Am Sonntag hatte ich mal wieder Lust, uns zum Kaffee Muffins zu backen. Hierfür nahm ich wieder das Grundrezept, dass ich mit einer in Stücke geschnittenen Nektarine (12 Stückchen zurückbehalten) und Schokostreuseln verfeinerte. Oben drauf kam dann jeweils ein Nektarinenstück, Sonnenblumenkerne und getrocknete Cranberries. Eine sehr leckere Mischung!
Archiv der Kategorie: Vegetarisch und Vegan
Paprikaschote und Ochsenherztomate vegan gefüllt
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Ich wollte gerne mal wieder gefüllte Paprikaschoten (es waren eh noch zwei im Kühlschrank, die weg mussten) machen und ein mir nahestehender Herr wollte gerne eine vegetarische Füllung. Dass es dann sogar vegan wurde, haben wir der Tatsache zu verdanken, dass „unser“ Rewe so gut umgeräumt hat, dass wir lediglich veganen Pizzaschmelz statt Reibekäse fanden.
Für die Füllung hatten wir uns für das Veggie-Hack von Nature Gourmet entschieden. Von dieser Firma hatten wir zuvor schon die veganen Schnitzel probiert, mit denen wir sehr zufrieden waren.
Zutaten für 2 Portionen:
- 2 Paprikaschoten
- 1 Dose stückige Tomaten
- 1 Paket Veggie-Hack von Nature Gourmet oder vergleichbares Produkt
- 100 g veganer Pizzaschmelz (oder geriebenen Käse)
- 1 dünne Frühlingszwiebel
- Italienische Kräutermischung
- Salz, Pfeffer, Chiliflocken aus der Mühle
- etwas Olivenöl
- ein Spritzer Vincotto „Feige“
Zubereitung:
Die stückigen Tomaten in eine Auflaufform geben, mit italienischen Kräutern, Salz, Pfeffer und dem Vincotto abschmecken.
Den Backofen auf 160 °C Umluft vorheizen.
Das Veggie-Hack mit einer Gabel etwas auflockern, die in Ringe geschnittene Lauchzwiebel unterrühren, mit Salz, Pfeffer und etwas Chili aus der Mühle pikant abschmecken und etwa die Hälfte des Pizzaschmelz unterrühren.
Die Paprikaschoten am Stielansatz aufschneiden und aushöhlen. Dabei Stellte ich leider fest, dass eine von innen ganz schwarz war. Zum Glück hatte ich noch eine große Ochsenherztomate im Vorrat, die ich beherzt aushöhlte und statt der zweiten Paprikaschote nahm.
Paprika und Tomate auf die Tomatensauce setzen, mit der Veggie-Hack-Mischung füllen und den restlichen Pizzaschmelz auf den Gemüsen verteilen.
Etwa 20 bis 30 Minuten im Ofen überbacken. Bei uns gab es dazu Wildreis.
Da ich zwei Pakete Veggie-Hack gekauft hatte, habe ich während Paprikaschote und Tomate im Backofen waren, schnell aus dem Rest ein paar Frikadellen gemacht.
Dafür so viel Kichererbsenmehl (als Eiersatz) unter die Veggie-Hackmasse geben, dass sich mit feuchten Händen Frikadellen formen lassen, ohne dass sie auseinander fallen. In einer Pfanne mit Olivenöl von beiden Seiten knusprig braten.
Die Frikadellen gab es am nächsten Tag kalt auf Brot zum Mittagessen.
Gefüllte Paprikaschote mit Reis
In dieser Paprikaschote ist im Prinzip die gleiche Füllung, die ich auch so gerne in den Ochsenherztomaten esse:
- gewürfelte Mozzarella (2 passend große Scheiben – aus der Mitte – zum Überbacken zurück behalten)
- Zucchiniwürfel
- Lauchzwiebelröllchen
- Tomatenwürfel
- Kapern
- eingelegter grüner Pfeffer
zusätzlich:
- schwarze Oliven, Knoblauchzehen
- Olivenöl
Zubereitung:
Die Paprikaschoten halbieren, in eine leicht geölte Auflaufform setzen, füllen und jeweils eine Mozzarellascheibe oben auf legen. Reste der Füllung sowie die Oliven und Knoblauchzehen um die Paprikaschoten verteilen.
