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Die kulinarische Weltreise: Shiok Singapur

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Blogger Aktion "Die kulinarische Weltreise" von @volkermampft hält in Singapur - die besten Rezepte und Gerichte

Es geht im April mit der kulinarischen Weltreise mit Volker mampft nach Asien, genau gesagt nach Singapur.

Ich fand die Suche nach passenden Rezepten im Netz schwierig, worauf ich bei meinen Mitreisenden auf Facebook nach Tipps fragte.

Unter anderem wurde mir das Buch Shiok Singapur von Nicole Stich empfohlen. Während ich noch antwortete, ich könne mir doch nicht zu jedem etwas „exotischerem“ Reiseziel ein Buch kaufen, hatte der GöGa es schon bestellt.

Ja, ein schönes Buch mit einer Fülle von Erklärungen und einführenden Worten und Rezepten, die eins besser als das andere aussehen und klingen.

Da ich nicht in einer Großstadt mit zig Asiamärkten und Feinkostgeschäften wohne, bekomme ich leider viele Zutaten nicht. Das sehe ich inzwischen aber ganz pragmatisch und sage: Mut zur Lücke!

Ich google, worum es sich handelt und wie es in etwa schmecken müsste und dann ersetze ich es mit etwas von dem ich annehme, dass es passt.

So habe ich auch beim ersten Rezept aus obigem Buch gehalten:

Es gab ein Korean Popcorn Chicken. Koreanisch? Ja, denn in Singapur kommt alles aus Asien zusammen und auch Einflüsse aus dem Rest der Welt schlagen sich in der Küche nieder.

Auf der Seite Visit Singapur könnt Ihr noch mehr Informationen über Sehenswürdigkeiten, typisches lokales Essen sowie Restaurants bekommen.

Singapur ist ein Stadt- und Inselstaat und liegt an der Südspitze der Malaiischen Halbinsel. Er umfasst eine Hauptinselm drei größere und 58 kleinere Inseln. Die Bevölkerung setzt sich zum größten Teil aus Chinesen (knapp 77 %), Malaien (knapp 14 %), Indern (knapp 8 %) und etwas über 1 % anderen Ethnien zusammen.

Hieraus ergibt sich auch die Vielfalt an unterschiedlichen Küchenstilen, die sich aber auch untereinander vermischen und die für mich die Auswahl zunächst so schwierig machte, weil ich mir natürlich noch „Luft“ für Besuche der kulinarischen Weltreise in anderen asiatischen Ländern lassen möchte.

Inzwischen habe ich im vorgenannten Buch ein paar feine Rezepte gefunden, die ich im Laufe des Monats vorstellen werde.

Gespannt bin ich auch auf die Gerichte meiner Mitreisenden, die ebenfalls im Laufe des Monats hier vorgestellt werden.

Die Kitchen Impossible Box

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Ja, ich gebe es zu: Ich schaue Kitchen Impossible und das regelmäßig und sehr gerne. Ich finde es immer wieder spannend, wie Tim Mälzer und seine „Rivalen“ den Zugang zu den verschiedenen Speisen finden und wie sie diese dann mehr oder weniger erfolgreich nachkochen.

Nun lief mir bei Facebook Werbung für die sogenannte Bäm-Box über den Weg. Nach einigem Zögern bestellte ich mir bzw. uns diese, inzwischen ausverkaufte Box.

Pünktlich am 18.02.2021 traf sie gegen Mittag ein:

Fast wie im Fernsehen. Gespannt packten der GöGa und ich die Box aus und fanden folgenden Inhalt:

Neben dem Kochbuch und dem kleinen Schimpfwörterbuch (nettes Gimick, hätte aber nicht sein müssen) beinhaltete sie:

