Das gleichnamige Blog-Event bei Nadine von sweetpie ist beendet und es sind – sage und schreibe – 65 Rezepte zusammen gekommen, die Ihr Euch hier als PDF-Datei anschauen und auch ausdrucken könnt.
Mein Beitrag waren die fluffig-leichten Apfelkekse.
Das gleichnamige Blog-Event bei Nadine von sweetpie ist beendet und es sind – sage und schreibe – 65 Rezepte zusammen gekommen, die Ihr Euch hier als PDF-Datei anschauen und auch ausdrucken könnt.
Mein Beitrag waren die fluffig-leichten Apfelkekse.
Donnerstag abends kommt der GöGa immer ziemlich spät nach Hause und dann muss es mit dem Abendessen relativ schnell gehen, zumal ich vorher Termine und nicht viel Zeit zum Vorbereiten habe.
Kartoffeln und Eier habe ich immer im Haus, dann war noch Räuchertofu eingefroren und ein paar Cherrytomaten fristeten ein einsames Dasein im Vorrat.
Daraus entstand unser gestriges leckeres Abendessen.
Zutaten für 2 – 3 Portionen:
Zubereitung:
Kartoffeln waschen, schälen und in kleine Würfel schneiden. 2 EL Olivenöl in einer Pfanne erhitzen und die Kartoffelstücke langsam rundherum anbraten.
In der Zwischenzeit den Räuchertofu in Würfel schneiden, die unteren weißen Enden der Frühlingszwiebeln in sehr schmale Streifen schneiden, die grünen Teile zur Seite legen. Zu den Kartoffeln geben und mit Salz, Pfeffer, den Kräutern und Paprika de la vera pikant abschmecken.
Die Eier in eine Schüssel schlagen, das Tomaten-Paprika-Püree unterrühren. Mit Salz, Pfeffer und Muskatnuss abschmecken.
Sobald die Kartoffeln gar sind, die Cherrytomaten zugeben, kurz durchschwenken und alles an den Pfannenrand schieben.
Das restliche Olivenöl in den frei gewordenen Teil der Pfanne geben und die Rühreier zubereiten.
Auf Tellern anrichten und das in Ringe geschnittene Grüne der Lauchzwiebel über die Kartoffeln und nach Wunsch die Chilifäden über das Rührei streuen.
Der originale Waldorfsalat besteht aus in Juliennes geschnittenem Knollensellerie und Äpfeln sowie gehackten Walnusskernen und wird mit Mayonnaise angemacht. Ich habe keinen frischen, sondern Selleriesalat aus dem Glas genommen, weil ich den Geschmack einfach liebe und selber nicht hinbekomme. Dann habe ich den Apfel durch eine Birne ersetzt und die Mayonnaise durch Joghurt.
Zutaten für 1 Portion als Beilage oder Vorspeise:
Zubereitung:
Die Hälfte der Birne fein Würfeln und mit Sellerie sowie Joghurt vermischen. Mit den Gewürzen pikant abschmecken und auf einem Teller anrichten.
Die andere Birnenhälfte in dünne Spalten schneiden und den Salat damit und den gehackten Walnusskernen ausgarnieren.
Ich esse in letzter Zeit sehr wenig Fleisch und hatte deshalb auch nichts im Vorrat, so dass das Gericht vegetarisch ist. Wer mag, kann natürlich Speck statt Räuchertofu nehmen und noch Eisbein, Kasseler oder ähnliches dazu machen.
Zutaten für 2 Portionen:
Zubereitung:
Das Kartoffelpüree nach Rezept zubereiten.
Für das Sauerkraut den Räuchertofu und die Zwiebel würfeln. Im Butterschmalz zunächst die Zwiebeln anschwitzen, dann die den Tofu anbraten. Das Weinsauerkraut (falls es zu sauer ist, kann man es vorher mit kaltem Wasser abbrausen) zusammen mit wenig Wasser, Lorbeerblatt, Wacholderbeeren und Gewürznelken zugeben und erhitzen. Mit Salz und Pfeffer würzen und zusammen mit dem Kartoffelpüree servieren.

Es ist wieder so weit: Das Synchronbacken bei Zorra von 1 x umrühren bitte aka Kochtopf und Sandra von From Snuggs Kitchen geht bereits in die 7. Runde.
Hier beschreibt Zorra den organisatorischen Ablauf und bei Sandra findet man das Rezept für den Christstollen.
