Die Seite habe ich über Facebook gefunden. Da mich Inas Rezepte total ansprechen, habe ich sie mal in meine Blogroll aufgenommen.
Herzlich Willkommen, Ina!
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Herzlich Willkommen, Ina!
Hier kam der Geschmack mal wieder beim Kochen, zumindest was das Gemüse angeht. Neben einer Mischung aus grobem Meersalz und mediterranen Kräutern habe ich zunächst Harrissa zugefügt und zum Schluss mit abgeriebener Orangenschale noch eine fruchtige Note zugefügt. Das Ergebnis war richtig lecker.
Mit dem Tomatenreis als Beilage habe ich gleich schon den zweiten Beitrag zum Blogevent CVII ¡Fiesta del arroz! bei Zorra.
Für 3 Portionen:
Zubereitung:
Den Backofen auf 180 °C Umluft vorheizen.
In einer Schüssel Sonneblumenöl, Brathendlgewürz und Salz mischen. Die Hähnchenschenkel von beiden Seiten damit einpinseln, auf ein Backblech legen und auf mittlerer Schiene 25 Minuten garen. Zum Schluss 5 Minuten unter dem Grill die Haut knusprig werden lassen.
Das Butterschmalz in einem Topf zerlassen, die Schalotte und den Reis zugeben und glasig werden lassen. Das Tomatenmark unterrühren, mit Wasser aufgießen. Die getrockneten Tomaten und das Salz zugeben. Aufkochen und bei ausgeschalteter Platte (Elektro, Ceran) oder auf Stufe 2 (Induktion) in ca. 30 Minuten ausquellen lassen.
Die Zucchini waschen und je nach Größe in etwas dickere Scheiben oder Viertel schneiden. Die Frühlingszwiebeln putzen, waschen und in gröbere Ringe schneiden. Die Knoblauchzehen nur andrücken.
Olivenöl in einer Pfanne mit hohem Rand erhitzen, Frühlingszwiebeln und Knoblauch zugeben und dünsten. Die Zucchini ebenfalls zugeben. Mit dem Kräutersalz, Harrissa und Orangenschale abschmecken und bei geschlossenem Deckel dünsten, bis die Zucchini noch knackig im Biss sind.
Alles zusammen anrichten und servieren.
Mein erster Beitrag zum Blogevent war übrigens das Erbsenrisotto mit Zander von Karfreitag.
Am Ostersonntag gab es diesen leckere Nachtisch nach dem Lammkarree.
Den Pudding habe ich bereits morgens nach dem Frühstück nach diesem Rezept gemacht, in Förmchen gefüllt und in den Kühlschrank gestellt.
Nachdem der Hauptgang beendet war, habe ich 150 g TK-Himbeeren mit einem Schuss Himbeergeist und Zucker (gerade so viel, dass man die Himbeeren nicht mehr als extrem sauer empfindet) in einer kleinen Pfanne so lange erhitzt, bis alle Himbeeren aufgetaut und warm waren.
Den Pudding aus dem Förmchen auf einen Desserteller stürzen (ist mir leider etwas verunglückt) und mit den heißen Himbeeren anrichten.
Dieses superleckere Gericht gab es bei uns am Ostersonntag. Die Schwiegermutter war eingeladen und so wollte ich natürlich auch etwas angeben.
Die Anregung für das Lammkarree hatte ich mir in der WDR-Servicezeit geholt, als Björn Freitag sein entsprechendes Rezept vorstellte. Statt der ofengerösteten Gemüse gab es bei uns Kartoffelecken und grüne Bohnen als Beilagen, dazu noch Rotweinschalotten. Im Rezept unten steht wie ich das Gericht zubereitet habe; das Original findet ihr unter dem entsprechenden Link.
Zutaten für 3 – 4 Portionen:
Zubereitung Lammkarree:
Den Ofen auf 120 Grad Umluft vorheizen.
Das Lammkarree parieren, als Fett und Sehnen vom Fleisch trennen.
Olivenöl in einer beschichteten Pfanne erhitzen und darin das Karree von jeder Seite ca. 2 Minuten anbraten. Das Fleisch auf ein kaltes Backblech geben und im vorgeheizten Ofen etwa 20 bis 25 Grad garen lassen. (Hier die Kartoffelecken mit in den Ofen geben).