Bei 150 °C Umluft ca. 20 – 25 Minuten im Ofen garen.
Dazu gab es den 10-Minuten-Reis aus meinem Oryza-Paket.
Gemüsecurry mit roten Linsen
Currygerichte finde ich ja immer wieder lecker und gerade Gemüsecurries sind ja auch so schön wandelbar. Da passt ja (fast) jede Sorte Gemüse rein. Deshalb sind meine Rezepte auch immer nur Vorschläge und Anregungen.
Dieses Mal hatte ich für 2 Portionen:
- 1 Lauchzwiebel , in ca. 2 cm lange Stücke geschnitten
- 1 Stück Ingwer, geschält u. fein gehackt
- 2 Knoblauchzehen in Scheiben
- 2 EL Erdnussöl
- je 1 TL gemahlener Koriander, Currymischung nach Wahl und Kurkuma
- 1 Stange Zitronengras, platt gehauen, so dass die Fasern aufspringen
- 1 Möhre, geschält u. in Scheiben
- 1/2 Paprikaschote, in mundgerechten Stücken
- 1 Zucchini, in Scheiben
- 150 g rote Linsen
- 1 Dose Kokosmilch
- 1 Nektarine, in mundgerechten Stücken
- Salz
- Chiliflocken aus der Mühle
- Zitronensaft
- 1/2 Tasse Basmatireis
- grob gehacktes Koriandergrün (alternativ glattblättrige Petersilie)
Zubereitung:
Zuerst den Basmatireis mit der doppelten Menge Wasser und einem Teelöffel Salz aufkochen und auf kleiner Temperatur garen.
Lauchzwiebelstücke mit Ingwer und Knoblauch in dem Erdnussöl anbraten. Koriander, Curry und Kurkuma darüber streuen und kurz mitbraten. Das Zitronengras zugeben.
Nacheinander Möhrenscheiben, Paprikastücke und Zucchinischeiben zugeben und jeweils etwas anbraten.
Die roten Linsen zugeben, mit Kokosmilch aufgießen und aufkochen lassen.
Zum Schluss die Nektarinenstücke dazu geben, mit Salz, Chili und Zitronensaft abschmecken.
Mit Basmatireis anrichten u. dem grob gehackten Koriander bestreuen.
Die Gemüse- und Obstsorten sind – wie schon erwähnt – beliebig austauschbar.
Produkttest: Nature Gourmet – Schnitzel „Wiener Art“
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Ich hatte wunderbare – dachte ich zumindest – Pfifferlinge*) beim Wochenendeinkauf erstanden, es stellte sich die Frage, was machen wir dazu? „Unser“ Rewe Stolper in Soest hat sein vegetarisch/veganes Sortiment erweitert und so fanden wir die Schnitzel von Nature Gourmet im Kühlregal.
Der GöGa war gleich ganz angetan und so gab es abends vegane Schnitzel (sehr gut in Geschmack, Konsistenz und Mundgefühl!) mit Pfifferlingsrahmsauce nach diesem Rezept, nur mit Alpro Soya Cuisine statt Schlagsahne und Kartoffelecken aus dem Ofen.
*) Leider waren die Pfifferlinge doch sehr viel mehr mit Erde behaftet, als es erst den Eindruck gemacht hatte und so blieb mir leider nichts anderes übrig, als sie zu waschen, was bei Pilzen ja eigentlich ein No-go ist. Mein Fazit war somit: Der Erwerb der Pfifferlinge hat sich nicht wirklich gelohnt, das nächste Mal tun es auch wieder (Zucht-)Champignons oder vielleicht mal Austernpilze oder Kräuterseitlinge. Zudem kamen die Pfifferlinge aus Russland und die sind ja wohl auch fast 30 Jahre (26. April 1986) nach dem Super-GAU in Tschernobyl immer noch leicht belastet.
