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Die kulinarische Weltreise: Ensalada de Aguacate, Tomate y Elote – Avocado-Tomaten-Mais-Salat (Mexiko)

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Wie hier schon erwähnt, geht es im Juni 2020 bereits zum zweiten Mal im Rahmen der kulinarischen Weltreise mit Volker mampft nach Mexiko.

Vegane Hähnchnspieße, Tomatenreis, Salat

Pfingsten gab es bei uns ein kleines mexikanisches Menü aus Maissuppe mit würzigem Popcorn, mexikanische Hähnchenspieße in einer veganen Variante und dazu diesen überaus leckeren, erfrischenden Salat.

Das Rezept dafür habe ich ebenfalls auf der Seite Mexíco en mi cocina von Mely Martínez gefunden.

Ich hätte – alleine zu Dekozwecken – gerne frischen Mais verwendet, den es aber leider noch nicht gab. Deshalb musste hier TK-Mais seinen Zweck erfüllen.

Zutaten für 4 Portionen:

  • ca. 200 g Cherrytomaten
  • 100 g TK-Mais, aufgetaut
  • 1/2 reife Avocado
  • 3 Radieschen
  • 1/4 Salatgurke
  • 2 Minzzweige, davon die Blätter
  • 4 Korianderzweige, davon die Blätter – bei mir separat serviert, weil der GöGa kein Koriandergrün mag
  • 2 EL Salatöl
  • 2 EL Limettensaft
  • Salz, Pfeffer

Zubereitung:

Alle Zutaten vorbereiten: waschen und putzen.

TK-Mais in eine Salatschüssel geben. Cherrytomaten halbiern, Avocadohälfte schälen und das Fruchtfleisch würfeln, Radieschen und Gurke in feine Scheiben schneiden oder hobeln, alles zum Mais geben. Minzeblätter ebenfalls in Streifen schneiden und zugeben. Wenn alle „Mitesser“ Koriandergrün mögen, die Blättchen ebenfalls zugeben, ansonsten separat servieren.

In einer kleinen Schüssel für das Dressing Öl, Limettensaft, Salz und Pfeffer mischen und kurz vor dem Servieren über den Salat geben.

An dieser Stelle werden nach und nach die Beiträge der Mitreisenden ergänzt:

Die kulinarische Weltreise: Brochetas de Pollo vegano – vegane Hähnchenspieße (Mexiko)

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Wie hier schon näher beschrieben geht es im Juni 2022 bereits zum zweiten Mal mit Volker mampft und der kulinarischen Weltreise nach Mexiko.

Nach einiger Internetrecherche auf der Suche nach „frischen“ Rezepten stieß ich auf die Seite Mexico en mi cocina (also Mexiko in meiner Küche) von Mely Martínez. Obwohl ich mal Spanisch gelernt habe und noch einiges hängen geblieben ist, bin ich doch froh, dass es die gesamte Seite auch auf Englisch gibt. Da fühle ich mich doch sicherer. Deshalb verlinke ich im folgenden auf die englischsprachigen Links.

Vegane Hähnchenspieße, Tomatenreis und bunter Salat

Das Rezept für die mexikanischen Hähnchenspieße habe ich in der veganen Version mit dem Like Chicken Filet von Like Meat und Räuchertofu von Taifun nachgekocht. Es hat uns in dieser Variante sehr gut geschmeckt.

Zutaten für 4 Spieße:

  • 1/2 TL Oregano
  • 1/4 TL gemahlenen Kreuzkümmel
  • 1/4 TL Zwiebelpulver
  • 1/4 TL Knoblauchpulver
  • 1 EL Limettensaft
  • Salz und Pfeffer
  • 1 EL Pflanzenöl
  • 1 Paket à 180 g Like Chicken Filet von Like Meat
  • 100 g Räuchertofu von Taifun
  • je 1/2 rote und gelbe Paprikaschote (Das Originalrezept sieht grüne statt der gelben Schote vor, aber die gibt es bei uns nicht in Bio-Qualität zu kaufen.)
  • 1 kleine rote Zwiebel
  • 4 Holzspieße

Zubereitung:

Die beiden Like Chicken Filets längs halbieren und dann noch einmal quer so in Würfel schneiden, dass 12 – 16 Stücke (passend für insgesamt 4 Spieße) entstehen.

In einer nicht zu großen Frischhaltedose mit Deckel, alle Zutaten bis einschließlich Pflanzenöl gut mischen, die Like Chicken-Stücke hineingeben und mit verschlossenem Deckel gut durchschütteln, bis alles gut bedeckt ist.

Den Räuchertofu ebenfalls in durch 4 teilbare Würfel schneiden, ich hatte acht Stück.