Butter mit dem Handrührgerät schaumig schlagen, mit einem Eigelb verrühren.
Im Standmixer oder mit dem Pürierstab die frischen Kräuter zu einer Paste verarbeiten, dann das Paniermehl sowie eine Prise Salz zufügen. Die Kräuter-Paniermehl-Mischung mit der TK-Petersilie unter die aufgeschlagene Butter mischen.
Das Lammkarree aus dem Ofen nehmen, auf die Koteletteseite fingerdick die Kräutermischung auftragen. Unter dem Backofengrill gratinieren.
Karree vor dem Servieren etwa 2 Minuten ruhen lassen, dann in 3 bis 4 Portionen zerteilen und mit den Kartoffelecken und den Bohnen anrichten.
Zubereitung Kartoffelecken:
Kartoffeln unter fließendem Wasser abbürsten, trocknen und längs zu „Ecken“ schneiden. In einer Auflaufform etwas Olivenöl verstreichen und die Kartoffelecken hinein legen. Bevor die Kartoffelecken in den Backofen gehen, mit grobem Meersalz und Pfeffer bestreuen, die Rosmarinzweige darüber verteilen und noch mal mit etwas Olivenöl beträufeln. Zusammen mit dem Lammkarree in den Ofen geben (Kartoffeln unten, Karree darüber).
Zubereitung Bohnen:
Die Enden von den Bohnen abschneiden und diese wenn nötig halbieren oder dritteln. In einem großen Topf kochenden Salzwasser blanchieren. Die Bohnen sollten noch knackig sein. Abgießen und in Eiswasser abschrecken.
In einem Topf Olivenöl erhitzen, Knoblauch und Zwiebel darin glasig andünsten. Die Bohnen zugeben und mit Salz, Pfeffer und Bohnenkraut bzw. Majoran würzen.
Zubereitung Rotweinschalotten:
Möglichst kleine Schalotten verwenden. Diese längs in feine Streifen schneiden.
Das Butterschmalz in einer Pfanne zerlassen. Den Zucker zugeben und leicht karamellisieren lassen. Die Zwiebeln glasig andünsten. Alles mit Aceto balsamico ablöschen und einkochen. Nach und nach den Wein zugeben und reduzieren lassen, bis die Zwiebeln weich sind.
Zum Schluss eventuell noch mal mit etwas Zucker abschmecken.
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Ablaufplan:

Auf „6 Uhr“: Lammkarree mit Kräuterkruste
Auf „9 Uhr“: Kartoffelecken
Auf „12 Uhr“: grüne Bohnen
Auf „3 Uhr“: Rotweinschalotten
Zum Nachtisch gab es noch selbst gemachten Vanillepudding mit heißen Himbeeren.
Gulasch mit Rotkohl und Nudeln

Bratkartoffeln mit Spiegelei und Salat

Für die Bratkartoffeln zwei bis drei Kartoffeln pro Person – wenn gewünscht – mit Schale in Würfel schneiden. In 2 EL Butterschmalz von allen Seiten knusprig anbraten, dann abgedeckt auf kleiner Stufe ca. 30 Minuten garen. Mit Salz und Pfeffer würzen.
In der Zwischenzeit eine Zwiebel in dünne Streifen oder kleine Würfel schneiden und ca. 5 Minuten vor Ende der Garzeit zu den Bratkartoffeln geben.
Für den Salat Blattsalat nach Wunsch (hier: Eisberg) in mundgerechte Stücke zupfen oder schneiden. In ausreichend Wasser gründlich waschen und trocken schleudern.
Aus einem Becher Joghurt, etwas Zitronensaft und abgeriebener Zitronenschale, Salz, Pfeffer und Zucker ein Dressing rühren. Eventuell mit etwas kohlesäurehaltigem Mineralwasser verdünnen. Gehackte Kräuter nach Wunsch unterheben.
Zum Schluss pro Person ein bis zwei Spiegeleier braten, die Salatblätter mit dem Dressing mischen und alles zusammen auf Tellern anrichten.
Und noch eine Variante mit gemischtem Salat mit Senf-Vinaigrette:
Ein Salatherz putzen und waschen, abgießen, trocken schleudern und in Streifen schneiden. Eine halbe Bio-Gurke heiß abwaschen und in dünne Scheiben schneiden. Einige Kirschtomaten halbieren. Alles in eine Schüssel geben.
