Archiv der Kategorie: Vegetarisch und Vegan

Nachgekocht: Super Spinach Pancakes (Super Spinatpfannkuchen)

 

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Im September kam Jamie Olivers neuestes Kochbuch VEG heraus. Ich habe es mir im Original bestellt und bin mal wieder begeistert über die vielen tollen Rezepte.

 

Natürlich musste ich gleich mal zwei Rezepte ausprobieren: Die hier beschriebenen Super Spinach Pancakes, die wirklich super geschmeckt haben, sind super schnell gemacht. Außerdem gab es ein paar Wochen später Mighty Mushroom Pasta, also Tolle Pilzpasta.

 

Zutaten für 4 – 6 Pfannkuchen (je nach Pfannengröße):

  • 1 reife Avocado
  • 300 g reife Cherry-Tomaten, am besten eine bunte Mixtur
  • 100 g Babyspinat
  • 3 Frühlingszwiebeln
  • 1/2 Bund frischer Koriander (ca. 15 g)
  • 1 Limette
  • Olivenöl extra vergine
  • 1 großes Ei
  • 1 Becher (ca. 250 g) self-raising flour *)
  • 1 Becher Milch (ca. 250 ml)
  • Olivenöl zum Braten
  • 300 g Crème fraîche

*) Self-raising flour ist ein in Großbritannien, aber auch den USA beliebtes Mehl, das bereits das Backtriebmittel enthält. Man kann es ganz leicht selber machen, indem man

1 kg Mehl mit 3,5 EL Backpulver und 0,5 TL Salz mischt.

Diese Mischung lässt sich leicht in einem Schraubglas lagern.

Zubereitung:

Die Avocado schälen, den Kern entfernen, in dünne Scheiben schneiden. Mit geviertelten Tomaten, einem Viertel des Spinats, geputzten und in feine Streifen geschnittenen Frühlingszwiebeln und abgezupften Korianderblättern in eine Salatschüssel geben. Mit Limettensaft und nativem Olivenöl beträufeln, mit Salz und Pfeffer abschmecken. Alles miteinander vermischen und zur Seite stellen.

Das Ei in einen hohen Messbecher schlagen, Mehl, Milch, den restlichen Spinat und etwas Salz und Pfeffer zugeben. Mit dem Pürierstab durchmixen, bis ein ein glatter Teig entsteht.

Eine große beschichtete Pfanne auf Mittelhitze bringen, mit dem Olivenöl zum Braten ausstreichen und den Pfannkuchenteig dünn hinein geben. Dabei die Pfanne etwas drehen, damit der Teig bis an den Rand läuft. Etwa 2 Minuten auf einer Seite backen, dann auf einem Teller stapeln, bis alle Pfannkuchen fertig gebacken sind.

Pfannkuchen und Salat zu Tisch bringen:

 

Nun baut sich jeder seinen eigenen Pfannkuchen zusammen:

Einen Klecks Crème fraîche auf den Pfannkuchen und darauf den Salat geben, den Pfannkuchen überklappen oder zusammenrollen.

 

Nachgekocht: Mighty Mushroom Pasta (Tolle Pilzpasta)

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Neben den Super Spinach Pancakes habe ich diese tolle Pasta mit Pilzen aus Jamie Olivers Kochbuch VEG nachgekocht.

Zutaten für 2 Portionen:

  • 150 g Pasta, hier Fussili
  • 25 – 30 g kleine Brotstücke (Croûton-Größe)
  • etwas Olivenöl zum Braten
  • 10 g Haselnüsse
  • 2 Knoblauchzehen
  • 2 Thymianzweige
  • 200 g Pilze (Champignons)
  • getrocknete Chiliflocken, Menge nach Wunsch
  • 1/2 Dose Pizzatomaten
  • 15 g Parmesan + etwas extra zum Servieren

Zubereitung:

Die Brotstücke mit etwas Öl in einer beschichtete Pfanne auf kleine Temperatur geben, die Haselnüsse im Mörser mit Stößel etwas zerdrücken, zum Brot geben, 1 Knoblauchzehe schälen und fein hacken, die Thymianblättchen abzupfen und ebenfalls zu den Brotstücken geben. Die Mischung während der Zubereitung von Pasta und Sauce regelmäßig schwenken und goldbraun braten.