  • Kitchen Impossible Shakshuka Base – im Glas für 2 Personen
  • Kitchen Impossible Ginger Chicken– im Glas für 2 Personen
  • Tims BBQ-Sauce
  • Tims Kartoffelsalatdressing für den perfekten Kartoffelsalat
  • Knusprige Pinsa – für 2 Personen
  • Franz Kellers Tomatensugo – 440ml
  • Rayu-Öl mit Knoblauch und Chili – im Glas
  • Mizuna Salat (leichte Schärfe, mehr Bumms als Rucola)
  • Gereifter Parmesan – am Stück
  • Ein Glas echte, einzigartige, originale FRANZBrötchencrème™ mit Zimt & Karamell
  • Zwei kleine Helbing Sondereditionsflasche – je 2cl

    Das ultimative Steak-Tasting Paket, powered by OTTO Gourmet. Drei Flat Iron Cuts (Schulterscherzel), inklusive ausführlicher Tasting-Anleitung:

  • Irish Hereford Prime Beef – 200g
  • US Beef vom Black Angus – 200g
  • Australisches Wagyu Beef – 200g
  • Pink Salt Flakes – 50g perfektes Salz zum Fleisch

Aus Pinsa, Tomatensugo, Wagyu und Mizuna bereitete ich uns später ein sehr leckeres Abendessen zu.

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Die kulinarische Weltreise: Ein Buch und ein kleines Buffet (Israel)

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Arabisch-palästinensisches Abendessen:
Freekehsalat mit Frühlingsgemüse (oben)
Fladenbrot (unten links) | Vegetarisch gefüllte Kibbeh (unten rechts)

Im Juni geht die kulinarische Weltreise von und mit Volker mampft nach Israel.

Hier hatte ich mal wieder ein paar Fragezeichen bezüglich Rezepte in den Augen. Das Internet spuckte mir fast nur Rezepte aus, die ich selber schon im Blog habe: Falafel und Hummus oder Shakshuka (nicht ganz, aber ähnlich als Huevos Rancheros – der Unterschied ist wirklich nicht groß!) oder Taboulé. Soweit, so unbefriedigend.

Israel ist ja sowieso ein – für mich – schwer zu greifendes staatliches Konstrukt. Ein künstlich entstandener Staat, um die im und durch den zweiten Weltkrieg verfolgten und heimatlos gewordenen Juden Europas aufzufangen. Aber eben auch ein Teil des historischen Palästina, in dem es immer schon Muslime, Juden und Christen gab. Eine Region, die für alle drei monotheistischen Weltreligionen von großer Bedeutung ist und in der es leider immer wieder zu bewaffneten Konflikten kommt.

Soweit zu Geschichte und Politik: Zurück zum Kochen und was das angeht, ist die israelische Küche natürlich eine bunte Mischung aus mediterraner Küche und den traditionellen Gerichten der europäischen und ost-europäischen Juden. Deshalb ist diese Küche ja auch so schwer zu fassen.

Ein Buch musste her! Zunächst überlegte ich, mir das Buch Jerusalem von Yotam Ottolenghi zuzulegen, dann aber stieße ich auf das vorliegende Buch Levante von Rawia Bishara (Kurzbio auf Englisch), einer Palästinenserin aus Nazareth, die in die USA ausgewandert ist und 1988 ihr kleines Restaurant Tanoreen in Brooklyn, NYC, eröffnet.

Aus dem Buch habe ich vegetarisch gefüllte Kibbeh und Freekeh-Salat mit Frühlingsgemüsen nachgekocht. Dazu gab es kleine Fladenbrote *) und Pfefferminztee (siehe Foto oben).

 

*) Für die Fladenbrote hatte ich einen halben Pizzateig am Vorabend zubereitet und im Kühlschrank garen lassen. Den aufgegangenen Teig habe ich halbiert, zu Kugeln geformt und 20 Minuten bei 50 °C Umluft im Backofen nochmal gehen lassen. Die Kugeln zu Fladen drücken, mit Sesam bestreuen und bei 200 °C Ober-/Unterhitze in 20 – 30 Minuten fertig backen.


