Outdoor-Blogging am 24. Juli 2016

bloggendraussenUm kurz nach 14 Uhr ging es gerade noch, aber die Sonne ist inzwischen um die Hausecke gekommen und ich sitze jetzt auf der Terrasse unterm Sonnenschirm und blicke in die andere Richtung.

Es ist einfach nur herrlich! Nach einem eher bedeckten Morgenhimmel scheint jetzt die Sonne, aber es weht ein angenehm kühlender Wind und ringsherum ist alles so herrlich grün. So könnte es bleiben bis nächstes Jahr Juli!

Wenn wir auch nur annähernd geahnt hätten, dass das Wetter heute so stabil bleibt, wäre heute Abend ganz sicher der Grill zum Einsatz gekommen. Jetzt muss ich gleich leider doch in die Küche und das geplante Grünkohl-Kartoffel-Curry zubereiten. Die einzige Art, wie ich im Sommer geschickt Grünkohlreste aus dem Winter weg bekomme!

 

Penne mit Zucchini und Rucolapesto

zucchini-aquarellEine Sensation! Vor zwei Wochen habe ich die allererste Zucchini aus dem Hochbeet geholt. Inzwischen ist fast täglich eine erntereif – von den Landgurken nicht zu reden.

Zusammen mit ein paar weiteren Kräutern aus dem Garten hatte ich schon den Ansatz einer Idee im Hinterkopf, wie ich das Prachtexemplar schnell verarbeiten könne. Es war ein Donnerstagabend und da kommt der GöGa immer zu allen möglichen und unmöglichen, unabsehbaren Zeiten nach Hause, meist wird es so um die 19 Uhr, weshalb ich schon mal ein bisschen was vorbereitet hatte:

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EuropaKochen 2016 – Die Zusammenfassung

Nun ist die EM in Frankreich auch schon seit zwei Wochen Geschichte, und ich habe bisher total verpeilt,  Peters Zusammenfassung auf seinem Blog Aus meinem Kochtopf hier zu teilen. Dabei war ich doch selber mit von der Partie, nämlich mit einem Welsh Rarebit.

Wahnsinn, wie viele interessante Rezepte zusammen gekommen sind, von denen ich bestimmt mal das ein oder andere nachkochen werde – und Gewinner gab es auch noch! Herzlichen Glückwunsch!

Gerne werde ich auch beim WeltKochen zur WM 2018 dabei sein.

Rucolapesto

Ich hatte noch Rucola von diesem Salat in rauen Mengen übrig, der allerdings ziemlich schlapp in der Gegend rumhing und nicht mehr eben knackig war. So mochte ich ihn dann eigentlich auch nicht mehr im Salat essen, aber zum Wegwerfen war er dann doch zu schade, weil ihm sonst ja nichts fehlte…

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Rucola-Tomatensalat mit bunten Hülsenfrüchten

buntehuelsenfruechte_tueteEin englisches Sprichwort heißt ja „Don’t judge the book by the cover“ (Beurteile ein Buch nicht nach dem Einband), aber genau das mache ich oft: Ein schön gestalteter Einband und ein interessant klingender Klappentext sind schon der halbe Kauf.

Genau so war es mit dieser Tüte Hülsenfrüchte, die mich vor ein paar Tagen im Bio-Laden förmlich anflehte, sie zu kaufen.

Enthalten sind: Rote Kidneyboden, Schwarze Bohnen, Weiße Bohnen, Mungbohnen, Braune Linsen, Grüne Linsen, Kichererbsen und Rote Linsen.

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Nachgebacken: Mittelalterliches Bauernbrot – #wirrettenwaszurettenist

Nachdem ich schon Sinas Bierbrot und Miriams 3-Minuten-Vielfaltbrot „nachgerettet“ hatte, habe ich mich letzte Woche des mittelalterlichen Bauernbrots von Tanja und Martin angenommen. Kräuter wie Thymian, Rosmarin und – ja! – Lavendel im Brot klangen für mich wahnsinnig spannend!

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Gefüllte Riesenchampignonköpfe

Das war mal wieder ein leckeres Solo-Mittagessen: von 2 großen Champignons die Stiele ausbrechen und die Köpfe in eine leicht geölte Auflaufform legen.

champignon_gefuellt01

Jetzt schon mal den Backofen auf 180 °C Umluft vorheizen.