Die Pilze – je nach Größe – halbieren/vierteln oder in nicht zu dünne Scheiben schneiden. In einer weiteren beschichteten Pfanne ohne Fett eine Minute braten, so dass das nussige Aroma herausgekitzelt wird.

Die zweite Knoblauchzehe schälen, fein hacken und mit einem Teelöffel Öl sowie die Chiliflocken zugeben und 3 Minuten unter regelmäßigem Schwenken garen.

Die Tomaten zugeben und die Sauce dicklich einkochen lassen.

Die Pasta wie gewohnt in köchelndem Salzwasser garen, abgießen und dabei eine Tasse Kochwasser auffangen.

Den Parmesan fein reiben, mit Pasta und Sauce vermischen. Nach Bedarf etwas vom aufbewahrten Kochwasser zugeben.

Abschmecken, auf Tellern anrichten, mit der Brot-Nuss-Mischung und ein paar Parmesanspänen bestreuen und servieren.

Mock Duck Bulgogi Style

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Als Beitrag für die kulinarische Weltreise nach Korea hatte ich Rindfleisch Bulgogi gemacht. Diese entsprechende Marinade hatte uns so gut geschmeckt, dass wir schnell zu Wiederholungstätern wurden.

Es gab Mock Duck, also vegetarische Ente, mit Gemüse als Bulgogi. Hier hatte ich die „falsche Ente“ schon einmal zubereitet. Allerdings hatten wir dieses Mal eine andere Sorte, die nicht ganz so gut, weil sehr salzig war. Deshalb habe ich die Masse erst einmal gut ausgespült. Danach war das Ergebnis aber wieder genauso lecker mit dem Rindfleisch.

Zutaten für zwei Portionen:

  • 1 Rezept Bulgogi-Marinade
  • 1 Dose/Paket Mock Duck, ca. 250 g
  • 2 Möhren, in Stifte geschnitten
  • 2 Lauchzwiebeln, in kleine Ringe geschnitten
  • 4 Blätter Chinakohl *), in Querstreifen geschnitten
  • 4 – 6 getrocknete Mu-Err, in warmem Wasser eingeweicht, ausgedrückt, in Streifen geschnitten
  • 1 – 2 EL Erdnussöl
  • 2 Portionen (Basmati-)Reis aus dem Dampfgarer
  • gerösteter Sesam
  • Korianderblätter

*) Von Sigrid (Madam Rote Rübe) habe ich den Tipp bekommen, die Blätter vom Chinakohl von Innen nach Außen zu verwenden, damit er länger frisch bleibt.

Zubereitung:

Wie oben erwähnt, die vegetarische Ente auf einem Sieb unter fließendem Wasser abspülen.

In die vorbereitete Bulgogi-Marinade einlegen.

In der Zwischenzeit den Reis garen.

Das Erdnussöl in einem Wok oder einer weiten Pfanne erhitzen. Die „Enten“stücke aus der Marinade fischen und nach und nach knusprig braten. Herausnehmen und zur Seite stellen.

Eventuell etwas Öl nachgeben und nach und nach das Gemüse garen: zunächst die Möhrenstifte, die Lauchzwiebelröllchen und den Strunk vom Chinakohl.

Zusammen mit der falschen Ente die Mu-Err-Streifen und die oberen Streifen des Chinakohls zugeben. Mit der Marinade ablöschen, aufkochen und anrichten.

Dazu den Reis auf Schälchen oder tiefe Teller verteilen, die Mock Duck Bulgogi Style darüber löffeln und mit Sesam und Koriander bestreuen.