Hier geht es zu den Beiträgen der Mitreisenden:

Küchenlatein: Geröstete Auberginensuppe mit Ziegenfrischkäse
Britta von Backmaedchen 1967: Challah-jüdisches Zopfbrot
Tina von Küchenmomente: Baka mit Schoko-Nuss-Füllung (nach Ottolenghi)
zimtkringel: Gebackene Süßkartoffeln, Feigen und Ziegenkäse
Chili und Ciabatta: Kubaneh – jemenitisch-jüdisches Sabbat-Brot
Brittas Kochbuch: Ein Buch und ein kleines Buffet
Brittas Kochbuch: Freekeh-Salat mit Frühlingsgemüse
Brittas Kochbuch: Vegetarisch gefüllte Kibbeh
kohlenpottgourmet: Malabi mit Erdbeeren und Pistazien
Ronald von Fränkische Tapas: Hummus
Tina von Küchenmomente: Rugelach mit Aprikosen-Nuss-Füllung
Susanne von magentratzerl: Lazania
Michelle von The Road Most Traveled: Mandelkekse aus Israel
Sylvia von Brotwein: Tomate Gurke Salat – Rezept für israelischen Salat
Christian von SavoryLens: Sabich – Streetfood aus Israel
Simone von zimtkringel: gefüllte Paprika nach Erika und Ruth
Sylvia von Brotwein: Shawarma
Sylvia von Brotwein: Pita Brot – Fladenbrot Taschen zum Füllen
Volker von volkermampft: Aubergine mit Chermoula, Bulgur und Joghurt
Volker von volkermampft: Die israelischen Restaurants Simbiosa und Neni in Hamburg
Stefan – Gastbeitrag auf volkermampft: Ein Menü mit Ossobuco, Oktopus und Mango-Papaya-Salat – nach „Hayas Küche“ von Haya Molcho
Volker von volkermampft: Buchrezension – Jerusalem: Das Kochbuch von Yotam Ottolenghi und Sami Tamimi
Volker von volkermampft: Hummus Kawarma – Hummus mit Lamm in Zitronenmarinade
Ronald von Fränkische Tapas: Israelische Gewürznüsse
Conny von Mein wunderbares Chaos: Lemmkebab auf der Zimtstange mit Minz-Tahini-Sauce und Pitah
Urs von Coconut & Cucumber: Sesam-Kekse – Tahini-Kekse nach Yotam Ottolenghi
Sylvia von Brotwein: Ofen-Hühnchen mit Zitrone und Topinambur
Sylvia von Brotwein: Hummus selber machen
Sylvia von Brotwein: Hummus mit würzigem Rindfleisch und Zitronensauce – Kawarma
Sylvia von Brotwein: Apfelkuchen mit Walnüssen und Zimt Chili und Ciabatta: Kubaneh auf traditionelle Art gebacken
Chili und Ciabatta: Shawarma “Meatmarket” mit israelischem Salat

Nachgekocht: Fusilli mit Erbsen, Speck, Minze und Pecorino

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Es ergab sich zu einer Zeit, dass der GöGa und ich ein paar Folgen von „Jamie kocht Italien“ auf dem Spartensender RTL-Living schauten.

Ein Rezept ließ uns so dermaßen das Wasser im Munde zusammenlaufen, dass wir es sofort am folgenden Wochenende – in etwas abgewandelter Form – nachgekocht haben. Noch beim TV-Schauen hat der GöGa auch gleich das Buch bestellt.

Da sind ja soooo tolle Sachen drin. Typisch im Jamie-Style… schnell, unkompliziert und lecker.

 

Das folgende Rezept wurde von einer „Nonna“ aus Rom gekocht. Da wir nicht alle Zutaten bekommen haben, mussten wir ein bisschen improvisieren, aber das ist ja kein Problem.

Im Originalrezept werden Tortiglioni verwendet, wir wollten noch einmal den Fussili-Vorsatz der KitchenAid ausprobieren. Hier waren die gedrehten Nudeln ja nicht so gelungen. Ich bekam dann den Tipp, dass der Teig ganz trocken und krümelig sein müsse. Ich setzte also meinen bewährten Pastateig (halbes Rezept) und nahm viel, viel weniger Wasser und ließ auch das Öl weg. Ganz perfekt sind die Fussili immer noch nicht geworden und die Färbung mit selbst gemachten Rote-Bete-Pulver trägt nicht gerade zum Aussehen des fertigen Gerichts aus, aber es war in der Zusammenstellung total lecker!