Beide Paprikahälften schälen, putzen und ebenfalls in eine passende Anzahl (teilbar durch 4) von Stücken schneiden.

Mit der geschälten Zwiebel ebenso verfahren.

Nun alle Zutaten abwechseln auf die vier Spieße stecken.

Nun die Marinade in eine Grillpfanne geben, auf Mittelhitze stellen und die Spieße von allen Seiten rundum anbraten. Ich habe sie unter dem Grill im Backofen (180 °C Umluft + Grill) noch weitere 10 Minuten gegart.

Serviert habe ich die die Spieße mit Tomatenreis und einem frischen Salat aus Mais, Cherrytomaten, Gurke, Radieschen und Avocado.

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Die kulinarische Weltreise: Crema de Elote 2.0 – Maiscrèmesuppe 2.0 (Mexiko)

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Im Juni geht es im Rahmen von Volker mampfts kulinarischer Weltreise zum zweiten Mal nach Mexiko. Hier erfahrt Ihr ein bisschen mehr zum Thema.

Wir hatten Pfingsten ein kleines mexikanisches Menü mit einer Maissuppe als Vorspeise, die ich für das Blog-Event CXLI – Mexikanische Küche gekocht hatte. Dieses Mal gab es noch einen kleinen kulinarischen Extrakniff, nämlich ein würziges Popcorn als Topping.

Der Hauptgang

Als Hauptgang hatten wir vegan abgewandelte mexikanische Hähnchenspieße und einen erfrischenden sommerlichen Maissalat.

Der GöGa wollte gerne mal wieder Popcorn haben und dieses Mal sollte es nicht die Mikrowellenversion sein. Es wurde also Popcornmais in Bio-Qualität mitgebracht und in der Heißluftfritteuse von Klarstein hergestellt. Im Drehkorb ploppten bei 200 °C in ca. 7 – 10 Minuten fast alle Körner wunderbar auf und wurden anschließend in der rauchig-scharfen BBQ-Sauce aus Tim Mälzers Bäm-Box gewendet.

Popcorn in BBQ-Sauce gewendet

Diese „Popkörner“ landeten dann kurz vorm Servieren auf der Suppe.

Zutaten für 4 Portionen:

  • 1 Zwiebel
  • 1 EL Olivenöl
  • 280 g TK-Mais, aufgetaut
  • 3/4 l Gemüsebrühe aus selbst gemachtem Pulver
  • selbst gemachtes Chilisalz, alternativ Salz und Pfeffer und/oder Chilipulver
  • Saft einer halben Limette
  • etwas Koriandergrün, extra serviert, da mein GöGa keinen mag
  • 1 Stück rote Paprikaschote von den veganen Hähnchenspießen, fein gewürfelt
  • 1 Handvoll Popcornmais
  • 1 EL BBQ-Sauce
  • außerdem: Pürierstab, Sieb

Zubereitung:

Die Zwiebel fein würfeln, im Topf im Olivenöl anschwitzen, ca. 2/3 des Mais zugeben, ebenfalls anschwitzen, dann mit der Brühe aufgießen und 20 Minuten köcheln lassen.

Suppe in ein Litermaß umfüllen, mit dem Pürierstab gründlich durchpürieren und durch ein Sieb zurück in den Kochtopf geben.

Mit Chilisalz bzw. Salz, Pfeffer und/oder Chilipulver und Limettensaft abschmecken.

Die übrigen Maiskörner und die Paprikawürfel zugeben und nur kurz erwärmen.

In der Zwischenzeit das Popcorn in der Heißluftfritteuse herstellen und in die BBQ-Sauce geben. Erst unmittelbar vor dem Servieren zusammen mit Koriandergrün auf die Suppe streuen.

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Die kulinarische Weltreise: Rückkehr nach Mexiko

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Im Juni 2022 gibt es bei der kulinarischen Weltreise von und mit Volker mampft ein Novum: Wir besuchen zum ersten Mal ein Land ein zweites Mal. Nach September 2018 geht es wieder nach Mexiko.

Damals war ich mit Chuletas de cerdo con frijoles, also Schweinekoteletts mit Bohnen dabei, aber auch vorher habe ich für das Blog-Event CXLI – Mexikanische Küche gekocht:

Die Crema de Elote – Maiscrèmesuppe gibt es dieses Mal etwas abgewandelt als Vorspeise in einem kleinen mexikanischen Menü:

Crema de Elote con Palomitas de Maíz

Als zweiten Beitrag gab es damals gepimpte Quesadillas zum Ibéricoschwein.