Kartoffelbrot aus dem Gusseisentopf
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Brot hatte ich jetzt schon öfter gebacken, allerdings bisher immer nur die Landbrotmischung von Seitenbacker, obwohl die wirklich lecker ist. Erst letztes Wochenende hatte ich wieder eins fabriziert, mit ordentlich Sonnenblumenkernen im und auf dem Brot. Etwas vom Teig hatte ich sogar noch abgezweigt und samstags Frühstücksbrötchen frisch gebacken. Ganz lecker mit Räucherlachs.
Schon lange wollte ich aber ein Brot von A bis Z selber backen und vor allem sollte es ein Topfbrot sein, weil ich davon schon so viel gutes in den verschiedenen Blogs gehört habe.
Einen schönen Gusseisentopf habe ich schon lange; ich habe ihn in den frühen 1990ern von einer damaligen Arbeitskollegin geschenkt bekommen.
Jetzt fehlten eigentlich nur noch die passenden Rezepte. Zu dem Zweck hatte ich schon vor meiner Nierentransplantation ein entsprechendes Backbuch entdeckt:
Danach war ich verständlicherweise erst ein Mal mit mir selber beschäftigt und vor allem noch viel zu geschwächt, um großartige Koch- und Backarbeit zu leisten.
Letzte Woche habe ich dann mal wieder im Buch geblättert und ein Rezept für Kartoffelbrot stach mir sofort ins Auge:
Wenn das nicht lecker aussieht, weiß ich auch nicht mehr. Gestern machte ich mich dann endlich ans Werk! Ich meine, was soll man schon anderes machen, wenn seit dem Vortag 14 Uhr das Internet danieder liegt, weil irgendso ein Experte meint, bei Erdwärmebohrungen eine Glasfasertrasse anbohren zu müssen?! Bei uns hängt auch der Fernseher am Internet, und ich hätte eigentlich noch ein paar Aufnahmen auf dem Festplattenrecorder gehabt, aber der muss sich auch einmal mit dem Internet verbinden, bevor er die Aufnahmen anbieten kann. Alles andere wäre ja auch zu einfach gewesen. So bekam ich vorgestern mein aktuelles Buch endlich ausgelesen und gestern früh machte ich mich frisch ans Werk, zumal ich noch ein paar etwas verschrumpelte und zum „Direktverzehr“ nicht mehr unbedingt geeignete mehligkochende Kartoffeln im Vorrat hatte.
Aber jetzt zum Rezept!
Zutaten für einen 3-l-Topf bzw. einen Brotlaib von ca. 1,2 kg:
- 250 g mehlig kochende Kartoffeln
- Salz
- 5 g Trockenhefe
- 1/4 TL Puderzucker
- 30 ml lauwarmes Kartoffelwasser (38 °C)
- 450 g Weizenmehl, Type 1050 (ich: 550)
- 80 g Roggenmehl, Type 1150 (ich: Roggen-Vollkornmehl ohne Typenbezeichnung)
- 75 g flüssiger Sauerteig
- 120 ml Kartoffelwasser
- 1 EL Salz
Zubereitung:
1. Kartoffeln schälen, vierteln und in Salzwasser in ca. 15 bis 20 Minuten weich kochen. Abgießen, dabei 150 ml Kartoffelwasser auffangen. Kartoffeln durch die Kartoffelpresse drücken.
2. Hefe und Puderzucker mit 30 ml lauwarmen Kartoffelwasser verrühren.
Weizenmehl, Roggenmehl, Sauerteig, Hefemischung und restliches Kartoffelwasser in der Schüssel der Küchenmaschine mit dem Knethaken etwa 2 Minuten auf niedriger Stufe verrühren.
3. Dann weitere 5 bis 6 Minuten auf mittlerer Stufe rühren, dabei die zerdrückten Kartoffeln esslöffelweise hinzufügen und das Salz einrieseln lassen.
Der Teig sollte sich vom Schüsselrand lösen. Ist er zu fest, evtl. 1 bis 2 EL Wasser zufügen.