Ich habe noch nie an einem Synchronbacken teilgenommen, aber da ich sowieso gerade voll in der Weihnachtsbäckerei bin und Sonntag aus bestimmten Gründen, die Ihr nicht wirklich in einem Food-Blog lesen wollt, zu Hause bleiben muss, habe ich beschlossen, mit zu backen.
Hier kommen die Zutaten für einen Stollen à 400 g (meine Abwandlungen stehen wie immer in Klammern):
Zubereitung:
Am Samstag die Sultaninen waschen, abtropfen lassen und dann in eine verschließbare Schüssel/Box geben, Rum zufügen, Box verschliessen und über Nacht einweichen lassen.
Die gehackten Mandeln mit heißen Wasser übergießen, abschütten und über Nacht im Sieb lassen.
Am Sonntag das Mehl in eine Schüssel geben, in der Mitte eine Mulde machen und die Hefe hinein bröseln. Die kalte Milch zufügen und mit der Hand oder einem Kochlöffel verrühren, dann 3 – 4 EL des Mehls zufügen und zu einem weichen Teig verrühren. Den kleinen Vorteig mit etwas Mehl abdecken, die Schüssel abdecken und für 30 – 90 min. gehen lassen. Das Hefestück sollte schön auf gehen.
Nun Butter, Salz, Zucker und Gewürze mit der Maschine / dem Mixer gut verrühren.
Die Buttermasse zum Vorteig geben und alles zu einem glatten Teig verrühren. Den Teig abgedeckt für 30 min. gehen lassen.
Den Backofen rechtzeitig auf 200° C Umluft vorheizen. Ein Backblech mit Backpapier belegen.
In den Teig nun die Früchte und Mandeln vorsichtig unterkneten, bis alles gleichmässig verteilt ist, dann für 5 min. ruhen lassen. (Bei mir passten nicht alle Früchte in den Teig.)
Nun den Teig rundwirken, kurz entspannen lassen und dann zu einem Stollen formen. Den Stollen auf das Backblech geben, mit Wasser abstreichen und in den Ofen schieben oder schwaden. Die Temperatur des Ofens sofort auf 180° C reduzieren.
Den Stollen für 55 min. backen, immer mal schauen, dass er nicht zu dunkel wird. (Ich habe meinen nach 45 Minuten bereits raus geholt)
Nach dem Backen den Stollen mit flüssiger Butter abstreichen und dick mit Puderzucker bestäuben. Den Stollen bis zum nächsten Tag auf dem Blech ruhen lassen, dann in Alu-Folie verpacken und für etwa 2 Wochen ruhen lassen (oder direkt mal probieren).
Vor dem Verpacken musste ich doch mal einen Blick ins Innere werfen und ein Häppchen probieren…
Hier gibt es noch eine Übersicht derer, die beim Synchronbacken mitgemacht haben:
Auch eine der Plätzchensorten, die ich schon viele Jahre in meinem Fundus habe. Ich kannte sie bisher unter dem Namen Husarenkrapfen, habe allerdings schon des öfteren gehört, dass man sie auch Engelsaugen nennt und das klingt doch viel friedvoller und weihnachtlicher.
Das findet übrigens auch meine treue Backgehilfin Angelina, die wieder meine Arbeitsschritte überwacht hat, wie Ihr unten sehen könnt.
Das Rezept ist übrigens für einen ganz klassischen Mürbeteig und eignet sich damit auch für andere mürbe Gebäcke.
Zutaten:
Zubereitung:
Alle Zutaten verkneten, bis man eine Kugel mit glatter Oberfläche hat – das geht am besten mit den Händen, aber bei mir erledigt das meine treue Brunhild. Den Teig für eine Stunde in den Kühlschrank stellen.
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Kleine Kugeln formen, ein Loch mit dem Finger machen und mit etwas Konfitüre füllen. Auf ein mit Backpapier ausgelegte Blech legen.
Bei 160 °C ca. 20 – 25 Minuten backen.
So ganz zufrieden ist Angelina allerdings nicht, wie Ihr sehen könnt. Die Kekse sind ein bisschen zu sehr verlaufen.
Es galt mal wieder ein paar Reste, u. a. vom Wochenende zu verwerten, als da waren:
ein nicht mehr ganz frisches Brot, geriebener Gouda, Champignons und Tomaten von der Monsterpizza, sowie Lauchzwiebel, die ich eigentlich immer im Vorrat habe.
Daraus ließe sich doch eine leckere Bruschetta machen.
Zutaten für 2 Scheiben Brot:
Zubereitung:
Eine Auflaufform leicht mit etwas Olivenöl auspinseln. Die Brotscheiben hineinlegen, jede mit Olivenöl beträufeln und dem Salz und den Kräutern bestreuen. Zur Seite stellen.