Blog-Event CLVIII – Kür mit Biss – Kürbisrezepte (Portugiesischer Kürbisaufstrich)

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Blog-Event CLVIII - Kür mit Biss (Einsendeschluss 15. November 2019)

Da Jenny von Jenny is baking unter dem Motto kür mit biss  bei Zorra im Kochtopf auch gerne süße Rezepte mit Kürbis wünscht, bin ich heute mit einem portugiesischen Kürbisaufstrich dabei.

Es flatterte mir mal wieder mit dem Essen & Trinken-Newsletter in die Mailbox. Ich habe es wie immer etwas abgewandelt, zumal ich nur die halbe Menge geputzten Kürbis zusammen bekam.

Über mangelnde Süße muss man sich bei diesem Aufstrich wirklich keine Gedanken machen. Sollte ich ihn noch einmal machen, würde ich die Zuckermenge drastisch reduzieren. Da ich den Aufstrich zum Schluss kurz eingekocht habe, dürfte das auch kein Problem sein.

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Blog-Event CLVIII – Kür mit Biss – Kürbisrezepte (Spaghettikürbis – Kürbisspaghetti mit Rote-Linsen-Sugo)

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Blog-Event CLVIII - Kür mit Biss (Einsendeschluss 15. November 2019)

Kaum sind Volkers Äpfel verarbeitet und verspeist, geht es mit einem weiteren Herbstschlager bei Zorra im Kochtopf weiter:

Jenny von Jenny is baking wünscht sich Rezepte mit Kürbis unter dem Motto kür mit biss.

Der Kürbis gehört ja mittlerweile auch zum Herbst wie der Spargel zum Frühling. In meiner Kindheit gab es nie Kürbis, und ich kann mich tatsächlich auch nicht daran erinnern, dass es in den Geschäften oder auf dem Markt Kürbis im Angebot gab.

Das hat sich inzwischen geändert und das finde ich auch gut, denn der Kürbis ist tatsächlich vielseitig verwendbar. Da er relativ geschmacksneutral ist, lässt er sich wunderbar süß und herzhaft verarbeiten.

Ich habe mir dieses mal den Spaghettikürbis vorgenommen, auf den ich richtig neugierig war.

Auch der Spaghettikürbis ist eine Varietät des Gartenkürbis Curcubita pepo. Er zeichnet sich durch sein faseriges Fruchtfleisch aus, das an Spaghetti erinnert und auch mit typischen Pastasaucen serviert werden kann.

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Blog-Event: Erdäpfelliebe – Dehydriertes Kartoffelpüree

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blogeventerdäpfelliebe

Bei Sina von Giftigeblonde und Christina von The Apricotlady gibt es ein gemeinsames Blogevent zum Thema Erdäpfel- oder auch Kartoffelliebe.

Auf den allerletzten Drücker komme ich mit einem kleinen Versuch, aus übrig gebliebenem Kartoffelpüree den einschlägigen Herstellern von Kartoffelpüreeflocken Konkurrenz zu machen.

Und das ist auch gelungen!

Kartoffelpüree mit frischer Petersilie aus selbst gemachten Flocken

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Die kulinarische Weltreise: Kimchi (Korea)

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Blogger Aktion "Die kulinarische Weltreise" von @volkermampft hält in Korea

Im Oktober entführt uns Volker von Volker mampft im Rahmen der Kulinarischen Weltreise nach Korea.

Ich muss zugeben, dass auch Korea ein nicht nur kulinarisch ziemlich weißer Fleck auf meiner persönlichen Landkarte ist.

In Bonn waren wir einmal koreanisch essen und soweit ich mich erinnere, hat es mir gut geschmeckt.

„Man“ hat ja schon mal gehört, dass Kimchi absolut typisch für die koreanische Küche ist. So habe ich mich vor einiger Zeit nach diesem Rezept an die Herstellung von Kimchi gemacht:

Ich sage mal so: Freunde werden das Kimchi und ich sowie mein GöGa nicht in diesem Leben. Vielleicht habe ich das falsche Rezept rausgesucht, aber für mich hatte diese Mischung aus extrem sauer und extrem scharf keinerlei kulinarische Bedeutung. Ehrlich gesagt schmeckte mein Kimchi, als hätte jemand über einem Teller Sauerkraut eine Flasche Tabasco ausgeschüttet.

