegenüber einer Wiederholung nicht abgeneigt.

Am Samstag, 19.05.2018 machten wir nach dem Frühstück auf den Weg nach De Haan, da wir um 16 Uhr mit unseren Vermietern an der Ferienwohnung verabredet waren. Laut Navi beträgt die Strecke 358 Kilometer und man braucht um die 4 Stunden. Natürlich hatten wir auch noch ein oder zwei Pausen eingeplant, so dass wir schon gut hinkamen.

Da wir trotzdem etwas zu früh waren, machten wir einen ersten Ausflug an den etwa 750 – 800 Meter entfernten Strand. Nach dem Überqueren einer Schnellstraße kamen wir zunächst durch die Dünen, in denen ein riesiger Golfplatz angelegt ist. Kann man gut finden, muss man aber nicht. Auf der anderen Seite des Weges ist die Dünenlandschaft dann aber noch unberührt.

Dann, nach dem Überqueren der Dünen war es endlich da. Das Meer! Ja, ganz da hinten. Scheinbar war gerade Ebbe, aber was soll’s denn? Ich war erstmal eine Runde glücklich!

Unsere Vermieter waren pünktlich zum verabredeten Zeitpunkt da und die Formalitäten zur Wohnungsübernahme waren rasch erledigt. Jetzt hieß es, für eine Woche die Ferienwohnung zu unserem Domizil zu machen.

Sie war ganz zweckmäßig eingerichtet mit gut ausgestatteter Küchenzeile mit Essplatz und Wohnbereich mit Fernseher, Sofa und einem Schlafsofa (Foto oben rechts, links neben der Tür). Dahinter befanden sich zwei Schlafzimmer mit Doppelbett und dazwischen ein Duschbad. Wir wählten das Schlafzimmer nach hinten für uns, in dem zur Straße schmissen wir einfach unseren Koffer aufs Bett und bedienten uns daraus. Von dem Schlafzimmer und dem Wohnbereich hatte man diesen „herrlichen“ Ausblick auf einen großen Parkplatz, aber so wussten wir immer, wo wir unseren Wagen abstellen konnten.

Abends gab es nur noch Brote, da wir unsere restlichen Vorräte aus der Bonner Woche in einer großen Kühlbox mitgebracht hatten. Wir waren allerdings vorher noch in einem fürchterlichen Lidl gewesen, um uns dort mit „frischen“ Lebensmitteln einzudecken. Das war der einzige Laden, den wir finden konnten, nachdem ich jemanden nach einem Geschäft gefragt hatten. Und dafür waren wir noch extra bis Blankenberge

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Update: Die kulinarische Weltreise – Thailand

Wir sind zurück aus von unserer kulinarischen Weltreise nach Thailand und haben jede Menge leckere Rezepte mitgebracht, die Volker von Volker mampft hier zusammengefasst hat.

Meine Beiträge waren ein grünes Thai-Curry, Pad (Phat) Thai sowie ein Thai-Nudelsalat.

Hier geht es zu den Beiträgen der übrigen ReiseteilnehmerInnen, quasi im Schnelldurchlauf:

LECKER & Co – Saté Garnelen Salat ǀ
ÜberSee-Mädchen – Gebratenes Hähnchen mit heiligem Basilikum ǀ
Langsam kocht besser – Thai Iced Tea – Eistee auf Thai-Art  ǀ
Brotwein – Rote Currypaste selber machen + Rotes Thai-Curry mit Aubergine und Schweinefleisch + Tom Kha Gai – thailändische Hühnersuppe mit Kokosmilch + Rotes Thai-Curry mit Erdnüssen und Schweinefleisch + Grüne Currypaste selber machen ǀ
zimtkringel – Yam Wun Sen – scharfer Thai-Glasnudelsalat + gelbes Thai-Curry mit Auberginen und Nudeln ǀ
Chili und Ciabatta – Tintenfisch-Gurkensalat nach thailändischer Art ǀ
auchwas – Thai-Turkey-Meatballs +  Watermelon-Cucumber-Salad + Dessert Mango on Sticky Rice ǀ
volkermampft – Thailändische Pfannkuchen mit Erdnussbutter + Die Thai Küche – ein Erfahrungsbericht ǀ
Mein wunderbares Chaos – Vegane Thai-Sommerrollen mit Erdnussdip ǀ
German Abendbrot – Pad See Ew ǀ
Stadt Land Gnuss Rindfleischsalat Thai-Style und eine einfache Nudelsuppe ǀ
Papilio Maackii – Laab Gai – Thailändischer Hähnchensalat mit Klebreis ǀ
Küchenlatein – Gebratenes Schweinefleisch mit Knoblauch und zweierlei Pfeffer