Champignons und Tomate grob durchhacken, Lauchzwiebel in dünne Ringe schneiden und zusammen mit dem Käse untermischen. Eventuell etwas salzen (kommt drauf an, wie salzig der Käse ist) und pfeffern.
Alles großzügig auf den Brotscheiben verteilen und bei 150 °C Umluft 15 – 20 Minuten gratinieren.
Die Bruschetta eignet sich gut als Vorspeise in einem italienischen Menü (oder als kleines Mittagessen wie bei mir).
Das Ergebnis der gestrigen Pizza-Backaktion gehört eindeutig in die Kategorie „Irrungen und Wirrungen“. So, wie auf den Fotos in diesem Blog-Artikel sollte unsere Abendbrotpizza auch mal aussehen.
Ich hatte morgens meinen Hefeteig aus Weizenmehl angesetzt, der bis abends im Kühlschrank fast den Deckel der Schüssel gesprengt hätte.
Für das große gelochte Pizzablech hatte ich etwas mehr als die Hälfte des Teiges abgenommen, ihn schön durchgeknetet und begann nun ihn auf die passende Größe zu ziehen. Als… ja, als der GöGa in die Küche kam und meinte, dass sei aber wenig, und ich solle doch bitte den ganzen Teig nehmen. Was ich dummerweise auch tat.
Die Pizza wurde belegt, in den auf 250 °C vorgeheizten Ofen geschoben und wie beim letzten Mal 10 Minuten gebacken. Mmmh… die sah aber noch etwas blass aus. Noch mal 5 Minuten drauf, auf den Teller, mit dem Pizzarollen in 8 Teile geteilt und probiert. Nee, innen ist der Teig aber noch ziemlich „kletschig“, also noch nicht ganz durchgebacken. Also noch mal für 10 Minuten in den Ofen. Dann war die Pizza durch, aber so riesig aufgegangen und so mächtig, dass fast die Hälfte übrig geblieben war.
Die drei Zutaten, um die es geht, waren ca. 300 g Nudeln, 2 Ochsenherztomaten und 2 Kugeln Mozzarella.
Die Nudeln in reichlich Salzwasser kochen und die Hälfte davon mit
in einer leicht mit Olivenöl ausgestrichenen Auflaufform mischen. Die 3 Mozzarellascheiben oben auf legen und bei 180 °C Umluft ca. 20 Minuten überbacken. Fertig ist ein leckerer Nudelauflauf.
Die restlichen – inzwischen abgekühlten – Nudeln mit der gewürfelten zweiten Ochsenherztomate, der zweiten gewürfelten Mozzarella und 1 TL Kapern mischen.
Zutaten für das Salatdressing:
mit den Salatzutaten mischen und genießen.
So war einmal mehr eine Schatzsuche im Vorratsschrank für Susanne von Magentratzerl erfolgreich.
Das Rezept für diese leckeren, blättrigen Plätzchen habe ich schon lange in meinem Fundus. Ich habe es – soweit ich mich entsinne – Anfang der 80er Jahre in einer der diversen Frauenzeitschriften gefunden.
Bisher habe ich diese Plätzchen immer in der süßen Variante gebacken, aber ich denke, die eignen sich auch bestens als herzhafte Knabberei, zum Beispiel mit etwas Käse, Kräutern oder Sesamsamen bestreut. Dafür einfach den Vanillezucker im Teig weglassen und Hagelzucker und Mandeln durch pikante Zutaten ersetzen. Statt der Kondensmilch kann man auch ein Eigelb nehmen.
Zutaten für Plätzchen für 2 Backbleche:
Einen Teil des Teiges zwischen zwei Lagen Klarsichtfolie legen und mit einem Nudelholz ausrollen. Mit Ausstechförmchen Plätzchen machen und die Oberseite mit Kondensmilch bestreichen, dann in die Zucker-Mandel-Mischung drücken und mit der Mischung nach oben auf ein mit Backpapier ausgelegtes Blech legen. Fortfahren, bis der Teig aufgebraucht ist.
Bei 200 °C etwa 8 – 10 Mintuen backen – die Plätzchen sollten nicht zu dunkel werden. Auf einem Kuchengitter auskühlen lassen,
bevor sie in einer Blechdose aufbewahrt werden.
Das Gebäck bekommt eine herrlich blättrige Konsistenz; ich hoffe, man erkennt es auf dem Foto.