Für die Vinaigrette Olivenöl, Himbeeressig (oder anderen nach Geschmack), Salz, Zucker, Pfeffer und einen Teelöffel Dijonsenf in ein Schraubglas geben und gut durchschütteln. Ein kleines Stück Frühlingszwiebel in feine Ringe schneiden, mit etwas Wasser zufügen und noch mal gut durchschütteln. Direkt vor dem Servieren die Vinaigrette mit den Salatzutaten vermischen.
Dieses absolut köstliche Rezept habe ich auf Facebook gefunden, wo es von Narinya Kheeram vorgestellt wurde. Es hörte sich so lecker an, das musste ich einfach nachkochen!
Für 4 Personen als Vorspeise oder für 2 als Hauptgericht mit Beilagen:
Zubereitung:
Hähnchenfleisch trocken tupfen und in lange, ca. 1 cm dicke Streifen schneiden. (Kaffirblätter in feine Streifen schneiden.) Fleisch mit übrigen Zutaten mischen und mindestens 4 Stunden zugedeckt im Kühlschrank marinieren.
Je einen Streifen Fleisch wellenförmig auf die Holzspieße stecken und auf dem Grill oder in einer großen flachen Pfanne erhitzen.
Dazu gab es folgendes Rezept für die Erdnußsauce:
Zubereitung:
Kokosmilch in einen Topf geben und bei mittlerer Hitze zum Kochen bringen. Currypaste, Fischsauce, Zucker und Erdnüsse zugeben und ca. 10 Minuten kochen.
Da ich die Marinade megalecker und viel zu schade zum Wegschütten fand, habe ich die Ernußsauce folgendermaßen gemacht:
Die restliche Kokosmilch aus einer 400-ml-Dose zum Kochen bringen, mit der restlichen Marinade und den Erdnüssen mischen. Aufkochen und zusammen mit den Saté, Basmatireis und angebratenem Gemüse *) servieren.
*) Romanescoröschen, Möhrenscheiben und in ca. 1 – 2 cm Stücke geschnittene Frühlingszwiebeln in etwas Pflanzenöl braten, mit etwas weißem Balsamico, Soja- und Worcestersauce abschmecken.
Okay, um die Spareribs geht es hier nicht. Die waren nämlich fertig mariniert beim Metzger gekauft und sehr lecker.
Hier geht es zu erst um den einzigartig leckeren Coleslaw, den ich dazu gemacht habe. Ich habe bei Chefkoch nach einem Rezept gesucht, einiges gefunden und mir dann selbst was zusammen gebastelt.
Für ca. 4 Portionen als Beilage:
– für die Mayonnaise –
– für den Salat –
– für die Kartoffelecken –
Für die Mayonnaise zuerst alle Zutaten bis auf das Öl in einem hohen Mixgefäß mit dem Rührstab verquirlen. Dann bei laufendem Rührstab in einem dünnen Strahl so viel Öl zugeben, bis die Masse dicklich wird. Eventuell noch etwas nachwürzen. Bis zur weiteren Verwendung im Kühlschrank aufbewahren.
Für den Salat zunächst die Mayonnaise, Essig, Zucker und Salz in einer kleinen Schüssel verrühren.
Weißkohl, Möhren und Frühlingszwiebeln in einer großen, verschließbaren Schüssel mischen. Die Mayonnaisemischung unterrühren und zugedeckt 2 – 24 Stunden kühl stellen.
Es empfiehlt sich übrigens, die Küchenmaschine die Arbeit mit Kohl und Möhren zu überlassen!
Für die Kartoffelecken die Kartoffeln längs in Spalten schneiden. In einer großen Pfanne ca. 1 EL Olivenöl erhitzen, die Knoblauchzehe und den Thymianzweig sowie die Kartoffelecken zugeben und langsam braten. Die Kartoffelecken hin und wieder wenden, damit sie gleichmäßig knusprig und gar werden. Das dauert ca. 20 Minuten. Mit Meersalz würzen.
Die Spareribs im Backofen braten und zusammen mit dem Coleslaw und den Kartoffelecken servieren. Eventuell übrig gebliebene Mayonnaise dazu reichen.
