Archiv der Kategorie: Blog-Events

#wirrettenwaszurettenist – Die Fertignudelmahlzeit

Enthält Werbung

Pastagerichte rangieren bei den Lieblingsgerichten der Deutschen wohl ganz oben. Es gibt meterlange Regale nur mit verschiedenen Nudelsorten, -formen, -marken, mit Frischei und ohne, aus Vollkorngetreide, Dinkel, Hartweizengrieß und was auch immer. Dass nicht jeder seine Pasta selber machen möchte, ist verständlich, auch wenn es nicht wirklich schwierig und zeitaufwändig ist.

Ganz schlimm wird es dann aber bei den verschiedensten Fertiggerichten. Egal ob TK-Lasagne oder Nudelauflauf, Nudeln in Tomatensauce oder Ravioli aus der Dose, Miracoli oder die verschiedensten Saucenpulvermischungen von Kn*rr und M*ggi, es ist ein Graus. Dabei ist ein einfaches Pastagericht so schnell selber gemacht.

Ich will mal anhand einer kleinen Geschichte aufzeigen, dass man selbst nach einem langen Arbeitstag noch einen Nudelauflauf selber machen kann. Nennen wir die Protagonistin der Geschichte Carla, sie hat einen stressigen Job und ist zur Zeit Single. Nach dem Büro hat sie einen Bärenhunger, also läuft der Abend folgendermaßen:

Carla ist fertig – mit der Arbeit und der Welt und will nur noch nach Hause und sich irgendetwas hinter die Kiemen schieben. Aber zu Hause noch kochen? Nee… jetzt muss es einfach etwas aus dem Supermarkt sein.

Carla fährt vom Firmenparkplatz, um den 5 Kilometer entfernten Supermarkt zu entern. Puh, mistiger Feierabendstau. Sie könnte schon fast zu Hause sein.

Nachdem sie endlich den Supermarktparkplatz erreicht, einen Stellplatz ergattert und gefühlte 5 Kilometer zum Eingang gelaufen ist, geht sie zielstrebig Richtung Gefriertruhen. Zielstrebig? Wenn sie nur nicht so hungrig wäre. Ah, Chips und Nachos. Lecker. Beides fliegt in den Einkaufswagen. Gummibärchen gleich hinterher und die Lieblingsschoki.

Um ihr schlechtes Gewissen zu erleichtern, wandern auch noch ein paar Äpfel in den Wagen. Da, endlich die Tiefkühltruhen. Carla hat so eine Lust auf Nudelgemüseauflauf. Oh, der Auflauf von der Firma Bestetiefkühlkost sieht auf der Packung ja toll aus. Carla legt die Packung in den Einkaufswagen, zur Sicherheit kommt auch noch eine Pizza mit und zwei Flaschen Rotwein.

Weiterlesen

Die kulinarische Weltreise: New York Cheesecake (USA)

Enthält Werbung

Blogger Aktion "Die kulinarische Weltreise von @volkermampft

Nachdem unsere kulinarische Weltreise im März in Italien startete, ging es weiter auf die Philippinen und von dort nach Kroatien (2. Abschnitt).

Im Juni besuchen wir mit Volker von Volker mampft die USA.

Ein herzhaftes Hauptgericht habe ich schon mit dem indianischen Succotash vorgestellt. Jetzt brauchte ich noch einen Nachtisch und da ich immer schon mit einem Cheesecake liebäugelte, machte ich mich auf die Suche nach einem einfachen Rezept.

Bei wem sonst als bei Cynthia Barcomi wurde ich fündig und backte ihre New York Cheesecake Bars nach. Statt des Kirschentoppings gab es bei mir allerdings frische Erdbeeren aus dem Garten.

Weiterlesen

Die kulinarische Weltreise: Succotash (USA)

Enthält Werbung durch weiterführende Links

Blogger Aktion "Die kulinarische Weltreise von @volkermampft

Nachdem unsere Reise in Italien startete, ging es weiter auf die Philippinen und von dort nach Kroatien (2. Abschnitt).