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Entstaubte Klassiker: Spirellitopf (mit Sojahack)

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Julia von German Abendbrot ruft einmal mehr dazu auf, Klassiker zu entstauben.

Die letzte Aktion August/September habe ich leider irgendwie verpeilt. Aber rein zufällig habe ich gerade gestern einen Klassiker entstaubt, den „legendären“ Spirellitopf.

Ich kannte den gar nicht, bis mein GöGa vor einigen Jahren meinte, er hätte mal wieder Lust drauf, seine Mutter habe den früher oft gemacht: mit der M*ggi-Fertigtüte („frisch dazu: 250 g Hackfleisch gemischt, 100 g Spiralnudeln, 200 g TK-Gemüse“). Klar, dass so etwas bei mir nicht aus der Tüte in den Topf kommt und so habe ich damals nach einem Rezept mit frischen Kräutern und Gewürzen ohne Pülverchen gesucht. Dieses hatte ich gefunden und nachgekocht.

Letzte Woche hatte ihn sich der GöGa wieder gewünscht und so gesehen habe ich den Spirellitopf quasi zum zweiten Mal entstaubt.  Als ich ans Werk ging, habe ich gemerkt, dass wir einen wichtigen Bestandteil beim Einkauf vergessen hatten: das Hackfleisch. Auf dem Einkaufszettel hatte nur „Zutaten für Spirellitopf“ gestanden, alles haben wir gekauft, nur eben kein Fleisch.

Rein zufällig hatte ich noch eine Tüte feine Sojaschnetzel im Schrank, die einen schmackhaften Ersatz fürs Hack abgab. Entgegen des Originalrezepts waren dieses Mal auch nur – ebenfalls auf Intervention des GöGas – Möhren und Erbsen in der – modern würde man sagen: One-Pot-Pasta.

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Die kulinarische Weltreise – Urlaubserinnerungen: Espinacas con Garbanzos aus Spanien

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Blogger Aktion "Die kulinarische Weltreise von @volkermampft

Im September geht es bei der kulinarischen Weltreise von und mit Volker mampft um Urlaubserinnerungen.

Wie in diesem Beitrag schon erwähnt, waren wir dieses Jahr im Juli eine Wochen in England. Da es im November ohnehin nach Großbritannien gehen soll, habe ich mich für ein anderes unserer Urlaubsziele entschieden. Ich bzw. der GöGa und ich waren schon des öfteren in Spanien, u. a. Andalusien, Mallorca und Teneriffa und von dort habe ich die Beilage zu einem Abendessen, bestehend aus Paprikahähnchen und Papas arrugadas mit Mojos mitgebracht. Man findet die Espinacas con Garbanzos, also Spinat mit Kichererbsen auch gerne mal auf Tapas-Karten.

Mit Kichererbsen aus der Dose und TK-Spinat ist das Ganze im Handumdrehen gemacht. Ich habe getrocknete Kichererbsen am Vorabend eingeweicht und frischen Spinat genommen:

Zutaten für 2 Portionen als Beilage:

  • 100 g getrocknete Kichererbsen oder 240 g vorgekochte aus der Dose
  • 400 g frischen Spinat (oder 150 g aufgetaute TK-Ware)
  • 1 kleine gehackte Zwiebel
  • 1 fein gehackte  Knoblauchzehe
  • 1 EL Tomatenmark
  • 1 EL edelsüßes Paprikapulver
  • Pfeffer aus der Mühle
  • Salz
  • 1 EL Olivenöl zum Braten

Zubereitung:

Die getrockneten Kichererbsen nach dieser Anleitung vorbereiten.

Das Öl in einer weiten Pfanne auf mittlerer Temperatur erhitzen und Zwiebel/Knoblauch etwa 5 Minuten braten.

Paprikapulver, Salz und den geputzten und gewaschenen Spinat (oder TK-Ware) zugeben, gut mit Zwiebel/Knoblauch vermischen und weiterbraten.