Bei Zorra ist es mal wieder soweit: ein neues, das hundertsiebte Blog-Event steht an, die Fiesta del arroz, zu deutsch das Reisfest. Es wird zusammen mit der Firma ORYZA veranstaltet, die sogar Preise auslobt: als Hauptgewinn gibt es eine Woche Urlaub für zwei im Club Aldiana Alcaidesa, sowie 20 ORYZA Reispakete.
Passend zum Event gab es gestern bei uns – wie eigentlich immer Karfreitag – Risotto mit Zander. Dieses Mal gab es ein Erbsenrisotto, wir haben es aber auch schon mit Spinat gegessen.
Normalerweise nehme ich Zander mit Haut, brate ihn auf der Hautseite und lasse ihn dann nur noch ziehen, aber leider habe ich im Fischgeschäft nur Zanderfilets ohne Haut bekommen. Schade!
Für 2 Portionen braucht man:
Zubereitung:
Zunächst die Brühe zum Kochen bringen, dann auf kleiner Hitze warmhalten.
Olivenöl in einem breiten Topf erhitzen, die Zwiebel darin glasig andünsten, den Reis zugeben, bis er ebenfalls glasig wird. Den Weißwein zugießen und einkochen lassen. Dann nach und nach unter Rühren die Brühe zugeben und immer wieder einkochen lassen.
Zum Schluss Erbsen sowie Butter und Parmesan einrühren und mit Salz, Pfeffer und Zitronensaft abschmecken.
Kurz bevor der Risotto fertig ist, den Backofen auf 50 °C vorheizen. Dann1 EL Butterschmalz in einer ofenfesten Pfanne erhitzen. Das Fischfilet kurz abbrausen, trocken tupfen und halbieren. Von beiden Seiten mit Zitronensaft beträufeln und mit Salz und Pfeffer würzen. Von beiden Seiten ca. 2 – 3 Minuten braten, dann im Backofen warm stellen.
Risotto auf Tellern anrichten, die Fischfilets darauf drapieren, mit einem Zweig Dill dekorieren.
¡Buen Provecho!
Wenn es schnell gehen soll, ist Pasta eigentlich immer eine gute Wahl, und sie schmeckt sogar ohne aufwendige Saucen.
Einfach ca. 150 g Spaghetti in sprudelndem Salzwasser al dente kochen. Abgießen und sofort mit grobem Meersalz und schwarzem Pfeffer aus der Mühle bestreuen. Olivenöl darüber träufeln, mit zwei Gabeln etwas mischen und zum Schluss Grana Padano oder Parmiggiano reggiano darüber geben.
Heute habe ich nach meiner eigenen Fantasie gekocht und damit ich nicht vergesse, wie ich dieses leckere Gericht zubereitet habe, will ich es schnell aufschreiben.
Zutaten für 2 Portionen:
Zubereitung:
Den Tofu in ca. 1 cm große Würfel schneiden und mit der Soja- und Worcestersauce sowie dem geriebenen Zitronengras und Ingwer (ich hatte leider nur Ingwerpulver, davon eine Prise) marinieren. Dabei zwischendurch immer wieder umrühren, damit alle Seiten der Tofuwürfel mit der Marinade in Verbindung kommen.
Die Reisnudeln mit kochendem Wasser übergießen und ca. 10 Minuten ziehen lassen. Abgießen.
Das Gemüse putzen, waschen und in mundgerechte Stücke schneiden. Die Zwiebel in feine Streifen schneiden, den Knoblauch hacken.
Zwei EL Öl in einer Pfanne oder einem Wok erhitzen und den Tofu auf hoher Temperatur rund herum knusprig ausbraten. Aus der Pfanne nehmen. Nun die Zwiebelstreifen und den Knoblauch leicht braun braten, ebenfalls aus der Pfanne nehmen.
Die Gemüse in der Reihenfolge ihrer Garzeit in die Pfanne geben (bei mir Möhren, Weißkohl, Romanescoröschen). Tofu und Zwiebel sowie den Rest der Marinade zurück in die Pfanne geben und mit den Gemüsen mischen. Mit etwas Essig und eventuell mit Soja- und Worcestersauce pikant abschmecken. Die Reisnudeln unterrühren und das Gericht mit etwas Sesam bestreut servieren.