Im Juni besuchen wir zusammen mit unserem kulinarischen Reiseleiter Volker von Volker mampft die USA und wenn man nach Rezepten im Netz sucht, kommt man unweigerlich auf die Seite USA kulinarisch von Gabi Frankemölle.

Und hier fand ich auch das erste Rezept zum Nachkochen:

Succotash, ein Gericht der indianischen Ureinwohner, der First Nations und zwar aus Neuengland. Sagt Gabi.

Ich habe noch ein bisschen im Netz recherchiert und weitere Succotash-Rezepte gefunden, die eher im Süden der USA verortet sind. Auch die Zutaten sind anders, es kamen z. B. nie Tomaten oder Kartoffeln vor.

Eine interessante Seite über das Leben der sogenannten Indianer findet man hier. In der Unterkatogerie indianische Küche bekommt man einen Überblick über die pflanzliche und tierische Nahrung der amerikanischen Ureinwohner.

Ich habe mich trotz allem für das Rezept von USA kulinarisch entschieden. Der GöGa und ich fanden es sehr lecker; dazu gab es ein schönes Bio-Rumpsteak als Beilage. Ich habe ein bisschen was an der Rezeptur geändert, diese Änderungen stehen in Kursivschrift.

Weiterlesen

Blog_Event CXLII – Marktspaziergang

Enthält Werbung

Blog-Event CXLII - Marktspaziergang (Einsendeschluss 15. Juni 2018)

Nachdem ich gestern beim Friseur gewesen war, bin ich noch mal schnell beim Bio-Laden Lebensgarten reingesprungen.

Ich erstand eine runde Zucchini, ein paar Champignons und einen Käse namens

Allgäuer Glücksmomente – d ́ Würzige aus derSchaukäserei Wiggensbach, Deutschland.

Es handelt sich hierbei um eine Käsespezialität aus Allgäuer Heumilch aus dem Voralpenland mit mind. 48% Fett i.Tr.

Daraus bastelte ich zum Abendessen eine gefüllte Zucchini mit Süßkartoffelpommes. Letztere waren von einer Burgerbestellung nach einem anstrengenden Samstag im Garten übrig. Sie ließen sich ganz hervorragend im Backofen aufknuspern.

Und schon habe ich einen zweiten Beitrag für das Blogevent „Marktspaziergang“, das Simone von Zimtkringel bei Zorra von 1x umrühren bitte aka Kochtopf ausrichtet.

Weiterlesen

#fünffragenamfünften – Juni Edition

Enthält Werbung

Das Juniblatt aus dem Soest-Kalender des Schülerprojekts Alde-Sign.

Dieses mit wunderschönen roten Kletterrosen fast überwucherte Haus am Lörbach gibt es wirklich!

Bei Luzia Pimpinella gibt es auch im Juni wieder fünf interessante neue Fragen für ihre #fünffragenamfünften. Und ich mache natürlich gerne wieder mit.

1.   Wenn du emigrieren müsstest, in welches Land würdest du auswandern und warum?

Bis vor kurzem habe ich immer vermutet, dass ich gerne im mediterranen Raum leben würde. Aber den bewahre ich mir lieber für Urlaube auf.

Wir waren jetzt eine Woche an der belgischen Küste und dort habe ich die Faszination zur Nordsee erneut kennen gelernt.

Wenn ich also emigrieren MÜSSTE, wäre ein Land an der Nordsee sicher ein erstrebenswertes Ziel.

2.   Nach welchen Kriterien suchst du einen Film aus und fällt es dir schwer, ihn einfach auszuschalten und nicht zu Ende zu gucken, wenn du ihn dann doch nicht so gut findest?