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Über mich

Hallo, mein Name ist Britta und mein Nachname Programm. Ich liebe es zu kochen und zu genießen.

Mein Blog besteht jetzt sei September 2013 und beinhaltet eine umfangreiche Sammlung an Rezepten: überlieferte Familienrezepte,nachgekochte und meistens abgewandelte Rezepte aus dem Internet, aus Kochbüchern und -zeitschriften. Einen großen Teil nehmen auch vegetarische und vegane Rezepte ein. Was bei mir allerdings etwas stiefmütterlich behandelt wird, sind Desserts und aufwendige Torten. Dafür backe ich seit etwa einigen Jahren unser Brot selber und experimentiere da gerne auch rum. Leider gibt es da auch schon mal den einen oder anderen Fehlschlag, den ich in der Kategorie „Irrungen und Wirrungen“ aber mit Euch teile. Manchmal führt dann ein weiterer Versuch zum Erfolg.

Ich selber nenne mich auch heimlich „The Queen of Resteverwertung“, da ich ungerne Lebensmittel wegwerfe, auch wenn sie ihre besten Tage hinter sich haben. Großes Augenmerk lege ich auf Bio- und/oder regionale Ware, kaufe kein Fleisch oder Geflügel, das weniger als 2 € pro Kilo kostet, weshalb es nur ein-, allerhöchstens zweimal pro Woche Fleisch/Fisch gibt.

Ich bin der Meinung, dass ich mich von September 2013 bis heute ganz schön weiterentwickelt habe, was die Präsentation der Rezepte und die Verwendung der Zutaten angeht. Damals gab’s noch recht viele Fertiggerichte, heute versuche ich, möglichst alles selber zu machen. Seit Mitte/Ende 2016 habe ich auch das Einkochen für mich entdeckt und habe inzwischen ein gut gefülltes Vorratsregal unter der Kellertreppe.

Anfang 2013 habe ich das Haus meiner Kindheit geerbt, in dem der GöGa und ich seit Ende 2014 leben. Zu diesem Haus gehört ein großer, aber sehr vernachlässigt gewesener Garten, den wir mit viel Mühe, Kraft und auch Geld so langsam aber sicher aus ihrem Dornröschenschlaf holen. Im Mai 2016 baute mir der GöGa das erste Hochbeet, 2017 kamen zwei kleinere an der Garagenwand dazu und 2018 wurde eine weitere bisher brach liegende Ecke mit zwei weiteren Hochbeeten und „normalen“ Beet bestückt, so dass ich im Sommer frisches Gemüse, Kräuter, Erdbeeren und später auch Weintrauben und -blätter für selbst gemachtes Domes sowie Äpfel ernten kann. Im Herbst wurde noch ein großes Foliengewächshaus angeschafft, damit ich schon zeitig im nächsten Frühjahr, Tomaten, Chilis, Paprika usw. vorziehen kann.

 

Kichererbsen-Taler mit Gurke-Minze-Dip, dazu Möhren-Orangensalat und Fladenbrot

Das Rezept wurde auf der Facebook-Seite des Slowly Veggie-Blogs vorgestellt. Da ich Falafel selber total gerne mag, habe ich das Rezept gleich mal ausprobiert.

Eins vorweg: es war sehr, sehr lecker, aber beim nächsten Mal werde ich definitiv wieder Kichererbsenmehl nehmen, und ich werde die Taler/Falafel tatsächlich in einem Topf mit reichlich Öl frittieren und nicht versuchen, sie „fettsparend“ in der Pfanne zu machen.

Wie Ihr im obigen Link seht, ist das Ursprungsrezept für den Salat mit Grapefruit, die ich aber aufgrund der Wechselwirkung mit meinen Medikamenten nicht essen darf. Deshalb habe ich sie durch Orange ersetzt.

Ganz wichtig ist noch, dass die getrockneten Kichererbsen 12 Stunden in reichlich Wasser eingeweicht werden müssen und die fertige Masse dann noch 1 Stunde gekühlt werden muss.

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