Experimentier-Freude! Grünkohl kann definitiv anders als nur deftig mit Schmalz, Fleischbergen und Co.
Ganz kurz geschmort mit Tomaten zu Spaghetti ist er ebenfalls sehr gut und zeigt sich von seiner leichten Seite.
Experimentier-Freude! Grünkohl kann definitiv anders als nur deftig mit Schmalz, Fleischbergen und Co.
Ganz kurz geschmort mit Tomaten zu Spaghetti ist er ebenfalls sehr gut und zeigt sich von seiner leichten Seite.
1 Becher Joghurt mit 1 TL Tomatenpüree gut verrühren.
1 Frühlingszwiebel in feine Ringe schneiden. Mit Salz, Pfeffer und Chili sowie Zitronensaft und -abrieb pikant abschmecken.
Schmeckt zum Beispiel sehr gut zu einem gemischten Salat. Klassischerweise wird Cocktailsauce zu Krabben gereicht (Krabbencocktail).
Ein neues Blog-Event bei Zorra: Andy von lieberlecker sucht Rezepte mit Haselnüssen.
Dafür habe ich gestern endlich mal Nutella selber gemacht. Naja, nicht das echte knallsüße Zeug mit Palmöl, Konservierungs- und Aromastoffen oder sonst noch was, sondern mit natürlichen Zutaten. Die Haselnusscrème ist ja sowas von lecker geworden!
Leider hat Susanne von Magentratzerl beschlossen, ihr Dauerevent Schatzsuche im Vorratsschrank nach diesem 4. Quartal 2016 doch zu beenden. Es sind in den letzten Jahren unendlich viele kreative Gerichte aus vergessenen oder übersehenen Lebensmitteln aus den Schränken und Gefriertruhen etlicher BloggerInnen zusammen getragen worden. Das finde ich sehr bemerkenswert.
Danke, liebe Susanne, dass Du unsere Kraut- und Rübenwirtschaft so lange betreut hast!
Da ich zufällig alle Zutaten im Haus hatte, waren diese die ersten Cookies aus dem neuen Backbuch, die ich ausprobiert hatte. Sie waren wirklich köstlich, aber auch so mächtig – kein Wunder bei doppelt Schokolade, Nüssen, Bananenchips usw., dass man nach zweien, aber allerspätestens drei Stücken gut satt war. Und das fand sogar mein GöGa, der für Süßes ja immer zu haben ist.
Das Rezept habe ich etwas abgewandelt: da ich keinen Zuckerrübensirup hatte, habe ich Ahornsirup genommen, was hervorragend zu den nussigen Aromen passte und den Tipp im Buch, dass man 20 Gramm Walnüsse durch 20 Gramm Bananenchips ersetzen könne, habe ich beherzigt. Statt der Prise Vanille habe ich ein paar Tropfen Vanille-Extrakt genommen.
Ein schneller Klassiker aus der italienischen Küche – ideal für ein Soloessen.
Zutaten für 1 Portion:
Zubereitung:
Spaghetti wie gewohnt in siedendem Salzwasser kochen.
Pinienkerne in einer trockenen Pfanne rösten, herausnehmen und zur Seite stellen.
Knoblauchzehe und Chili fein hacken. In 2 EL Olivenöl kurz andünsten, der Knoblauch sollte nicht dunkel werden. Eventuell mit etwas Nudelwasser ablöschen.
Rucola waschen, trockenschleudern, Kirschtomaten in Scheibchen schneiden.
Zum Anrichten die Spaghetti auf einem Teller anrichten. Würzöl und Pinienkerne darüber geben und gut durchmischen. Rucola, Tomatenscheiben und Parmesan darüber geben und servieren.
Dieser internationale Tag des internationalen Brotes findet dieses Jahr am 16. Oktober statt.
Einmal mehr fungiert Zorra von 1x umrühren bitte aka Kochtopf als Gastgeberin dieses Events, das bereits seit 2006 jährlich stattfindet.
Da mir seit einiger Zeit ein Brot im Kopf herum spukte, das ich mal selber backen wollte, habe ich beschlossen mitzumachen.
Eins vorweg: als absolut gelungen würde ich mein Ergebnis jetzt nicht bezeichnen, weil es etwas „krüppelig“ und „knochenhart“ geworden ist. Aber der Geschmack ist 1A, und ich werde es bestimmt noch mal versuchen.
Ihr habt ja gesehen, wie suboptimal mein Pumpernickelbackversuch zum World Bread Day ausgegangen ist. Aber wegwerfen muss ich das Brot deshalb noch lange nicht. Denn mit Pumpernickel lassen sich auch feine Süßspeise herstellen.
Das Rezept für die Westfälische Götterspeise habe ich aus dem Kochbuch Deutschland vegetarisch von Stevan Paul und Katharina Seiser (g.), das bei Brandstätter erschienen ist.
Es ist in der Tat original westfälisch und stammt aus einer Zeit, als die Götterspeise aus der Tüte von dem westfälischen Apotheker aus Bielefeld, Herrn Dr. Oetker, noch nicht erfunden war.
Es gibt mehrere unterschiedliche Rezepte für die Westfälische Götterspeise, mit Äpfeln oder Kirschen, Quark oder Sahne, Pumpernickel ist jedoch jedes Mal bei den Zutaten mit dabei und kennzeichnet den westfälischen Charakter dieser Nachspeise.
Diese leicht süßliche Salatsauce passt meiner Meinung nach hervorragend zu Salaten mit leicht bitterem Charakter, wie z. B. Rucola, Feldsalat, Radicchio etc.
Neben den üblichen Zutaten habe ich hier mit meinem selbstgemachtem Himbeersirup eine schöne Süße eingebracht.
Über den fertigen Salat kann man auch mal geröstete Kerne oder Nüsse streuen.
Zutaten für 3 – 4 Portionen:
Zubereitung:
Alles in einem Schraubglas gut durchschütteln und kurz vor dem Servieren über den vorbereiteten Salat geben.
Die Sauce hatte ich im Februar 2014 schon einmal gekocht und den Rest eingefroren. Aber jetzt, da ich meine Liebe zum Einwecken entdeckt habe, habe ich natürlich eingeweckt.
Einen Teil der Sauce gab es übrigens zur samstäglichen Currywurst mit Pommes.