Meistens suche ich mir einen Film nach den Trailern aus, die man entweder im TV oder Internet sieht. Das Ausschalten bei Nichtgefallen entfällt meistens durch vorheriges Einschlafen. 😉

3.   Wann hast du das letzte Mal zusammen mit anderen gesungen?

Früher war ich im Schulchor, da habe ich natürlich quasi organisiert gesungen. Inzwischen singe ich auf Konzerten und ähnlichen Veranstaltungen. Das letzte Mal war das ein Show mit einem Querschnitt aus bekannten Musicals namens Musical Highlights. Bei „We will rock you“ musste ich einfach mitgrölen und ansonsten singe ich halt dann still für mich, wenn das restliche Publikum den Fisch gibt.

Ich war vorher noch nie in einer Veranstaltung, in der das gesamte Publikum so wenig mitging. Kein Klatschen, Fußwippen oder gar Aufstehen und mittanzen, geschweige denn Singen.

4.   Was ist dir im Bezug aufs andere Geschlecht ein komplettes Rätsel?

Ich habe gerade echt keine Zeit einen Roman zu schreiben. Aber eine Sache fällt mir immer wieder auf: Wir sind im Baumarkt, der GöGa sucht einen Gegenstand und geistert stundenlang durch die Gänge, ohne jemanden vom Personal anzusprechen. Da kriege ich immer die Krise. Oft gehe ich dann fragen, wenn es mir zu bunt wird.

5.   Was liegt auf deinem Nachtisch herum?

Ich vermute jetzt mal ganz stark, dass der NachTtisch gemeint ist?! 😀
Ein paar Bücher, Ladekabel für Smartphone und -watch, ein paar Medikamente, Taschentücher und manchmal meine Katze.

Blog_Event CXLII – Marktspaziergang

Enthält Werbung

Blog-Event CXLII - Marktspaziergang (Einsendeschluss 15. Juni 2018)

Simone von Zimtkringel lädt uns zusammen mit Zorra zu einem Marktspaziergang ein. Unsere prallgefüllten Einkaufstaschen und -körbe sollten wir präsentieren und was wir daraus gemacht haben.

Einen Wochenmarkt, der dienstags, donnerstags und samstags geöffnet hat, haben wir im Kaff zwar auch, eigentlich ist er zwischen Kirchenmauern aus Grünsandstein und Fachwerk auch sehr schön gelegen, aber irgendwie komme ich oder wir viel zu selten dort hin.

Deshalb ist mein „Markt“ der Bioladen am Ort und da ich hier am liebsten mein Obst und Gemüse kaufe, hat man mir freundlicherweise sogar erlaubt, die reichhaltige Obst- und Gemüsetheke zu fotografieren.

Auch andere Produkte wie Käse oder Oliven in Bioqualität kaufe ich hier gerne.


 Es wird noch sehr viel Wert auf saisonale und regionale Ware gelegt, allerdings können sich die Betreiber auch nicht ganz den Kundenwünschen nach Tomaten, Paprika o. ä. im Winter entziehen.

Sie finden es selber schade, aber ansonsten können sie einfach nicht überleben.

 

Mein erster Einkaufskorb nach unserem zweiwöchigen Urlaub ist u. a. prall gefüllt mit Mixsalat, nicht aus einer schwitzigen Plastiktüte sondern frisch von Hand ausgesucht und zum besseren Fotografieren in eine Vorratsdose gepackt. Dasselbe gilt für die Champignons in braun und weiß.

Man kann die Ware lose in den Einkaufswagen legen, Papiertüten, die man immer wieder mitbringen und benutzen kann, bis sie auseinanderfallen sowie selbst mitgebrachte Behältnisse nutzen.

Des weiteren hatte ich mich für einen Staudensellerie, Frühlingszwiebeln, Schlangengurke, Spitzpaprika und eine Ananas entschieden.

Unter anderem ist folgendes entstanden:

Ein sättigender Salat aus Blattsalaten, bunten Tomaten, Champignons und Paprikaschote mit einer klassischen Senf-Vinaigrette.