Zum Schluss Kichererbsen, Tomatenmark, Pfeffer und einen Schuss Wasser zugeben, nochmals gut verrühren und weitere 3 Minuten braten.

Das Abendessen:

Urlaubserinnerungen mit Paprikahähnchen,
Papas arrugadas mit  Mojos verde y rojo sowie
Espinacas con garbanzos

Hier geht es zu den Rezepten und Urlaubsberichten der anderen Weltreisenden:

Küchenlatein: Quinoa-Salat mit Blaubeeren
Britta von Backmaedchen 1967: Türkisches Fladenbrot
Carina von Coffee2Stay: Urlaubserinnerungen: Red White and Blue Cookies
Küchenlatein: Buchweizengrüzte
Susanne von magentratzerl: Steirisches Wurzelfleisch
Simone von zimtkringel: Sigara böreği – knusprige, gefüllte Teigröllchen
Jill von Kleines Kuliversum: Pasta mit Zucchini Pesto und Pistazien
Susi von Turbohausfrau: Humitas
Michelle von The Road Most Traveled: Die kulinarische Weltreise: Von Spanien nach Singapur
Michael von SalzigSüssLecker: Caprese in carrozza – Kulinarische Urlaubserinnerung aus Italien
Wallygusto: Padua – (Kulinarische) Rundreise durch Venetien & Südtirol
magentratzerl: Hongkong-Fischbällchen in Currysauce
Ronald von Fränkische Tapas: Kaninchen Alcázar
Petra von Chili und Ciabatta: Ossobuco di vitello – Geschmorte Kalbshaxe mit Polenta
Volker von volkermampft: Mangold-Salsiccia Tagliatelle
Volker von volkermampft: Palermo für Foodies – Restaurants, Streetfood und Eisdielen
Ulrike von Bambooblog: Pilze in China als Healthfood
Cornelia von SilverTravellers: 3 kulinarische Rügen Tipps – Köstliches in Ost- und Westrügen
Sylvia von Brotwein: Crème brûlée – das Original-Rezept selber machen
Sylvia von Brotwein: Walnuss Tarte mit Karamell – französische Tartelette aux Noix
Tanja von Tanja’s Life in a Box: Restaurants auf Aruba – Meine Top 3 Places to Eat

Die kulinarische Weltreise – Urlaubserinnerungen: Papas arrugadas con Mojos rojo y verde von den Kanaren

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Im September dreht sich bei der kulinarischen Weltreise von und mit Volker mampft alles um Urlaubserinnerungen.

Der GöGa und ich waren dieses Jahr im Juli eine Woche in England, da wir aber im November mit der Reisetruppe in Großbritanien sein werden, habe ich das Thema erst einmal zurück gestellt. Außerdem hatte ich schon Scones für Zorras Tea Party zum 15. Bloggeburtstag gebacken.

So viel bin ich in meinem Leben auch noch nicht in der Weltgeschichte rumgekommen, so dass ich erst mal überlegen musste, wo ich überall schon war:

Belgien, Malta, Spanien (Andalusien, Mallorca, Teneriffa), Kreta, Österreich, Frankreich, Schweiz, Tunesien, England, Wales und während unserer AIDA-Kreuzfahrt vor fast 15 Jahren machten wir Halt in Dubrovnik (Kroatien), Athen und Kefalonia (Griechenland) sowie Venedig (Italien).

Heute nehme ich Euch mit auf die Kanaren, genauer gesagt nach Teneriffa, wo der GöGa und ich vor über 16 Jahren mal Urlaub machten. Dort habe ich mich quasi von Papas arrugadas, den kleinen Runzelkartoffeln in Salzkruste ernährt. Seitdem habe ich sie nicht mehr gegessen und somit soll heute diese Urlaubserinnerung wieder wach werden.

Das Rezept für die Kartoffeln und die dazugehörigen Dips, dem Mojo rojo und Mojo verde habe ich auf dieser Seite gefunden. Wie immer habe ich sie ein bisschen an meine Gegebenheiten (z. B. Einkaufsmöglichkeiten) angepasst.

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