4. Den Teig in eine große geölte Schüssel geben und bei ca. 24 °C mit Klarsichtfolie bedeckt etwa 1 Stunde gehen lassen.
(ich: den Teig in der Rührschüssel unabgedeckt in den Dampfgarer geben und bei 30 °C [das ist die niedrigste Stufe] 1 Stunde gehen lassen.)
Das Volumen sollte sich dann verdoppelt haben.
Anschließend den Teig auf einer mit Mehl bestreuten Arbeitsfläche vorsichtig zu einer Kugel rollen.
Eine Schüssel mit einem bemehlten Tuch auslegen und die Teigkugel darauf geben. Wieder mit Klarsichtfolie abdecken und nochmals bei ca. 24 °C etwa 1 Stunde gehen lassen. (ich: wie oben im Dampfgarer)
5. In der Zwischenzeit den Topf im Backofen auf der untersten Einschubleiste auf 250 °C aufheizen (das dauert ungefähr 45 Minuten).
6. Den Topf mit gut isolierten Küchenhandschuhen aus dem Backofen nehmen und den Teig hineingleiten lassen. Kreuzweise einschneiden.
Deckel auflegen und den Topf wieder in den Backofen stellen. Temperatur auf 220 °C (ich: Umluft, da ich sonst keine Angaben finden konnte) reduzieren und das Brot 50 Minuten backen.
7. Den Topf aus dem Backofen nehmen (Küchenhandschuhe nicht vergessen!), das Brot auf ein Rost stürzen und auskühlen lassen.

Die erste Schnitte mit Butter, kretischem Kräutersalz und ein paar getrockneten Blüten – soooo lecker!
Herzhafter Pfannkuchenwrap
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Am 15. August ist Abgabetermin für das Blog-Event CXI – Wraps, Crêpes & Co., das Janke bei Zorra ausrichtet:

Gestern habe ich schnell meinen Beitrag gebastelt: Pfannkuchen, in die ich Möhren- und Zucchinijuliennes sowie vegetarische Filetstreifen von GardenGourmet gewickelt habe.
Dazu gab es noch einen kleinen schnellen Tomatensalat.
Zutaten für 3 Pfannkuchen:
- 1 Ei
- 4 EL Mehl
- Mineralwasser mit Kohlensäure
- Salz
- 1 EL Kurkuma
- 2 EL grob gehackte Korianderblätter
- 3 EL Kichererbsenaufstrich oder Hummus
- 6 – 8 Salatblätter (Romanaherzen)
- 1 – 2 Möhren, je nach Größe
- 1 – 2 Zucchini, je nach Größe
- 1 Lauchzwiebel
- 50 g Filetstreifen von GardenGourmet
- 1 EL Olivenöl
- 4 Kirschtomaten
- 1 EL Olivenöl
- 1 TL Aceto Balsamico
- Salz, Pfeffer, Zucker
- etwas getrockneter Basilikum *)
*) man kann natürlich auch frischen Basilikum nehmen, aber der getrocknete hat sehr viel mehr Aroma
Zubereitung:
Zunächst den Tomatensalat zubereiten. Aus Öl, Aceto, Salz, Pfeffer, Zucker und Basilikum eine Vinaigrette herstellen. Die Tomaten vierteln und mit der Vinaigrette mischen. Beiseite stellen.
Für die Pfannkuchen das Ei mit Mehl verrühren, bis es klumpt. Dann so viel Wasser zugeben, bis der Teig dünnflüssig ist. Mit Salz abschmecken und Kurkuma und Koriander unterrühren. Zur Seite stellen.
Die Möhre(n) und Zucchini in Juliennes schneiden. Die Frühlingszwiebel in sehr feine Röllchen oder ebenfalls in feine Längsstreifen schneiden.
Das Olivenöl in einer Pfanne erhitzen, die Gemüsestreifen sowie die Filetstreifen kurz andünsten. Mit Salz und Pfeffer abschmecken und in eine Schüssel umfüllen.
In der selben Pfanne nach und nach drei dünne Pfannkuchen ausbacken.
Die Pfannkuchen mit dem Kichererbsenaufstrich bzw. dem Hummus bestreichen und – je nach Größe – ein bis zwei Salatblätter auflegen.