Viele Gerichte, die bei uns mit „mexikanischer Küche“ assoziiert sind, gehören tatsächlich eher der US-amerikanischen Tex-Mex, also texanisch-mexikanischen Küche an und sind in Mexiko weitestgehen unbekannt. Dazu gehören insbesondere Chili con carne oder Nachos.

Die Küche Mexikos ist von einer Synthese von präkolumbianischen und spanischen, aber auch von französischen, arabischen und karibischen Traditionen geprägt.

Mais, Bohnen, verschiedenste Chilisorten von mild bis höllisch scharf, Früchte und Gemüsesorten spielen eine dominante Rolle. Es gibt verschiedene Regionalküchen, die sich deutlich voneinader unterscheiden. Während im Norden eher der Einfluss der spanischen Küche vorherrscht, ist im Süden eher die indigine Küche stärker enthalten.

Die mexikanische Küche ist als immaterielles Weltkulturerbe anerkannt.

Neben der neu aufgelegten Maissuppe gibt es von mir noch einen veganen (Hähnchen-)Spieß, der von einem leckeren Salat begleitet wird.

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Grundrezept: Tortillas selber backen

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Auf dem kulinarischen Wunschzettel des GöGas stand mal wieder ein Chili. Die Hauptzutaten wie (veganes) Hackfleisch, Mais, Kidneybohnen sowie die passenden Gewürze waren im Vorrat. So weit, so gut.

Nun galt es noch Weizentortillas zu kaufen und da war dann Ende. Aus Gründen hatten wir vergangenen Samstag unsere Einkaufstour falsch herum angetreten. Normalerweise kaufen wir zuerst im Lebensgarten und fahren dann zum Rewe, um dort zu kaufen, was wir im ersten Geschäft nicht bekommen. Da wir verganene Woche zuerst beim Rewe und dann im Lebensgarten waren, gingen wir in puncto Tortillas leider leer aus.

Nun kann man Tortillas ja ganz einfach selber machen. Dachte ich und wunderte mich bei der Suche nach Rezepten im Netz, dass in den meisten Backpulver in der Zutatenliste stand. Aus TV-Dokus weiß ich, dass diese Fladen ursprünglich nur aus Mehl, Wasser und eventuell Salz bestehen.

Ich wollte das Vorhaben erst aufgeben, da fiel mir mein kleines mexikanisches Kochbüchlein von GU ein, dass ich hier schon einmal zu Rate gezogen hatte.

Und richtig: man braucht lediglich Weizenmehl, Maismehl nach Wunsch, Wasser und Salz.

Zutaten für 4 Tortillafladen:

  • 125 g Weizenmehl (ich: Type 550)
  • 125 g Maismehl (ich: Maisgrieß/Polenta)
  • 1 TL Salz
  • 150 – 200 ml lauwarmes Wasser

Zubereitung:

Mehlsorten mit Salz in einer Rührschüssel mischen. Esslöffelweise das Wasser zugeben, dabei ständig mit dem Knethaken rühren.

Zum Schluss den Teig mit den Händen durchkneten. Er sollte weich sein, aber nicht mehr kleben. Zugedeckt etwa 20 Minuten an einem warmen Ort ruhen lassen.

Vier gleich große Kugeln formen und auf einer Silikonbackmatte zu dünnen Fladen ausrollen.

Vier gleich große Kugeln formen und auf einer Silikonbackmatte zu dünnen Fladen ausrollen.

Eine beschichtete Pfanne ohne Fett erhitzen, die Tortillas nacheinander von jeder Seite etwa eine Minute backen.

Bei mir hat das ganz hervorragend der Crêpesmaker gemacht.

Jetzt kann man die Tortillas nach Wunsch weiterverarbeiten.

Solltet Ihr sie bei Tisch füllen und rollen wollen, die fertig gebackenen Fladen bis dahin mit einem feuchten Küchentuch abdecken.

Bei uns wurden sie mit Chili gefüllt, gerollt und mit etwas Käse überbacken. Dazu gab es noch etwas Blattsalat mit Joghurtdressing.

Update: Die kulinarische Weltreise war in Mexiko

Hier seht Ihr die Zusammenfassung der Rezepte bei Volker mampft.

Mein Bloggast Sebastian war mit Tacos aus Maistortillas mit scharfer Mango-Salsa dabei und von mir kamen die Chuletas de cerdo con frijoles.

Die kulinarische Weltreise: Tacos aus Maistortillas mit scharfer Mango-Salsa (Mexiko; Gastbeitrag von Sebastian Reichelt)

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Ihr lieben Weltreisesenden, wir haben eine neue Reisebegleitung an Bord. Sebastian Reichelt ist ein lieber FB-Freund und toller Hobbykoch, der ab jetzt in meinem kleinen Blog als Gast dabei ist und dessen Rezepte ich hier als Beiträge veröffentlichen darf. Ich freue mich sehr.