So mag ich es eigentlich im Sommer am liebsten. Eventuell ein Brötchen oder eine Scheibe Brot dazu und fertig.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Ein Couscous-Rote-Linsensalat mit Tomaten, Feta (ebenfalls aus dem Lebensgarten), Gurken und fein gehackter Salzzitrone. Diese hatte ich im November 2016 eingelegt, sieht nicht mehr besonders schön aus, schmeckt aber wirklich hervorragend. Man muss nur vor dem Verschließen die Zitronen wieder mit Olivenöl bedecken.

Den Salat habe ich nur mit dem Öl der eingelegten Zitronen und Harissa gewürzt.

Nun geht es aber zum eigentlichen Rezept von heute und dafür habe ich die Ananas „geschlachtet“.

Weiterlesen

Zurück aus dem Urlaub und Blog-Event-Updates

Ihr Lieben, nach zwei herrlichen Urlaubswochen in Bonn und in De Haan, Belgien, bin ich wieder zu Hause und reiche Euch als erstes mal drei Blogevent-Updates nach:

Zum einen war da die Fiesta Mexicana, die Simone von Aus der Lameng bei Zorra im Kochtopf gefeiert hat.

Bei mir gab es eine Maiscrèmesuppe und Quesadillas; hier seht Ihr, was die anderen TeilnehmerInnen so auf die Teller gebracht haben.


Zum anderen ist die Kulinarische Weltreise, die im Mai in Kroatien Station machte, auch wieder schon wieder Geschichte ist, findet Ihr an dieser Stelle die Zusammenfassung.

Ich habe einen Klassiker, der auf keiner Speisekarte von „jugoslawischen“ Restaurants in Deutschland fehlen darf, zubereitet: Čevapčići mit Djuvecreis und Balkansalat.

Die Weltreise starte in Italien, führte uns über die Philippinen nach – wie gesagt – Kroatien und im Juni reisen wir weiter in die USA. Da habe ich auch schon ein paar Ideen…


Last but not least hatte Kathy von Kathys Küchenkampf im Mai nach den Lieblingsfischrezepten der BloggerInnen gefragt. Ich mag Fisch und Seafood sehr und habe entsprechend viele Rezepte im Blog. Letztendlich habe ich mich für mein Rezept für Sepia rellena – Gefüllte Tintenfischtuben entschieden.

Blog-Event CXLI – Mexikanische Küche

Blog-Event CXLI - Mexikanische Küche (Einsendeschluss 15. Mai 2018)

Enthält Werbung

Bei meinem zweiten Beitrag zur Fiesta mexicana bei Zorra im Kochtopf gibt es für Gastgeberin Simone von Aus der Lameng ein typisches mexikanisches Streetfood, die Quesadilla. Bei uns wurde sie noch etwas gepimpt und war sie Beilage zu gegrilltem Ibérico-Nackensteak und -filet sowie einem bunten Salat. mit Omma Tonis Joghurtdressing.

Weiterlesen

Die kulinarische Weltreise: Ćevapčići mit Djuvecreis und Balkansalat (Kroatien)

    Enthält Werbung über weiterführende Links

Blogger Aktion "Die kulinarische Weltreise von @volkermampft

Die große kulinarische Weltreise, das Blog-Event bei Volker mampft geht weiter:

Nachdem wir mit dem ersten Ziel in Europa, nämlich Italien geblieben sind (Hier gibt es nochmal die Zusammenfassung aller TeilnehmerInnen.), verschlug es zunächst weitab auf die Philippinen (zur Zusammenfassung), um jetzt in Europa die Reise fortzusetzen. Es geht nach Kroatien.

Auch hier glänze ich weitestgehend mit Abwesenheit, allerdings waren wir auf unserer Aida-Kreuzfahrt, bevor wir nach Venedig kamen auch einen Tag in Dubrovnik, der Perle der Adria.