Von der Gemüsejulienne-/Filetstreifenmischung etwas darauf legen.
Von unten eine Ecke umklappen und dann von rechts und links die Seiten zur Mitte hin überklappen.
Mit dem Tomatensalat servieren.
Grundrezept: Veganes Zwiebelmett
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Dieses Rezept habe ich im Kochbuch von Philip Hochuli Vegan – Die pure Kochlust entdeckt.
Da ich in der ersten Zeit nach meiner Nierentransplantation neben rohen Eiern, rohem Fisch und Rohmilchkäse auch auf rohes Fleisch verzichten soll, wollte ich diese vegane Variante unbedingt mal ausprobieren.
Das Originalrezept habe ich etwas abgewandelt, meine Änderungen stehen in Klammern.
Zutaten für etwa 400 g:
- 100 g Reiswaffeln (ich: erst mal mit der Hälfte anfangen, also 50 g)
- 350 ml lauwarmes Wasser (ich: entsprechend ca. 180 ml)
- 80 g Tomatenmark (ich: etwas mehr als 40 g)
- 2 Zwiebeln, fein gehackt (ich: 1 Lauchzwiebel in sehr feinen Ringen)
- 1 TL Senf ohne Körner
- 1 TL edelsüßes Paprikapulver
- 1 Knoblauchzehe, gepresst (ich: ohne)
- nach Belieben Sambal Oelek (ich: ein paar Spritzer vegane Worcestersauce)
- 2 TL Kapern, fein gehackt (ich: 1 TL)
- 1 TL Zitronensaft (ich: ein paar Spritzer)
- 1 TL Salz (ich: nach Geschmack)
- Pfeffer aus der Mühle
Zubereitung:
Die Reiswaffeln von Hand fein zerbröseln. (Das fand ich selbst bei der Hälfte der Waffeln schon sehr anstrengend und habe dann zum Stößel meines Marmormörsersets gegriffen; beim nächsten Mal würde ich wohl versuchen, die Reiswaffeln mit dem Stabmixer klein zu kriegen.)
Das Wasser zugeben und gut durchkneten.
Anschließend die restlichen Zutaten zufügen und alles gut durchkneten, bis eine homogene Masse entsteht.
Über Nacht im Kühlschrank durchziehen lassen. Im Kühlschrank 4 – 7 Tage haltbar. (Bei mir hat das leckere „Mett“ den zweiten Tag nicht überstanden…)
Fenchel-Tomaten-Gratin
Ich finde ja, dass Gerichte aus dem Ofen sich ja quasi selbst machen, wenn man die Vorbereitungen erledigt hat.
Im Vorrat hatte ich noch einen Rest Feta, zwei Fenchelknollen, Ochsenherztomat, schwarze Oliven und Kapern, was mich mal wieder zu einem leckeren Auflaufgericht inspiriert hat.
Fenchelknollen und Ochsenherztomate in Scheiben schneiden. Die Fenchelscheiben in eine Auflaufform setzen, die Tomatenscheiben darüber verteilen. Den Rest Feta darüber bröseln und Oliven und Kapern in die Lücken geben.
Das Ganze ca. 20 Minuten bei 150°C Umluft backen.
Mmmh, frisch aus dem Ofen – das sieht so lecker aus!
Serviert habe ich das Fenchel-Tomaten-Gratin mit Butterreis, frischem Fenchelgrün und etwas Crema di Balsamico.
Bohnen mit Couscous und Schafskäse
Ich hatte vom Vortag noch Bohnengemüse übrig.
Für mein Mittagessen habe ich das Bohnengemüse mit gehackten, getrockneten Tomaten kurz erwärmt. Dazu habe ich eine halbe Tasse Instant-Couscous zubereitet und mit dem inzwischen aufgewärmten Bohnengemüse gemischt. Ca. 50 g Feta und ein paar schwarze Oliven habe ich auch noch zugegeben und das ganze zusammen mit einem Rest des Tzatzikis gemischt.
Ein leckeres sommerliches Essen, das auch kalt sehr gut schmeckt.
































