Experimentier-Freude! Grünkohl kann definitiv anders als nur deftig mit Schmalz, Fleischbergen und Co.
Ganz kurz geschmort mit Tomaten zu Spaghetti ist er ebenfalls sehr gut und zeigt sich von seiner leichten Seite.
Experimentier-Freude! Grünkohl kann definitiv anders als nur deftig mit Schmalz, Fleischbergen und Co.
Ganz kurz geschmort mit Tomaten zu Spaghetti ist er ebenfalls sehr gut und zeigt sich von seiner leichten Seite.
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… gab’s hier schon mal. Genauso habe ich die Reste vom Chili con Carne verarbeitet.
Dazu gab es einen kleinen gemischten Salat mit Cocktailsauce à la Britta.
1 Becher Joghurt mit 1 TL Tomatenpüree gut verrühren.
1 Frühlingszwiebel in feine Ringe schneiden. Mit Salz, Pfeffer und Chili sowie Zitronensaft und -abrieb pikant abschmecken.
Schmeckt zum Beispiel sehr gut zu einem gemischten Salat. Klassischerweise wird Cocktailsauce zu Krabben gereicht (Krabbencocktail).
Leider habe ich selber dieses Mal nicht teilgenommen, weil ich finde, dass sich ein Braten für zwei Personen nicht lohnt bzw. sich nur dann lohnt, wenn man z. B. zwei Tage hintereinander einen Braten essen kann. So habe ich z. B. am ersten Oktoberwochenende (der 3.10. fiel 2016 auf einen Montag, so dass der GöGa einen Tag länger zu Hause war) einen Schweinekrustenbraten gemacht versucht.
Hätte ich gewusst, dass das Novemberthema Braten sein würde, hätte ich mit dem Veröffentlichen gewartet. Naja, egal. Es gibt ja noch genug andere Retterinnen und die haben köstliche Braten im Rohr gehabt:
Pane-Bistecca – Schulter Steak Braten mit Kruste
Kochen mit Herzchen – Wildsauerbraten
Prostmahlzeit – Gebratener Schweinebauch
Giftigeblonde – Bio-Rindsbraten mit Rotweinsauce
Summsis Hobbyküche – Sauerbraten
Leberkassemmel und mehr – Krustenbraten mit Speckknödel
magentratzerl – Rinderschmorbraten mit Balsamicosauce und Kartoffelknödeln
kebo homing – Truthahnbraten “all in one”
lieberlecker – Rindsbraten mit Biersauce
Friederike Fliederbaum – Husarenbraten
Brotwein – Schweinebauch aus dem Ofen
Anna Antonia-Herzensangelegenheiten: eine Art Brasato al Barolo (Rehkeule in Rotwein)
Genial lecker: Entenbraten
Auchwas – Schinkenbraten in Apfelmost-Sauce
Unser Meating – Rinderbraten mit Bratapfelkruste
Ich denke mal, ich werde in Zukunft doch mal Braten machen und den Rest dann einfach einwecken für „schlechte Zeiten“.
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Am 1. November, Allerheiligen, zeigte sich der Herbst von seiner wunderschönen Seite. Das schöne Wetter nutzten wir für einen ausgedehnten Spaziergang in der sogenannten Disselmersch, einem Naturschutzgebiet entlang der Lippe.
Wer lange an der frischen Luft unterwegs ist, bekommt natürlich auch Hunger, weshalb es abends mal wieder ein schönes Chili gab.
Auch bei den Updates zu beendeten Blog-Events war ich in letzter Zeit etwas „schlampert“. Ich fasse jetzt mal alle in einem Post zusammen und hoffe ich habe keins vergessen!
Die Rezepte, die zu Zorras Geburtstagsevent Muffins zusammengekommen sind, findet Ihr hier – mein Beitrag waren die Mangoldmuffins mit Pinienkernen und Couscous-Feta-Haube.
Dann war da noch der World Bread Day 2016, der auch von Zorra gehostet wurde. Es ist eine Fülle internationaler Brote und Gebäcken zusammen gekommen. Wahnsinn! – mein Beitrag war ein missglücktes, krüppeliges Westfälisches Pumpernickel.
Ein Event, das bei Gabi von kochfokus stattfand, widmete sich den Lieblingssuppen der BloggerInnen, die auch kräftig „geliefert“ haben. Meine Graupensuppe nahm hier ebenfalls teil.
Ein neues Blog-Event bei Zorra: Andy von lieberlecker sucht Rezepte mit Haselnüssen.
Dafür habe ich gestern endlich mal Nutella selber gemacht. Naja, nicht das echte knallsüße Zeug mit Palmöl, Konservierungs- und Aromastoffen oder sonst noch was, sondern mit natürlichen Zutaten. Die Haselnusscrème ist ja sowas von lecker geworden!
Jetzt, wo das Wetter allmählich kälter und auch ingesamt ungemütlicher wird, haben wir wieder mehr Appetit auf herzhaftes Essen.
Mitte September hatte ich 500 g Rotkohl mit Salz angesetzt, um daraus Sauerkraut herzustellen. Dann musste ich mich 6 Wochen gedulden, während das Sauerkraut bei Zimmertemperatur gären musste. Am 31. Oktober traute ich mich dann, das Glas zu öffnen.

Seit ich den GöGa davon überzeugen konnte, den kleinen Umweg über das Fischhaus zu fahren und dort frisch einzukaufen, schwelgen wir jede Woche in Köstlichkeiten. So gab es am vergangenen Samstag mal wieder Spinatrisotto mit einem wunderbaren fertig mariniertem Lachsfilet. Die Mischung aus Limette und Pfeffer passte ganz hervorragend zu Fisch und Risotto.
Leider hat Susanne von Magentratzerl beschlossen, ihr Dauerevent Schatzsuche im Vorratsschrank nach diesem 4. Quartal 2016 doch zu beenden. Es sind in den letzten Jahren unendlich viele kreative Gerichte aus vergessenen oder übersehenen Lebensmitteln aus den Schränken und Gefriertruhen etlicher BloggerInnen zusammen getragen worden. Das finde ich sehr bemerkenswert.
Danke, liebe Susanne, dass Du unsere Kraut- und Rübenwirtschaft so lange betreut hast!