Die Weltreise geht weiter und zwar führt sie uns im August nach Portugal.

Die letzten beißen die Hunde oder Rhabarbersirup

Dieses Jahr durfte ja ein Rhabarber in den Garten einziehen (vorne links), der natürlich noch nicht zu seiner wahren Größe gelangt ist.

Nachdem ich in einer Gartengruppe auf Facebook erfahren hatte, dass die Rhabarberernte üblicherweise wie auch die Spargelernte am Johannistag, also am 24. Juni, endet, habe ich Anfang Juli schnell noch drei groß gewordene Stangen geerntet. Um diese Minimalausbeute zu maximieren habe ich daraus Rhabarbersirup gemacht. Zweieinhalb 200-ml-Smothie-Fläschchen habe ich gewonnen. Besser als nichts immerhin.

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Die kulinarische Weltreise: Thai-Nudelsalat (Thailand)

Blogger Aktion "Die kulinarische Weltreise von @volkermampft

Mein dritter Beitrag zur kulinarischen Weltreise, einer Foodblogger-Aktion von Volker mampft, bei der es diesen Monat nach Thailand geht, ist ein aus verschiedenen Rezepten zusammengestellter Thai-Nudelsalat.

Gestartet war unsere Reise übrigens im März mit einer Reise nach Italien, dann ging es im April auf die Philippinen, von dort im Mai nach Kroatien, anschließend im Juni in die USA und nun geht es nach Thailand.

Wie oben schon gesagt, habe ich mir die Zutaten aus verschiedenen Rezepten für Thai-Nudelsalat zusammengestellt, wie es mir geschmacklich am besten passte und welche Zutaten ich greifbar hatte. Herausgekommen ist zumindest ein sehr leckerer Salat, den man gerade bei den derzeitigen Temperaturen sehr gut essen kann.

Da ich bis mittags enge Termine hatte und morgens vor dem ersten noch etwas Zeit, habe ich das Gemüse schon vorgeschnippelt und die Sauce angerührt und alles bis zur späteren Verwendung im Kühlschrank aufbewahrt.

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Die kulinarische Weltreise: Pad Thai ผัดไทย (Thailand)

Blogger Aktion "Die kulinarische Weltreise von @volkermampft

Hier kommt mein zweites Gericht für die Juli-Ausgabe der kulinarischen Weltreise, einer Foodblogger-Aktion von Volker mampft.

Gestartet hat unsere Reise im März mit einer Reise nach Italien, dann ging es im April auf die Philippinen, von dort im Mai nach Kroatien, anschließend im Juni in die USA und nun geht es nach Thailand.

Pad oder Phat Thai ist so etwas wie DAS thailändische Nationalgericht. Und so wie bei uns jeder seine Roulade oder seine Bratkartoffeln anders zubereitet, gibt es vermutlich auch vom Pad Thai so viele Versionen, wie es Einwohner in Thailand gibt.

Kochen wollte ich es schon lange, meinem GöGa zuliebe, der während eines Hongkong Urlaubs bei einem ehemaligen Studienkollegen „vor meiner Zeit“ die Gelegenheit zu einem Wochenend-Trip nach Thailand hatte und dort dieses Gericht serviert bekam. Seitdem schwärmt er davon.