Stradun oder Placa – die Hauptstraße in Dubrovniks Altstadt

Markttag

Waschtag – Kleine Gasse von der historischen Stadtmauer gesehen. Von dort oben sah man 2005 noch sehr viele Kriegsschäden, wie Einschusslöcher oder teilweise eingestürzte Häuser.

Blick von der Stadtmauer auf den alten Stadthafen.
Die großen Kreuzfahrtschiffer ankern weiter draußen.

Blick von der Stadtmauer auf die Festung Lovrjenac

Da es auf dem Schiff immer reichlich Essen gab, haben wir dort leider nicht großartig die kulinarische Spezialitäten getestet, sondern eher eine Kleinigkeit auf die Hand genossen.

Meine kulinarische Erfahrung habe ich also vom „Jugoslawen“. Gastarbeiter aus dem ehemaligen Vielvölkerstaat eröffneten ab etwa Mitte der 70er Restaurants deutschen Städten. Auch im Kaff eröffnete bald ein „jugoslawisches“ Restaurant, wobei ich keinen Schimmer habe, ob dort nun kroatisch gekocht wurde oder serbisch oder montenegrinisch. Es besteht noch heute:

Der Mönchshof

Typisch von Anfang an war jedenfalls für mich das heutige Gericht, das ich vorher noch nie gekocht habe, obwohl ich gerade den Djuvecreis sehr gerne mag.

Die Rezepte für die Ćevapčići und den Djuvecreis habe ich jeweils von der Essen & Trinken-Seite, den Balkansalat habe ich mir selber ausgedacht.

Weiterlesen

#fünffragenamfünften – Mai Edition

Das Mai-Kalender vom Schülerkalender der Aldesign finde ich sehr spannend. Es zeigt das alte – in der Innenstadt gelegene Stadtkrankenhaus, dessen Spiegelbild das auch nicht mehr ganz so neue Klinikum vor den Toren der Stadt darstellt.

Auch im Mai stellt Luzia Pimpinella wieder ihre Fünf Fragen am Fünften:

1. Würdest du einen Teil deiner Intelligenz gegen ein sensationelles Aussehen eintauschen?

Niemals!!!

2.  Wann hast du zuletzt einen Sonnenaufgang betrachtet?

Da ich mich nicht mehr erinnere, ist das bestimmt schon verdammt lange her. Ich bin dann wohl auch eher der Sonnenuntergangstyp…

3. Wenn du zurück denkst, welcher deiner Geburtstage hat dir am besten gefallen? 

Ich habe am 27. Dezember Geburtstag. Ein denkbar unglückliches Datum. In meiner Familie wurde die Schenkerei gleichzeitig mit Weihnachten abgefrühstückt und nach den ganzen Feiertagen hatte sowieso niemand mehr Lust auf Party oder ähnliches.

Inzwischen gehen mein Mann und ich einfach schön esse und das war’s. Das traurige Schicksal eines Post-Christkinds. *seufz*

4. Was entscheidet beim ersten Kennenlernen, ob dir jemand sympathisch ist oder nicht?

Die fünfte Frage im Mai ist übrigens von Julius von Ruhrwohl inspiriert. Der hat sie nämlich neulich – offensichtlich nach einem Tag, den kein Mensch braucht – auf seinem Instagram, gestellt und ich fand sie ganz spannend… Also excuse my french…

Ich glaube, ich habe da schon eine ganz gute Intuition und Bauchgefühl. Aber ich bin auch schon eines besseren bzw. schlechteren belehrt worden. Bei der ersten Variante kommt Freude auf, dass man einen Menschen doch völlig falsch eingeschätzt hat, bei der zweiten fühle ich mich dann sehr verraten und verarscht, dass man einen Menschen doch völlig falsch eingeschätzt hat.

5. Was machst du an einem Tag, der einfach nur für’n Arsch ist? Also, um dich aufzumuntern?

Ich kenne leider zu viele dieser Tage. Meist gammele ich dann rum, hocke vor der Glotze und gehe früh ins Bett, in der Hoffnung, der nächste Tag möge wieder besser werden.