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Neue Kochbücher

Werbung, obwohl ich mir die Bücher alle selber gekauft habe

In den letzten Monaten sind wieder ein paar Kochbücher bei mir eingezogen.

Den Anfang macht das Buch

Malakeh – Sehnstuchtsrezepte aus meiner syrischen Heimat

Auf einem unserer Supermarktparkplätze steht ein syrischer Imbissstand, ebenfalls von einem Flüchtling und seiner Familie. Der hat so leckere Sachen, dass ich mich unbedingt mehr in die syrische Küche „einarbeiten“ wollte.

Bisher bin ich noch nicht dazu gekommen, aber das wird noch.

Das zweite Buch ist ein Mitbringsel aus dem Belgienurlaub im Mai:

Dagelijkse Kost (Webseite) von Jeroen Meus.

Er ist sowas wie der belgische Jamie Oliver und hat neben typisch belgischen Gerichten (um die es mir vordergründig ging) auch viele internationale Rezepte im Buch.

Im November geht Die kulinarische Weltreise nach Belgien und so bin ich schon mal vorbereitet.

 

Als nächstes kam das Buch

Herbstfrüchte – Holunder, Hagebutte, Schlehe und Esskastanie

von Sigrid Schimetzky ins Haus. Auf ihrem Blog Madam Rote Rübe habe ich schon viele tolle Rezepte für Brot und anderes gefunden und natürlich nachgemacht.

 

 

 

Last, but noch least kam noch das Buch

Indien Basics

dazu. Gekauft hatte ich es u. a. ebenfalls für Die Kulinarische Weltreise. Ich dachte, jetzt im September ginge es nach Indien, aber tatsächlich reisen wir erst im Oktober dorthin.  Im September geht es erst einmal nach Mexiko.

 

Geburtstagsgeschenke – Teil 2

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Wie hier erwähnt, hatte ich von meiner Schwiegermutter Geld zum 50. Geburtstag bekommen. Einen Teil davon habe ich vergangene Woche „verbraten“.

geburtstagsgeschenke

Ich bin immer auf der Suche nach schönen Geschirrstücken, auf denen ich meine Gerichte auch optisch ansprechend anrichten kann. Mehr durch Zufall entdeckte ich ein paar schöne Stücke bei Nanu Nana, ein Laden, in den ich eher selten gehe, aber der mich doch dann immer wieder mit schönen Stücken, auch Geschenkideen, überrascht.

Und zu Kochbüchern kann ich ja sowieso schwer nein sagen, vor allem, wenn sie so toll aufgemacht sind, wie „In 80 Gerichten um die Welt“ und zudem noch reduziert sind.

Das Buch ist in Anlehnung an Jules Vernes Klassiker in 80 Tagen um die Welt entstanden und beinhaltet Rezepte, Geschichten und vor allem auch wunderbare Fotos von David Loftus aus der ganzen Welt.

Essen wie in Italien…

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… von Antipasti bis Dessert – ein Streifzug durch die echte italienische Küche

Dieses attraktive, wunderbar aufgemachte Kochbuch gab es vergangene Woche bei Aldi-Süd. Es musste unbedingt mit zu mir nach Hause. Die Rezepte sind alles super ansprechend, eins klingt besser und appetitlicher als das andere. Begleitet sind die Rezepte von wunderschönen Fotos!

italien_kochbuch

Ein neues Kochbuch ist im Hause Koch eingezogen

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Es handelt sich um das hier abgebildete Buch „Seelenfutter vegetarisch“ von Susanne Bodensteiner und Sabine Schlimm.

seelenfutter_vegetarisch

Ich habe in den letzten zwei Wochen schon einiges nachgekocht und fand bisher alles sehr lecker.

Zum Beispiel:

The new simply delicious

Rose_elliot

Mein allererstes vegetarisches Kochbuch! Ich habe es 1992 von meiner Freundin Anne zum Geburtstag geschenkt bekommen und es gibt supertolle Rezepte dort, die auch 21 Jahre später noch toll sind.

Homepage von Rose Elliot (auf englisch)