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Resteverwertung im doppelten Sinne

Da wir am vergangenen Sonntag bei meiner Schwiegermutter zum Kaffee waren – es gab superlecker Waffeln mit Kirschen! – haben wir uns abends mal wieder im Vorratsregal bedient:

Rotkohl, der im November 2016 eingemacht wurde und noch einwandfrei war, sowie Hirschgulasch von Weihnachten 2017. Ich brauchte nur ein paar Fussili zu kochen und schon hatten wir ein schnelles leckeres Abendessen.

Für den darauffolgenden Montag hatte ich noch reichlich Nudeln mit Gulasch, aber kein Gemüse mehr. Ohne Gemüse- oder Salatbeilage fehlt mir aber eindeutig etwas.

Ich hatte im Kühlschrank noch Romanaherzen, Kaiserschoten und Frühlingszwiebeln. Den Salat habe ich geviertelt und zusammen mit den geputzten Kaiserschoten und den in kleinfingerlangen Frühlingszwiebeln in etwas Butter gebraten, mit etwas Salz und Pfeffer gewürzt und zum aufgewärmten „Nudelgulasch“ gegessen.

Die Zusammenstellung war nicht ideal, aber das Gemüse kann ich mir super zu Rindfleisch mit Sesam vorstellen.

Gulasch mit bunten Fussili und Rotkohl

gulasch_nudeln_rotkohl

Da ich ein bisschen Gulasch einwecken wollte, hatte ich vom Einkaufen gleich mal 2 kg Gulaschfleisch vom Rind mitgebracht. Und das, wo wir normalerweise zusammen höchsten 500 g essen.

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Fussili mit Kürbis-Möhrensauce und knuspriger Mettwurst

nudeln_sauce-mettwurst

Eigentlich sollte es an jenem Sonntag Kaninchenrücken mit Semmelknödeln und Rotkohl geben. Morgens hatte ich den Rotkohl schon mal aufgesetzt, aber bei der Semmelknödelproduktion haperte es schon an dem wirklich steinhart gewordenen Brot, das ich verwenden wollte. Es war partout nicht in Würfel zu schneiden.

Gibt’s halt Pasta als Beilage… schmeckt auch. Dann hatte ich beim Kauf des Kaninchenrückens nicht bemerkt, dass er zum größten Teil aus Knochen besteht und er eigentlich nicht für zwei gereicht hätte. Zu allem Überfluss war ich dann abends so k.o., dass ich überhaupt keine Lust zum Kochen mehr hatte.

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Schweinekrustenbraten mit Fussili und Blumenkohl

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Und hier ist mal wieder ein Betrag aus der eher unbeliebten Kategorie Irrungen und Wirrungen.
Ich wollte am langen Wochenende (Montag war Tag der Deutschen Einheit) mal einen Kustenbraten wie in meiner Kindheit machen. Im Grunde genommen, weiß bzw. wusste ich ja, wie der geht, aber vorsichtshalber habe ich ein original bayrisches Rezept im Internet ausgegraben. Ich habe mich im Prinzip dran gehalten, das Fleisch war auch sehr lecker, aber die Kruste hatte etwas von Holzkohle mit Honiggeschmack. Doch lest selbst:

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