Diesen Monat führte uns die Reise nach Mittelamerika, genau gesagt nach Mexiko. Wohin es uns seit März 2018 mit unserem Reiseleiter Volker von Volker mampft schon verschlagen hat, könnt Ihr hier nachlesen.

Sebastian hat mir dieses tolle, den Mund wässrig machende Foto

mit dem passenden Rezept für Tacos aus Maistortillas mit scharfer Mango-Salsa geschickt:

Zutaten für 12 Portionen:

  • 2 Hähnchenbrüste
  • 1/2 reife Mango
  • 2 Tomaten
  • 1/2 rote Zwiebel
  • 1 rote, scharfe Chili
  • 2 Limetten
  • 2 Avocados
  • frischer Koriander
  • Salz
  • Cayennepfeffer
  • 5 EL Crème fraîche
  • 5 EL Sahne-Kefir
  • 12 Maistortillas

Zubereitung:

Die Hähnchenbrust in kleine, mundgerechte Stücke schneiden und in einer Grillpfanne garen, mit Salz würzen.

Die Tomaten häuten, vierteln und entkernen. Die Mango und Tomaten in 0,5 cm große Würfel schneiden.

Zwiebel und Chili in kleine Würfel schneiden oder hacken.

Tomaten, Mango, Zwiebel und Chili, zusammen mit einigen kleingeschnittenen Korianderblättern und dem Saft einer halben Limette mischen und mit Salz und Cayennepfeffer abschmecken.

Crème fraîche und Sahne-Kefir vermischen. Limette vierteln. Die Avocados schälen, den Kern entfernen und in 0,5 cm große Würfel schneiden, sofort mit Limettensaft beträufeln.

Die Maistortillas in einer Pfanne oder im Backofen (lt. Anleitung) erwärmen und mit der Salsa, Avocado, dem Hähnchenfleisch, Limettenspalten, der Creme und Korianderblättern anrichten.

Die kulinarische Weltreise: Chuletas de cerdo con frijoles (Mexico)

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Ich finde ja, wir sind in der kurzen Zeit seit März diesen Jahres schon ganz schön viel rumgekommen in der Welt. Worum es bei der kulinarischen Weltreise geht und wo wir bisher überall waren, könnt Ihr hier lesen. Mitreisende sind übrigens immer gerne gesehen und können jederzeit zusteigen. Unser Reiseleiter Volker von Volker mampft hat glaubhaft versichert, dass er noch mindestens für zwei Jahre Reiseziele in petto hat.

Im September geht es also nach Mexico, ein sehr interessantes Land wie ich finde, wo ich aber leider selber noch nie war. Ein bisschen etwas habe ich über meine Kindergartenfreundin mitbekommen, deren Mutter Mexikanerin ist. Dort habe ich auch die erste – wenn auch europäisierte, weil entschärfte – Begegnung mit der mexikanischen Küche gemacht.

Die Grenzen zwischen der echten mexikanischen und der sogenannten Tex-Mex-Küche ist oft fließend, weshalb ich hier im Blog auch nur die eine Kategorie Mexikanisch und Tex-Mex pflege.

Das folgende Gericht ist allerdings aus einem kleinen Mexikanischen Kochbüchlein von GU, dass ich vor etlichen Jahren gekauft hatte.

Daraus hatte ich für ein anderes Blog-Event früher im Jahr schon Maiscrèmesuppe und Enchiladas nachgekocht.

Leider ist mein wunderbares Kochbuch mit Rezepten von Frida Kahlo seit dem Umzug im Dezember 2014 noch nicht wieder aufgetaucht. Falls es sich in den nächsten Tagen doch noch findet, werde ich mal schauen, ob ich dort etwas leicht Nachzukochendes finde.

Nun aber zum heutigen Rezept: Chuletas de cerdo con frijoles – Schweinekoteletts mit (roten) Bohnen. Ich gebe zu, es hat eine gewisse Ähnlichkeit mit dem Succotash, das ich für unseren Juni-Stopover in den USA gemacht hatte, aber Texas und andere Südstaaten der heutigen USA gehörten ja lange zu Mexiko bzw. den vorherigen Ländern oder Königreichen. Und auch Pflanzen wie Paprika, Mais und Bohnen gehören ja zu den einheimischen Pflanzen des amerikanischen Kontinents.

Ich habe mal versucht ein bisschen farbenfrohe Fiesta auf den Tisch zu bringen, u. a. mit meiner stilisierten Maispflanze (etwas scrollen).

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