Mittlerweile zweifelt eher, dass es wirklich Pad Thai war oder ob er bzw. sein Freund da etwas falsch verstanden haben oder ob es einfach eine von zig Varianten des Gerichts war. Sein Pad Thai war nämlich eher suppig war, mit ganz viel Gemüse und „seltsamem Zeug, das wir nicht mitessen durften“,

Wie dem auch sei, zufrieden war er mit meiner Version auch, und mir hat es auch geschmeckt. Allerdings hätte für meinen Geschmack mehr Gemüse drin sein können und optisch sah es auch nicht so ansprechend aus.

Das Rezept hatte ich auf der Internetseite einer großen Supermarktkette gefunden und wieder ein bisschen an unsere Gegebenheiten und Vorlieben angepasst. Gut, dass ich die benötigte Tamarindenpaste schon im Bio-Markt des Vertrauens besorgt hatte, die hatte der Supermarkt nämlich nicht im Programm. Witz des Tages!

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Die kulinarische Weltreise: Gäng Kiao Wang oder แกงเขียวหวานไก่ (Thailand)

Blogger Aktion "Die kulinarische Weltreise von @volkermampft

Wir sind schon im Juli 2018 angekommen und dieses Mal geht es mit der kulinarischen Weltreise, einer Foodblogger-Aktion von Volker mampft, wieder zurück nach Asien, genau gesagt nach Thailand.

Gestartet hat unsere Reise im März mit einer Reise nach Italien, dann ging es im April auf die Philippinen, von dort im Mai nach Kroatien, anschließend im Juni in die USA und nun – wie gesagt – Thailand.

Zu diesem Land habe ich so gar keine Beziehung. Weder war ich schon mal dort, noch kenne ich jemanden aus Thailand. Nichts destotrotz habe ich natürlich nach Rezepten gesucht und auf dieser Seite auf ein Grünes Thai-Curry gestoßen. Ich habe die Vorgaben etwas an unsere (Einkaufs-)Möglichkeiten angepasst und habe ein ganz leckeres Sonntagsessen für uns gekocht.

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Rückblick in den Junigarten (2018)

Das Wetter war ja durchweg hochsommerlich und außer meinem Gemüse wächst und gedeiht alles im Garten.

Wollt Ihr mal mitkommen?

Ich beginne da, wo ich letzten Monat aufgehört habe. Mit der prachtvollen Hortensie an der Giebelwand. Blüten hat sie jede Menge angesetzt, aber werden die auch noch bunt? Warten wir’s ab.

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Update: Die kulinarische Weltreise ging in die USA

Auch vom vierten Reiseziel unserer Kulinarischen Weltreise, den USA sind wir wieder zurück.

In Volkers Zusammenfassung findet Ihr alle Rezepte der Reisegruppe.

Ich war dieses Mal sogar mit drei Rezepten vertreten:

Zur besseren Übersicht hier alle Beiträge der anderen RetterInnen als Liste:

auchwas – Lomi-Lomi-Salmon
Brotwein – Bürgermeisterstück (Tri Tip Steak) vom Holzkohlegrill
Brotwein – Pulled Pork mit Biersauce aus dem Ofen
Brotwein – Spareribs vom Holzkohlegrill mit Whisky-Tomaten-Sauce
Brotwein – Weizentoastbrot mit Vollkornanteil
Chili und Ciabatta bei Feinschmeckerle – Shrimp and Corn Fritters – Maisküchlein mit Shrimps
Gourmandise – Chicago-Style Deep Dish Pizza
Küchenlatein – Im Bierteig frittierte Cheese Curds mit Kohlrabidip
Papilio Maackii – American Cherry Pie
Mein wunderbares Chaos – Reuben Sandwich
The Apricot Lady – Coleslaw – amerikanischer Krautsalat
Volkermampft – Bacon Jam – Speck Marmelade… der Helfer für süß und salzig
USA kulinarisch – Salmon Burger
zimtkringel – Biscuits & Gravy